601 MÉMORIAL Memorial DU des Grand-Duché de Luxembourg. Samedi, 30 novembre 1895. GroßherzogthumsLuxemburg. N° 31. Samstag, 30. November 1895. Arrêté du 29 novembre 1895, portant reconnais- Beschluß vom 29. November 1893, die gesetzliche Anerkennung und die Genehmigung der Stasance légale et approbation des statuts de la société de secours mutuels «Ettelbrucker Hand- tuten des „Ettelbrücker Handwerker-Vereins" zu Ettelbrück betreffend. werker-Verein» à Ettelbruck. Der Staatsminister, Präsident LE MINISTRE D'ÉTAT, PRÉSIDENT der Regierung; DU GOUVERNEMENT; Nach Einsicht des Gesuches des Ettelbrücker Vu la demande en reconnaissance légale préHandwerker-Vereins wegen gesetzlicher Anersentée par la société de secours mutuels dite «Ettelbrücker Handwerker-Verein», ensemble kennung, sowie Genehmigung des Status dieses Vereines; les statuts de cette société ; Nach Einsicht des Gutachtens der GemeindeverVu l'avis émis le 30 septembre 1893 par l'administration communale d'Ettelbruck, siège de waltung von Ettelbrück, Sitz des Vereins, vom 30. September 1893; ladite société ; Nach Einsicht des Gutachtens derhöherenComVu l'avis de la Commission supérieure d'encouragement des sociétés de secours mutuels mission zur Förderung der auf Gegenseitigkeit beruhenden Hilfskassen, vom 28. November 1895; en date du 28 novembre 1895; Nach Einsicht des Gesetzes vom 11. Juli 1891 Vu la loi du 11 juillet 1891 et l'arrêté grandund des Großh. Beschlusses vom22,dess.M t s . ; ducal du 22 du même mois; In Anbetracht, daß das Statut genannten Attendu que les statuts de ladite société sont en concordance avec les dispositions des lois et Vereines mit den Bestimmungen der Gesetze und Reglemente in Einklang steht; règlements; In Anbetracht, daß die gesicherten Einkünfte Attendu que les recettes assurées de la même société paraissent suffisantes pour faire face à der Gesellschaft zur Bestreitung der ordnungsmäßigen Ausgaben hinreichend erscheinen; ses dépenses obligatoires; Arrête: Beschließt: Art. 1 e r . La société de secours mutuels dite Art. 1 . Der Unterftützuagsverein gen. „Ettel«Ettelbrücker Handwerker-Verein» est légale- brücker Handwerker-Verein" wird hiermit gesetzlich ment reconnue et ses statuts sont approuvés. anerkannt und ist dessen Statut genehmigt. Art. 2. Dieser Beschluß nebst dem dazu gehörigen Art. 2. Le présent arrêté, avec les statuts y Statut soll im „Memorial" veröffentlicht werden. annexés, sera publié au Mémorial. Luxembourg, le 29 novembre 1895. Le Ministre d'État, Président du Gouvernement, EYSCHEN. Luxemburg, den 29. November 1895. Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. 602 Statuten des Ettelbrücker Handwerker-Vereins. KAPITEL I. —ZweckundZusammensetzungdesVereins. Art. 1. Es besteht zu Ettelbrück, für alle zu dieser Gemeinde gehörenden Ortschaften, eine auf Gegenseitigkeit beruhende Hilfskasse, unter dem Namen «HandZweck des Vereines ist : 1. Den Mitgliedern während deren Arbeitsunfähigkeit eine-zeitweilige Entschädigung zu gewähren ; 2. für die Begräbniskosten der Mitglieder aufzukommen. A r t . 2. Der Verein besteht aus wirklichen und Ehrenmitgliedern. KAPITEL I I . — Von den wirklichen Mitgliedern. A r t . 3. Wer als wirkliches Mitglied aufgenommen zu werden wünscht, muss : 1. ein Gesuch an den Vorstand einreichen; 2. das 18. Jahr überschritten und das 40. noch nicht erreicht haben ; 3. von unbescholtenem Lebenswandel sein und von keiner Gemeinde und keinem Wohlthätigkeitsbüreau eine Unterstützung geniessen; 4. ein arzthches attest beibringen worin constatiert wird, dass der Bittsteller arbeitsfähig und frei von Krankheit ist ; 5. ein schriftlicher Nachweis des Geburts-Datums ein- A r t . 8. Es werden von den Mitgliedern keinerlei Beiträge erhoben, die nicht in den Statuten vorgesehen sind. A r t . 9. Jedes wirkliche Mitglied bat hei vorkommender Arbeitsunfähigkeit, herrührend von Krankheiten, und Unglücksfällen, wovon jedoch jene, weiche von, Trunk, Schlägerei und Unsittlichkeit herrühren, ausgeschlossen sind, Recht auf nachfolgende Unterstützungen: Während des ersten Monats Fr. 1,00 pro Tag. 0,73 2. u. 3. 4., 5. u. 6. o,50 Ein Unwohlsein von weniger als drei Tagen giebt kein Recht auf Entschädigung. Bei einer Krankheit von längerer Dauer beginnt der Anspruch auf Entschädigung vom ersten Tage ab. Falsche Erklärungen und Missbrauch der Unterstützung können auf Antrag des Vorstandes die Ausweisung des Mitgliedes durch die General-Versammlung nach sich ziehen. A r t . 10. Die Unterstützung wird bezahlt gegen Einreichung eines Mandats, ausgestellt durch den Präsidenten und den Sekretär, und einer Bescheinigung des Arztes sowie derjenigen von zwei Mitgliedern des Vorstandes, welche die nächsten Nachbarn des Kranken sind. A r t . 11. ist ein wirkliches Mitglied mit den Beiträgen von wenigstens drei Monaten im Ruckslande, so hat es kein Recht auf Unterstutzung, so lange dieser Rückstand nicht abgetragen ist, sowie auch nicht während der A r t . 4. Der Vorstand entscheidet darüber, ob das ersten vierzehn Tage, welche dieser Auszahlung folgen. Aufnahmegesuch der General-Versammlung vorzulegen sei In dieser Hinsicht soll als dem Vereine nicht mehr anDie Aufnahme geschieht durch geheime Abstimmung gehörig betrachtet werden derjenige, welcher während der generalversammlung mit einfacher Stimmenmajorität. der zwei letzten Jahre keinerlei Zahlung geleistet hat. Art. 5. Gleich nach seiner Aufnahme hat das neue A r t . 12. Das wirkliche Mitglied, das den Bezirk der Mitglied folgende Eintrittsgelder je nach seinem Alter zu Hilfskasse verlässt, geht seiner Mitgliedschaft verlustig, zahlen : kann dieselbe jedoch bei seiner Ruckkehr auch nach zua) von 18 bis unter 23 Jahren Fr. 5 00 rückgelegtem vierzigsten Lebensjahre, durch die Entb) 30 23 10.00 scheidung der General-Versammlung wiedererlangen,
- c)30 35 15.00 wenn es die Hals te der wahrend seiner Abwesenheit erd) 35 40 25.00 fallenen Beitrage nachzahlt. Dem neu aufgenommenen Mitgliede wird ein Exemplar Bei seiner Wiederaufnahme muss es sich neuerdings der arztlichen Untersuchung unterziehen ; kehrt es krank der Statuten, worin die Quittung steht, eingehändigt. A r t . 6. Von dem Eintrittsgelde sind befreit die Sonne oder verwundet zurück, so kann es keine Unterstützung der verstorbenen Mitglieder, wenn sie das Alter von 30 beanspruchen. Jahren noch nicht erreicht haben und binnen den ersten A r t . 13. Beim Tode eines Mitgliedes des Vereines, sechs Monaten nach dem Tode des Vaters ihr Gesuch ein- sei es wirkliches oder Ehren-Mitglied, beruft der Vorstand reichen. Dies© Aufnahme ist selbstverständlich allen sämmtliche Mitglieder zur Mitwirkung bei der Begrabnissübrigen vorerwähnten Bedingungen unterworfen. feier. Art. 7. Jedes wirkliche Mitglied hat einen jährlichen A r t . 14. Der Verein zahlt seiner Familie Fr. 33,50 Beitrag von 6 Fr. zu entrichten. aus zur Bestreitung der Begrabnisskosten. 603 A r t . 15. Die Gesellschaftsgelder dürfen in keinem Fall zu einem andern als dem ausdrücklich in dem Statut angewiesenen Zweck verwendet werden. KAPITEL III. — Von den Ehrenmitgliedern. A r t . 16. Die Aufnahme der Ehrenmitglieder geschieht durch den Vorstand. Jedes neue Ehrenmitglied hat ein Eintrittsgeld von 3 Fr. zu entrichten, sowie einen jährlichen Beitrag von Fr. 3,73. Geschieht die Aufnahme in der zweiten Jahreshälfte, so sind dieselben für das laufende Jahr vom Beitrag entbunden. A r t 17. Jedes Ehrenmitglied hat das Recht sich an sämmtlichen Feierlichkeiten zu beteiligen ; selbstverständlich können die Ehrenmitglieder keinerlei Unterstützung beanspruchen. KAPITEL IV. — Vom Verwaltungsrath. A r t . 18. Der Vorstand des Vereines besteht aus elf Mitgliedern und wird durch die Generalversammlung am ersten Sonntag des Monates Juli gewählt. In einem Jahre treten sechs, im folgenden fünf Mitglieder aus. Die austretenden Mitglieder sind wieder wählbar. A r t . 19. Der Verwaltungsrath wählt aus seiner Mitte einen Präsidenten, Viceprasidenten, Sekretär und Kassirer; jedes Mandat dauert zwei Jahre, es sei denn, dass die Titulare vor dieser Zeit aus dem Verwaltungsrathe scheiden. A r t . 2 0 . Der Verwaltungsrath entscheidet in Betreff der Vertheilung der Unterstützungen und in allen Angelegenheiten, welche nicht der Generalversammlung vorbehalten sind. Ihm gehört die Verwaltung und das Ausleihen der Vereinsgelder. KAPITEL V. — Von der Generalversammlung. A r t . 2 1 . Die General-Versammlung besteht aus den wirklichen Mitgliedern und ist beschlussfähig, sobald ein Drittel derselben zugegen ist. Die Einladung zur General-Versammlung geschieht durch Cirkulare, welche durch den Vereinsboten den wirklichen Mitgliedern zugestellt werden. und über die am31.DezemberabgeschlosseneFinanzlage. Diese Rechnungsablage wird seht tage vor der Versammlung den Mitgliedern gedruckt mitgetheilt. A r t . 2 3 . Unanständiges Betragen in der General-Versammlung wird vom Präsidenten durch einen Verweis gerügt. Der Wiederholungsfall kann die Ausschliessung durch die General-Versammlung nach Anhören des betreffenden Mitglieds nach sich ziehen, ohne ihm Anspruch auf Rückerstattung der bezahlten Beiträge zu lassen. KAPITEL VI. — Das Gesellschaftskapital und seine Anlage. A r t . 2 4 . Das Gesellschaftsvermögen wird gebildet durch nachstehende Einzugsquellen: 1. den Einzahlungen der wirklichen Mitglieder; 2. den Eintrittsgeldern ; 3. den Beiträgen der Ehrenmitglieder; 4. den Privatschenkangen oder Vermächtnissen; 5. den Staats- oder Gemeindezuschüssen ; 6. den Zinsen der angelegten Kapitalien. A r t . 2 5 . Das gegenwärtige Gesellschaftsvermögen besteht aus : 1. Ettelbrücker Gemeindeanleihe... Fr. 2 Luxemburger Staatsrente... Prince-Henri... 1,363 40 3. 3 Obligationen 4. Kassenbestand... 143 19 Fr. 6,909 39 Von dem bestehenden Vereinsvermögen sott ein Betrag von drei tausend Franken als unantastbarer Reservefonds behandelt werden. Sollten jedoch anvorhergesehene Ausgaben z. B. außergewöhnliche zahlreiche Unterstützungen bei epidemisch ansteckenden Krankheiten die Gelder dieses Reservefonds momentan und theilweise in Anspruch nehmen, so hat der Verwaltungsrath das Recht und die Pflicht in dem ersten oder spätestens zweiten darauffolgenden Vierteljahre die ausfallende Summe durch aussergewöhnliche Beitrüge der wirklichen Mitglieder aufzubringen. A r t . 2 6 . Wenn über 1000 Fr. Vereinsgelder sich in der Kasse befinden, so ist der Ueberschuss unverzüglich entweder an die Staatssparkasse abzuführen oder, je nach Erachten des Verwaltungsrathes, dem Gesetze gemäss und A r t . 2 2 . Regelmässig tritt die General-Versammlung wie es für die Gesellschaftsinteressen am erspriesslichsten alle drei Monate zusammen, um die Kassenrevision vor- ist, anzulegen, sei es in Luxemburgischer Staatsrente, sei zunehmen und zur Aufnahme neuer wirklicher Mitglieder es mit Genehmigung der Regierung in andern öffentlichen zu schreiten, und ausserdem so oft der Vorstand die Zu- Werthpapieren oder Obligationen von Gemeindeanleihen. Vorkommenden Falls werden die Obligationen, so wie sie sammenberufung des Vereines für nützlich erachtet. In der General-Versammlung des Monates Januar legt angekauft werden, bei der Generat-Kasse hinterlegt. der Verwaltungsrath Rechnung ab über seine Amtsthatig- Ueber die Hinterlegung der Luxemburgischen Staatskeit, die gesammten Geschäfte des verflosseneu Jahres schuldentitel wird eine Erklärung gegen eine auf den 604 Namen der Gesellschaft laufende Nominativbeseheinigung A r t 2 8 . Die Gesellschaft kann sich eigenmächtig nur bei erwiesener Unzulänglichkeit ihrer Mittel auflösen. Ueber die Verwerthung des Gesellschaftskapitalssiehe Die Auflosung kann nur in einer speziell zu diesem Zweck wenigstens zwei Monate im Voraus durch Einzelbriefe mit ausdrücklicher Angabe der Tagesordnung einberuKAPITEL. VII. — Statuten-Abänderung. — Auflosung fenen Versammlung beschlossen werden, in welcher weund Liquidirung. nigstens drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder A r t . 27. Jeder Antrag auf Abänderung der Statuten zugegen sein mussen. Dieser Beschluss kann nur eroder reglemente muss dem Verwaltungsrath unterbreitet folgen, nachdem dieselbe Generalversammlung über die werden, welcher bestimmt, ob demselben Folge zu geben ev. Beschaffung neuer Hilfsmittel berathsehlagt hat und muss mit wenigstens drei Viertel Stimmen deranwesenden ist oder nicht. Eine Statutabänderung ist nur durch eine General-Ver- Mitglieder gefasst sein. sammlung zulässig, welche wenigstens einen Monat im Die Auflösung ist nur mit Gutheissung der OberbeVoratis eigens zu diesem Zwecke durch schriftliche oder hörde gültig. gedruckte Briefe an jedes einzelne Mitglied oder durch Im Falle der Auflösung wird die Liquidirung zufolge Anschlag mit ausdrücklicher Angabe der Tagesordnung den Bestimmungen des Art. 9 des Grossh. Beschlusses zusammenberufen sein und aus mindestens drei Viertel vom 22 Juli 1891 bewilligt. dereingeschriebenenMitglieder bestehen muss. Also beschlossen in der Generalversammlung zu EttelDie Beschlüsse dieser Versammlung müssen, um gültig zu sein, mit drei Viertel Stimmen der anwesenden Mit- bruck am 22. September 1895. Der Vorstand. glieder gefasst und von der Regierung in der Form genehmigt werden, welche durch Art. 2 des Grossh. Be(Folgen die Unterschriften). schlusses vom 22. Juli 1891 vorgeschrieben ist. Arrêté concernant la publication du rapport Beschluß, die Veröffentlichung des allgemeinen général de la Chambre de commet ce pour Gerichtes der Handelskammer für das Jahr l'année 1894. 