Loi du 29 décembre 1956 ayant pour objet d´autoriser l´aliénation d´un immeuble domanial. Nous CHARLOTTE, par la grâce de Dieu, Grande-Duchesse de Luxembourg, Duchesse de Nassau, etc., etc., etc. ; No
Art. 64
ist abgeändert und ergänzt wie folgt : « Für die Motorräder der Armee sowie die Motorräder von einem Hubraum bis zu 50 ccm ist das nationale « Unterscheidungszeichen nicht obligatorisch. » Art.
- Art. 70 unter 5° des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- Novembre 1955 ist durch folgenden Text ersetzt : « 5° Eine gemäß Art. 59 vorgeschriebene gültige Kontrollbescheinigung. Diese wird erst ab
- Januar « 1959 verlangt werden. » Art.
- Art. 74, Absatz 4 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 ist durch folgende Bestimmungen ersetzt : « Das Mindestalter ist auf 16 Jahre festgelegt für das Führen eines Fahrrades mit Hilfsmotor, eines « Motorrades von einem Hubraum bis zu 50 ccm und eines landwirtschaftlichen Traktors, sofern dieser «in einem Umkreis von 10 km vom Hof verkehrt. » Art.
- In Art. 76, des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 ist der zweite Satz unter « Klasse A» abgeändert und ergänzt wie folgt : « Dieser Führerschein gilt für die besonders erwähnten Fahrzeuge dieser Klasse. Der Führerschein für « Motorrad besitzt ebenfalls Gültigkeit für das Führen eines Motorrades von einem Hubraum bis zu 50 ccm. « Falls der Führerschein für Motorrad nur Gültigkeit besitzt zum Führen eines Motorrades von einem « Hubraum bis zu 50 ccm, so trägt er einen Vermerk über diese Einschränkung. » Art. 9.
Art. 79des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23.
November 1955 ist ergänzt wie folgt : « Falls diese Personen jedoch den Beweis erbringen, daß sie während wenigsten seines Jahres ein Motorrad « geführt haben, kraft ihres alten Führerscheines, dessen Gültigkeit durch die Bestimmungen des Art. 54 « des großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1950 über die Regelung des Verkehrs auf den öffent« lichen Straßen festgelegt war, so wird ihnen ein Führerschein für Motorrad ohne Prüfung ausgestellt. » Art.
- Der dritte Abschnitt des Art. 82 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 ist abgeändert und ergänzt wie folgt : « Um zur Prüfung zugelassen zu werden, muß der Kandidat für die Klassen B, C und D durch die Aus« händigung des Fahrschülerausweises an den Examinator den Beweis erbringen, daß et sich einem Fahr« schulunterricht von wenigstens einem Monat unterzogen hat unter der Leitung eines anerkannten Fahr« lehrers, der Inhaber eines Führerscheines ist, welcher der Art des zu führenden Fahrzeuges entspricht. « Während der Lehrzeit muß der Kandidat auf jedes Verlangen der mit der Verkehrskontrolle beauftragten « Agenten den Fahrschülerausweis vorzeigen, auf welchem der Fahrlehrer und der Kandidat den Tag und « die Stunde des Fahrschulunterrichtes sowie die Zahl der zurückgelegten Kilometer durch ihre Unter- 1324 « s´agit d´un tracteur industriel ou d´une machine. Dans ces cas et pour la catégorie E il suffit d´une attesta« tion conforme aux prescriptions de l´art. 81 ci-dessus. Le Ministre des Transports peut accorder dans des « cas exceptionnels des autorisations individuelles diminuant la durée de la période d´apprentissage. » Art.
- Le premier alinéa de l´art. 86 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est modifié comme suit : « Doit être titulaire d´un permis de conduire de la catégorie H au plus tard le 1er juillet 1957 :» Art.
- Les deux derniers alinéas de l´art. 89 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité sont remplacés par le texte suivant : « Une commission spéciale à instituer par le Ministre des Transports est chargée de donner un avis motivé « au sujet des personnes souffrant d´une infirmité physique susceptible de les rendre incapables de rester « maître du véhicule pour la conduite duquel elles ont obtenu un permis de conduire ou ont présenté une « demande en obtention d´un permis de conduire. Il en est de même pour les demandes d´extension ou de « renouvellement d´un permis de conduire. Cette commission déterminera également les cas où le port « d´un appareil spécial ou l´aménagement spécial du véhicule pourront être admis et se prononcera sur «le mode d´aménagement du véhicule.» Art.
- Dans l´article 93 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité, l´indication sub
(20)est remplacée comme suit : « Mode d´aménagement et de disposition des sièges
(20). » Le même article est complété sub
(23)par le texte suivant : « Capacité de remorquage. » Art. 14. L´art. 94 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété sous la rubrique « carrosserie » par le texte suivant : « Nombre de sièges aménagés par le propriétaire ; « Mode d´aménagement et de disposition des sièges. » Le même article 94 est complété en outre par un dernier alinéa libellé comme suit et qui peut être reproduit sur la carte d´immatriculation : « Le poids total maximum autorisé indiqué sub
(14)ci-dessus ne peut être dépassé, même si la capacité « de remorquage du véhicule tracteur est supérieur à ce poids. Par contre, il est interdit, de faire usage « d´un véhicule traîné d´un poids total maximum autorisé indiqué sub
(14)supérieur à la capacité de remor« quage du véhicule tracteur. » Art.
