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Arrêté grand-ducal du 25 octobre 1904, approu- Großh. Beschluß vom 23. Oktober 1904, verschiedene Abänderungen und Ansätze zum vant diverses modificat

921 MÉMORIAL Memorial DU des Grand-Duché de Luxembourg. Vendredi, 28 octobre

  1. GroßherzogthumsLuxemburg. N°
  2. Freitag,
  3. Oktober
  4. Arrêté grand-ducal du 25 octobre 1904, approu- Großh. Beschluß vom
  5. Oktober 1904, verschiedene Abänderungen und Ansätze zum vant diverses modifications et ajoutes au règleBetriebs-Reglement (Verkehrsordnung) der ment d'exploitation des chemins de fer GuillaumeWilhelm-Luxemburg-Eisenbahnenbetreffend. Luxembourg. Nous ADOLPHE, par la grâce de Dieu , Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau, etc., etc , etc. ; Wir Adolph, von Gottes Gnaden Großherzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, u., u., u.; Nach Einsicht des Art. 7 des Vertrages vom Vu l'art. 7 du traité du 11 novembre 1902, approuvé par la loi du 3 avril 1903, concernant
  6. November 1902, genehmigt durch Gesetz vom l'exploitation des chemins de fer Guillaume-
  7. April 1903, den Betrieb der Wilhelm-Luxemburg-Eisenbahnen betreffend; Luxembourg ; Nach Einsicht des durch Unseren Beschluß vom Vu le règlement d'exploitation pour les dits chemins de fer, approuvé par Notre arrêté du
  8. Dezember 1899 genehmigten Betriebs-Reglements genannter Eisenbahnen; 23 décembre 1899 ; Nach Anhörung Unseres Staatsrates; Notre Conseil d'État entendu ; Ans den Bericht Unseres General-Directors Sur le rapport de Notre Directeur général des travaux publics, et après délibération du der öffentlichen Arbeiten und nach Berathung der Regierung im Conseil; Gouvernement en conseil ; Haben beschlossen und beschließen: Avons arrêté et arrêtons : er Art.
  9. Nachstehende Abänderungen und Zusätze Art. 1 . Les dispositions modificatives et zum Betriebs-Reglement (Verkehrsordnung) der complémentaires ci-après relatées, à introduire au règlement d'exploitation des chemins de fer Wilhelm-Luxemburg-Eisenbahnen sind genehmigt, Guillaume-Luxembourg, sont approuvées en insofern dieselben mit dem Vertrage vom
  10. Notant qu'elles sont conformes au traité du 11 no- vember 1902 in Einklang sieben und unbeschadet vembre 1902 et sans préjudice de l'application der Anwendung des Berner Vertrags über den de la convention internationale de Berne rela- internationalen Eisenbahnfrachtverkehr. tive au transport de marchandises par chemins de fer. 1) In § 44 wird der letzte Satz des Abs. 4 „Die Käfige mussen luftig und geräumig sein" gestrichen und folgende Bestimmung als Abs. 7 hinzugefügt:

(7)Die näheren Bestimmungen über die Beforderung von lebenden Thieren sind in der Anlage A 1 enthalten. 922 2) Als Anlage A 1 werden nachstehende Bestimmungen aufgenommen: Nähere Bestimmungen über die Beförderung von lebenden Thieren. I. Verladung. § 1. —
(1)Soweit die Stationen nach den Tarifbestimmungen unbeschränkt oder beschränkt für den Viehverkehr bestimmt sind, müssen sie mit Vorrichtungen versehen sein, die den Abfertigungsbefugnissen entsprechend ein zweckmäßiges Ein- und Ausladen der Thiere gestatten.
(2)Auf der Oberfläche der holzerlleu Verladerampen müssen in zweckentsprechenden Zwischenräumen schmale Latten mit abgerundeten Kanten angebracht sein, damit die Thiere sicher fußen können.
(3)Die Obersläche der festen Rampen darf höchstens 1:8, die der beweglichen Vorrichtungen höchstens 1:3 geneigt sein.
(4)Die Ladebrücken müssen hinreichend breit und mit mindestens 20 Zentimeter hohen Schutzleisten au beiden Seiten sowie mit Trittlatten (siehe Abs. 2) versehen sein. Auch müssen Vorkehrnugen zum Schutze gegen seitliches Abdrängen der Thiere getroffen sein.
(5)Auf Stationen mit regelmäßigem größeren Viehversande sowie auf den Tränkstationen (§ 6) oder in deren Nahe müssen zur vorubergehenden Unterbringung des Viehes eingefriedigte Räume (Buchten, auch Bansen genannt), von denen ein angemessener Theil überdeckt sein muß, vorhanden sein. Diese von den Bahnverwaltungen zu schaffenden Räume müssen Brunnen oder eines Wasserleitung sowie Vorrichtungen enthalten, die das Anbinden, Futtern und Tranken der Thiere ermöglichen. Sie müssen in kleinere Abtheilungen getheilt sein, in denen die Thiere verschiedener Gattung und das Großvieh (Pferde, auch Fohlen, einschließlich Ponies, Rindvieh, Maulthiere, Esel und dergl), vom Kleinvieh (Schweine, Kälber, Schafe, Ziegen, Hunde, Geflugel und dergl.) getrennt unterzubringen sind; ans Mutterthiere mit saugenden Jungen findet letztere Bestimmung keine Anwendung. Der Fußboden muß so beschaffen sein, daß eine ordnungsmäßige Reinigung möglich ist.
(6)Für die vornbergehende Unterbringung der Thiere in überdeckten Räumen kann ein im Tarife festzusetzendes Standgeld erhoben werden. Das Standgeld dient zugleich als Vergütung für die Benutzung der Einrichtungen zur Fütterung und Tränkung der Thiere. § 2. —
(1)Die Thiere sind in bedeckten oder in hochbordigen offenen Wagen zu befördern. In den Monaten Januar, Februar und Dezember dürfen offene Wagen nur auf Antrag des Versenders gestellt werden. Geflügel darf nur in bedeckten Wagen befordert werden.