1894 betreffend. LE MINISTRE D'ÉTAT, PRÉSIDENT Der Staatsminister, Präsident DU GOUVERNEMENT; der R e g i e r u n g ; Vu le rapport général de la Chambre de Nach Einsicht des allgemeinen Berichtes der commerce sur la situation du commerce et Handelskammer über die Lage des Handels und de l'industrie dans le Grand-Duché pendant der Industrie des Großherzogthums während des l'année 1894 ; Jahres 1894; Arrête : Beschließt: Le rapport prémentionné sera publié comme Erwähnter Bericht soll als Beilage zum „Meannexe au Mémorial de la présente année. morial" laufenden Jahres veröffentlicht werden. Luxembourg, le 28 novembre 1895 Luxemburg, den 28. November 1895. Le Ministre d'Etat, Président Der Staatsminister, Präsident du Gouvernement, der Regierung, EYSCHEN. Avis. — Cadastre. Par arrêté grand-ducal du 23 novembre c t . , M. Auguste Kœmpff de Luxembourg a été nommé surnuméraire du cadastre. Luxembourg, le 27 novembre 1895. Le Directeur général des finances, M . MONGENAST. Eyschen. Bekanntmachung. — Kataster. Durch Großh. Beschluß vom 23. November ct. ist Hr. August K a e m p f f von Luxemburg zum Kataster-Supernumerar ernannt worden. Luxemburg, den 27. November 1895. Der General-Director der Finanzen, M. Mongenast. 605 Beschluß vom 30. November 1895, die Gefundheitspolizei des Biches betreffend. L E GOUVERNEMENT EN CONSEIL ; Die Regierung im Eonseil; Vu la loi du 5 octobre 1870, concernant les Nach Ansicht des Gesetzes vom 5. Oktober 1870, épizooties ; die Viehseuchen betreffend; Vu l'arrêté du 29 juillet 1895, concernant la Nach Einsicht des Beschlusses vom 29. Juli 1895, police sanitaire du bétail ; über die Gehundheitspolizei des Viches; Arrête : Beschließt: er A r t . 1 . Sont exceptés de la mesure prise Art. 1. Von der durch Art. 2 des Beschlusses par l'art. 2 de l'arrêté du 29 juillet 1895, les vom 29. Juli 1895 getroffenen Maßregel find animaux de boucherie lorsqu'il est attesté par die zum Fleischkonsum bestimmten Thiere ausgeun certificat écrit délivré par le vétérinaire du nommen, wenn durch ein vom Staatsthierarzt des Gouvernement du ressort que leur état sanitaire Bezirkes ausgestelltes schriftliches Zeugniß bescheien permet le transport et la vente ; le transport, nigt wird, daß deren Gesundheitszustand den Transdans ce cas, devra s'effectuer par voiture ou par port und Verkauf gestattet; in diesem Falle muß chemin de fer. der Transport per Wagen oder per Eisenbahn Le bourgmestre de la commune veillera à ce geschehen; der Bürgermeister der Gemeinde hat que cette dernière mesure soit observée et à Sorge Zu tragen, daß diese Vorschrift beachtet, ce qu'en général toutes les précautions soient sowie überhaupt alle Vorsichtsmaßregeln getroffen prises pour éviter le danger de contagion. werden, um die Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Les animaux de boucherie seront abattus Die Abschlachtung geschieht innerhalb 24 Stundans les vingt-quatre heures de leur arrivée au den nach Ankunft der Thiere an ihrem Bestimmlieu de destination; la viande sera visitée immé- ungsort; das Fleisch wird unverzüglich von dem diatement par l'inspecteur vétérinaire du ressort; thierärztlichen Inspektor des Bezirkes untersucht; les issues et déchets devront être employés ou die Eingeweiden und Abfälle sind zur Stelle zu détruits sur place. verwenden oder zu vernichten. A r t . 2. Lorsque l'interdit d'une localité orArt. 2. Wenn die vom Staatsthierarzt über donné ou maintenu par le vétérinaire du Gou- eine Ortschaft verhängte oder beidehaltene Sperre vernement ne rencontre pas l'approbation du die Genehmigung desSchöffenrathesnicht findet, conseil échevinal, ce dernier peut se pourvoir so kann letzterer Berufung einlegen beim Distriktsdevant le commissaire de district, lequel sta- kommissar, der nach einer neuen Untersuchung tuera sur le différend, après une nouvelle ins- über die Meinungsverschiedenheit entscheidet; jetruction ; toutefois ce recours n'aura pas d'effet doch hat dieser Rekurs keine aufschiebende Wirkung. suspensif. Art. 3. Gegenwärtiger Beschluß tritt in Kraft Art. 3. Le présent arrêté entrera en vigueur gleich nach seiner Veröffentlichung im „Memorial". dès sa publication au Mémorial. Arrêté du 80 novembre 1895, concernant la police sanitaire du bétail. Luxembourg, le 30 novembre 1895. Les membres du Gouvernement : EYSCHEN, KIRPACH, MONGENAST. Luxemburg, den 30. November 1895. Die Mitglieder der Regierung: Eyschen, Kirpach, Mongenast. 606 Avis. — Enregistrement et domaines. Par arrêté grand-ducal du 22 octobre dernier ont été nommés: 1° conservateur des hypothèques à Luxembourg, M. Pierre Kneip, inspecteur de l'administration de l'enregistrement et des domaines à Luxembourg; 2° conservateur des hypothèques à Diekirch, M. Nicolas Carmes, receveur de l'enregistrement des actes judiciaires et des domaines à Luxembourg. Luxembourg, le 29 novembre 1895. Le Directeur général des finances, M. MONGENAST. Bekanntmachung. — Einregistrement und Domänen. Durch Großh. Beschluß vom 22. Oktober letzthin sind ernannt worden: 1° zum Hypothekenbewahrer in Luxemburg, Hr. Peter K n e i p , Inspektor der Einregistrirungsund Domänen-Verwaltung zu Luxemburg; 2° zum Hypothekenbewahrer in Diekirch, Hr. Nikolas C a r m e s , Einregistrements-Empfänger am Büreau der gerichtlichen Akten und Domänen zu Luxemburg. Luxemburg, den 29. November 1895. Der General-Director der Finanzen, M. M o n g e n a s t . Avis. — Enregistrement et domaines. Bekanntmachung. — Einregistrement und Domänen. Par arrêté grand-ducal du 30 octobre dernier ont été nommés : 1° receveur de l'enregistrement des actes j u diciaires et des domaines à Luxembourg, M. Louis Thilges, inspecteur de l'enregistrement et des domaines à Diekirch ; Durch Großh. Beschluß vom 30. Oktober letzthin sind ernannt worden: 1° zum Einregistrements-Empfänger am Büreau der gerichtlichen Akten und Domänen zu Luxemburg, Hr. Ludwig Thilges, Inspektor der Einregistrements- und Domänen-Verwaltung zu Diekirch ; 2° zum Inspektor der Einregistrements- und Domänen-Verwaltung zu Luxemburg, Hr. Ludwig D ü m o n t , Verifikator 1. Klasse zu Luxemburg; 3° zum Inspektor der Einregistrements- und Domänen Verwaltung zu Diekirch, Hr Peter Paul S t ü m p e r , Verifikator 1. Klasse zu Mersch. 2° inspecteur de l'enregistrement et des domaines à Luxembourg, M. Louis Dumont, vérificateur de 1re classe à Luxembourg; 3° inspecteur de l'enregistrement et des domaines à Diekirch, M. Pierre-Paul Stumper, vérificateur de 1re classe à Mersch. Luxembourg, le 29 novembre 1895. Le Directeur général des finances, M. MONGENAST. Luxemburg, den 29. November 1895. Der General-Director der Finanzen, M . Mongenast. Avis. — Enregistrement et domaines. Bekanntmachung. — Einregistrement und Domänen. Par arrêté grand-ducal du 23 novembre ct. ont été nommés dans l'administration de l'enregistrement et des domaines ; 1° vérificateur de 1re classe, M. Paul Clemen, vérificateur-premier commis à la direction ; 2° vérificateur de 2° classe, M. Philippe Alzin, receveur au bureau de Clervaux ; Durch Großh. Beschluß vom 23. November ct. sind in der Einregistrirungs- und Domänen-Verwaltung ernannt worden: 1° zum Verifikator 1. Klasse, Hr. Paul Clemen, Verifikator 1. Commis der Direktion; 2° zum Verifikator 2. Klasse, Hr. Philippe Alzin, Einnehmer zu Clerf; 607 3° premier commis à la direction, M. Émile Molitor, contrôleur garde-magasin du timbre à Luxembourg ; 4° receveur au bureau de Clervaux, M. Jean Weydert, second commis à la direction ; 5° contrôleur garde-magasin du timbre à Luxembourg, M. Norbert Pauly, surnuméraire à Diekirch. Luxembourg, le 29 novembre 1893. Le Directeur général des finances, M. MONGENAST. Avis.— Bourses d'études. Une des bourses d'études de la fondation Seyler, pour études à faire à l'Athénée, réservée à un jeune homme sans fortune de la ville de Luxembourg, est vacante depuis le 1 er octobre dernier. Les prétendants à la jouissance de cette bourse sont invités a me faire parvenir leurs demandes, accompagnées des pièces justificatives de leurs droits, pour le 8 décembre prochain au plus tard. Luxembourg, le 23 novembre 1895. Le Directeur général des finances, M. MONGENAST. 3° zum 1. Commis der Direktion, Hr. Emil M o l i t o r , Controleur und Stempelbewahrer zu Luxemburg; 4° zum Einnehmer zu Clerf, Hr. Johann Weydert, 2. Commis der Direktion; 5° zum Controleur und Stempelbewahrer zu Luxemburg, Hr. Norbert Pauly, Supernumerar zu Diekirch. Luxemburg, den 29. November 1893. Der General-Director der Finanzen, M. Mongenast. Bekanntmachung. — Studienbörsen. Eine Studienbörse der Süftung Seyler, für Athenäumsstudien, zu Gunsten eines jungen, unbemittelten Studenten der Stadt Luxemburg, ist seit dem 1. Oktober letzthin fällig. Bewerber um den Genuß dieser Börse find gebeten, ihre desfallsigen Gesuche nebst Belegstücken, für spätestens den 8. Dezember künftig anher gelangen zu lassen. Luxemburg, den 23. November 1895. Der General-Director der Finanzen, M. M o n g e n a s t . Bekanntmachung. — Syndikatsgenossenschaft. Avis. — Association syndicale. Durch Beschluß des Unterzeichneten vom 30. d. Par arrêté du soussigné en date du 30 novembre ct., l'association syndicale pour la cons- Mts. ist die Syndikatsgenossenschaft für Feldwegetruction de chemins d'exploitation à Tuntingen, bau Zu Tüntingen, Gemeinde Tüntingen, genehdans la commune de Tuntingen, a été autorisée. migt worden. Dieser Beschluß sowie ein Duplicat des GeCet arrêté ainsi qu'un double de l'acte d'assonossenschaftsaktes sind auf der Regierung und auf ciation sont déposés au Gouvernement et au dem Gemeindesekretariat von Tüntingen hinterlegt. secrétariat communal de Tuntingen. Luxembourg, le 30 novembre 1895. Le Ministre d'État, Président du Gouvernement, EYSCHEN. Luxemburg, den 20. November 1895. Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. 608 Assurances. — Relevé des personnes qui ont été agréées comme agents d'assurance dans le courant du mois de novembre 1895. Nos Noms et domicile des agents. Qualités. Compagnie d'assurances. 1 Michel Klein, commis au bureau des hypothèques de Luxembourg, à Agent. Preussische National Feuer-Versicherungs-Gesellschaft à Stettin. 2 Michel Prim à Larochette. 3 12 novembre 1895 Agent principal Compagnie Belge d'assurances gé- 14 nérales contre les risques d'incendie. Magdeburger Feuer-Versischerungs- 21 François Gales, secrétaire commu- Agent. Gesellschaft. nal à Rumelange. id. id. Luxembourg, le 30 novembre 1895. Le Directeur général des finances, M . MONGENAST. Chemins de fer cantonaux. — Lignes de Nœrdange-Martelangeet Diekirch-Vianden: 44 kilom. RECETTES. Voyageurs. er Du 1 au 31 juillet... Du 1er janvier au 30 juin... 1895 Du 1er janvier au 31 juillet. 1895 1894 Différence en faveur de... 1895 1894 fr. fr. 3,181 10 17,460 65 fr. 20,641 75 19.890 61 fr. 751 14 Recettes diverses. Recettes totales. 7,062 70 28,718 10 fr. fr. 10,664 42 48,080 82 35,780 80 31,469 83 fr. fr. 58,743 24 53,414 36 Marchandises. 4,310 95 Produit kilométrique correspondant à 420 62 1,902 07 2,322 69 2,053 90 268 79 1898 fr. 2,288 77. 1894 2,081 08. Luxbg Imp Lib d. I. C.V. Bück, L. Bück, Succ. 5,330 88 1 MÉMORIAL Memorial DU des Grand-Duché de Luxembourg. Großherzogthums Luxemburg. ANNEXE au N° 51 de 1895. RAPPORT GÉNÉRAL SUR LA Situation de l'Industrie et du Commerce pendant l'année 1894. L'année 1894 a continué, sans en changer l'allure, la série des années pendant lesquelles le développement de notre industrie et de notre commerce a été constamment en proie à de sérieuses difficultés. Les rapports partiels qui vont suivre attestent tous, à quelques exceptions près, que l'industrie n'a cessé de languir sous l'influence d'une production exagérée, d'un écoulement difficile, d'une concurrence pernicieuse. Ce ralentissement dans les affaires ne trouve d'expression plus éloquente que dans le taux modéré du loyer de l'argent, dû à l'abondance de capitaux disponibles. Dans le nombre de nos industries nationales, quelques-unes, fortement ébranlées par des désavantages économiques, ont fini par arrêter complètement leur fabrication; des villes jadis florissantes viennent diminuer chaque année davantage leur activité industrielle, les fabriques sont abandonnées, l'ouvrier est sans travail. Y a-t-il un remède à cette crise intense qui frappe quelques-unes de ces industries, lesquelles, dans le temps, ont si puissamment contribué à la prospérité du pays? La réponse est difficile; pour le moment elles subissent le sort commun qui frappe également nos voisins; les conditions de production ont changé, la production même se trouve être déplacée, les débouchés sont fermés. Heureusement nous trouvons une compensation à cette dépréciation, dans la prospérité relative de certaines industries et principalement dans l'industrie métallurgique. Quoique l'année 1894 n'ait pas été favorable, cette dernière industrie a donné cependant des résultats supérieurs à 1893. Elle continue à fournir des moyens d'existence à 8000 ouvriers et à rémunérer, dans une certaine mesure, le capital engagé. 