- L´art. 98 sub 4° d) de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par un dernier alinéa libellé comme suit : « Néanmoins la garantie peut être limitée au montant de 4 millions de francs par sinistre en ce qui con« cerne les dégâts matériels provoqués par incendie, jets de flamme ou explosion, consécutifs ou non à un «accident de la circulation.» Art.
- L´art. 99, sub 4 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est remplacé par le texte suivant : « 4° que le nombre de places et sièges assurés doit correspondre au nombre de places et sièges inscrits «sur la carte d´immatriculation. Le conducteur est compris dans le nombre des personnes transportées. « En cas de transport à l´intérieur de véhicules destinés au transport de personnes, autres que motocycles, « et en cas de transport dans les cabines de véhicules destinés au transport de choses, il y a non-assurance « dans la mesure où le nombre de personnes transportées excède le nombre de places ou sièges assurés, de «sorte que le montant de la garantie stipulée se trouve diminué proportionnellement au rapport existant « entre le nombre de places ou sièges assurés et le nombre effectif des personnes transportées et qu´en outre 1325 «schriften bescheinigen müssen. Der Fahrschülerausweis ist jedoch nicht erfordert für die Klassen B und C «und falls es sich um einen industriellen Traktor oder um eine Arbeitsmaschine handelt. In diesen Fällen «sowie für die Klasse E genügt eine Bescheinigung gemäß den Vorschriften des vorstehenden Art.
- Der « Verkehrsminister kann in Ausnahmefällen individuelle Ermächtigungen erteilen, welche die Dauer des « Fahrschulunterrichts vermindern. » Art.
- Der erste Absatz des Art. 86 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 ist abgeändert wie folgt : « Inhaber eines Führerscheines der Klasse H muß spätestens am
- Juli 1957 sein :» Art.
- Die zwei letzten Absätze des Art. 89 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 sind durch folgenden Text ersetzt : « Eine vom Verkehrsminister einzusetzende Spezialkommission ist beauftragt, ein begründetes Gutachten « abzugeben über die Personen, die ein körperliches Gebrechen haben, das gegebenenfalls die Unfähigkeit «zur Beherrschung des Fahrzeuges nach sich zieht, für dessen Führen sie einen Führerschein erlangt oder «einen Antrag zwecks Erlangung gestellt haben. Es verhält sich ebenso bei Anträgen zwecks Ausdehnung «oder Erneuerung eines Führerscheines. Diese Kommission wird ebenfalls die Fälle bestimmen, in denen «das Tragen eines Spezialapparates oder eine spezielle Umänderung des Fahrzeuges zulässig sind und wird «sich über Art der Anpassung des Fahrzeuges äußern. » Art.
- In Art. 93 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 ist die unter
(20)vermerkte Angabe ersetzt wie folgt : « Art und Verteilung der Sitze ». Derselbe Artikel ist unter
(23)durch folgenden Text ergänzt : « Zugvermögen. » Art.
- Art. 94 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 ist unter der Rubrik « Wagenaufbau » durch folgenden Text ergänzt : « Zahl der durch den Eigentümer eingerichteten Sitze ; » « Art und Verteilung der Sitze. » Derselbe Artikel 94 ist außerdem durch einen letzten Absatz mit nachstehendem Text ergänzt, der auf dem Fahrzeugausweis vermerkt sein kann : «Das unter
(14)angegebene höchstzulässige Gesamtgewicht kann nicht überschritten werden, selbst « wenn das Zugvermögen des Zugfahrzeuges höher ist als dieses Gewicht. Hingegen ist es verboten, ein « Fahrzeug nachzuziehen, dessen unter
(14)angegebenes höchstzulässiges Gesamtgewicht höher ist als das « Zugvermögen des Zugfahrzeuges. » Art. 15. Art. 98 unter 4°
- d)des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses ist durch einen letzten Absatz ergänzt wie folgt : « Jedoch kann die Garantie auf den Betrag von 4 Millionen Franken pro Unfall beschränkt werden, «für die Materialschäden, die durch Feuersbrunst, Flammen oder Explosion hervorgerufen werden, gleich«gültig ob sie die Folgen eines Verkehrsunfalles sind oder nicht. » Art. 16. Art. 99, unter 4° des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses ist durch folgenden Text ersetzt : « 4° die Zahl der versicherten Plätze und Sitze mit der Zahl der auf dem Fahrzeugausweis eingetragenen « Plätze und Sitze übereinstimmen muß. Der Führer ist in der Zahl der beförderten Personen einbegriffen. « Im Falle der Beförderung im Innern der zur Personenbeförderung bestimmten Fahrzeuge, mit Ausnahme « der Motorräder, und im Falle der Beförderung von Personen innerhalb von Führerkabinen der zur Güter«beförderung bestimmten Fahrzeuge, liegt eine Nichtversicherung in dem Maße vor, wie die Zahl der beför«derten Personen die Zahl der versicherten Plätze oder Sitze übersteigt, so daß der festgelegte Garantie«betrag in dem Verhältnis herabgesetzt wird, das zwischen der Zahl der versicherten Plätze oder Sitze 1326 « l´assureur ne paye que dans