(2)Mehrbödige Wagen dürfen nur verwendet werden, wenn sie an den Seiten Lattenwände haben; diese müssen so weit aus dichten Brettern bestehen oder mit dichten Klappen versehen sein, daß die Thiere gegen Zugluft von unten geschützt sind und das Herausfallen von Koch und Streu verhindert wird. Diese Bestimmung findet auf die mehr als zweibödigen zur Geflugelbeförderung bestimmten Wagen keine Anwendung. Doch müssen auch bei diesen Wagen die Seitenwände aus Latten bestehen und mit Schutzleisten, die das Herausfallen von Roth und Streu verhindern, versehen sein.
(3)Die Wagen-Unterkästen dürfen nur zur Beförderung einzelner unterwegs erkrankter Thiere benutzt werden.
(4)Die lichte Breite der zum Transporte von Großvieh zu benutzenden Wagen soll mindestens 2,60 Meter betragen.
(5)Bei Verwendung bedeckter Wagen zur Viehverladung sind solche Wagen auszuwählen, die 923 in der Nähe der Wagendecke an den Längs- oder Stirnseiten je 2 verschließbare Öffnungen von je mindestens 0,10 Meter Länge und 0,30 Meter Breite haben und außerdem an den Thüren mit Vorrichtungen verseben sind, die ihr Offenbalten in einer Breite von 0,35 Meter bei Großvieb und von 0,15 Meter bei Kleinvieh ermöglichen. Bleiben die Thüren während der Fahrt ganz geöffnet, so müssen die Thüröffnungen durch einen 1,50 Meter hoben Bretterverschlag oder durch Lattengitter verstellt sein.
(6)Die offenen Wagen müssenbei Verwendung für den Transport, von Großvieh eine Bordhobe von mindestens 1,50 Meter über dem Fußboden und bei Verwendung für den Transport von Kleinvieh eine Bordböhe von mindestens 0,75 Meter haben.
(7)Zum festbinden der Thiere mussen Vorrichtungen, wie eiserne Ringe usw., in den Wagen angebracht sein.
(8)Die Größe der Ladefläche eines jeden Zur Beförderung von Thieren zu benutzenden Wagens muß an seiner Außenseite in Quadratmetern angegeben sein, und zwar bei mehrbödigen und bei den in mehrere Abteilungen getheilten Wagen derart, daß die Größe eines jeden Raumes ersichtlich ist.
(9)Bezüglich der vorhandenen alten Wagen können Abweichungen von den Vorschriften in Abs. 4 und 5 von den Landes-Aufsichtsbehörden Zugelassen werden. § 3. —
(1)Die zur Beförderung von Thieren zu verwendenden Käfige, Kisten, Korbe, Säcke oder andere Behälter müssen hinlänglich geräumig und Inftig sein. Nie Thiere dürfen nicht geknebelt zur Beförderung aufgegeben werden.
(2)Die Käfige usw. müssen einen dichten Boden und so weit hinauf dichte Wände haben, daß eine Verunreinigung des Wagens durch Koth und Streu möglichst ausgeschlossen ist. Diese Bestimmung findet auf Geflügelsendungen in Wagenladungen keine Anwendung. Behälter, die ganz oder zum Theil aus L a t t e n bestehen, müssen so beschaffen sein, daß die Thiere nicht einzelne Korpertheile hindurchzwangen konnen, auch müssen sie so hoch sein, daß die Thiere zwanglos darin stehen konnen. Gebrauchte Käfige usw. dürfen nur nach vorheriger gründlicher Reinigung wieder benutzt werden. Ferner müssen alle Käfige usw., die zu Transporten von voraussichtlich mehr als 36 Stunden Dauer benutzt werden, mit zweckmäßigen Vorrichtungen zum Tränken und bei der Beforderung von Kleinvieh auch zum Füttern der Thiere versehen sein, es sei denn, daß von seiten des Absenders für die Fütterung und Trankung auf Unterwegsstationen in anderer Weise Vorsorge getroffen ist. Der Boden der Bebalter muß mit Heu, Stroh, Sand, Torfmull oder Sägespänen bedeckt sein. Bei der Verladung ist darauf zu achten, daß zu den Behältern ausreichend frische Luft treten kann; insbesondere dürfen andere Güter nicht auf die Käfige, Kisten, Körbe usw. und diese nur dann übereinander verladen werden, wenn durch Anbringung von Leisten oder dergl. dafür gesorgt ist, daß zwischen dem Buden des oberen und dem Deckel des unteren Behälters ein luftiger Raum von mindestens 3 Zentimeter Höhe frei bleibt.
(3)Bei Festsetzung der größten Zahl der in einen Wagen zu verladenden Thieren ist davon auszugehen, daß Großvieh nicht aneinander und gegen die Wandung des Wagens gepreßt stehen darf. Dieser Vorschrift ist genügt, wenn ein Mann sich zwischen den eingeladenen Thieren hindurch bewegen kann. Bei der Querverladung muß außerdem zwischen den Thieren und den Wagenwänden so viel Raum bleiben, daß eine Verletzung der Thiere durch Aufscheuern und dergl. am Kopfe oder am Hintertheile vermieden wird. Kleinvieh muß die Möglichkeit haben, sich zu legen. Die Entscheidung darüber, ob diesen Vorschriften entsprochen ist, steht dem diensthabenden Stationsbeamten zu.
