2. COVID-19-Maßnahmenverordnung
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Diese Verordnung regelt die Bedingungen für das Betreten und die Nutzung von Sportstätten zur Sportausübung im Kontext der COVID-19-Pandemie. Sie legt fest, welche Nachweise erforderlich sind und welche Präventionsmaßnahmen zu treffen sind.
Für wen: Personen, die Sportstätten zum Zweck der Sportausübung betreten möchten; Betreiber von nicht öffentlichen Sportstätten.
Fristen:
- Bei einem positiven Testergebnis ist das Betreten von Sportstätten für Spitzensportler unter bestimmten Bedingungen (48 Stunden Symptomfreiheit und CT-Wert >30) dennoch zulässig.
Auf einen Blick
- Land
- Österreich
- Rechtsgebiet
- Steuerrecht
- Quelle
- ris.bka.gv.at
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Die Zulässigkeit des Betretens von Sportstätten für die Sportausübung.
- Die Anforderungen an Betreiber nicht öffentlicher Sportstätten bezüglich des Einlasses von Kunden und der Präventionsmaßnahmen.
- Spezielle Regelungen für Spitzensportler und deren Trainings- und Wettkampfbetrieb.
- Inhalte eines COVID-19-Präventionskonzepts für den Spitzensport.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Personen, die Sportstätten zum Zweck der Sportausübung betreten möchten.
- Betreiber von nicht öffentlichen Sportstätten.
- Spitzensportler, Betreuer und Trainer.
Was sind die Eckpunkte?
- Das Betreten von Sportstätten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
- Betreiber nicht öffentlicher Sportstätten dürfen Kunden nur mit einem Nachweis gemäß § 1 Abs. 2 einlassen und müssen einen COVID-19-Beauftragten bestellen sowie ein Präventionskonzept umsetzen.
- Spitzensportler müssen vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes einen Nachweis gemäß § 1 Abs. 2 vorlegen.
- Bei Spitzensportlern ist ein Nachweis gemäß § 1 Abs. 2 Z 1 alle sieben Tage zu erneuern.
- Bei einem positiven Testergebnis ist das Betreten von Sportstätten für Spitzensportler unter bestimmten Bedingungen (48 Stunden Symptomfreiheit und CT-Wert >30) dennoch zulässig.
- Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei Spitzensportlern, Betreuern oder Trainern sind in den folgenden vierzehn Tagen vor jedem Wettkampf alle Beteiligten einer Testung zu unterziehen.
Steuerrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel2. COVID-19-Maßnahmenverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 278/2021 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 321/2021Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 278 aus 2021, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 321 aus 2021, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 7Paragraph 7 Inkrafttretensdatum22.07.2021 Außerkrafttretensdatum31.10.2021 Abkürzung2. COVID-19-MV Index82/02 Gesundheitsrecht allgemein TextSportstätten§ 7.Paragraph 7,
Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden vierzehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigentest auf das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion zu unterziehen.
1.Ziffer eins Vorgaben zur Schulung von Sportlern, Betreuern und Trainern in Hygiene sowie zur Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand, 2.Ziffer 2 Verhaltensregeln für Sportler, Betreuer und Trainer außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten, 3.Ziffer 3 Vorgaben zu Gesundheitschecks vor jedem Training und Wettkampf, 4.Ziffer 4 Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur, 5.Ziffer 5 Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material, 6.Ziffer 6 Vorgaben zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainings und Wettkämpfen, 7.Ziffer 7 bei Auswärtswettkämpfen Vorgaben über die Information der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, falls eine SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer im epidemiologisch relevanten Zeitraum danach aufgetreten ist.
Zuletzt aktualisiert am14.09.2021 Gesetzesnummer20011576 DokumentnummerNOR40236358