Zusammenfassung
§ 12 der 10. Beschußverordnung regelt die freiwillige Erprobung von Handfeuerwaffen durch Verweis auf die 8. Beschußverordnung. Die Verordnung galt bis 15.10.1999.
Was das Gesetz regelt
- Für die freiwillige Erprobung von Handfeuerwaffen ist § 14 der 8. Beschußverordnung anzuwenden.
Wen es betrifft
- Hersteller und Einreicher von Handfeuerwaffen, die eine freiwillige Erprobung wünschen.
- Beschussbehörden.
Kernpunkte
- Regelung: Verweis auf § 14 der 8. Beschußverordnung für die freiwillige Erprobung.
- Inkrafttreten: 23.04.1988, Außerkrafttreten: 15.10.1999.
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel
- Beschußverordnung KundmachungsorganBGBl. Nr. 200/1988 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 386/1999Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1988, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 386 aus 1999, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 12Paragraph 12 Inkrafttretensdatum23.04.1988 Außerkrafttretensdatum15.10.1999 Index95/04 Beschussrecht TextFreiwillige Erprobung§ 12.Paragraph 12, Für die freiwillige Erprobung von Handfeuerwaffen ist § 14 der
- Beschußverordnung anzuwenden. Für die freiwillige Erprobung von Handfeuerwaffen ist Paragraph 14, der
- Beschußverordnung anzuwenden. Zuletzt aktualisiert am08.11.2024 Gesetzesnummer10011762 DokumentnummerNOR12151347 alte DokumentnummerN9198816885J
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