(4)Großvieh und Kleinvieh sowie Thiere verschiedener Gattung dürfen in denselben Wagen 924 nur dann verladen werden, wenn jede Gattung durch Schranken, Bretter- oder Lattenverschläge von der anderen getrennt wird. Auch in Käfigen, Kisten und dergl. müssen Thiere verschiedener Gattung durch Verschläge und dergl. von einander getrennt werden. Bei der Beförderung von Mutterthieren mit saugenden Jungen finden vorstehende Beschränkungen nicht statt.
(5)Die mit unverpacktem Geflügel beladenen Wagen sind unter Bleiverschluß zu befördern.
(6)Das Bestreuen der Fußböden offener Wagen und der nur mit Lattenwänden versehenen, bedeckten Wagen mit brennbarem Material ist unzulässig. II. Beförderung. § 4. —
(1)Die Beförderung lebender Thiere erfolgt in Viehzügen, Güterzügen und nach näherer Bestimmung der Bahnverwaltungen in Personenzügen.
(2)Viehzüge sollen auf Strecken mit regelmäßigem starken Viehverkehr an bestimmten von den Eisenbahnverwaltungen bekannt zu machenden Tagen — regelmäßig oder nur nach Bedarf — nach den für jede Fahrplanperiode festzusetzenden Fahrplänen verkehren; sie müssen derart gelegt sein, daß der Aufenthalt für das auf den Anschlußlinien zu- und abgehende Vieh auf das unbedingt nötige Maß beschränkt wird. Bei Aufstellung der Fahrpläne ist für die Tränkstationen (§ 6) ein zur Tränkung des Viehes ausreichender Aufenthalt vorzusehen.
(3)Steht soviel Vieh zur Beförderung, daß zu seiner Verladung mindestens 20 Achsen erforderlich sind, so ist in Ermangelung anderer Beförderungsgelegenheiten ein besonderer Viehzug abzulassen. § 5. —
(1)Die durchschnittliche Geschwindigkeit der Viehzüge (§ 4 Abs. 2) darf - vorbehaltlich der Befugnis der Landes-Aufsichtsbehörde, bei besonderen Verhältnissen eine Abweichung zu gestatten — nicht weniger als 25, Kilometer in der Stunde betragen. Soweit Bestimmungen der Betriebsordnung für die Haupteisenbahnen oder der Bahnordnung für die Nebeneisenbahnen dieser Geschwindigkeit entgegenstehen, ist sie in dem dadurch bedingten Umfange zu ermäßigen.
(2)Die für die Tränkstationen vorzusehenden Aufenthalte (§ 4 Abs. 2) bleiben bei Berechnung der durchschnittlichen Geschwindigkeit außer Betracht.
(3)Auf die Viehzüge der Militärverwaltung findet die Bestimmung in Abs. 1 über die Geschwindigkeit keine Anwendung. § 6. —
(1)Alle Thiere, deren Beförderung von der Abgangs- bis zur Bestimmungsstation 24 Stunden oder länger in Anspruch nimmt, sollen vor der Verladung vom Absender gefüttert und getränkt werden. Bei den mehr als 36 Stunden dauernden Transporten in Viehzügenhat spätestens nach je 36 Stunden eine Fütterung und Tränkung der Thiere stattzufinden, wobei unverpackte Thiere auszuladen sind. Das Aus- und Wiedereinladen der Thiere obliegt dem Absender; wenn diese Geschäfte auf Antrag des Absenders durch die Eisenbahn besorgt werden oder deren Arbeitskräfte dabei mitwirken, kann hierfür eine im Tarif festzusetzende Gebühr erhoben werden. Der Weitertransport der Thiere darf erst nach Ablauf von mindestens 6 Stunden erfolgen. Für militärische Pferdetransporte in Viehzügen gelten vorstehende Bestimmungen nicht.
(2)Für die Fütterung und Tränkung dieser Thiere sind nach Bedarf besondere Stationen mit. Einrichtungen zu versehen. Diese Stationen (sogenannte Tränkstationen) werden vom Reichs-Eisenbahn-Amte nach Anhörung der betheiligtenBundesregierungen bestimmt und sind in den Tarifen bekannt zu machen. § 7. —
(1)Das Rangieren der mit Thieren beladenenWagen ist auf das dringendste Bedürfnis zu beschränken und stets mit besonderer Vorsicht vorzunehmen; heftiges Anstoßen ist unbedingt zu vermeiden 925
(2)Die Behälter mit Thieren dürfen beim Ein- und Ausladen nicht gestoßen, geworfen oder gestürzt werden. § 8. — Bei Transporten zur Nachtzeit mussendie Begleiter von Viehsendungen mit gut brennenden Laternen versehen sein. Die Verwendung von leicht entzündlichen Brennstoffen, wie Petroleum usw., ist verboten. 3) In der Anlage B wird A. hinter V I folgende Nummer eingeschaltet: VIa. Mischungen von amorphem Phosphor mit Harzen oder Fetten, deren Schmelzpunkt über 35 Grad liegt, werden zur Beförderung zugelassen, wenn sie durch Zusammenschmelzen ihrer Bestandtheile hergestellt sind. Sie sind entweder in Kisten, die kein Ausstreuen gestatten, zu verpacken, oder müssen in ungeladene Geschosse eingegossen sein. B. in Nr XXXVe eingefügt:
  1. a)hinter dem mit „Anagon-Sprengpulver" beginnenden Absatze: Astralit I und II (Gemenge von Ammonsalpeter, Trinitrotoluol oder Mononitronaphtalin, Holzkohle, Holzmehl, Paraffinöl und höchstens 4% Nitroglycerin),
  2. b)hinter dem mit „Dahmenit B" beginnenden Absatze: Gesteins-Dahmenit (Gemenge von ungefähr 80% oder mehr Ammoniaksalpeter mit festen Kohlenwasserstoffen oder Nitrokohlenwasserstoffen — Dinitrobenzol, Nitronaphtaline, Nitrotoluole — mit oder ohne Zusatz von Wurzelmehlen, Kalisalpeter, Natronsalpeter, Alkalichromaten, Altaliphosphaten, Brannstein oder Blutlangensalz),