2 D'autres industries se sont associées à ce mouvement de reprise; nous citerons les fonderies et ateliers de constructions, les grandes meuneries, les fabriques de tabacs, les brasseries, poudreries, tanneries à procédé nouveau, etc. Les autres branches d'industrie, dont le développement a été brusquement arrêté par le Mac Kinley-Bill, ont commence à se ressentir des nouvelles lois économiques des États-Unis. Si aucun changement défavorable ne survient, nous sommes en droit de croire que certaines de nos industries reverront de meilleurs jours encore. Le commerce, disons-le franchement, est dans un état de crise aiguë: Ses marchandises abondent, les débouchés font défaut, la concurrence devient de jour en jour plus sensible. La diminution du mouvement d'affaires entraîne fatalement l'augmentation des frais généraux. La recherche de l'aisance, les désirs du nouveau, le goût du luxe ont remplacé la modestie, la simplicité, qui jadis contribuaient si puissamment à la réalisation de bénéfices et, par conséquent, d'économies. Ces besoins engendrent forcément un certain ralentissement dans l'activité du commerçant et paralysent son esprit d'initiative. Le négociant solide qui ne pourra que constater les effets pernicieux de la concurrence à outrance et souvent déloyale, doit, à notre avis, s'inspirer des principes de simplicité, en attendant le retour à des conditions meilleures. Nous allons jeter un. coup d'œil sur le mouvement général de nos affaires pendant l'année 1894, pour autant que les données statistiques permettent de le constater. L'importation relevée par l'administration des douanes a été, à peu de chose près, la même qu'en 1893; l'exportation a augmenté de 150 millions de kilogr., — augmentation qui provient, principalement du l'exploitation du minerai de fer et de pierres. L'augmentation de tous les services postaux, comparativement à 1893, est documentée par la statistique générale que Ton trouvera plus loin. De même les recettes de nos chemins de fer ont été en progressant. Si l'on ajoute à ces majorations de recettes et de trafic l'augmentation constante du mouvement des affaires dans nos banques, on serait tenté de croire à une reprise sérieuse. Maisces augmentations du mouvement ne s'appliquent qu'à certaines industries et sont dues, en partie, à des causes particulières qui n'en font pas profiter le commerce et l'industrie en général; c'est aussi pourquoi i l importe de les enregistrer sous toutes réserves. Si la situation commerciale et industrielle n'est pas trop prospère, elle se meut cependant dans des conditions de vitalité modestes et saines. Le nombre des protêts diminue sensiblement. L'année 1894 n'a pas eu à enregistrer de grandes liquidations. Voici le tableau des faillites et concordats prononcés par les tribunaux de Luxembourg: et de Diekirch: Nombre de faillites prononcées à Luxembourg 17, à Diekirch 5; nombre de concordats accordés à Luxembourg 8, à Diekirch 1; nombre de concordats refusés à Luxembourg 5, à Diekirch 1. Toutes ces liquidations ont été fort modestes. Au sujet des faillites et concordats, nous croyons devoir nous faire l'écho des plaintes justifiées que les commerçants ne cessent de formuler contre les lenteurs apportées dans les liquidations de faillites et contre le mode de liquidation suivi pour les concordats préventifs. 3 Déjà en 1890, nous avions écrit au sujet de ces concordats: « . . . Certes, le principe de sauver l'honneur du débiteur malheureux et de bonne foi est juste et sympathique, et il n'y aurait de ce chef aucune critique, si le mode de liquidation offrait plus de garantie aux créanciers. Les propositions concordataires devraient être appuyées de garanties réelles et sérieuses, toutes autres propositions et surtout celles qui auraient pour conséquence de confier au débiteur même, sans aucune garantie, la liquidation de ses affaires, ne devraient pas être acceptées. » La Chambre de commerce a suivi avec grand intérêt les questions agitées dans tous les pays, en vue d'améliorer le sort de la classe ouvrière. C'est dans cet ordre d'idées qu'elle a émis un avis favorable sur les projets de loi relatifs à l'insaisissabilité et à l'incessibilité des salaires et au mode de paiement de ces derniers, D'autres questions également appelées à adoucir la situation de la classe ouvrière, sont à l'étude. Ces questions sont difficiles. Aussi notre pays fera-t-il bien de tirer profit des expériences de nos voisins. En attendant que ces problèmes difficiles soient résolus, la Chambre- de commerce, d'accord avec le Gouvernement, ne négligera rien pour développer et perfectionner l'éducation technique et commerciale de nos enfants. Les écoles professionnelles qui fonctionnent déjà tant à Luxembourg que dans les localités principales du pays, ont à enregistrer un certain succès. Citons les écoles de tissage à Wiltz et à Esch-sur-Sûre, les écoles de marbrerie, de modelage, de menuiserie et de peintura décorative à Luxembourg, enfin celles créées récemment en vue de permettre à notre jeunesse de se caser à l'étranger. Les cours du soir où l'on enseigne l'anglais, le dessin, les sciences commerciales, ont eu un véritable succès. L'ardeur pour les études est une des qualités qui distingue le Luxembourgeois. On est heureux de constater que les jeunes gens, qui jusqu'ici n'avaient guère trouvé l'occasion de suivre des écoles techniques ou commerciales, savent apprécier les efforts du Gouvernement tendant à leur offrir les moyens de se perfectionner. Le nombre toujours croissant des élèves qui fréquentent ces cours le prouve. Les expositions de dessin, les examens passés à la lin de l'année, en sont une autre preuve. Il est un fait incontesté, c'est que toutes nos carrières libérales : avocats, médecins, professeurs, etc., offrent un trop plein; rien donc de plus naturel et de plus pratique que d'enrayer le mouvement vers ces carrières et d'ouvrir la voie commerciale à notre jeunesse. Et nous nous demandons pourquoi les Luxembourgeois, qui possèdent cette facilité remarquable pour l'étude des langues, ne parviendraient-ils pas au but tout aussi bien que nos voisins ? Afin d'encourager, le jeune homme à suivre les études dont il s'agit, il faudra, à notre avis, instituer un comité choisi parmi les industriels et commerçants du pays, comité qui aura pour mission de placer ceux des élèves qui auront terminé avec succès leurs études. Nous appelons l'attention du Gouvernement sur ce point. 4 Nous ne saurions terminer ce rapport succinct sans nous rappeler du succès de notre Exposition du travail de 1894. Cette exposition avait pour but de faire connaître à l'ouvrier et à l'industriel le perfectionnement des machines-outils, et de leur procurer l'occasion de montrer leur savoir-faire. Sous ce double point de vue elle a complètement réussi. Mais i l serait téméraire d'attribuer trop d'importance à cette réussite, au point de vue direct ; l'exposition même n'a été qu'un enseignement, un guide. I l faudra tâcher d'en tirer profit, et le plus grand bienfait à atteindre se trouverait dans la création d'une exposition permanente. C'est là que l'ouvrier approfondirait et suivrait le progrès des machines-outils, et c'est là aussi, à défaut d'autres occasions, qu'il trouverait moyen d'exhiber le produit de son travail. Nous pensons que cette exposition permanente, combinée avec notre bibliothèque professionnelle, atteindrait son but. Nous croyons enfin devoir reproduire ici notre demande de quelques réformes recommandées dans nos rapports antérieurs a l'attention du Gouvernement. Ces réformes portent sur les lois qui régissent les sociétés commerciales, les effets de commerce et Je timbre des effets de commerce. En 1889, nous avons dit à ce propos: «Les contestations nombreuses soulevées depuis une dizaine d'années près de nos tribunaux sur des difficultés longtemps déjà aplanies chez nos voisins par des lois nouvelles, fournissent la meilleure preuve de la défectuosité de la législation qui règle ces matières dans le Grand-Duché. Rester plus longtemps dans cette situation, ce serait nuire au crédit du pays dans ses relations avec l'étranger et porter atteinte aux intérêts de notre; commerce ». Nous y ajoutons le vœu de voir modifier la législation sur les assurances, dans laquelle plusieurs anomalies se sont glissées, et nous exprimons le désir de voir appliquer avec plus de rigueur la loi sur le colportage, de façon qu'elle donne protection au commerce luxembourgeois. Corps diplomatique accrédité à Luxembourg. Autriche-Hongrie: Baron d'Okolicsanyi, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à La Haye. Pays-Bas: Jkhr. van Pestel, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à Bruxelles, Russie : Prince Ouroussff, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à Bruxelles. Grande-Bretagne: Sir Horace Rumbold, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à La Haye. Saint-Siége : Mgr. Lorenzelli, Internonce apostolique à La Haye. Italie : Albert de Gerbaix Comte de Sonnaz, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à La Haye. 5 Portugal : Comte de Tovar, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à La Haye. Allemagne : Prince de Thurn et Taxis, Ministre Résident à Luxembourg. France : Denaut, Ministre Résident à Luxembourg. Belgique : Frédéric Hoorickx, Ministre plénipotentiaire, Chargé d'affaires à Luxembourg. Espagne : de Baguer, Envoyé extraordinaire et Ministre plénipotentiaire à La Haye. Corps consulaire. Italie : Joseph Weber, Consul à Luxembourg. États-Unis d'Amérique : Georges Murphy, Vice-Commercial Agent à Luxembourg. R e l a t i o n s extérieures. MM. H. Vannerus, Chargé d'affaires du Grand-Duché à Paris. Comte H. de Villers, Chargé d'affaires du Grand-Duché à Berlin. Comte d'Ansembourg, Chargé d'affaires du Grand-Duché à Bruxelles. Eug. Bastin, Consul général du Grand-Duché à Paris, rue Bizet 6, avenue Marceau. G. de Laveleye, Consul général du Grand-Duché à Bruxelles, 21 place de Louvain. G. Schneider*), Consul générai du Grand-Duché à Vienne. En outre les Agents Néerlandais sont chargés de la représentation diplomatique et consulaire du Grand-Duché à l'étranger, partout où celui-ci n'a pas d'agents spécialement accrédités. (Arrangement du 6-7 janvier 1880.) *) Décédé le 31 janvier 1895. 6 Chemins de fer. I. - Guillaume-Luxembourg. Renseignements statistiques sur les résultats de l'exploitation pendant l'année 1894. TONNAGE DES MARCHANDISES TRANSPORTÉES E N PETITE VITESSE. 1894 T. K. 571,679.990 Trafic intérieur... T. K. Trafic d'exportation: par ta ligne de Thionville... 282,234.300 id. de Trois-Vierges... 313,746.000 id. de Bettingen... 424,832.400 1,381,373.700 id. de Wasserbillig... 338,541.000 Trafic d'importation: 82,049.100 par la ligne de Thionville... 75,013.200 id. de Trois-Vierges... 138,403.400 id. de Bedingen... 719,294.900 id. de Wasserbillig... 423,830.200 Trafic de transit : 23,678.000 par Thionville : via Trois-Vierges... 32,390.000 via St-Vith... via Bettingen... 168,636.000 224,704000 par Gouvy : via Thionville... 152,427.000 7,489.000 via Audun-le-Tiche... via St-Vith... 4785.000 795.000 165,496.000 via Carthaus... par St-Vith : via Thionville... 39,927.000 via Audun... 6,087.000 via Gouvy... 2,241.000 48,255.000 par Bettingen : via Thionville... 442,783.000 via Carthaus... 13,996,000 456,779.000 p a r Carthaus : via Thionville... 519.000 via Gouvy... 619.000 7,012.000 via Sterpenich... 13,510.000 24,670.000 via Prince-Henri... par le Prince-Henri: via Sterpenich... 6,478.000 via Carthaus... 7,078.000 600.000 par Audun: via Gouvy... 895.000 via Prince-Henri... 5,671.000 via St-Vith... 944,688.000 20,706.000 14,440.000 *) Trafic total... 3,617,036.590 1893 T. K. 483,520.100 1,187,988,490 623,974.600 1,004,683.000 3,300,166.190 *) A ce chiffre, il faut ajouter: 1° 79895 t., 29910 t., 549876 t., 4077 t. de coke, en provenance de l'Allemagne, et diriges via Trois-Vierges et la ligne da l'Attert, respectivement vers Athus, Rodange, Longwy et Steinfort; 2° 29135 t., 110 t., 10361 t. de fontes brutes, expédiées vers l'Allemagne, par la ligne de l'Attert et Trois-Vierges, en provenance des usinai da Rodange, Longwy et Steinfort; 3° 6953 t., 19746 t., 18425 t, de minerais expédiées suivant la même route et en provenance des stations de Obaroorn, Differdange et Lamadelaine; 4° 40270 t., .47116 t. de minerais expédiées par des stations duGuillaume-Luxembourg,et en transit par la ligne des minières, en destination de la Frarica, via Rodange, et de la Belgique, via Athus, respectivement; enfin 5° 70492 t . , 8505 t., et 12874 t. de minerais, expédiées en service direct des stations de Balvaux, Obercorn et Differdange, en destination des hauts-fourneaux de Dommeldange. Le trafic total se trouve ainsi porté à 4,536,279 tonnes 590 kgr. 7 II. Prince-Henri. Renseignements statistiques sur les résultats de l'exploitation pendant l'année 1894. A) 1er Réseau. (Minières, Attert et Sûre.) Longueur en exploitation: 147 kilomètres. 1894. I . Marchandises expédiées : 1° pour l'intérieur du pays... 2° vers la France... 3° id. la Belgique... 4° id. la Hollande... 5° id. l'Allemagne... 6° i d . la Suisse... 7° i d . l'Italie... Ensemble... I I . Marchandises importées : 1° de la France : via Rodange (frontière française)... 2° de la Belgique :
- a)via Athus...