la même proportion les indemnités allouées à chaque victime et les frais y « afférents. « Au regard du surnombre et de la non-assurance proportionnelle, les places avant et les places arrières « doivent être considérées séparément. « En cas de transport sur les parties extérieures de véhicules destinés au transport de personnes ou de choses « et en cas de transport en surnombre sur les motocycles, des tracteurs ou des machines ou dans les caisses « de véhicules destinés au transport de choses, il y a non-assurance pour toute personne n´occupant pas « de siège inscrit sur la carte d´immatriculation. « La non-assurance est toujours inopposable aux victimes autres que les personnes transportées. Ces « victimes sont toujours indemnisées de préférence aux personnes transportées par le véhicule assuré, si « le total des indemnités dépasse la somme assurée. « Dans tous les cas l´assureur garde un droit de recours contre l´assuré pour l´intégralité des sommes « payées, à condition qu´il justifie d´une relation causale entre le fait du surnombre et la genèse de l´accident. » Art. 17. L´art. 99 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par le texte suivant : « 7° que l´assuré est tenu : «
- a)du remboursement intégral pour les sinistres égaux ou inférieurs à 2.500 francs, frais et intérêts compris ; «
- b)du remboursement jusqu´à concurrence de 2.500 francs pour les sinistres supérieurs à 2.500 francs, «frais et intérêts compris. « En ce qui concerne les motocycles avec ou sans side-car ou remorque le remboursement n´est que de « 1.500 francs, frais et intérêts compris. « Toutefois l´assureur reste tenu de ces paiements à l´égard des tiers lésés sauf son recours contre l´assuré´ « auquel il ne peut renoncer qu´en cas d´insolvahilité notoire. « Le risque de la contribution au paiement des sinistres peut faire l´objet d´une assurance spéciale. » Art. 18. L´art. 100 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par les dispositions suivantes : « L´assurance prescrite à l´art. 10 de la loi du 14 février 1955 concernant la réglementation de la circu« lation sur toutes les voies publiques est obligatoire pour tout propriétaire et conducteur d´un véhicule « immatriculé à l´étranger, d´une machine automotrice d´un poids propre égal ou supérieur à 400 kg ou « d´un cycle pourvu d´un moteur auxiliaire, même si ces véhicules appartiennent à une personne n´ayant «pas son domicile ou sa résidence principale au Grand-Duché. « Le contrat d´assurance peut être conclu soit à l´étranger, soit au Grand-Duché de Luxembourg auprès « d´un assureur y agréé. La preuve de l´existence du contrat conclu à l´étranger ne peut être rapportée « que par un certificat délivré par un bureau international lié contractuellement à l´organisme similaire « luxembourgeois.» Art. 19. L´art. 107, sub 23 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par un dernier alinéa libellé comme suit : « Aux passages à niveau sans barrières ou munis de demi-barrières le signal indique aux conducteurs de « véhicules et d´animaux qu´ils doivent s´arrêter avant de s´engager sur le passage à niveau. Si le signal « est complété par une ligne d´arrêt peinte sur la chaussée, l´arrêt doit se faire avant cette ligne. » 1327 « und der tatsächlichen Zahl der beförderten Personen besteht und daß außerdem der Versicherer nur in « demselben Verhältnis die dem Opfer zugesprochene Entschädigung und die damit in Verbindung steh«enden Unkosten bezahlt. « In Anbetracht der Überzahl und der verhältnismäßigen Nichtversicherung sind die Vorder- und die « Hinterplätze getrennt zu berücksichtigen. « Im Falle der Beförderung auf Außenteilen der zur Personen- oder zur Güterbeförderung bestimmten « Fahrzeuge sowie im Falle der Personenbeförderung in Überzahl auf Motorrädern, Traktoren oder Arbeits«maschinen oder in den Ladekästen der zur Güterbeförderung bestimmten Fahrzeuge, liegt eine Nicht« versicherung für jede Person vor, die keinen auf dem Fahrzeugausweis eingetragenen Sitz eingenommen « hat. « Die Nichtversicherung kann nie den Opfern entgegengehalten werden, die nicht zu den vom Fahrzeug « beförderten Personen gehören. Diese Opfer werden stets bevorzugt gegenüber den vom versicherten Fahr« zeug beförderten Personen entschädigt, wenn die Gesamtsumme der Entschädigung die Versicherungs« summe übersteigt. « In allen Fällen behält der Versicherer ein Rekursrecht gegenüber dem Versicherungsnehmer für die « Gesamtheit der ausgezahlten Beträge, unter der Bedingung, daß er einen kausalen Zusammenhang «zwischen der Überzahl und der Unfallursache nachweist. » Art. 17. Art. 99 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955 ist durch folgenden Text ergänzt : « 7° der Versicherte gehalten ist: «
- a)zur gänzlichen Rückzahlung der Entschädigung falls dieselbe bei einem Unfall die Summe von « 2500, Franken, Kosten und Zinsen einbegriffen, nicht übersteigt, «