  3. c)hinter dem mit „Favierschem Sprengstoffe" beginnenden Absatze: Fulmenit (Gemenge von Ammonsalpeter, Trinitrotoluol, Holzkohle, Paraffinöl und höchstens 4% Schießwolle),
  4. d)hinter dem mit „Roburit I T" beginnenden Absatze: Roburit II (Gemenge von Trinitrotoluol, Mehl, Kalisalpeter, Chlornatrium, Kalinmpermanganat, Ammoniaksalpeter), Ruburit IIa (Gemenge von Trinitrotoluol, Mehl, Kalisalpeter, Ammonsulfat, Kaliumpermanganat, Ammoniaksalpeter),
  5. e)hinter dem mit „Gesteins-Westfalit B" beginnenden Absatze: Gesteins - Westfalit C (Gemenge von Ammoniumnitrat; Dinitrotoluol und Aluminiumpulver), C. hinter X L V I l l folgende Nummer eingeschaltet: XLVIIIa. — Natrium und Kalium sind in starken Blechbüchsen mit verlötetem Deckel oder in starken, dicht verschlossenen Glasflaschen zu versenden, die mit Petroleum beschickt oder trocken sein mussen. Die Glasflaschen sind in Kieselguhr einzubetten. Die Blechbüchsen oder die Glasflaschen müssen in Holzkisten, die mit verlötetem Blecheinsatz ausgestattet sind, verpackt sein. Art. 2. Unser General-Director der öffentlichen Art. 2. Noire Directeur général des travaux publics est chargé de l'exécution du présent Arbeiten ist mit der Ausführung dieses Beschlusses beauftragt. arrêté. Château de Hohenbourg, le 23 octobre 1904. Schloß Hohenburg, den 23. Oktober 19 4 Pour le Grand-Duc : Son Lieutenant-Représentant, Für den Großherzog: Dessen Statthalter, Wilhelm, Erbgroßherzog. GUILLAUME, Grand Duc Héréditaire. Le Directeur général des travaux publics, Ch. RISCHARD. Der General-Director der öffentlichen Arbeiten, K. Rischard. 926 Bekanntmachung. — Eisenbahnen. In Gemäßheit des Schlußabsatzes der Vereinbarung vom 30. Juni 1893 (Memorial, S. 323), erleichternde Vorschriften fur den Eisenbahnverkehr Zwischen Luxemburg und Deutschland betreffend, kommen die durch vorstehenden Beschluß genehmigten Abänderungen der Anlage B zum Betriebsreglement (Verkehrsordnung) auch im Luxemburgisch-deutschen Wechselverkehr zur Anwendung. Luxemburg, den 26 Oktober 1904. Der General-Director der offentlichen Arbeiten. K. Rischard. Arrêté grand-ducal du 23 octobre 1901, portant Großh. Beschluß vom 23. Oktober 1904, die Ab' modification du règlement du 21 décembre. 1861, änderung des Reglements vom 21. Dezember pour l'amélioration de la race des chevaux, de 1861, über die Beredlung der Pferde-, la 'race des bêtes à cornes et de celle des porcs. Hornvieh- und Schweinezucht betreffend. Nous ADOLPHE, par la grâce de Dieu, Wir Adolph, von Gottes Gnaden GroßGrand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau, herzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, etc. ,etc., etc. ; u., u., u.; Vu le règlement du 14 décembre 1864, pour Nach Einsicht des Reglements vom 14. Del'amélioration de la race des chevaux, de la race zember 1861, uber die Veredlung der Pferde-, des bêtes à cornes et de celle des porcs, ap- Hornvieh- und Schweinezucht, genehmigt durch prouvé par arrête r. g.-d. du 21 du même mois; Kgl. Großh. Beschluß vom 21. desf. Monats; Vu l'avis de la Commission permanente de Auf das Gutachten der standigen Commission statistique, ainsi que l'avis de la Commission fur Statistik sowie der Ackerbau-Commission; d'agriculture ; Nach Anhorung Unseres Staatsrathes; Notre Conseil d'État entendu ; Auf denBericht Unseres Staatsministers, PrasiSur le rapport de Notre Ministre d'Etat, Président du Gouvernement, et après délibération denten der Regierung und nach Verathung der Regierung im Conseil; du Gouvernement en conseil ; Avons arrêté et arrêtons : Haben beschlossen und beschließen; Art. 1. Art. 63, Abs. 1 des vorerwähnten Art. 1er. L'alinéa 1er de l'art. 63 du règlement susvisé du 21 décembre 1861 est remplace par Reglements vom 21. Dezember 1861 wird durch folgende Bestimmung ersetzt: la disposition suivante : „Alle drei Jahre, wabrend den zehn eisten « Tous les trois ans, pendant les dix premiers jours du mois de décembre, il est fait un „Tagen des Monats Dezember, findet eine allgerecensement général de tous les chevaux: et meine Zahlung der Pferde und des Viehes im bestiaux existant dans le Grand Duché». „Großherzogthum statt." Art. 2. Unser Staatsminister, Präsident der Art. 2. Notre Ministre d'Etat, Président du Gouvernement, est chargé do l'exécution du Regierung, ist mit der Vollziehung dieses Beschlusses beauftragt. présent arrêté. Château de Hohenbourg, le 23 octobre 1904. Pour le Grand Duc : Son Lieutenant Représentant, GUILLAUME, Grand-Duc Héréditaire. Le Ministre d'Etat, Président du Gouvernement, EYSCHEN. Schloß Hohenberg. den 23. Oktober 1904 Für d e n Großherzog: Dessen Statthalter, Wilhelm, Erbgroßherzog. Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. 927 Circulaire concernant le recouvrement des impositions communales. L'administration dos contributions vient de m'informer qu'il sera matériellement impossible de recouvrer en 1905 déjà, simultanément et sur le même rôle, l'impôt de l'État et les impositions communales, le service du cadastre ne parvenant pas à achever à temps les travaux de renouvellement des livres cadastraux et d'établissement du cadastre sectionnaire. L'année 1905 devant donc, à cet égard, être considérée comme période transitoire, celles des communes qui jusqu'ici ont dressé des rôles spéciaux sont rendues attentives que pour 1905 encore elles devront dresser un rôle spécial à recouvrer séparément. De plus, comme ces rôles devront être établis sur le vu des nouvelles évaluations cadastrales et que les copies des livres cadastraux actuels, se trouvant dans les communes, ne pourront pas être mises à jour, l'administration du cadastre mettra ses propres livres originaux, à partir du mois de mars prochain, à la disposition des communes qui lui en feront la demande. Toutefois, le délai pendant lequel les administrations communales pourront retenir ces documents ne devra pas excéder quinze jours, respectivement trois semaines pour les communes importantes. Les secrétaires communaux devront donc choisir le moment qui leur convient le mieux pour l'établissement des rôles spéciaux et s'occuper activement de ce travail pendant le temps que les registres seront entre leurs mains; inutile d'ajouter qu'ils devront consciencieusement dépouiller les registres et fournir un travail exact. Luxembourg, le 22 octobre 1904. Le Directeur général de l'intérieur, H. KIRPACH. Avis. — Chambre des comptes Par arrêté grand-ducal du 20 octobre courant, démission honorable a été accordée, sur sa demande, à M. Jules Reding, de ses fonctions de conseiller honoraire à la Chambre des comptes. Luxembourg, le 25 octobre 1904. Le Directeur général des finances, M. MONGENAST. Rundschreiben, betreffend die Beitreibung der Gemeindeauflagen für das Jahr 1905. Zufolge einer seitens der Steuerverwaltung mir zugegangenen Mittheilung ist es materiell unmöglich, bereits für 1905 die Gemeindeauflagen gleichzeitig mit der Staatssteuer auf Grund einer und derselben Rolle zu erbeben, weil die Erneuerung der Katasterbücher sowie die Eintheilung des Katasters nach Sektionen nicht rechtzeitig von der Katasterverwaltung fertig gestellt werden kann. Das Jahr 1905 ist demnach in dieser Hinsicht als Uebergangsperiode anzuseben und diejenigen Gemeinden, welche bisber Sonderrollen aufgestellt haben, werden hiermit darauf hingewiesen, das; ebenfalls für 1905 die Beitreibung der Gemeindesteuer getrennt und mittelst Eonderrolle gescheben muß. Da ferner die neuen Katasterabschätzungen diesen Rollen als Grundlage dienen müssen und die Abschrift der jetzigen, in den Gemeinden besindlichen Katasterbücher nicht bewerkstelligt werd e n kann, wird die Katasterverwaltung vom Monat März künftig an ihre eigenen Originalbücher den darum einkommenden Gemeinden zur Verfügung stellen, Jedoch darf die Frist, während welcher die Gemeindeverwaltungen fragliche Bücher zurückbehalten dürfen, vierzehn Tage, bezw. drei Wochen in den bedeutenderen Gemeinden, nicht überschreiten. Die Gemeindesekretäre, müssen demgemäß den zur Aufstellung der Sonderrollen geeigneten Zeitpunkt bestimmen und sich in der zur Benutzung der Register anberaumten Frist fleißig mit dieser Arbeit befassen; selbstverständlich bat die Durchsicht der Register gewissenhaft zu geschehen und ist eine sorgfältige Arbeit zu liefern Luxemburg. den 22. Oktober 1904. Der General-Director des Innern, H. Kirpach. Bekanntmachung. — Rechnungskammer. Durch Großh. Beschluß vom 20. Oktober ct. ist Hrn. Julius Reding, auf sein Gesuch, ehrenvolle Entlassung als Ehrenrechnungsrath bewilligt worden. Luxemburg, den 25. Oktober 1904. Der General-Director der Finanzen, M. M o n g e n a s t . 928 Avis. — Justice. Par arrêté grand ducal en date de ce jour, ont été nommés juges de paix : 1° à Diekirch, M. H Kries, actuellement juge de paix à Grevenmacher ; 2° à Mersch, M. C Kayser, actuellement juge de paix à Vianden ; 3° à Grevenmacher, M. Aug. Liesch, avocatavoué à Luxembourg ; 4° à Redange, M. J.