- b)via Sterpenich...
- c)via Benonchamps...
- d)via Gouvy... 3° de l'Allemagne :
- c)via Esch (Thionville et Karthaus)...
- b)via Bettingen (Thionville et Karthaus)
- c)via Trois-Vierges...
- d)viaWasserbillig (Thionville et Karthaus) Ensemble. III. Marchandises en transit par les lignes de la société ;
- a)via Esch-Athus et inversement...
- b)via Esch-Rodange (frontière française)
- c)via Diekirch-Wasserbillig et inversement... Ensemble... Total des marchandises transportées... T. K. 1893. Différence en faveur de 1893. 4894. T. K. T. K. 431,248.980 160,717.190 173,616.210 907,388.160 1,319.590 206,111.900 430 000 1,284.690 217,488.750 769,185.470 1,917.670 147,681.210 280.440 1,712.200 138,202.690 4,902,116.720 1,589,514.720 312,602.000 4,561.750 4,027,730 537.020 89,290.500 28,032.010 2,065.760 6,736.040 71,804.000 34,449.330 17,486.360 3.602.680 472.640 4,466.690 12,903.580 11,838.640 658,212.960 13,549.510 13,296.770 18,857.950 477,935,120 14,214.190 827,234.710 631,448.460 195,786.250 134,842.240 4,570.000 2,006.400 99,096.990 7,497.500 1,220.170 35,745.250 141,418.640 107,814.660 33,603.980 2,870,770.070 2,328,777.840 544,992.230 1.393.120 5,270.250 T. K. 43,872.540 598.080 38,430.690 149.560 427.510 393.490 6,999.310 180,277.840 664,680 2,927.500 786.230 8 I I e Réseau (Ligne de Wiltz). Longueur en exploitation: 20 kilomètres. 1. Marchandises expédiées: 1° pour l'intérieur du pays... 2° vers la Belgique... 3° vers l'Allemagne... II. Marchandises importées : 1° de la Belgique :
- a)via Schimpach frontière...
- b)via Gouvy... 2° de l'Allemagne;
- a)via Trois-Vierges...
- b)via Wasserbillig...
- c)via Bettenbourg... Ensemble... III. Marchandises en transit par les lignes de la Société : via Kautenbach-Schimpach frontière et inversement... Total des marchandises T. IL T. K. 3,775.960 460.430 1,222.390 5,458.780 3,470.980 429,470 1,133.610 304 980 30 960 88.780 3,034.060 484,720 2,724.460 488.190 673.840 358.210 440.910 2,571570 511.880 741.660 414.710 386.910 151.890 4,682.610 4,627.700 84.910 2,473.790 1,615.180 2,880.700 T. K. Ensemble... transportées... Différence en faveur de 1893. 1894. 1893. 1894. T. K. 26.660 67.820 56.500 54.000 106.910 12,242.460 378.780 1° Les marchandises expédiées comprenaient: En destination de: l'intérieur. la Belgique. l'Allemagne T. K. Pierres... Bois... Divers... Totaux ... 505,800 318.010 2,952.150 3,775.960 Différence en faveur de 1894 1893. En tout 1894. | 1893. K. T T.K. K. 393.860 48.060 412.370 1,222.390 505.800 111.940 366.070 503.990 4.586.910 4,418.130 460.430 5,458.780 424.720 T. K. T. K. 1,222.390 T. K. T. 5,034.060 T. K. 137.920 168.780 2° Les marchandises importées comprenaient: Au départ de la Belgique. l'Allemagne T. K. Pierres... Bois... Houilles... Divers... Totaux... T. K. En tout. 1894. 1893. T. K. T. K. Différence en faveur de 1894. 1893. T. K. 27.840 1,080.000 2,101.810 10.600 11.000 10.600 125.600 153,440 63.900 421.450 1,501.450 1,290.500 915.310 3,017.120 3,262.300 89.540 210.950 3,209.650 1,472.960 54.910 4,682.610 4,627.700 T. K. 400 245.180 9 III. Chemins de fer cantonaux. Renseignements statistiques sur les résultats de l'exploitation VOYAGEURS. MARCHANDISES. BESTIAUX. Colis et paquets. Charges complètes. Nom- Produit. Poids. Probre. duit. FR. C T. K. FR. C. Poids. Produit. T. K. FR. C. Poids. T. K . Produit. FR. C. Nom. STATIONS. BAGAGES. pendant l'année 1894. Re- Recettes cettes totales. Produit. diverses FR. C FR. C. FR. C. 12,372 5,084.10 16.180 211.80 558 455 3,332 15 3,050.790 6,379.20 3 390 41.35 15,232.50 417.80 2.300 2,147 397.93 .0.050 1.00 3.23 Niederpallen... 9 15 60 9.30 1,473.93 8,248 2,948.40 8.845 91.15 94.625 320.95 485.960 893.1335 16.00 Redange... 523.» 1,143 474.70 0.430 5.05 28.70 28.500 1.283 1.35 13 40 Magern... 1,249 676.90 3.00 0.700 2 820 8.05 556.35 82 30 0.40 1 68.000 24 40 Hostert... 1.23 2,580.35 3,037 1,634 70 2.350 30.90 18.635 13805 263.210 446 83 97 78.60 Rambrouch... 2371.20 2,918 1,570.45 1.170 15.65 26.635 181.00 300.980 358 30 18 13.80 Kœtschette... 1,19.45 1,869 1,213.30 0.980 15.05 12.260 118 75 345.730 343.13 29 27.30 Bigonville-Holtz . 6,233.45 34.43 21.20 2,030 26.100 43.30 18590 1.360 38 4,871.13 1,079.43 1,257.120 Perlé... 28,426.30 660 258.95 16.795 115 35 6,516.450 28,02793 7 14.25 10.00 Haut-Martelange. 2,13410 34 30 3.60 8.920 14 23 0.820 3 239.300 74.00 2,343 722.65 1,285.30 Martelange... 13,910.17 74.30 80.45 284.760 1,636.25 1,400.090 2.402.33 226 23,049 9.596.42 11.510 130.00 Diekirch... 5 2.915 10.45 1.45 0.330 2.50 2,364 544.20 Bleesbrück... 434.60 0645 1,737 | 452.10 0.030 0.30 2.00 Bastendorf... 691.35 2.445 2,412 678.45 0.210 8.05 8 2.85 2.00 Tandel... 1,263.43 5.00 33 13.90 8.50 9.910 42.80 3,421 1,188.90 1.040 5.000 Fouhren... 1.23 2,183.90 9.00 29 12.50 5.000 4,614 2,096.90 1.170 12.50 53.75 11.893 Bettel... 12,126 5,539.39 11.330 114.55 65.695 398.85 622.280 1,129.45 361 223.90 126.65 7,532.79 Vianden... 1,943.00 1,943.00 Recettes postales 470.30 450.000 470.50 Ballastière... Nœrdange... Total... 87,740 36,597.11 58.403 674.63 1,177.285 6.871.70 15,038.410 46,772.10 907 342.80 2,317.30 93,773.66 Recettes totales de l'année correspondante de 86,624 35,723.36 59,073 647.70 1,081.433 6,738 70 13,396.490 46,295.60 347 267.65 2,239.14 91,912.13 1893... 476.50 460 275.13 78.16 1,863.31 873.75 . . . 26.95 93.860 133.00 Différence 1894 1,116 358.080 0,670 en faveur de 1893 Produit kilométrique 1894 fr. 2,131.26. 1893 fr. 2,088.91. 2 10 IV. — Chemins de fer secondaires. RENSEIGNEMENTS STATISTIQUES sur les résultats de l'exploitation pendant l'année 1894. Voyageurs. Marchandises. STATIONS. Poids. Produit. Recettes extraordinaires. Recettes totales. Nombre. Produit. FR. C. T. K. FR. C. Luxembourg... 51,426 39,709.68 4,834.610 10,581.75 30,291.40 Hesperange... 7,677 2,565.03 3,245.340 2,982.90 5,547.95 Altzingen... 6,399 1667,73 7.790 42.25 2,710.00 Weiler-la-Tour... 5,661 3,783.25 102.020 244.45 4,027.70 Aspelt... 7,107 3,472.60 458.440 1,279.80 6,732.40 1638.78 107.420 493.45 3,132.20 8,823,55 Altwie... 3,955 FR. C. FR. C. Mondorf-village... 5,083 5,827.45 901.930 2,996.10 Mondorf-les-Bains... 6,328 6,338.00 3,669.190 4,784.03 11,182.08 Ellingen... 4,090 4,332.60 881.310 1,686.05 6,038.65 Scheuerberg... 721 881 55 98.940 143.55 725.10 Remich... 12,631 17,495.85 1,196.360 3,814.80 21,310.65 Cruchten... 9,915 7,111.35 4,984880 6,697.35 13,808.70 Schrondweiler... 1,773 592.00 146.630 77.45 669.45 Medernach... 3,607 1,976.23 547,810 947.80 2,924.03 Larochette... 7,618 6,441.40 3,932.240 11,083.85 17,493.25 Transports pour la Totaux... poste... 4,489.50 132,991 107,553.50 24,834.930 47,825.60 4,489.50 4,489.50 *) 159,868.60 *) A ce chiffre, il faut ajouter encore une somme de fr. 1849.80, produit du transport des équipages et bestiaux, ce qui porte le produit total de tous les transports à f r . 161,718.40. Produit kilométrique correspondant (41 klm.) 1894 1893 fr. 3,944.35 fr. 4,066.28 11 Postes. — Télégraphes. - Téléphones. Statistique générale. I. — Postes. a. — N O M B R E D E S ENVOIS MANIÉS. Service intérieur. Service international. NATURE 1893. DES ENVOIS. Service intérieur. Service international. TOTAUX. Réception Expédition Transit. Réception Expédition Transit TOTAUX. Postesauxlettres : 2,258,542 7,434,092 3,682,211 2,331,104 1,824,244 47,124 7,884,683 32,310 114,021 18,617 106,544 33.094 2,947 8,142 Poste aux colis. 5,208 8,155 30,680 5,489 1,722,136 32,006 29,383 2,653 931 112 4,533 3,668 1,453 184 5,305 79,924 13,919 11,250 82,737 7,953 40,110 9,713 596 88,050 14,755 11,763 96,687 13,498 452 202,791 30,585 12,298 473 38,884 10,500 556 223,621 38,833 12,792 1,702 2,225 2,616 6,543 1,971 2,920 3,172 8,06 187 267 454 440 368 808 287 4,590 4,729 1 109 4,839 15,070 1,790 19,071 2,183 15,570 2,473 20,226 104 1 132 3 310 482 86 304 214 3 146 7 446 314 15,763 12,703 28,466 19,202 19,007 38,209 913 499 1,412 1,164 738 1,902 6*47 265 912 991 668 1,659 110,204 264,847 Envois ordinaires... 3,411,408 Envois -recommandés... 46,481 Lettres à valeur déchiréePoste aux colis. Envoiscontre rembour.3,490. sement... — Poste aux colis : Collis affranchis... non affranchis... de service... avec déclaration de valeur affranchis... avec déclaration de valeur non affranchis avec déclaration de valeur de service... contre remboursement ... recommandés... de service Colis postaux ordinaires. avec déclaration de valeur... contre remboursement... 3 —Mandats de poste... 4.303 2,211 74 478 90,078 55,513 103,556 poste... 67 5.-- Recouvrements à encaisser... 53,451 24,691 6,942 Journaux... 1,691467 542,851 89,837 4. — Bons de 6. — Totaux... 1,352 249,147 98,166 67 127 85,084 55,689 25,748 4,503 85,940 2,326,507 1,774,061 584,235 86,969 9,108 2,454,373 56,477 127 5,430,303 3,044,769 2,023,600 33,358 10,522,030 5,786,380 3,188,482 2,138,069 56,232 11169163 12 b.NATURE SOMMES ET V A L E U R S M A N I É E S . 1894. 1893. DES VALEURS. Service intérieur FR. Service international. TOTAUX. Service intérieur FR. FR. Réception. Expédition, FR. FR. Service international. Réception. Expédition. FR. FR. TOTAUX. FR. 1. — Poste aux lettres : Poste aux colis. 6,448,908 3,151,721 9,600,629 Posteauxcolis. 7,333,647 3,266,222 10,599,869 Lettres à valeur déclarée. 42,393 30.234 contre remboursement1 ) 5 1,732 12,048 92,8 39,684 2 — Poste aux colis : Colis à valeur déclarée affranchis 2,280,983 1,693,067 2,977,335 6,951,385 2,069,310 1,395,261 2,973,226 6,437,797 766,607 316,602 1,283,209 896,002 446,391 non affranchis. 449,611 737 2,896,427 16,859,513 de service... 12,843,621 2,464.,328 15,307,949 13,962,349 313,657 339,125 contre, remboursement *). 23,468 309,085 378,940 30,145 299,010 539,076 postaux à valeur déclarée. 240,066 308,351 117,118 423,469 contre remboursement.... 23,378 14,075 23,378 14,073 3 - Mandats de poste... 10,576,877 5,185,603 14,014,836 29,777,316 11,243,984 5,034,960 44,895,873 31,174,817 4 — Bons de poste... 644 353 644 333 5- — Recouvrement3)... 2,754,692 2,500,769 5,522,151 3,233,461 2,830,404 2,671,747 6. Recettes nettes effectuées par les bureaux de poste 712,352 693,993 693,993 712,332 Totaux... 29,220,348 16,888,152 23,174,949 69,283,449 30,914,745 17,881,597 24,788,416 73,584,7 Service intérieur. 1. — Montant des lettres contre remboursement ... Montant des envois refusés... Sommes encaissées... 1893. 4894. 4893. 4894. 44,195 4,511 39.684 53,161 4,927 50.234 14,415 2,367 12.048 53,673 41,080 42.593 Service intérieur. 2 — Montant des colis contre Montants Sommes remboursement... refusés... encaissées... 1894. 4893. 4894. 30,686 26,056 541 588 282,402 3,462 30,145 25,468 278,940 320,598 6,941 313,657 1893. ... ... Service international. Réception. 1893. Service intérieur. — Montant des recouvrements à encaisser non encaissés Service international. Réception. 1894, Service int- ernational, Réce ption. 1893. 1894. 3,808,464 3,890,787 3,136,060 3,358,742 1,053,772 1,040,383 635,291 686,993 2,754,692 2,850,404 2,500,769 2,671,747 13 II. — T é l é g r a p h e s . NOMBRE DES TÉLÉGRAMMES 1894 1893. Service Service international :
- a)
- b)24,778 intérieur.... Réception... Expédition... Totaux... 25,233 40,773 45,311 42,918 45,925 111,317 113,621 III. — T é l é p h o n e s . NOMBRE DES COMMUNICATIONS Service intérieur 1893. 1894. 1,741,375 1,768,292 1893. fr. 677,740 06 48,001 70 72,734 20 1894. 695,649 09 48,322 50 82,035 75 fr. 798.473 96 826,007 34 914,356 12½ 980,100 01 115,880 16 ½. 154,093 67 .... IV. — Résultat financier.