- b)zur Rückzahlung bis zu 2500, Franken, falls bei einem Unfall die Entschädigungssumme 2500, « Franken, Kosten und Zinsen einbegriffen, übersteigt. « Bei Motorrädern mit oder ohne Beiwagen oder Anhänger, beträgt die Rückzahlung, Kosten und Zinsen « einbegriffen, nur 2500, Franken. « Der Versicherer ist jedoch zur Zahlung der Entschädigungen den Drittpersonen gegenüber verpflichtet, « unbeschadet des Rekursrechtes gegen den Versicherungsnehmer, auf das er, außer im Falle notorischer « Zahlungsunfähigkeit, nicht verzichten kann. « Doch kann das Risiko der Beteiligung an der Bezahlung der Unfallentschädigungen Gegenstand einer « speziellen Versicherung sein. » Art. 18. Art. 100 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955 ist durch folgende Bestimmungen ergänzt : « Die im Art. 10 des Gesetzes vom 14. Februar 1955 über die Reglementierung des Verkehrs auf allen « öffentlichen StraBen vorgeschriebene Versicherung ist ebenfalls obligatorisch für jeden Eigentümer und « Führer eines im Ausland immatrikulierten Fahrzeuges, einer Arbeitsmaschine mit Motorantrieb, deren « Eigengewicht 400 kg übersteigt oder eines Fahrrades mit Hilfsmotor, selbst wenn diese Fahrzeuge einer « Person gehören, deren Wohnsitz oder Hauptresidenz sich nicht im Großherzogtum befindet. « Der Versicherungsbetrag kann entweder im Auslande oder im Großherzogtum Luxemburg bei einer « dort zugelassenen Versicherungsgesellschaft abgeschlossen sein. Der Beweis über den Abschluß eines im « Auslande abgeschlossenen Vertrages kann nur erbracht werden durch die Bescheinigung eines inter«nationalen Büros, das vertraglich an den ähnlichen luxemburgischen Organismus gebunden ist. » Art. 19. Art. 107, unter 23 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955, ist durch einen letzten Absatz ergänzt wie folgt : « An unbewachten oder halbbeschrankten Bahnübergängen zeigt das Verkehrszeichen den Führern von « Fahrzeugen und Tieren an, daß sie anhalten müssen, bevor sie sich auf den Bahnübergang begeben. Ist « das Verkehrszeichen durch eine auf der Fahrbahn aufgemalte Haltelinie ergänzt, so muß vor dieser Linie « angehalten werden. » 1328 Art. 20. L´art. 111, alinéa 2 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par le texte suivant : « Cependant, aux passages à niveau sans barrières ou munis de demi-barrières, le signal prévu à l´art. «107 sub 23 ainsi que les feux rouges clignotants prévus à l´art. 109 sont posés et conservés par l´Admi« nistration des Ponts et Chaussées et la Société Nationale des C. F. L. avec effet obligatoire pour tous « les usagers, sous réserve d´approbation par le Minis´re des Transports et des Travaux Publics. » Art. 21. L´art. 111 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par un dernier alinéa libellé comme suit : « Si une commune reste en défaut de placer jusqu´au 1er juillet 1957 en vertu d´un règlement communal « dûment approuvé, les signaux prévus aux art. 107 à 110, imposés par la configuration des lieux et la «sécurité des usagers, l´Administration des Ponts et Chaussées assurera, sur décision conforme du Ministre « des Transports et des Travaux Publics, aux frais des communes l´apposition de ces signaux dont l´obser« vation devient obligatoire de plein droit.» Art. 22. L´art. 116 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par les dispositions suivantes : « L´agent qui constate une irrégularité au point de vue de l´assurance, de la carte d´immatriculation, du « permis de conduire ou du certificat de contrôle technique est en droit d´interdire au conducteur de con«tinuer à circuler dans ces conditions. « II en est de même en cas de surcharge du véhicule et chaque fois que l´agent constate un défaut technique « manifeste de nature à mettre gravement en danger la circulation. « S´il s´agit d´un véhicule immatriculé à l´étranger, l´agent d´un poste-frontière est en droit de refuser « l´entrée au Grand-Duché de Luxembourg. Art. 23. L´art. 145 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est complété par un dernier alinéa libellé comme suit : « Les feux-positions peuvent être utilisés simultanément soit avec les feux-croisement, soit avec les feux« route. » Art. 24. Le dernier alinéa de l´article 169 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est modifié comme suit : « Toute personne qui s´apprête à ouvrir une portière d´un véhicule doit s´assurer au préalable qu´elle « peut le faire sans danger pour les autres usagers. » Art. 25. L´art. 173 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité est modifié sub 3° comme suit : « 3° une attestation qui certifié la conclusion d´un contrat d´assurance valable conforme aux dispositions « de l´art. 100. » Art. 26. L´art. 176 de l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 précité, modifié par l´art. 1er de l´arrêté grand-ducal du 29 juin 1956 modifiant l´arrêté grand-ducal du 23 novembre 1955 portant règlement de la circulation sur toutes les voies publiques est remplacé par le texte suivant : « Les dispositions des alinéas 5 et 6 de l´article 49 ne sortiront leurs effets qu´à partir du jour qui sera « déterminé par un règlement d´administration publique. « Les propriétaires et détenteurs d´autobus, d´autocars et de véhicules automoteurs d´un poids total « maximum autorisé supérieur à 3.500 kg, immatriculés avant le 1er janvier 1957, devront se conformer « aux prescriptions de l´art. 12, al. 3, avant le 1er janvier 1958. 