-B. Sax, avocat-avoué et attaché à la Direction générale de la justice à Luxembourg. Luxembourg, le 27 octobre 1904. Le Ministre d'Etat, Président du Gouvernement, EYSCHEN. — Administration des travaux publics. Par arrêté grand-ducal du 28 octobre ct. ont été nommés dans l'administration des travaux publics: 1° conducteur de 1"' classe : M. Lucien Hansen, conducteur de 2e classe à Remich ; 2° conducteur de 2e classe : M Guillaume Biermann, conducteur de 3e classe à Wiltz; 3° conducteur de 3e classe : M. Ad. Majeres, conducteur auxiliaire à Luxembourg. AVIS. Luxembourg, le 28 octobre 1904, Le Directeur général des travaux publies, CH. RISCHARD. Bekanntmachung. — Justiz. Durch Großh. Beschluß vom heutigen Tage sind zu Friedensrichtern ernannt worden: 1. Nach Diekirch, Hr. H. Kries, z. Z. Friedensrichter zu Grevenmacher; 2. Nach Mersch, Hr. C. Kayser, z. Z. Friedensrichter zu Vianden; 3. Nach Grevenmacher, Hr. Aug. Liesch, Advokat-Anwalt zu Luxemburg; 4. Nach Redingen, Hr. J. B. S a x , AdvokatAnwalt und Attaché bei derGeneraldirektionder Justiz, zu Luxemburg. Luxemburg, den 27. Oktober 1901 Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. Bekanntmachung — Bauverwaltung. Durch Großh. Beschluß vom heutigen Tage sind in der Bauverwaltung ernannt worden: 1. Zum Conducteur 1. Klasse: Hr. Lucien H a n s e n , Conducteur 2. Klasse zu Remich; 2 zum Conducteur 2. Klasse: Hr. Wilhelm Biermann, Conducteur 3. Klasse zu Wiltz; 3 zum Conducteur 3. Klasse: Hr. Adolph Majeres, Hilfsconducteur zu Luxemburg. Luxemburg, den 28 Oktober 1904. Der General-Director der öffentlichen Arbeiten, K. Rischard. AVIS. — Règlement communal. Bekanntmachung. — Gemeindereglement Dans ses séances des 9 juin, 28 juillet et 13 octobre 1904, le conseil communal de Hollerich a introduit certaines modifications au règlement en vigueur sur la conduite d'eau de Hollerich. — Ces modifications ont été dûment approuvées et publiées. In seinen Sitzungen vom 9. Juni, 28 Juli und 13. Oktober 1904, bat der Gemeinderath von Hollerich gewisse Abanderungen am Reglement über die Wasserleitung von Hollerich vorgenommen. — Besagte Abänderungen sind vorschriftsmäßig genehmigt und veröffentlicht worden. Luxembourg, le 26 octobre 1904. Luxemburg, den 26. Oktober 1904. Le Directeur général de l'intérieur, Der General-Director des Innern, H. KlRPACH. H. Kirpach. 929 Avis. — Association syndicale. Bekanntmachung — Syndikatzgenossenschaft. Conformément à l'art. 10 de la loi du 28 déGemäß Art. 10 des Gesetzes vom 28. Dezember cembre 1883, il sera ouvert du 17 novembre au 1883 wird vom 17. November auf den 1. Dezember 1er décembre 1904, dans la commune de Ros- 1904, in der Gemeinde Rosport eine Untersuchung port, une enquête sur le projet et les statuts abgehalten über das Projekt und die Statuten d'une association à créer pour l'établissement einer zu bildenden Genossenschaft für Anlage eines d'un chemin d'exploitation au lieu dit «Wein- Feldweges, Ort genannt „Weinberg" zu Hinkel. berg» à Hinkel. Der Situationsplan, der Kostenanschlag, ein Le plan de situation, le devis détaillé des travaux, un relevé alphabétique des propriétaires alphabetisches Verzeichnis der betheiligten Eigenintéressés, ainsi que le projet des statuts de thümer, sowie das Projekt des Genossenschaftsl'association sont déposés au secrétariat com- aktes sind auf dem Gemeindesekretariat von Rosmunal de Rosport à partir du 17 novembre port vom 17. November k. ab hinterlegt. prochain. M. Even, membre de la Commission d'agriHr. Even, Mitglied der Ackerbaukommission culture à Beaufort, est nommé secrétaire à zu Befort, ist zum Untersuchungskommissar ernannt. l'enquête. Il donnera les explications néces- Die nöthigen Erklärungen wird er den Interessaires aux intéressés, sur le terrain, le 1 e r dé- senten am 1. Dezember k., von 9 - 1 1 Uhr Morgens, cembre prochain, de 9 à 11 heures du matin, et an Ort und Stelle geben und am selben Tage, von recevra les réclamations le même jour, de 2 à 4 2—4 Uhr Nachmittags, etwaige Einsprüche im heures de relevée, à l'école de Hinkel. Schulsaale zu Hinkel entgegennehmen. Luxembourg, le 27 octobre 1904. Le Ministre d'État, Président du Gouvernement, EYSCHEN. Luxemburg, den 27. Oktober 1904. Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. Avis. — Association syndicale. Bekanntmachung. — Syndikatsgenossenschaft. Gemäß Art. 10 des Gesetzes vom 28. Dezember Conformément à l'art. 10 de la loi du 28 décembre 1883, il sera ouvert du 21 novembre au 1883 wird vom 21. November auf den 5. De5 décembre 1904, dans la commune de Rosport, zember k. in der Gemeinde Rosport eine Unterune enquête sur le projet et les statuts d'une suchung abgehalten über das Project und die association à créer pour l'établissement d'un Statuten einer zu bildenden Genossenschaft für drainage au lieu dit « In der obersten Wies » à Anlage einer Drainage, Ort genannt „ In der obersten Wies" Zu Steinheim. Steinheim. Der Situationsplan, der Kostenanschlag, ein Le plan de situation, le devis détaillé des travaux, un relevé alphabétique des propriétaires alphabetisches Verzeichnis der betheiligten Eigenintéressés, ainsi que le projet des statuts