- a)Recettes.. 1° Postes... 2° 3° Télégraphes... Téléphones... Total... Postes, télégraphes et
- b)Dépenses. téléphones... fr. Excédant des dépenses... fr. Contributions. — Année 1894. Montant pour tout le pays. Contribution foncière... mobilière... patentes... sur les raines (loi de 1889)... personnelle... sur les mines (redevances) . fr. 967,907 12 782,421 18 12,866 50 24,474 20 87,498 81,449 45 Dont pour la ville de Luxembourg. 68,647 34 387,534 67 3,521 8,192 Population. Suivant le dernier recensement (décembre 1890), la population du Grand-Duché s'élevait à 211,088 âmes ; celle de la ville de Luxembourg était, à la fin de 1894, de 19,945 âmes. 14 Caisse d'Epargne du Grand-Duché de Luxembourg. (Ouverte le 25 septembre 1859 ) Taux d'intérêt bonifié aux déposants 3 pCt. Maximum du livret, fr, 1000. — Un bureau annexe et 32 bureaux auxiliaires. Résumé des opérations et de la situation des années 1893 et 1894. 1894. 1893. Exercices... ... délivrés en 1894... soldés en 1894... existants au 31 décembre 1894.... 4. 5. Avoir total des déposants en principal et intérêts à la fin de l'exercice .... 6.. Avoir moyen par déposant Nombre... 7. Versements Nomme... déposant... 8. Moyenne des versements par Nombre .... Remboursements Nomme... .... 10. Moyenne des remboursements par déposant pays... 11. Rapport du nombre des déposants à celui des habitants du remboursements... 12. Excedant des versements sur les 13. Intérêts bonifiés aux déposants dans le courant de l'exercice sur les livrets remboursés pour solde... 14. Intéréts bonifiés aux déposants à la fin de l'exercice. — (Intérêts capitalisés)... Évaluation d'après les cours au 31 décembre ... 15. Portefeuille . Valeur nominale... réserve... 16. Fonds do compte... 17. Immeuble, l'hôtel pour la Caisse d'épargne, à 18. Caisse d'épargne scolaire, fondée en 1874 et fonctionnant dans les communes de Luxembourg,: Hamm, Itzig, Rollingergrund, Walferdange et Ettelbruck. Nombre total des dépôts depuis 1874... Montent total des dépôts... 14003 1. Nombre de livrets existants au 31 décembre 1893 2 3 7,956,115 08 518 18 12307 1,942,941 54 157 87 6984 4,251,697 86 179 22 1/13 691,243 68 3265 1877 15391 8.081,264 20 525 07 13428 2,060,746 08 153 46 7786 1,455,890 63 187 00 604,855 45 9,275 58 10,495 30 185,782 81 7,224,921 07 8,416,426 29 404.937 12 64,569 88 209,799 97 8,446,803 74 9,313,752 23 546,223 16 76,804 13 22178 161,802 85 23624 174,361 69 Situation financière au 31 décembre 1894. PASSIF. ACTIF. 1. Numéraire en caisse ... 2. Disponible chez les agents comptables du pays et divers . . 3. Disponible à la Banque Internationale.. 21,799 12 30,451 82 4. Interêts à recevoir ... 5 Portefeuille 6. Immeuble... 260,724 84 47,731 79 8,446,803 74 76,804 13 Total 8,884.315 44 ... 1 . Avoir des déposants ... 2. Frais d'administration ... 3. Réescompte ... 4. Fonds de réserve et bénéfices de cours au 31 décembre 1894 . Total .... 8,081,264 20 27,337 74 4,485 81 771,227 69 8.884,315 44 15 Taxes communales d'octroi à Luxembourg. L'octroi a produit du chef des... en 1894: en 1 8 9 3 : 1° Boissons et liquides... 53,531 17½ fr. 50,760 30 2° Comestibles.... 100,522 45 107,799 11 3° Fourrages... 11,318 41 ½ 13,481 73½ 44,180 14½ 4° Combustibles... 42,447 25½ 32,139 63½ 5° Matériaux de construction.... 33,360 60½ 3,878 20 6° Droits d'expédition... 4,110 80 7° Droits d'accise sur les bières fabriquées dans l'intérieur de la ville .... 13,418 93 ½ 13,246 55 Totaux ... fr. 263,215 42½ 201,023 89 Abattoir communal à Luxembourg. Bétail Agneaux, porcelets au-dessous de 25 Moutons et Porcs.... Veaux... Vaches et. Bœufs et Nombre de têtes de Poids en Droits d'abattage et recettes diverses abattu.... en 1893: en 1894: 1,104 kilogr... 99 chèvres... 6,815 5,428 6,298 4,552 7,315 7,973 1,328 génisses... 1,117 824 750 taureaux.... 21,628 19,816 bétail... 1,463,894 kilogrammes... 1,366,614 ... fr 43,593.65 41,862.94 F o i r e s et marchés. - Les mesures rigoureuses, appliquées aux frontières, exerçaient une influence néfaste sur la fréquentation et les transactions de nos foires en général. A l'exception de quelques foires importantes, celles aux chevaux étaient peu fréquentées. Cependant l'espèce bovine, malgré la fermeture des frontières, était pendant toute l'année de vente facile et à des prix très rémunérateurs. Foires de la ville de Luxembourg. Aux treize foires aux bestiaux de l'année 1894 furent exposés en vente : 1,665 chevaux d'une valeur moyenne de fr 400—550 3,359 bêtes à cornes . 225—393 1,632 veaux 40- 50 806 brebis 20— 24 80 211 moutons 30—33 592 agneaux 17— 22 251 chèvres 18— 24 50 23,945 porcs gras, porcs adultes et porcelets, les derniers d'une valeur moyenne de fr. 15 à fr. 18. Les porcs gras furent vendus à raison de fr. 1 13—1 25 le kilogramme. 16 Foires aux: cuirs. Les doux foires aux cuirs, tenues à Luxembourg en 1894, étaient faiblement fréquentées et les transactions peu satisfaisantes. Furent exposés en vente : 8,106 kilogr. cuir à semelles; 8,503 kilogr. cuir d'empeigne ; 10,425 kilogr. cuir de vache ; 3,479 kilogr. peaux de veau ; 734 kilogr. peaux de mouton ; 381 kilogr. déchets. Mercuriales. Prix moyens constatés aux marchés hebdomadaires de la ville de Luxembourg, en 1894. kilogr... fr. 2 50 Froment, par hectolitre ... fr. 15 60 Beurre, le Oeufs, la douzaine... 1 14 40 Méteil... Foin, les 100 kilogr.... 8 15 12 60 Seigle... 7 Paille... Orge ... 13 14 ... 9 35 Bois de hêtre, le stère Avoine... 9 90 de chêne... 17 35 Pois... 1 80 Viande de bœuf, le kilogr.. 15 Fèves... 1 60 de vache... 27 50 Lentilles... Pommes de terre... 3 45 1 70 de veau... 1 75 de mouton.. Farine de froment, le kilogr... 55 1 90 porc salé... 45 de méteil.. de seigle... 2 10 fumé... 35 70 Orge perlé, le kilogr... Banques. Luxembourg : Banque Internationale, avec succursale à Metz. id. Banque Werling, Lambert & Cie, avec agences à Esch-sur-l'Alzette, à Ettelbruck, à Wiltz. id. Succursale de la Société générale alsacienne de Strasbourg, Diekirch : BanqueCh.Bech-Tschiderer. Maison de change. Luxembourg : G, Gugenheim. Banque Internationale à Luxembourg. Pour l'année 1894 cet établissement a distribué à ses actionnaires un dividende de 8 pCt., après avoir opéré d'importants amortissements. Ce résultat peut être considéré comme très satisfaisant en présence du taux peu élevé de l'intérêt pendant l'année 1894. La Banque a réduit de 4 ½ à 4 pCt. l'intérêt des prêts de sa caisse hypothécaire. 17 Voici les principaux chiffres du bilan au 31 décembre 1894 : A l'actif. Au passif. Caisse... fr. 1,495,830 fr. 20,000,000 Capital-actions... Portefeuille.... 3,455,907 Circulation... 1,142,225 Effets publics ... 19,526,949 6,268,000 Comptes courants créditeurs Reports.. 11,589,500 374,912 Dépôts... Commandites ... 13,745,300 Réserve... 6,200,000 Comptes courants débiteurs. 15,547,732 1,000,000 Compte de prévision... 2,640,321 Traites à paver... Ardoisières. Les propriétaires d'ardoisières « Angelsberg-Frising à Perlé (Grand-Duché de Luxembourg) occupent 80, 90,100 ouvriers, suivant la saison. Ils fournissent, en ardoises pour toitures, environ 120 wagons de 10 T. par an, le wagon évalué à fr. 480... fr. 57,600 7 pierres-éviers, 500 pièces pour une somme de... 6,250 4 écrémeuses en chiste ardoisier, 440 pièces à fr. 16... 7,040 1 en dalles pour urinoirs ou tables, fenêtres etc... 1,000 1 en dalles (pavés)... 360 133 wagons. Total... fr. 72,250 Brasserie. La consommation de malt pour la fabrication de bière, en 1894, a été de 2,804,860 kilogr., ayant donné une production de 112,194 hectolitres. Les droits d'accise payés de ce chef ont été de fr. 140,243. 8,857 hectolitres de bière ont été exportés. Prime payée de ce chef, fr. 11,071 58. Briqueterie. — Briques en terre argileuse cuite. La Maison P. Schwartz, à Mersch, a établi une briqueterie à proximité de la station du chemin de fer à Mersch. Cette briqueterie comprend un four circulaire dit «Ringofen, de huit compartiments, d'une contenance chacun de 8000 briques, type normal allemand de 25 x12½ x0,06½ c. m. La Maison Schwarte peut produire dans ce four 64,000 briques. Jusqu'à présent elle s'est contentée de livrer au commerce :
- a)la brique normale,25x12½x0,06½
- b)la brique de 22 x 11 x 0,06½ ;
- c)la brique de 20 x 10 x 0,05 ;
- d)la brique dite «radicale, pour la construction des grandes cheminées industrielles. La brique, à la forte cuisson, devient d'une dureté extraordinaire ; elle résiste à toutes les intempéries et s'approprie surtout à la maçonnerie extérieure. 3 18 La production de rétablissement est momentanément d'un wagon par jour ; elle peut cependant avec le même four être triplée. L'usine occupe 15 ouvriers ; le salaire varie de fr. 1 78 à fr. 5 par jour. Fabrique de ciment-laitier. La fabrique de ciment-laitier « Brasseur, Lambert & Cie , fondée à Rumelange en 1894,., a réussi, après beaucoup d'études et d'essais, à découvrir un système de fabrication qu'elle a fait breveter dans différents pays, et qui a mis fin aux préjugés contre le ciment de laitier. Par son nouveau procédé, l'établissement «Brasseur, Lambert & Cie » est à même deproduire un ciment de laitier présentant les mêmes qualités que le meilleur ciment-portland, tant sous le rapport de la résistance que sous celui de la traction. Aussi ce ciment est-il; utilement employé dans les travaux tels que : hauts-fourneaux, ponts, bétonnage etc., et, principalement, dans les constructions hydrauliques dans lesquelles i l entre avec une préférence marquée sur le meilleur ciment-portland. Il est à espérer que cette,nouvelle industrie qui, par ses installations, peut fournir 40 T. journellement, prospérera, ses produits offrant 30 pCt. au moins de bénéfice sur l'emploi du. portland. Fabriques de confections. La manufacture de vêtements pour hommes, jeunes gens et enfants de Ch. Jubert à Luxem- bourg continue à occuper environ 350 tailleurs et couturières travaillant à façon. La production de cette maison s'écoule dans le Grand-Duché, en Alsace-Lorraine, en, Suisse, en Belgique et en Hollande. — Sa fabrication comprend : 1° tous les vêtements de travail pour hommes ; 2° les uniformes pour sociétés et administrations ; 3° les vêtements de chasse ; 4° les pélerines lorraines en molleton imperméable. La coupe de tous ces vêtements se fait par machines à lames circulaires, actionnées parun moteur électrique. La fabrique de confections pour ouvriers de J.-P. Ginter-Ginter à Larochette occupe actuellement 80 ouvrières. Ces femmes travaillent à la pièce et ne peuvent être employées ailleurs, attendu que les. soins du ménage ne leur permettent pas de travailler au dehors. Les produits s'écoulent dans le Grand-Duché, en Alsace-Lorraine et en Allemagne. Fabrique de conserves alimentaires à Beaufort, MM. H. et J.-P. Even, à Beaufort, cultivent annuellement 45 à 50 hectares de légumes, consistant en pois, haricots verts, flageolets, fèves de marais et carottes, pour en faire des. conserves destinées principalement à l'exportation. Ils produisent, en moyenne, de 120,000 à 150,000 boîtes par an. 19 Distillerie. Le nombre dès distilleries en activité était de 1500, dont 528 ont travaillé des matière farineuses, les autres des fruits. État des matières employées à la distillation des eaux-de-vie dans le Grand-Duché pendant l'année 1894-95. Matières tanneuses déclarées : 83,317 hectolitres au droit de fr. 0,35 ... fr 29,161 94,439 318,755 fr. 0,29 ... ce qui représente en alcool à 50 pCt. 1,540,000 litres. Fruits à pépins à fr. 0,63 : 46,666 hectolitres Fruits à noyaux à fr. 1,25 : 4,650 Marcs de raisins à fr. 0,42 : 5,000 hectolitres ... hectolitres... ... fr 123,600 fr. 29,000 5,800 2,100 fr. 36,900 ce qui représente en alcool a 50 pCt. 369,000 litres. L'Allemagne a bonifié au Grand-Duché pour 1894-95 fr. 90,500. La bonification faite à raison de fr. 0,20 par litre d'alcool à 100 pCt. donne, à 50 pCt. 905,000 litres. Il a été converti en vinaigre : 28,300 litres à 100 pCt. ou à 50 pCt. 56,600 litres. Ces chiffres prouvent que la concurrence des grandes distilleries allemandes, qui jettent leurs produits à v i l prix sur notre marché, devient de jour en jour plus fatale à l'industrie indigène. Nous exprimons le vœu que nos distilleries obtiennent pour leur exportation en Allamagne ce qui leur revient de droit, l'industrie similaire allemande jouissant depuis longtemps d'un avantage qui tourne au détriment du Grand-Duché. Draperie. La crise qui sévit depuis assez longtemps sur l'industrie lainière de notre pays, persistant toujours, la situation est restée stationnaire pour l'année 1894. Faïencerie de Septfontaines. La marche générale de la faïencerie de Septfontaines a été sensiblement la même qu'en 1893. Le personnel employé s'est élevé à 210 personnes. Les transports par chemin de fer ont atteint les chiffres suivants 2,260,000 kil. Matières diverses arrivées... 