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Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt das Inkrafttreten und Außerkrafttreten verschiedener Paragraphen und Fassungen der Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung. Sie legt fest, wann bestimmte Bestimmungen wirksam werden und ab wann Meldungen gemäß diesen Bestimmungen zu erstatten sind.

Was es regelt

  • Das Inkrafttreten der 4. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung.
  • Das Außerkrafttreten der 3. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung.
  • Das Inkrafttreten und Außerkrafttreten spezifischer Paragraphen und deren Fassungen zu verschiedenen Zeitpunkten.
  • Anpassungsfristen für Sicherheitenbestände von Verwaltungsgesellschaften.

Wen es betrifft

  • Verwaltungsgesellschaften, die OTC-Derivatgeschäfte für Kapitalanlagefonds abgeschlossen haben.
  • Einrichtungen, die Meldungen gemäß dieser Verordnung erstatten müssen.

Eckpunkte

  • Die Verordnung trat am 1. September 2011 in Kraft.
  • Die erste Meldung war zum Stichtag 31. Dezember 2011 zu erstatten.
  • Verwaltungsgesellschaften mussten Sicherheitenbestände spätestens bis zum 18. Februar 2014 anpassen.
  • § 1 und § 2 in der Fassung BGBl. II Nr. 351/2019 treten am 1. Jänner 2020 in Kraft und sind erstmals auf Meldungen zum Stichtag 31. März 2020 anzuwenden.
Gesetzestext
Gesetzestext

RIS Dokument Kurztitel

  1. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 266/2011 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 351/2019Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 266 aus 2011, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 351 aus 2019, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 36Paragraph 36 Inkrafttretensdatum27.11.2019 Abkürzung
  2. DeRiMV Index37/02 Kreditwesen Text
  3. HauptstückInkrafttreten und Außerkrafttreten§ 36.Paragraph 36,

(1)Absatz eins,Diese Verordnung tritt mit
  1. September 2011 in Kraft. Eine Meldung im Sinne dieser Verordnung ist erstmals mit Stichtag
  2. Dezember 2011 zu erstatten.
(2)Absatz 2,Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde über die Risikoberechnung und Meldung von Derivaten (
  1. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung), BGBl. II Nr. 169/2008, tritt mit Ablauf des
  2. August 2011 außer Kraft.Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde über die Risikoberechnung und Meldung von Derivaten (
  3. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 169 aus 2008,, tritt mit Ablauf des
  4. August 2011 außer Kraft.
(3)Absatz 3,§ 28, § 28a und § 28b samt Überschriften in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 102/2013 treten mit
  1. Mai 2013 in Kraft. Verwaltungsgesellschaften, die bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung OTC-Derivatgeschäfte für Kapitalanlagefonds abgeschlossen haben, haben den Sicherheitenbestand spätestens bis zum
  2. Februar 2014 anzupassen. Ein bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung bestehender Sicherheitenbestand darf bis zur Anpassung an die Bestimmungen dieser Verordnung nicht mehr verringert werden. Für sämtliche Wiederveranlagungen von Barsicherheiten gilt § 28a hingegen ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung. § 11 samt Überschriften tritt mit Ablauf des
  3. April 2013 außer Kraft.Paragraph 28,, Paragraph 28 a und Paragraph 28 b, samt Überschriften in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 102 aus 2013, treten mit
  4. Mai 2013 in Kraft. Verwaltungsgesellschaften, die bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung OTC-Derivatgeschäfte für Kapitalanlagefonds abgeschlossen haben, haben den Sicherheitenbestand spätestens bis zum
  5. Februar 2014 anzupassen. Ein bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung bestehender Sicherheitenbestand darf bis zur Anpassung an die Bestimmungen dieser Verordnung nicht mehr verringert werden. Für sämtliche Wiederveranlagungen von Barsicherheiten gilt Paragraph 28 a, hingegen ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung. Paragraph 11, samt Überschriften tritt mit Ablauf des
  6. April 2013 außer Kraft.
(4)Absatz 4,§ 2a samt Überschrift und § 27 Z 2 bis 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 355/2013 treten mit
  1. Jänner 2014 in Kraft. § 2a ist erstmals auf Meldungen zum
  2. März 2014 anzuwenden.Paragraph 2 a, samt Überschrift und Paragraph 27, Ziffer 2 bis 4 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 355 aus 2013, treten mit
  3. Jänner 2014 in Kraft. Paragraph 2 a, ist erstmals auf Meldungen zum
  4. März 2014 anzuwenden.
(5)Absatz 5,Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Art der elektronischen Übermittlung der Meldung von Derivaten (Derivate-Meldesystemverordnung 2011 – DMV 2011), BGBl. II Nr. 267/2011, tritt mit Ablauf des
  1. Dezember 2013 außer Kraft.Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Art der elektronischen Übermittlung der Meldung von Derivaten (Derivate-Meldesystemverordnung 2011 – DMV 2011), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 267 aus 2011,, tritt mit Ablauf des
  2. Dezember 2013 außer Kraft.
(6)Absatz 6,Der Titel, § 2a Abs. 2, § 16 Abs. 1 Z 3 und § 35 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2016 treten mit
  1. Oktober 2016 in Kraft. § 2a Abs. 2 und § 16 Abs. 1 Z 3 sind erstmals auf Meldungen zum Stichtag
  2. Dezember 2016 anzuwenden. § 2a Abs. 3 tritt mit Ablauf des
  3. September 2016 außer Kraft.Der Titel, Paragraph 2 a, Absatz 2,, Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 3 und Paragraph 35, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 242 aus 2016, treten mit
  4. Oktober 2016 in Kraft. Paragraph 2 a, Absatz 2 und Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 3, sind erstmals auf Meldungen zum Stichtag
  5. Dezember 2016 anzuwenden. Paragraph 2 a, Absatz 3, tritt mit Ablauf des
  6. September 2016 außer Kraft.
(7)Absatz 7,§ 1 und § 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 351/2019 treten mit
  1. Jänner 2020 in Kraft und sind erstmalig auf Meldungen zum Stichtag
  2. März 2020 anzuwenden.Paragraph eins und Paragraph 2, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 351 aus 2019, treten mit
  3. Jänner 2020 in Kraft und sind erstmalig auf Meldungen zum Stichtag
  4. März 2020 anzuwenden. SchlagworteRisikoberechnungsverordnung Zuletzt aktualisiert am28.11.2019 Gesetzesnummer20007420 DokumentnummerNOR40219359

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.