de thümer sowie das Projekt des Genossenschaftsaktes l'association sont déposés au secrétariat com- sind auf dem Gemeindesekretariat von Rosport munal de Rosport à partir du 21 novembre vom 21. November k. ab, hinterlegt. prochain. Hr. Even, Mitglied der Ackerbau-Commission M. Even, membre de la Commission d'agriculture à Beaufort, est nommé commissaire à zu Befort, ist zum Untersuchungscommissar erl'enquête. Il donnera les explications nécessaires nannt. Die nöthigen Erklärungen wird er den aux intéressés, sur le terrain, le 5 décembre Interessenten am 5>. Dezember k. von 9—11 Uhr 68a 930 prochain, de 9 à 11 heures du matin, et recevra les réclamations le même jour, de 2 à 4 heures de relevée, à l'école de Steinheim. Luxembourg, le 27 octobre 1904. Le Ministre d'État, Président du Gouvernement, EYSCHEN. Avis. — Association syndicale. Conformément à l'art. 10 de la loi du 28 décembre 1883, il sera ouvert du 10 au 24 novembre 4904, dans la commune de Septfontaines, une enquête sur le projet et les statuts d'une association à créer pour l'établissement de chemins d'exploitation à Roodt. Le plan de situation, le devis détaillé des travaux, un relevé alphabétique des propriétaires intéressés, ainsi que le projet des statuts de l'association sont déposés au secrétariat communal de Septfontaines, à partir du 10 novembre prochain. M. Risch, membre de la Commission d'agriculture à Cap, est nommé commissaire à l'enquête. Il donnera les explications nécessaires aux intéressés, sur le terrain, le 24 novembre prochain, de 9 à 11 heures du matin, et recevra les réclamations le même jour, de 2 à 4 heures de relevée, à l'école de Roodt. Luxembourg, le 26 octobre 1904. Le Ministre d'État, Président du Gouvernement, EYSCHEN. Morgens, an Ort und Stelle geben und am selben Tage, von 2 - 4 Uhr Nachmittags, etwaige Einsprüche im Schulsaale zu Steinheim entgegen nehmen. Luxemburg, den 27. Oktober 1904. Der Staatsminister, Präsident der Regierung Eyschen. Bekanntmachung. — Syndikatsgenossenschaft. Gemäß Art. 10 des Gesetzes vom 28. Dezember 1883 wird vom 10. auf den 24. November k, in der Gemeinde Simmern eine Untersuchung abgehalten über das Projekt und die Statuten einer zu bildenden Genossenschaft fur Anlage von Feldwegen zu Roodt. Der Situationsplan, der Kostenanschlag, ein alphabetisches Verzeichnis der betheiligten Eigenthümer, sowie das Projekt des Genossenschaftsactes sind auf dem Gemeindesekretariate von Sinnnern vom 10 November k. ab, hinterlegt. Hr. Risch, Mitglied der Ackerbau-Commission zu Cap, ist zum Untersuchungscommissar ernannt. Die nothigen Erklärungen wird er den Interessenten am 24. November k., von 9—11 Uhr Morgens, an Ort und Stelle geben, und am selben Tage, von 2—4 Uhr Nachmittags, etwaige Einsprüche im Schulsaale zu Roodt entgegennehmen. Luxemburg, den 26. Oktober 1904. Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. AVIS. — Titres au porteur. Suivant exploit de l'huissier Weitzel de Luxembourg, en date du 17 octobre courant, il a été fait opposition au paiement du coupon n° 36, payable le 31 décembre 1901, des actions au porteur de la société en commandite des forges d'Eich, établie à Eich sous la raison sociale de « Le Gallais-Metz & Cie », nos 2240, 2241, 2242, 2385, 4901, 4902, 4903, 4904, 4905, 4906, 4907, 4908 et 4909, d'une valeur nominale de fr. 1000 chacune. L'opposant prétend que les coupons dont s'agit ont été perdus. Le présent avis est inséré au Mémorial en exécution de l'art. 4. de la loi du 16 mai 1901, concernant la perte des titres au porteur. Luxembourg, le 26 octobre 1904. 931 Avis. — Société anonyme des chemins de fer Guillaume-Luxembourg. Tirage du 20 septembre 1904 des titres afférents à l'amortissement de 1904 1° Actions anciennes (remboursables à 500 frs.), à partir Nos 40,321 à 40,340... du 2 janvier 1905. 45,781 à 45,800... Nos 2,821 2,836 à 12,901 à 17,401 à 18,901 à 18,917 à 23,881 à 33,441 à à 2,834... 2,840... 12,920... 17,420... 18,915... 18,920... 23,900... 33,460... 14 5 20 20 15 4 20 20 46,721 à 46,726... Total... 20 20 6 164 2° Actions privilégiées (remboursables à 150 frs.) à partir du 2 janvier 1905 Nos 226 240... 1 1 Total... 2 3° Obligations 3 % (Remboursables à 300 frs. moins l'impôt) à partir du 2 novembre 1904. os N 561 à 570 4,471 à 4,480 ... 5,191 à 5,200 5,751 à 5,760 6,890 8,401 à 8,410 10,321 à 10,330 10,741 à 10,744 12,281 à 12,290 15,291 à 15,300 16,791 à 16,810 17,651 à 17,660 18,287 à 18,290 19,236 à 19,239 ... 19,830 à 19,839 20,230 à 20,239 21,090 à 21,097 ... 21,150 à 21,159 22,660 à 22,669 ... 27,770 à 27,779 28,160 à 28,169 28,410 à 28,419 ... 32,261 à 32,270 32,541 à 32,550 34,741 à 34,750 34,871 à 34,880 35,911 39,781 à 39,790 39,861 à 39,87 42,051 à 42,060 ...10 Nos 44,271 à 44,280 10 45,721 à 45,730 ...10 46,231 à 46,24 ... ...10 46,841 à 46,849 ... 