2,700,000 Houille... Total... Produits expédiés... 4,960,000 1,185,869 20 Ganterie. L'année 1894 a commencé sous le régime de la crise qui régnait aux États-Unis et dont nous avons fait mention dans notre dernier rapport. La lutte, longtemps indécise pour la révision du bill Mac Kinley, causait au commerce avec l'Amérique une incertitude telle que, pendant le premier semestre, la stagnation des. affaires a été sans précédent. Au mois d'août 1894, les partisans des droits protecteurs ont été vaincus et un tarif plus raisonnable a été adopté. Depuis il y a eu reprise, mais elle n'est venue que très lentement, et ce sont les marchandises à bas prix, donc de qualité inférieure, qui en ont profité en première ligne. En Europe, la marche des affaires a été analogue. Dans le Grand-Duché, le chiffre de la production et le prix de la main-d'œuvre ont été, à peu près les mêmes que les années précédentes. Usine à gaz à L u x e m b o u r g . En 1894, la production de gaz a été de 1,240,230 m3 (contre 1,209,000 m3 en 1893), la consommation en charbons de 4,148,500 kilogr. Le nombre des ouvriers s'élevait à 42 ; il a été payé en salaires fr. 37,479 48. Horticulture, arboriculture. Les rosiers, qui forment un des principaux produits de l'horticulture du Grand-Duché, n'ont trouvé leur placement qu'avec les mêmes difficultés que les années précédentes ; ce. n'est qu'à force de soins et de travail que l'écoulement a pu s'opérer et encore à des prix peu rémunérateurs. La récolte dès rosiers-tiges a été réduite dans de fortes proportions par suite des grandes sécheresses de l'été 1893, et malgré le stock relativement petit, les prix de vente n'ont subi aucune augmentation. Les arbres fruitiers ont trouvé un écoulement plus facile et la surproduction de cet article parait avoir cessé ; aussi le marché était-il plus animé et les prix obtenus assez raisonnables. La bonne et belle marchandise était très recherchée. Qu'il nous soit permisse faire observer que la limite du poids des colis postaux en destination de la Suède, de l'Espagne, du Portugal, de la Bulgarie, de la Serbie et de la Turquie, étant toujours fixée à 3 kilogr., il serait à désirer que le Gouvernement voulût bien apporter toute sa sollicitude à ce que ce poids fût porté à 5 kilogr., le poids de 3 kilogr. étant à peinesuffisant pour l'emballage. Imprimerie, librairie. La situation de ces deux branches est restée la même qu'en 1893. Le Grand-Duché possédait; en 1894, vingt-et-une imprimeries, dont onze à Luxembourg,, deux à Grevenmacher, deux à Esch-sur-l'Alzette, deux à Diekirch et une dans chacune des localités d'Echternach, d'Ettelbruck, de Remich et de Wiltz. 21 177 ouvriers étaient occupés dans ces divers ateliers, savoir : 89 compositeurs, 18 imprimeurs, 24 apprentis et 46 manœuvres. Les salaires variaient de fr. 3 50 à fr. 4 50. Il existait deux établissements lithographiques et dix librairies. Industrie minière et métallurgique.
- a)Minières. Nombre de sièges Production Valeur... Nombre des d'exploitation.... 60 totale.... tonnes 3,958,280 . fr. 9,436,128 ouvriers... 4,577
- b)Hauts-Fourneaux. 1° Société Metz & Cieieà Esch-sur-l'Alzette..... 2° Metz &C à Dommeldange... 3° Aachener Hütten-Aktien-Verein, AbtheilungEsch a/Alzette . . 4° Société des hauts-fourneaux Ch. & J. Collart à Steinfort . . . . 5° des hauts-fourneaux et forges à Dudelange... 6° des hauts-fourneaux à Rumelange . . . . . . . . 7° des hauts-fourneaux à Rodange . . . . . Nombre de hauts-fourneaux en marche ... Nombre de semaines de marche... Production : fonte d'affinage. Thomas Moulage Valeur... Nombre Nombre. 4 4 3 2 5 3 2 23 1,118 . 129,533 tonnes ) . . . . tonnes 679,816 . . . . . . . 438,265 112,018 ) .... fr. 31,487,808 1,924 d'ouvriers...
- c)Fonderies. Nombre... Nombre de fonderies en Production Valeur Nombre d'ouvriers 8 8 marche... 8,328 ... . tonnes ... . fr. 1,081,435 390 ...
- d)Aciéries. Les productions du laminoir à fer marchand et de l'aciérie de Dudelange consistaient en fer marchand, feuillard, cornières, rails à petite section, éclisses etc. tonnes 131,220 Poduction..... fr. 12,128,190 Valeur.... 485 Ouvriers... 22 Situation de l'industrie métallurgique dans le Grand-Duché, pendant les années 1893 et 1894, sous le point de vue commercial Si nous faisons précéder nos graphiques de l'année 1894 de l'exposé ci-après comprenant les années 1893 et 1894, c'est qu'une note explicative n'accompagnait pas les données statistiques afférentes de 1893. Dans notre exposé sur la situation de l'industrie métallurgique en 1892, nous avons dû qualifier cette année de peu favorable à l'écoulement des produits. Pour les années 1893 et 1894, notamment la première, nous sommes au regret de devoir forcer la note, attendu que 1893 compte, généralement parlant, parmi les périodes les moins prospères que l'industrie métallurgique a traversées de longtemps, et que 1894 a été loin également de répondre aux attentes. Il est vrai qu'en général la production en Allemagne n'a pas progressé en 1893 dans les mêmes proportions que les années précédentes ; mais, soit que la concurrence de plus en plus accentuée entre les producteurs obligent chacun à fabriquer à meilleur compte possible, soit par d'autres motifs dont l'exposé nous mènerait ici trop loin, la production avait atteint depuis longtemps déjà un niveau malheureusement trop élevé, tandis que la valeur des produits a subi peu à-peu des dépréciations telles que les prix de revient ont été atteints non seulement, mais dépassés dans bien des cas. L'exportation de l'Allemagne — et sans elle les grandes industries ne peuvent plus vivre, eu égard aux chiffres de production existants — a été très réduite en 1893, parce que la plupart des pays de l'Europe, la France, la Russie, l'Autriche-Hongrie, ainsi que les ÉtatsUnis de l'Amérique du Nord, pour protéger leurs industries nationales, prélèvent sur les produits étrangers des droits d'entrée énormes, parce que les pays d'outre-mer, comme l'Australie, ont traversé des crises commerciales prolongées ou, comme presque tous les États de l'Amérique centrale et du Sud, ont été en. proie à la guerre, ou ont passé des crises financières intenses. Nous citerons encore pomme facteurs ayant ébranlé la confiance, paralysé par suite les grands travaux industriels et entravé les transactions commerciales, la dépréciation de la valeur de l'argent, la question sociale qui, en 1893, a eu surtout son expression dans une grève générale en Angleterre, suivie de grèves partielles en France et en Belgique, et l'instabilité sur le terrain politique, instabilité provoquant ces oscillations importantes et continuelles des cours de bourse. Cette mauvaise situation s'est continuée jusque dans le premier trimestre 1894, pour ne faire place, en mars de cette année, qu'à quelques lueurs d'espoir qui ont pris leur origine dans l'adoption, par le Reichstag, du plus important des traités de commerce de longue durée, le traité avec la Russie. Ce traité, en lequel ont été placées tant d'espérances, et qui a servi de point de départ à tant de projets de spéculation, a certes eu quelques conséquences avantageuses, telles que le réveil de la confiance, plus de stabilité dans les affaires et, au commencement, un assez bon courant de commandes ; mais bientôt les ordres se ralentirent, parce que d'autres pays,comme l'Angleterre, la France et la Belgique avaient profité de la guerre douanière, que s'étaient livrée l'Allemagne et la Russie, pour se créer et étendre des relations qu'on ne lâcha plus que difficilement, et que la Russie même, en attirant chez elle des capitaux étrangers, avait fortifié son industrie nationale et s'était rendue sensiblement plus indépendante de l'étranger. On reconnut bientôt aussi en Allemagne que les taux du nou- 23 veau tarif douanier russe, tout en représentant des réductions sur ceux d'auparavant, avaient conservé néanmoins leur caractère essentiellement prohibitif, et n'étaient pas faits pour relever le chiffre d'affaires entre les deux pays à sa hauteur d'avant le conflit commercial. Voilà ce qui paralysa de nouveau notablement le mouvement en avant qui s'était produit vers mars 1894, et n'avaient été le remplacement, dans l'Amérique du Nord, du Mac-Kinley bill par le Wilson bill, sensiblement plus avantageux à l'importation étrangère, et l'assainissement, lent i l est vrai, mais progressif des marchés de l'Amérique centrale et du Sud, que l'exportation, pendant l'année 1894, eût rétrogradé dans la même proportion que pendant sa devancière, surtout que vers fin 1894 éclata la guerre entre la Chine et le Japon qui interrompit presque complètement tout trafic de l'Europe, de l'Allemagne avant tous autres pays, avec ces contrées. Dès le commencement de cette guerre entre les nations les plus importantes de la race mongole, nous nourrissions l'espoir qu'elle serait d'heureuse influence sur le développement, en 1895, des relations commerciales de l'Europe avec l'extrême Orient, et d'après ce que nous constatons jusqu'ici, notre attente s'est quelque peu réalisée. Quelle a été maintenant, pendant 1893 et 1894, la situation de l'industrie métallurgique sur le marché de l'intérieur de l'Allemagne? Hélas ! la diminution sensible, en 1893, de l'exportation a donné nécessairement un trop plein de produits à vendre sur le marché local, trop plein qui exerça une influence fâcheuse sur le mouvement des affaires et sur la valeur des produits. De plus, la situation des budgets des États allemands imposa, comme dépenses en 1893, une grande réserve au gouvernement de l'Empire, et les départements des travaux publics, de la guerre et de la marine ne purent donc donner en adjudication en fait de matériel de chemins de fer, rails, longrines, etc., et en fait de matériel de guerre et de marine que le strict nécessaire. Un événement commercial d'influence bien néfaste est venu en outre, vers tin 1893, jeter la perturbation sur le marché : nous entendons parler de la rupture de l'entente qui avait existé jusque-là entre les producteurs de laminés du Rhin et de Westphalie, rupture que toutes les démarches n'ont pu empêcher, parce qu'on se heurta à l'obstination de quelques usines importantes qui, dans la question de réglementation de la production, n'ont su mettre l'intérêt général au-dessus de leur intérêt particulier. Qu'on se ligure la portée de cet événement, en considérant que dans une situation comme celle que nous dépeignons, le grand et unique moyen d'empêcher la ruine de l'industrie est à chercher précisément dans les accords pour la réduction de la production et le maintien des prix de vente ! Constatons encore, pour compléter notre image de la situation de l'industrie métallurgique en 1893, à l'intérieur de l'Allemagne, l'interruption de la navigation, sur le Rhin notamment, par les eaux basses, et les récoltes peu satisfaisantes de cette année. En 1894, l'exportation s'étant améliorée quelque peu, le marché de l'intérieur s'en est ressenti naturellement aussi, et n'avait été la dissolution du Rheinisch-Westphälische Walzwerksverband, que pour le marché intérieur l'industrie métallurgique aurait réalisé des résultats encore satisfaisants ; mais en présence de la surproduction, de la disproportion entre l'offre et la demande, la concurrence effrénée des producteurs de produits finis entre eux a dû paralyser et arrêter de nouveau le mouvement quelque peu ascendant des prix. 24 le Grand-Duché faisant partie