1329 Art. 20. Art. 111, Absatz 2 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955 ist durch folgenden Text ergänzt : « An unbewachten oder halbbeschrankten Bahnübergängen jedoch werden das im Art. 107, unter 23 « vorgesehene Signal sowie die in Art. 109 vorgesehenen roten Blinklichter von der Bauverwaltung und der « Nationalen Gesellschaft der luxemburgischen Eisenbahnen aufgestellt und unterhalten, und erlangen « hierdurch sofortige Rechtsgeltung für alle Verkehrsteilnehmer, sofern deren Aufstellen vom Verkehrs« minister und vom Minister der öffentlichen Arbeiten genehmigt wurde. » Art. 21. Art. 111 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955 ist durch einen letzten Absatz ergänzt wie folgt : « Unterläßt es eine Gemeinde bis zum ersten Juli 1957 auf Grund eines ordnungsgemäß genehmigten « Gemeindereglementes die in den Artikeln 107 bis 110 vorgesehenen und durch die Gestaltung der Ört« lichkeit sowie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gebotenen Verkehrszeichen aufzustellen, so über« nimmt die Bauverwaltung auf Grund einer diesbezüglichen Entscheidung des Ministers des Verkehrs und «der öffentlichen Arbeiten auf Kosten der Gemeinden das Aufstellen dieser Verkehrszeichen, deren Be« folgung ohne weiteres obligatorisch ist. » Art. 22. Art. 116 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955 ist durch folgende Bestimmungen ergänzt : « Der Agent, der eine Unregelmäßigkeit hinsichtlich der Versicherung, des Fahrzeugausweises, des « Führerscheines oder der Kontrollbescheinigung feststellt, ist befugt, dem Führer die Weiterfahrt unter « diesen Bedingungen zu verbieten. « Es wird ebenso verfahren falls das Fahrzeug überladen ist und jedesmal wenn der Agent einen offen« sichtlichen, technischen Fehler feststellt, der den Verkehr ernstlich gefährden könnte. « Handelt es sich um ein im Ausland immatrikuliertes Fahrzeug, so ist der Agent eines Grenzpostens « befugt, den Eintritt ins Großherzogtum Luxemburg zu verweigern. » Art. 23. Art. 145 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23. November 1955 ist durch einen letzten Absatz ergänzt wie folgt : « Die Lampen mit Standlicht dürfen gleichzeitig entweder mit den Scheinwerfern mit Abblendlicht oder « mit den Scheinwerfern mit Fernlicht gebraucht werden. » Art. 24.
Art. 169des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom 23.
November 1955 ist abgeändert wie folgt : « Wer sich anschickt die Türe eines Fahrzeuges zu öffnen muß sich vorher vergewissern, daß er dies ohne « Gefahr für die andern Verkehrsteilnehmer tun kann. » Art.
- Art. 173, unter 3° des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses ist abgeändert wie folgt : « 3° eine Bescheinigung über den Abschluß eines in Gemäßheit der Bestimmungen des Art. 100 gültigen « Versicherungsvertrages. » Art.
- Art. 176 des vorerwähnten großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955, abgeändert durch Art. 1 des großherzoglichen Beschlusses vom
- Juni 1956, betreffend die Abänderung des großherzoglichen Beschlusses vom
- November 1955 über die Regelung des Verkehrs auf allen öffentlichen Straßen, ist durch folgenden Text ersetzt : « Die Bestimmungen der Abschnitte 5 und 6 des Artikels 49 treten erst von dem Tage an in Kraft, der « durch ein öffentliches Vetwaltungsreglement bestimmt wird. « Vor dem
- Januar 1958 müssen die Eigentümer und Inhaber von Omnibussen, Touristenbussen und « Kraftfahrzeugen, deren höchstzulässiges Gesamtgewicht 3500 kg übersteigt und die vor dem
- Januar « 1957 immatrikuliert waren, den Vorschriften des Art. 12, Absatz 3 Genüge leisten. 1330 « Les propriétaires et conducteurs de motocycles d´une cylindrée maximum de 50 cm3, mis en circulation « avant le 1er janvier 1957, devront se conformer aux nouvelles prescriptions avant le 1er janvier
- « Par dérogation aux prescriptions des art. 70, alinéa 1er, 3° et 98, alinéa 1er et jusqu´à disposition con« traire, il suffit d´un seul et même contrat d´assurance couvrant les risques d´un véhicule articulé ou d´un « ensemble de véhicules couplés. Au cas où il y a un seul contrat, il suffit d´une seule attestation. A partir « du 1er juillet 1957 il faudra, même en ces cas d´un seul et même contrat, que le montant assuré soit au « moins égal au total des montants minima prévus à l´art. 98, alinéa 2, 4° pour le véhicule tracteur et pour « le ou les véhicules traînés. » Art.
