3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Diese Verordnung regelt das Inkrafttreten und die Übergangsbestimmungen der 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, die am 17. Dezember 2020 in Kraft tritt und die vorherige Verordnung ersetzt. Sie legt spezifische Daten für das Inkrafttreten und Außerkrafttreten einzelner Paragraphen sowie besondere Regelungen für die Weihnachtsfeiertage fest.
Für wen: Betreiber, die Präventionskonzepte ausarbeiten müssen; Mitarbeiter, die Schutzvorrichtungen tragen und Tests durchführen lassen müssen.
Auf einen Blick
- Land
- Österreich
- Rechtsgebiet
- Steuerrecht
- Quelle
- ris.bka.gv.at
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Das Inkrafttreten und Außerkrafttreten der 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung und ihrer einzelnen Bestimmungen.
- Übergangsfristen für die Erstellung von Präventionskonzepten.
- Spezifische Anforderungen für Mitarbeiter bezüglich Schutzvorrichtungen und Tests bis zum 18. Dezember 2020.
- Besondere Regelungen für Zusammenkünfte am 24. und 25. Dezember 2020.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Betreiber, die Präventionskonzepte ausarbeiten müssen.
- Mitarbeiter, die Schutzvorrichtungen tragen und Tests durchführen lassen müssen.
- Personen, die an Zusammenkünften am 24. und 25. Dezember 2020 teilnehmen.
Was sind die Eckpunkte?
- Die Verordnung tritt am 17. Dezember 2020 in Kraft und die 2. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung tritt gleichzeitig außer Kraft.
- Bestimmte Paragraphen (§ 4 Abs. 4, § 5 Abs. 6 Z 5, § 12 Abs. 2) treten am 24. Dezember 2020 in Kraft.
- Präventionskonzepte gemäß § 5 Abs. 6 Z 1 bis 4 müssen bis zum 22. Dezember 2020 ausgearbeitet und ab diesem Zeitpunkt umgesetzt werden.
- Bis zum 18. Dezember 2020 müssen Mitarbeiter durchgehend eine Mund-Nasen-Schutzvorrichtung tragen und zweimal pro Woche negativ auf SARS-CoV-2 getestet werden.
- Am 24. und 25. Dezember 2020 sind Zusammenkünfte von nicht mehr als zehn Personen aus höchstens zehn verschiedenen Haushalten zulässig.
- Die gesamte Verordnung tritt mit Ablauf des 26. Dezember 2020 außer Kraft.
Steuerrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 566/2020Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 566 aus 2020, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 20Paragraph 20 Inkrafttretensdatum17.12.2020 Außerkrafttretensdatum22.12.2020 Abkürzung3. COVID-19-SchuMaV Index82/02 Gesundheitsrecht allgemein TextInkrafttreten und Übergangsbestimmungen§ 20.Paragraph 20,
1.Ziffer eins § 2 und § 13 Abs. 3 Z 11 gelangen nicht zur Anwendung.Paragraph 2 und Paragraph 13, Absatz 3, Ziffer 11, gelangen nicht zur Anwendung.
2.Ziffer 2 Abweichend von § 13 Abs. 3 Z 10 sind Zusammenkünfte von nicht mehr als zehn Personen zulässig, wobei diese aus höchstens zehn verschiedenen Haushalten stammen dürfen. Für solche Zusammenkünfte gelangt § 13 Abs. 4 nicht zur Anwendung.Abweichend von Paragraph 13, Absatz 3, Ziffer 10, sind Zusammenkünfte von nicht mehr als zehn Personen zulässig, wobei diese aus höchstens zehn verschiedenen Haushalten stammen dürfen. Für solche Zusammenkünfte gelangt Paragraph 13, Absatz 4, nicht zur Anwendung.
SchlagworteMundbereich Zuletzt aktualisiert am29.12.2020 Gesetzesnummer20011404 DokumentnummerNOR40228739