de l'Union douanière allemande, tributaire donc en première ligne du marché du Zollverein, a pâti de la mauvaise situation industrielle et commerciale de l'Allemagne pendant 1893 et 1894. Notre industrie métallurgique a encore été particulièrement affectée par la mise en vigueur, le 1er mai 1893, du tarif de transport exceptionnel et réduit pour minérais du Luxembourg et de la Lorraine vers les stations de hauts-fourneaux allemandes. Ce tarif, mal compensé par la mise en vigueur simultanée d'un tarif réduit de transport pour coke, que nous avions annoncé comme probable dans notre dernier rapport, a eu la conséquence de réduire de pas moins de 7 à 8 pCt. pour 1893, et de pas moins de 11 à 12 pCt. pour 1894, la vente de fonte du Grand-Duché et de la Lorraine au Rhin et à la Westphalie. Nous demandons, en présence de ce fait, ce qu'il en adviendrait de l'industrie la plus i m portante de notre pays, si le projet si longtemps formé et dont l'exécution est tant réclamée par nos adversaires allemands, le projet de canalisation de la Moselle était réalisé? ! Nous n'hésitons pas à dire que l'exécution de ce projet serait la ruine de notre belle industrie métallurgique et porterait une grave atteinte à la prospérité de notre pays ! Videant consules et que tous ceux intéressés à la question avisent en temps utile aux moyens d'éviter cet évènement fatal ! On a beaucoup récriminé en Allemagne, lors de la rupture de l'entente des fabricants de produits finis, contre les syndicats pour matières premières, charbons, cokes et fontes. Certes le syndicat des cokes de Bochum, en passant la frontière de son pays d'origine pour faire son entente avec le syndicat des fabricants de coke belges, et en monopolisant pour ainsi dire la vente du coke sur son marché naturel, présente un danger en ce sens qu'il a acquis un caractère de puissance internationale en matière industrielle et commerciale ; mais tel n'est nullement le cas pour les syndicats pour fonte, comme celui des producteurs lorrains-luxembourgeois qui rencontre partout de la concurrence : en Allemagne les producteurs de fonte rhénans-westphaliens et de Siegen ; en Belgique les producteurs de fonte de la province de Luxembourg, Athus, Halanzy et Musson, de Liège et de Charleroi ; en France les producteurs de fonte de Meurthe et Moselle, surtout, et enfin, pour les fontes à transporter par mer, les producteurs de fonte du Cleveland et d'Écosse. Et nous demandons encore ce que serait devenue la situation générale, déjà si défavorable, si ces syndicats pour matières premières n'avaient pas su se maintenir, étant donné par le passé que chaque baisse du prix des fontes entraîne une baisse plus considérable encore des cours des produits finis? ! Que les lamineurs allemands suivent donc l'exemple de leurs fournisseurs de fonte, et qu'au lieu de critiquer ces derniers dans leurs sages mesures, ils mettent chacun un peu d'eau dans leur vin et rétablissent leur entente sur la base d'une production limitée aux besoins et de prix de vente adaptés à la situation du marché. L'industrie de l'Europe est arrivée en effet à un degré de développement tel que, si de nouveaux débouchés ne lui sont pas ouverts bientôt en Asie et en Afrique, elle devra revenir sur ses pas et adapter, par le moyen des syndicats, sa production et ses prix à la consommation. Ce n'est que grâce à l'adoption de ce principe depuis bientôt seize ans, que les producteurs de fonte de la Lorraine et du Grand-Duché, réunis dans le syndicat lorrain-luxembourgeois pour la vente des fontes, avec siège à Luxembourg, sont parvenus à passer les moments difficiles sans réaliser des bénéfices brillants, i l est vrai, mais en se maintenant à flot. I . MINERAIS DU GRAND-DUCHÉ Total de la Production. H. HAUTS-FOURNEAUX DU GRAND-DUCHE Totaldela Production Fontes. DE MOULAGE ET THOMAS. IV. FONDERIES DU GRAND -DUCHÉ Total delaProduction Fonderies. PRODUCTION DR L'ACIER THOMAS à Dudelange. Année Tonnes. 1886 20 554 1887 57 346 1888 69. 739 1889 97 900 1890 97462 1891 110 920 1892. 103.310 1893 129, 123 1894 131.220 30 I . — Total de la production Minérais du Grand-Duché, Année. 1868 1869 1870 1871 1872 1873 1874 Tonnes. 732,059 924,382 911,695 990,499 1.174,334 1,331,743 1,442,668 Tonnes, 1,090,845 1,196,729 1,262,825 1.407,617 1,613,392 2,173.463 2,161,881 Année. 1873 1876 1877 1878 1879 1880 1881 Tonnes. 2,539,295 2,551,090 2,447,634 2,648,449 2,361,372 2,649,710 3,261,925 Année. 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 Année. 1889 1890 1891 1892 1893 1894 Tonnes. 3,102,753 3,359,413 3,102,478 3,370,352 3,351,938 3,958,280 15 14 14 14 16 18 19 Tonnes. 1875 1876 1877 1878 1879 1880 1881 270,377 230,500 215,388 248,377 261,236 260.666 293,615 21 21 20 19 17 18 Année. Tonnes. 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 376,587 334,688 365,997 419,610 400,644 492,038 523,776 18 18 18 21 21 21 20 [Année. Tonnes. Nombre de Hauta- 93,408 1868 1869 122,554 1870 128,300 1871 142,897 1872 184,573 1873256,449 Année. de HautsFourneaux Année. Nombre de Hauts- de Hauts Fourneaux. II. — Total de la production Fontes. 1889 1890 1891 1892 561,733 558,912 544,994 586,515 558,289 679,816 21 21 21 22 23 23 1893 1894 18 1874 246,600 III. — Total de la production Fonte d'affinage, moulage et Thomas. FONTE D'AFFINAGE. Année. 1868 1869 1870 1871 1872 1873 1874 1875 1876 1877 1878 1879 1880 1881 1882 Tonnes. 93,408 122,554 128,300 142,897 184.573 256,449 246,600 270,377 230,500 215,388 248,377 261,236 243,740 235,263 260,492 Année. 1883 1884 1885 1886 1887 1888 1889 1890 1891 1892 1893 1894 FONTE DE MOULAGE. Tonnes. 206,726 198,190 201,702 148,089 196,184 199,151 198,033 191,056 124,233 118,222 122,679 129,533 Année. 1880 1881 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 1889 1890 1891 1892 1893 1894 Tonnes. 16,926 29,133 38,936 49,106 76,662 109*680 75,956 75,622 75,129 84,582 67,190 99,683 123,307 87,367 112,018 FONTE THOMAS. Année. 1881 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 1889 1890 1891 1892 1893 1894 Tonnes. 29,219 77,159 78,855 91,145 108,227 176,599 220,232 249,496 279,118 300,066 321,078 344,986 348,242 438,265 IV. — Total de la production Fonderies. Année, Tonnes. 1868 1869 1870 1871 1872 1,200 1,011 1,141 1,536 1,615 1,113 1,310 18 73 1874 Année. 1875 1876 1877 1878 1879 1880 1881 Tonnes, 1,341 1,370 1,269 1,394 1,205 1,701 1,579 Année. 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 Tonnes. 1,726 1,827 1,670 1,440 2,585 3,644 4,615 Année. 1889 1890 1891 1892 1893 1894 Tonnes. 4,642 5,909 7,062 6,281 7,764 8,328 31 Meunerie. Une récolte excellente dans notre pays, mélangée avec une quantité pareille achetée en Amérique, a mis nos meuniers en possession d'une matière première très avantageuse. La bonne installation de nos établissements et le principe qui guide notre meunerie de ne livrer qu'une marchandise de bonne qualité, lui ont valu une clientèle plus étendue et un bénéfice plus élevé que les années précédentes. Scierie de Mersch. La scierie de B. Henckels, à Mersch, ne débite que du bois de chêne et de peuplier. Elle fournit tous les bois pour chemins de fer et constructions, des bois spéciaux de menuiserie, des frises en chêne pour planchers ainsi que des parquets en chêne. L'exportation de ces produits se fait en Belgique et en Allemagne. Tabacs. Pendant l'année 1894, vingt-quatre fabricants du pays, travaillant avec environ 350 ouvriers, ont manipulé 800,000 kilogr. de tabac à fumer, 8,000,000 de cigares, 5,000,000 de cigarettes, 15,000 kilogr. de tabac à mâcher, et 10,000 à priser. Cette production correspondait à une valeur approximative de 2,500,000 fr. Il a été payé pour salaires 280,000 fr. Les tabacs du Palatinat de la récolte de 1893, qui ont été bons et beaux, mais clairsemés, ont dû être payés à chers deniers et peut-être à des prix inconnus jusqu'alors. Par contre, les tabacs d'Amérique, tels que les Kentuky, les Richmont, les Virginie furent fabuleusement bas, de sorte que pour la première fois, nos fabricants se trouvèrent en situation de pouvoir acheter des tabacs d'Amérique, lesquels, malgré un droit d'entrée de fr. 106.25 par 100 kilogr. rivalisèrent contre les tabacs indigènes. Au Palatinat, la récolte de 1894 ne dormait qu'un produit trop léger et peu propre à la fabrication du tabac à fumer. Dans le temps, les fabricants de tabacs achetaient la matière première à fr. 125, tandis qu'aujourd'hui ils ont peine à se la procurer à fr. 150 les 100 kilogr. Ceci nous amène à dire que la fabrication des tabacs ordinaires du prix de fr. 150 à fr. 160 tend à disparaître. De nouveau, l'industrie fut inquiétée par un projet de réforme sur les droits, question qui fut discutée au Reichstag allemand, mais qui heureusement n'a pas eu de suite. Il s'agissait d'un impôt sur les tabacs fabriqués, ou, pour mieux dire, d'un impôt sur les factures. 32 Comme nous venons de le dire, ce projet d'impôt a été retiré. Aussi serait-il à désirer que, pour éviter toute perturbation ultérieure dans cette branche importante du commerce, il ne reparût plus à l'ordre du jour. Nous avons à signaler une grève qui éclata à Luxembourg parmi les ouvriers-cigariers au nombre de 120, et dura du 15 novembre à fin décembre 1894. Nous savons que, pendant ce temps, les ouvriers ont été soutenus par des associations du dehors ; il faut constater cependant que leur maintien, durant leur résistance, a été des meilleurs. Sauf les quatre meneurs, tous ont repris le travail après arrangement entre eux et le patron. Un fabricant de tabacs de Luxembourg s'est rendu acquéreur d'une ancienne fabrique de draps à Larochette où déjà 70 filles apprennent le métier de cigarières. Tannerie. De même qu'en 1893, la tannerie n'a pas eu à se féliciter des résultats obtenus en 1894. Nous eussions voulu constater, enfin, un mieux que tout le monde espérait pour cette industrie, naguère si prospère dans le Grand-Duché et la plus importante des Ardennes ; mais la crise que nous traversons encore ne fait guère mine de s'arrêter. Le cuir fort continue toujours un mouvement de recul, les produits dits « Norddeutsche Sohlleder » et la lisserie font de plus en plus des progrès sensibles. NOUS pouvons prétendre sans exagération que la fabrication du cuir fort a diminué dans le Grand-Duché, en 1894, de 30 pCt. A. notre avis, les tanneurs agiraient sagement, s'ils prenaient ce qui précède en sérieuse considération et s'ils ne restaient pas inattentifs aux nouvelles méthodes de tannage. Il est vrai que les cuirs en poil ainsi que les matières tannantes sont à bas prix ; mais celui de la marchandise a tellement baissé que toute proportion disparait ; cette disproportion existe entre les matières premières et le cuir fabriqué, ce qui, du reste, est le cas depuis nombre d'années. Espérons que 1898 nous sera plus favorable. Teinture et tissus teints en pièce, L'année 1894 n'a pas été prospère pour la teinture des tissus de lin et de coton, bien au contraire. Au commencement de l'année, les prix de l'indigo avaient subi une forte hausse, quoique le rendement ait été très faible. La clientèle n'ayant pas tenu compte de ces deux facteurs au fabricant, celui-ci a dû travailler à perte. Vers la fin de l'année, la situation s'est encore empirée et le fabricant a subi une nouvelle perte sur ses existants. L'année 1894 a donc été pour cette branche d'industrie une des plus mauvaises qu'elle ait eu à enregistrer jusqu'ici. 33 L a fabrique de tissus demi-laine de Jos. Glesener à Wiltz a fait, en 1894, l'acquisition de la fabrique Lambert, en chômage depuis dix mois, et y a établi un tissage mécanique, agrandi de neuf métiers pour la fabrication des articles coton. Avant cette époque, rétablissement ne fabriquait que les genres demi-laine, tandis que le nouvel article est pur coton. La fabrique Glesener occupe toujours cinquante ouvriers. Ses produits se vendent pour un quart, dans le pays, le reste en Alsace-Lorraine et en Allemagne. F a b r i q u e de tricots de Pulfermühl. La production de la fabrique de tricots de Pulfermühl a été la même que celle de l'année dernière. L'Amérique qui, depuis le Mac Kinley-Bill, ne commissionnait plus, a envoyé en Allemagne des ordres très importants, ce qui améliore la situation de l'industrie du tricot dans ce pays, et ne tardera pas à influencer favorablement la situation de cette fabrication dans notre pays. F a b r i c a t i o n de bas tricotés à la machine. Cette fabrication continue à prospérer dans le Grand-Duché et le nombre des machines occupées a encore augmenté cette année. Fabrique de tricots Muller & Cie à Walferdange. La production exagérée des articles en tissu-tricot lissé a forcé la fabrique Muller & Cie à se jeter sur les articles rayés en coton-couleur. L'exportation de cet article en Amérique et en Afrique a donné des résultats tels que l'usine était occupée toute l'année. La production de 1894 se composait de 852 douzaines pour l'intérieur et de 2584 » pour l'exportation. En 1894, le nombre d'ouvrières employées par la fabrique Muller & Cie a été le double de celui de l'année antérieure. Vins de Champagne. — Établissement E. Mercier & Gie à Luxembourg. Pendant l'année 1894, l'expédition des vins s'est élevée à 521,000 bouteilles et 76,600 demi-bouteilles, dont 8,800 bouteilles et 4,200 demi-bouteilles livrées dans le Grand-Duché. 