- Notre Ministre des Affaires Etrangères, Notre Ministre de la Justice, des Transports et des Travaux Publics, Notre Ministre de l´Intérieur et Motre Ministre des Finances et de la Force Armée sont chargés, chacun en ce qui le concerne, de l´exécution du présent arrêté qui sera publié au Mémorial et entrera en vigueur le 1er janvier
- Luxembourg, le 31 décembre
- Charlotte. Le Ministre des Affaires Etrangères, Joseph Bech. Le Ministre de la Justice, des Transports et des Travaux Publics, Victor Bodson. Le Ministre de l´Intérieur, Pierre Frieden. Le Ministre des Finances et de la Force Armée, Pierre Werner. 1331 « Vor dem
- Januar 1958 müssen die Eigentümer und Führer von Motorrädern, deren Hubraum 50 ccm « nicht übersteigt und die vor dem
- Januar 1957 im Verkehr waren, den neuen Bestimmungen Genüge « leisten. « Abweichend von den Vorschriften der Art. 70, Absatz 1, 3° und 98, Absatz 1, genügt bis auf Widerruf « ein einziger Versicherungsvertrag, der die Unfallrisiken eines Sattelaggregates oder eines Aggregates von « gekuppelten Fahrzeugen deckt. Im Falle, wo nur ein einziger Vertrag besteht, genügt ebenfalls eine ein« zige Bescheinigung. Ab
- Juli 1957 muß, selbst im Falle eines einzigen und selben Vertrages, der versicherte « Betrag wenigstens gleich sein mit der Gesamtzahl der in Art. 98, Absatz 2, 4° für das Zugfahrzeug und die «gezogenen Fahrzeuge vorgesehenen Minimalbeträge. » Art.
- Unser Außenminister, Unser Minister der Justiz, des Verkehrs und der Oeffentlichen Arbeiten, unser Innenminister und unser Minister der Finanzen und der Bewaffneten Macht sind, jeder soweit es Ihn betrifft, mit der Ausführung des gegenwärtigen Beschlusses betraut, der im Memorial veröffentlicht und am
- Januar 1957 in Kraft treten wird. Luxemburg, den
- Dezember
- Charlotte. Der Aussenminister, Joseph Bech. Der Minister der Justiz , des Verkehrs und der Oeffentlichen Arbeiten , Victor Bodson. Der Innenminister, Pierre Frieden. Der Minister der Finanzen und der Bewaffneten Macht, Pierre Werner. 1332 Arrêté grand-ducal du 31 décembre 1956 portant adaptation du salaire social minimum au nombre-indice du coût de la vie. Nous CHARLOTTE, par la grâce de Dieu, Grande-Duchesse de Luxembourg, Duchesse de Nassau, etc., etc., etc. ; Vu la loi du 24 décembre 1955 portant habilitation pour le Gouvernement de réglementer certaines matières ; Revu Notre arrêté du 30 décembre 1944 portant fixation des salaires minima et Nos arrêtés modificatifs des 20 juin 1945, 14 janvier 1946 et 24 juin 1946 ; Revu Notre arrêté du 6 août 1948 portant fixation d´un salaire social minimum ; Revu Notre arrêté du 18 août 1951 portant adaptation du salaire social minimum au nombre-indice du coût de la vie. et uniformisation du taux de rémunération du travail féminin ; Vu les avis des Chambres professionnelles intéressées ; Vu l´avis favorable de la Commission de Travail de la Chambre des Députés ; Notre Conseil d´Etat entendu ; Sur le rapport de Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, et après délibération du Gouvernement en Conseil ; « Le taux horaire minimum des salaires est fixé à 22. francs pour les travailleurs masculins d´aptitude physique normale et âgés de 21 ans au moins ». Art.
- L´article 3, alinéa 1er, de l´arrêté grandducal du 30 décembre 1944, portant fixation des salaires minima, modifié par les arrêtés grandducaux du 6 août 1948 et du 18 août 1951, est remplacé par la disposition suivante : « Les appointements des employés et ouvriers rémunérés sur la base mensuelle ne pourront être inférieurs à 4.400. francs par mois pour les hommes d´aptitude physique normale et âgés de 21 ans au moins». Art.
- Le présent arrêté entrera en vigueur le 1er janvier
- A partir de cette date, les taux minima légaux des salaires et appointements sont adaptés au nombre-indice du coût de la vie suivant les modalités applicables aux traitements et pensions des fonctionnaires de l´Etat. Art.
- Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale et Notre Ministre des Affaires Economiques sont chargés, chacun en ce qui le concerne, de l´exécution du présent arrêté qui sera publié au Mémorial. Palais de Luxembourg, le 31 décembre
- Charlotte. Avons arrêté et arrêtons : Art. 1er. L´article 2, alinéa 1er, de l´arrêté grandducal du 30 décembre 1944, portant fixation des salaires minima, modifié par les arrêtés grandducaux du 6 août 1948 et du 18 août 1951, est remplacé par la disposition suivante : Le Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, Nicolas Biever. Le Ministre des Affaires Economiques, Michel Rasquin. Avis. Le nombre-indice du coût de la vie établi conformément à l´arrêté grand-ducal du 30 octobre 1948 est de 126,93 au 1er décembre 1956, par rapport à la base 100 au 1er janvier
- Pour les 6 derniers mois les indices mensuels et les moyennes semestrielles s´établissent comme suit Indices Moyennes mensuels semestrielles Juillet 1956 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123,50 123,14 Août 1956 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123,42 123,22 Septembre 1956 . . . . . . . . . . . . . . . . 123,89 123,20 Octobre 1956 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124,12 123,42 Novembre 1956 . . . . . . . . . . . . . . . . . 126,34 124,11 Décembre 1956 . . . . . . . . . . . . . . . . . 126,93 124,70 17.12.1956 1333 Agents d´assurances agréés pendant le mois de décembre
- N° d´ordre 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Nom et Domicile Compagnies d´assurances Date Antoine Bock, Wilwerwiltz Le Foyer 14.12.56 Henriette Brosius, Kleinbettingen L´Assurance Liégeoise 14.12.56 François Franzen, Esch-sur-Alzette La Prévoyance; (Vie et Incendie) 14.12.56 Edmond Haagen, Diekirch La Fédérale; le Patrimoine 14.12.56 Jean-Pierre Jung, Dippach La Luxembourgeoise 14.12.56 Roger Kaiser, Luxembourg La Providence; la Confiance 14.12.56 Alphonse Kayser, Berlé Le Foyer 14.12.56 Léon Kayser, Mersch La Zurich ; le Foyer 14.12.56 Jean Klein, Eischen Le Foyer 14.12.56 René Reichert , Buschdorf La Bâloise (Vie et Incendie); la Rotterdam 14.12.56 Joseph Schmit, Fond de Heiderscheid L´Assurance Liégeoise 14.12.56 Mme Adam Schrœder, née Marie Scheer, Troisvierges La Zurich ; le Foyer 14.12.56 Em.-Aug. Schwachtgen, Echternach L´Assurance Liégeoise 14.12.56 Mme Pierre Siebenaler, née Dorothée Mayer, Kayl Le Foyer 14.12.56 Guillaume Stellmes, Rodershausen L´Union, Paris ; la Nationale-Vie ; la Compagnie Européenne 14.12.56 Joseph Stoll, Esch-sur-Alzette La Prévoyance (Vie et Incendie) 14.12.56 Mathias Weber, Hamiville L´Union, Paris ; la Nationale-Vie ; la Compagnie Européenne 14.12.56 Aloyse Weinandy, Differdange La Compagnie d´Assurances Générales, de Paris ; les Propriétaires Réunis 14.12.56 Albert-Guillaume Wians, Luxembourg La Winterthur 14.12.56 Commissions d´Agents d´Assurances annulées pendant le mois de décembre
- N° d´ordre Nom et Domicile 1 2 3 4 Nicolas Linden, Ehnen Jean-Pierre Ries, Esch-s.-Alzette Jean Urbing, Bertrange Jean-Pierre Waltzing , Useldange Compagnies d´assurances Le Foyer La Fédérale; le Patrimoine La Luxembourgeoise Le Foyer Date 17.12.56 27.12.56 14.12.56 17.12.56 31 décembre 1956 Avis. Ministère du Travail et de la Sécurité sociale. Par arrêté grand-ducal du 26 octobre 1956 Monsieur le Docteur Jean-Joseph Dieschbourg ,médecin-conseil au Ministère du Travail et de la Sécurité sociale, a été nommé aux fonctions de médecin de confiance des caisses de maladie. 20 décembre
- 1334 Avis. Tarifs CFL. Les nouvelles dispositions tarifaires suivantes ont été mises en vigueur sur le réseau des CFL. 2e Supplément au tarif international BL 4 pour le transport de produits métallurgiques du Gr.-D. de Luxembourg à destination de la Belgique. 1.10.
- Rectificatif N° 2 au tarif international BL 10 pour le transport de produits métallurgiques expédiés de certaines gares luxembourgeoises vers certaines gares belges, desservant des ports, pour l´exportation fluviale à destination définitive des Pays-Bas. 1.10.
- Rectificatif N° 2 au tarif international BL 8 pour le transport de produits métallurgiques du Gr.-D. de Luxembourg à destination de la Belgique. 1.10.
- Tarif international BL 13 pour le transport de charpentes en acier, en fer ou en fonte entre la Belgique et le Gr.-D. de Luxembourg. 15.10.
- Tarif international BL 11 pour le transport de bois au départ du Gr.-D. de Luxembourg à destination définitive des Pays-Bas, en transit par la Belgique. 15.10.
- Supplément N° 3 au tarif international (CECA) pour le transport de coke de houille expédié par rames de certaines gares des bassins d´Aix-la-Chapelle et de la Ruhr à destination de certaines gares luxembourgeoises. 15.10.
- Rectificatif N° 3 au tarif international pour le transport des marchandises entre les Etats membres de la Communauté Européenne du Charbon et de l´Acier (CECA). 16.10.
- 2e Supplément au tarif international (CECA) pour le transport de produits en acier et en fer de certaines gares luxembourgeoises à destination de certaines gares de la République Fédérale Allemande. 1.11.
- Tarif international BL 12 pour le transport de produits sidérurgiques de certaines gares luxembourgeoises à destination de certaines gares belges desservant des Ports de mer pour être exportés à destination définitive d´un pays ne faisant pas partie de la CECA. 1.11.
