Abfallwirtschaftsgesetz 2002
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Dieses Gesetz regelt ein vereinfachtes Verfahren für bestimmte Genehmigungen im Abfallwirtschaftsbereich. Es legt fest, wie Anträge behandelt werden und wer daran beteiligt sein darf.
Für wen: Antragsteller für Genehmigungen gemäß § 37 Abs. 3; Nachbarn von geplanten Projekten, die Einsicht nehmen und sich äußern können.
Auf einen Blick
- Land
- Österreich
- Rechtsgebiet
- Umwelt- und Agrarrecht
- Quelle
- ris.bka.gv.at
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Die Anwendung spezifischer Paragraphen (§§ 38, 39, 41, 43 und 46 bis 49) in einem vereinfachten Verfahren.
- Die öffentliche Auflage von Genehmigungsanträgen und die Möglichkeit für Nachbarn, sich dazu zu äußern.
- Die Frist für die Erlassung eines Bescheids nach Antragstellung.
- Wer im vereinfachten Verfahren Parteistellung hat.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Antragsteller für Genehmigungen gemäß § 37 Abs. 3.
- Nachbarn von geplanten Projekten, die Einsicht nehmen und sich äußern können.
Was sind die Eckpunkte?
- Anträge für Genehmigungen müssen vier Wochen öffentlich aufgelegt werden.
- Nachbarn können innerhalb dieser vier Wochen Einsicht nehmen und sich äußern.
- Ein Bescheid muss innerhalb von vier Monaten nach Antragseingang erlassen werden.
- Parteistellung haben unter anderem der Antragsteller, das Arbeitsinspektorat, das Verkehrs-Arbeitsinspektorat, das wasserwirtschaftliche Planungsorgan und der Umweltanwalt.
Umwelt- und Agrarrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
RIS Dokument KurztitelAbfallwirtschaftsgesetz 2002 KundmachungsorganBGBl. I Nr. 102/2002Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 102 aus 2002, TypBG §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 50Paragraph 50 Inkrafttretensdatum02.11.2002 Außerkrafttretensdatum31.12.2004 AbkürzungAWG 2002 Index83 Natur-, Umwelt- und Klimaschutz TextVereinfachtes Verfahren§ 50.Paragraph 50,
Zuletzt aktualisiert am12.04.2021 Gesetzesnummer20002086 DokumentnummerNOR40032861