47,301 à 47,310 ... ......1 47,381 à 47,390 ...10 ...10 49,631 à 49,640 . ...4 49,981 à 49,990 . ...10 51,581 à 51,590 ... ...10 54,281 à 54,290 ... ...20 54,481 à 54,490 ...10 60,581 à 60,590 ...4 61,751 à 61,760 4 62,581 à 62,590 ... ...10 67,681 à 67,690 ... ...10 68,381 ...... 8 68,441 à 68,450 ...10 69,481 à 69,490 10 71,161 à 71,170 ...10 72,471 à 72,480 ...10 76,991 à 77,000 10 77,831 à 77,840 ...10 78,671 à 78,680 ...10 80,601 à 80,620 ...10 80,798 à 80,800 ... ...10 84,021 à 84,030 ......1 88,831 à 88,840 ...10 89,621 à 89,630 ...10 91,891 à 91,900 ...10 93,641 à 93,650 ...10 ...10 10 9 10 ...10 ...10 ...10 10 10 ...10 ...10 ...10 10 10 1 ...10 ...10 ...10 ...10 ...10 ...10 ...10 ...20 3 ...10 ...10 ...10 ...10 ...10 Nos 94,181 à 94,190 94,381 à 94,590 94,921 à 94,930 96,391 à 96,400 96,711 à 96,713 97,391 à 97,400 98,531 à 98,540 100,831 à 100,840 104,631 à 104 640 105,851 à 105,860 107,691 à 107,699 107,909 à 107,910 110,061 à 110,080 111,641 à 111,660 113,841 à 113,860 118,461 à 118,480 121,941 à 121,950 122,101 à 122,120 125,081 à 125,100 126,621 à 126,640 127,761 à 127,780 128,281 à 128,300 128,421 à 128,440 139,921 à 139,940 140,421 à 140,440 143,221 à 143,240 151,821 à 151,840 ...10 ...10 ...10 ...10 ... 3 ...10 ...10 ...10 ...10 ...10 ... 9 ... 2 ...20 ...20 ...20 ...20 ...10 ...20 ...20 ...20 ...20 ...20 ...20 ...20 ...20 ...20 ...20 Total ....959 Le paiement des coupons, en général, et le remboursement des titres ci-dessus s'effectueront: à Bruxelles: à la succursale de la Banque de Paris et des Pays-Bas; — à Liège : à la Banque Dubois ; — à Luxembourg: à la Banque Internationale; — à Berlin : à la National-Bank für Deutschland; — à Francfort: à la Commerz- und Disconto-Bank. 932 Titres amortis dont le remboursement n'a pas été réclamé (octobre 1904) Actions anciennes (remboursables à 500 frs). Actions privilégiée; (remboursables à 150 frs). Années des tirages Années des tirages. 1 9 0 2 : 1,475 . . . . 1903: 3,742 . . . . 1 9 0 3 : 5,232 à 5 , 2 3 6 . 1 9 0 2 : 7,309 à 7 , 3 1 0 . 1 9 0 0 : 14,401 à 14,409 . 1 9 0 3 : 28 0 0 1 . . . . 1903: 28,011 . . . . 1873 : 34,339 à 34,340 . 1901 : 41,685 . . . . 1 1 5 2 9 1 1 2 4 1903 : 4 3 , 7 8 $ . . . . 1903 : 43,785 à 4 3 , 7 8 6 1903 : 4 3 , 7 9 8 . . . . 1903 : 4 5 , 7 7 2 à 4 5 , 7 7 5 1903 : 4 6 , 6 0 9 . . . . 1903- 48,141 . . . 1903: 48,151 . . . 1 9 0 3 : 48,153 à 48,154 . . . . . 1 2 1 4 1 1 1 2 Années des tirages 1903 : 2 5 1 1 Les actions privilégiées doivent être munies du coupon de l'année qui suit celle du tirage et des coupons des exercices postérieurs. Les actions anciennes doivent être munies du coupon qui porte l'échéance de l'année qui suit celle du tirage et des coupons des échéances postérieures. Le montant de ceux de ces coupons qui ne seront pas représentés sera déduit du prix du remboursement Obligations 3 % (remboursables à 500 frs. moins l'impôt). Années des tirages. Années des tirages. Années des tirages. 1903 : 44,425 1903: 47,142 1901: 49,004 1903: 49,496 1903: 49,500 1902: 50,002 à 50,003 1899. 53,175 1902: 55,239 à 55,240 . 1893: 55,388 à 55,390 . 1903 : 56,388 1902: 59 678 1903 : 59,927 1903 : 59,929 . 1903: 60,151 à 60,152 1903: 64,580 1902: 66,807 à 66,808 1 4 1 1 1 2 1 2 3 1 1 1 1 2 1 2 1903: 66,886 1 1900: 73,747 1 1901: 73,752 1 1903: 74,912 à 74,913. 2 1903: 81,014 à 81,020. 7 1903: 95,095 à 95,096. 2 1902: 95,821 à 95,830. 10 1903: 99,671 à 99,680. 40 1903: 101,452 à 101,455. 4 1903: 107,027 1 4 1902: 109,228 à 109,229. 2 4 4 1903: 122,201 4 4 1903: 128,536 1 1903 : 135,023 à 135,037. 45 1903:139,731 4 4 2 1 1903:144,857 er Les obligations doivent être munies du coupon échéant le 1 mai de l'année qui suit celle du tirage et des coupons des échéances postérieures. — Le montant de ceux de ces coupons qui ne seront pas représentes sera déduit du prix du remboursement. 1903: 4,176 1902: 5,542 1903: 9,604 1903: 9,608 1903: 10,824 1903: 10,826 1886: 18,330 1893: 21,080 1903 : 22,292 à 22,293 1903: 22,296 1903 : 25,222 1903 : 26,154 1903: 26,157 1887: 34,158 1903: 35,006 1903: 40,822 à 40,823 4 1 1 4 1 4 4 1 2 4 Titres frappes d'opposition. Action anciennes. 13,092 à 143,093 . . 2 13,774 à 13,775 . . 2 19,705 .....1 obligations 5%. 14,141 ..... 1 23,524 à 23,528 . . 5 26,775 à 26,776 . . 2 Obligations 1,543 à 1 , 5 4 4 . . 2 2,814 .....1 36,228 .....1 45,058 .....1 49,097 .....1 53,175 .....1 53,391 .... 1 53,867 à 53,87 . . 11 55,388 à 55,3 . . 3 3% 72,086 . . . . 1 72,641 . . . . 1 73,573 à 73,57 . . 6 73,747 . . . . 1 76.501 . . . . 1 79,366 à 79,367. . 2 120,968 . . . . 1 123,097 . . . . 1 135,195 . . . 1 Impr. d. I. C. Vict. Bück Luxbg.

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