- Tarifs internationaux pour le transport des agrumes : 1) entre les points frontières franco-espagnols et les ports français de la Méditerranée, d´une part, le Luxembourg, d´autre part ; 2) entre Le Boulu Perthus et le Luxembourg. 1.11.
- Tarif international (CECA) pour le transport de houille et de coke de houille de certaines gares des bassins d´Aix-la-Chapelle et de la Ruhr à destination de certaines gares luxembourgeoises. 1.11.
- Tarif international pour le transport, en wagons à essieux interchangeables, des agrumes en provenance d´Espagne et à destination de différents pays de l´Europe Occidentale. 15.11.
- Tarif international BL 5 pour le transport de gasoil et de fuel oil de la Belgique à destination du Gr.-D. de Luxembourg. 15.11.
- 1er Supplément au tarif international pour le transport à petite vitesse de sulfite de soude de Steinfort à Rochette. 1.12.
- Rectificatif N° 4 au tarif international pour le transport des marchandises entre les Etats membres de la CECA. 1.12.
- Rectificatif N° 2 au fascicule I du Tarif international pour le transport des voyageurs et des bagages entre la Belgique, le Luxembourg, d´une part, et la Sarre, d´autre part, en transit parla France. 1.12.
- Rectificatif N° 5 au tarif international pour le transport des marchandises entre les Etats membres de la CECA. 1.12.
- Supplément N° 3 au tarif international pour le transport des voyageurs et des bagages entre les Pays-Bas, la Belgique et le Luxembourg, d´une part, et la Suisse, d´autre part, en transit par l´Allemagne (territoire fédéral) et l´Italie d´autre part, en transit par l´Allemagne (territoire fédéral) la Suisse, l´Autriche. 1er décembre
- 1335 Avis. Santé Publique. Tableau des maladies contagieuses observées dans les différents cantons pendant le mois de novembre
- Brucellose M D Coqueluche M 19 D Diphtérie M D Dysenterie M D Fièvre paratyphoïde M D Fièvre typhoïde M D Poliomyélite antérieure aiguë M D 3 1 1 1 M D Tuberculose pulmonaire M D 2 Tuberculose autres organes M D 1 Primo infections tbc. compliquées M D 3 1 Blennorrhagie M 9 1 M D Fiévre puerpérale M D 7 décembre
- 1 3 2 2 1 4 1 3 9 2 19 14 4 1 1 2 434 1 226 4 1 9 2 25 41 5 6 5 83 3 541 2 504 186 112 2 4 6 5 81 103 11 2 23 2 18 4 254 47 226 35 3 1 1 1 48 5 41 1 7 6 2 72 75 10 12 18 148 161 1 4 3 6 31 26 2 1 1 1 1 1 25 1 1 3 2 M 1 Méningite infectieuse 1 3 Scarlatine M D 24 1 M 124 11 46 D Hépatite infectieuse 1 2 1 Rougeole Syphilis 1 1 2 2 2 15 1 1 1336 Avis. Assurance maladie. Par décision du 28 décembre 1956 de Monsieur le Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, la modification suivante, apportée le 19.11.1956 à l´article 12 lit. D des statuts de la Caisse de maladie des employés privés par l´assemblée générale des délégués de ladite caisse, a été entérinée. Texte de la modification : Le texte de l´alinéa 1er est modifié comme suit : « En cas d´hospitalisation nécessitée par une mise en observation, une opération, la séparation du malade dans l´intérêt de son entourage ou de l´hygiène générale ou par l´impossibilité de lui accorder les soins appropriés à domicile, la Caisse prend à sa charge 80% de la dépense effective, sans que le montant de référence puisse dépasser 125. francs par jour, au nombre indice 120, ou le montant fixé par convention tarifaire avec les cliniques et hôpitaux, qui tiendra compte forfaitairement, pour autant que faire se peut, des frais accessoires.» Cette disposition entrera en vigueur à partir du 1er janvier
- 28 décembre
- Avis. Jurys d´examen. La prochaine session extraordinaire des jurys d´examen pour la collation des grades s´ouvrira le 11 février
- Les candidats devront faire parvenir leurs demandes au Ministère de l´Education Nationale avant le 9 février 1957 et y joindre : 1° la quittance du receveur des Contributions constatant le payement des droits fixés par l´arr. gr.-d. du 29 mars 1954 et adaptés au nombre-indice en exécution de l´art. 2 du même arrêté : 875 francs pour les examens de docteur et les examens de pharmacien et de candidat-notaire; 625 francs pour les autres examens; pour les examens d´ajournement partiel les taxes sont réduites à la moitié du taux régulier : 437 francs pour les examens de docteur etc. et 312 francs pour les autres examens ; 2° les certificats et diplômes justifiant qu´ils ont subi les examens antérieurs exigés par la loi ; 3° les certificats d´études dont les matières sont déterminées par la loi. Les candidats sont priés d´indiquer dans leurs demandes les lieu et date de leur naissance, ainsi que l´état ou la profession et l´adresse complète de leurs parents. 27 décembre
- Imprimerie de la Cour Victor Buck, S.à r.l., Luxembourg.