70 ouvriers sont occupés journellement pendant toute l'année à la manutention des vins et à leur emballage ; le salaire moyen pour les hommes est de 3 fr., 3 ,fr. 75 et 5 fr. ; pour lés jeunes gens de 2 fr. à 2 fr. 50. 40 jeunes gens travaillent à la fabrication des paniers ; le gain varie suivant leur habileté. Ils gagnent ensemble de 300 à 350 fr. par semaine. 5 34 Pendant les mois d'hiver l'établissement occupe une vannerie au village de Grevels (canton de Redange). Elle y est installée depuis l'hiver passé et a expédié en tout 1400 paniers, pour la fabrication desquels il a été payé la somme de 1100 fr. 10 femmes sont occupées à soigner la coiffure des bouteilles, c.-à-d. à y mettre les étiquettes, collerettes, feuilles d'étain, capsules ou la cire. Leur salaire varie de 1 fr. 50 à 2 fr. 25. Pendant la mise en bouteilles (tirage) qui dure à peu près deux mois, août et septembre, 40 ouvriers sont employés en sus et se composent de tireurs qui emplissent les bouteilles, et d'une douzaine d'hommes qui les bouchent. Leur salaire est de 5 à 8 fr. par jour. Viennent ensuite les agraffeurs, au salaire de 2 fr. 75, et les entreilleurs (rangeurs de bouteilles), avec le même salaire. 30 femmes sont occupées durant ce laps de temps à rincer les bouteilles ; elles gagnent de 1 fr. 50 à 1 fr. 75 par jour. Une dizaine de femmes travaillent l'hiver à entourer les caisses ou les paniers avec du loin et de la toile pour préserver les vins de la gelée ; salaire 1 fr. 50. Un maître-menuisier occupe à peu près quatre ouvriers pour la fabrication des caisses nécessaires à l'expédition du Champagne. Pendant l'année 1894, on a payé aux ouvriers 78,000 fr., aux femmes 7200 fr. et aux vanniers 18,700 fr. L'établissement possède des caves magnifiques, il produit lui-même son éclairage électrique au moyen de deux dynamos. Une machine à glace, installée depuis deux ans, apporte une assez importante modification en ce qui concerne le dégorgement des bouteilles, et produit, par conséquent, une économie notable. Mondorf-les-Bains. La saison de 1894 n'a pas été favorisée par le temps : la pluie, accompagnée d'un abaissement sensible de la température, a rendu désagréable, pendant une grande partie de l'été, le séjour dans les villes d'eaux et les bains de mer, qui, pour la plupart, ont vu diminuer, dans une proportion notable, leur clientèle ordinaire. A Mondorf, la liste des baigneurs et le chiffre des recettes ne s'en sont que peu ressentis, grâce surtout au système de chauffage introduit dans l'établissement, il y a quelques années. La vapeur qui, primitivement, ne servait qu'à élever la température de l'eau minérale (25° centigr.} au degré nécessaire à différents usages thérapeutiques, fut utilisée en même temps pour le chauffage de l'hydrothérapie, des deux grandes piscines, des cabinets d'inhalation, d'électrisation et de massage, de la salle de lecture, des salons du casino etc., c.-à-d. de tout l'établissement, à l'exception de la petite piscine, ce qui présente en outre l'avantage de pouvoir servir du linge chauffé aux baigneurs, au sortir de la douche ou du bain. A défaut de cette installation, Mondorf aurait certainement vu, cette année, un grand nombre de baigneurs déserter l'établissement, comme cela a été le cas pour les autres stations balnéaires qui ne disposent pas de la même ressource. On a pu constater, à cette occasion, une autre lacune qu'il convient de combler, si l'on veut mettre rétablissement davantage à l'abri des effets funestes des défaveurs du temps. Après le bain, la douche, le baigneur doit chercher à provoquer « la réaction » en se prome- 35 nant, en se donnant du mouvement, C'est là un élément essentiel de cure. Or, rétablissement ne possède, en dehors de la véranda de l'hydrothérapie, aucun promenoir couvert —- comme on en trouve dans toutes les villes d'eaux — qui permette de « faire la réaction » sans devoir braver la pluie et l'humidité du sol. C'est là un complément indispensable des installations de Mondorf. Pour autant que nous sachions, cette question a déjà été examinée par les autorités compétentes, et la solution à laquelle l'administration se serait arrêtée, sans occasionner de grandes dépenses, tiendrait compte non seulement du besoin que nous venons de signaler, mais encore d'un autre qui est l'objet de plaintes incessantes des baigneurs : le manque de distractions, qui tient surtout au défaut des locaux nécessaires. Puisque nous venons de parler des améliorations qu'il convient d'introduire à l'établissement des bains, nous dirons également un mot des améliorations notables qui ont été réalisées dans le courant de l'année 1894. L'intérieur du bâtiment de la source a été complètement transformé, pour des raisons hygiéniques et techniques de force majeure, et le réservoir considérablement agrandi, de sorte que le débit complet de la source (900 foudres par 24 heures) est employé aux opérations balnéaires, ce qui permet de renouveler continuellement l'eau, non seulement des baignoires, mais également des piscines. C'est là un progrès immense remédiant à un objet de plaintes continuelles et de réclamations incessantes de la part des baigneurs. Il fut également procédé à un nouveau captage de la source jusqu'à une profondeur de six mètres pour mettre fin aux infiltrations d'eau minérale constatées depuis plusieurs années au pied de la colline sur laquelle s'élève le bâtiment de la source. La vente de l'eau minérale ayant pris, les dernières années, un développement de plus en plus considérable, l'administration dut également songer à établir des locaux spéciaux pour l'emmagasinage des bouteilles et des caisses ainsi que pour l'embouteillage de l'eau. Une preuve incontestable de l'essor que prend notre station balnéaire, nous la voyons dans la construction de nouveaux et l'amélioration des anciens hôtels. L'asile construit, en 1893, par les Sœurs de Ste-Élisabeth et l'accroissement que les bâtiments actuels sont en voie de prendre, constituent un nouveau gage de prospérité et d'avenir pour l'établissement. A certains moments, le nombre des hôtels ne suffit guère. Ce manque devient surtout sensible aux mois de juillet et d'août où la saison bat son plein. Les baigneurs qui, à cette époque, ne trouvent pas de place à Mondorf, vont ailleurs et, souvent, ne reviennent plus. De plus, certains malades et surtout les indigents - et Mondorf est précisément une station pour cette catégorie de baigneurs — en partie ne trouvent que facilement à se loger dans ces hôtels, en partie n'y sont pas l'objet de tous les soins que réclame leur état. L'Elisabetherinnenheim, comme nous voyons, est appelé à combler cette lacune. I l débarrassera les hôtels d'une clientèle qui leur pèse, et leur permettra de la remplacer par d'autres baigneurs qui conviennent mieux pour ce milieu et que, peut-être, ils n'auraient pu accueillir faute de place. Pour ce qui concerne l'établissement des Bains, l'institution des Sœurs de SteElisabeth lui attirera une nouvelle clientèle qui, jusqu'ici, s'en tenait éloignée. L'établissement de Mondorf possède un arsenal considérable de moyens curatifs : bains minéraux, douches minérales, douches froides, inhalation d'eau minérale pulvérisée, inhalation du gaz azote qui se dégage de la source, électrothérapie, aérothérapie, massage, cure de raisin, cure de lait, etc. 36 Nous voyons aujourd'hui les stations balnéaires faire de grands efforts pour mettre leurs salles d'inhalation pour le traitement des maladies des voies respiratoires a la hauteur du progrès moderne. Des installations-modèles de l'espèce ont été faites dans les dernières années à Ems, à Reichenhall, à Meran, à Plombières-les-Bains et d'autres villes d'eaux; Kreuznach, dont l'eau est congénère de celle de Mondorf, vient d'ouvrir un institut de ce genre qui est exploité avec succès ; Baden-Baden va suivre son exemple La salle d'inhalation que possède Mondorf date de bientôt dix années et doit être considérée comme arriérée; il importe de la mettre à la hauteur de l'époque. A en juger des résultats qu'on y a obtenus dans les conditions actuelles, il est permis d'admettre qu'en adoptant les nouveaux systèmes : l'appareil Wassmuth qui se distingue par la finesse de la vaporisation — les gouttelettes pèsent environ un vingt millième de milligramme et peuvent ainsi pénétrer jusqu'au fond du poumon — les appareils d'inhalation médicamenteuse et autres eu usage dans les stations précitées, on procurera à Mondorf un nouvel élément de progrès et à ses baigneurs un nouveau moyen curatif qui n'est pas sans importance. La vente de l'eau minérale de Mondorf suit toujours une marche, ascendante. Le débit, en 1894, a été de -17,937 bouteilles, alors qu'en 1893, i l n'atteignait que le chiffre de 13,115 flacons. Ce qui frappe surtout, c'est que les personnes qui une fois ont fait sérieusement usage de cette eau, en règle générale, lui restent fidèles. Les résultats obtenus dans notre colonie thermale pour enfants malingres ont eu pour effet de la faire préférer à l'huile de foie de morue. Le caractère doucement purgatif et tonifiant de l'eau de Mondorf la recommande aux vieillards, aux personnes affaiblies par les maladies, qualités que, de jour en jour, on commence à apprécier davantage. L'efficacité frappante d'une cure à Mondorf dans les cas de malaria rapportés des colonies ou des pays marécageux, constatée par un joli nombre de guérisons brillantes, est de nature à ouvrir à l'eau de Mondorf un débouché considérable dans les pays d'outre-mer. La gratuité de l'usage des bains de Mondorf a été pratiquée, en 1894, sur une large échelle. Les bains, douches, massages, etc., administrés aux indigents ainsi qu'aux personnes et notamment aux fonctionnaires peu aisés, représentent une valeur de fr. 10,852. En démocratisant ainsi l'établissement de Mondorf, nos pouvoirs publics en font un établissement national dans la véritable acception du mot. La colonie thermale a été fréquentée cette année par 67 filles et 50 garçons qui ont reçu à l'établissement des bains les soins réclamés par leur état : bains, douches, électrisatioos, massages, etc. Les enfants étaient logés à l'asile de Ste-Élisabeth. Les sœurs y reçoivent également dans de meilleures conditions et au prix de 1 fr. 75 c. par jour des enfants de bonne famille. Le nombre des baigneurs, en 1894, a été de 712 et le total des recettes versées en argent sonnant dans la caisse de l'État s'est élevé à 27,196 fr. 52½. Les cas de guérisons remarquables que les annales de l'établissement ont à enregistrer chaque année dans les maladies des voies digestives et notamment dans la congestion du foie, les convalescences lentes, la nervosité, la goutte et le rhumatisme., et dont les baigneurs sont les témoins oculaires, ne font qu'étendre et affirmer davantage la réputation de l'établissement et augmenter lentement, mais sûrement sa clientèle. 1893-1894. Waaren-Einfuhr für den Gebrauch und Handel Luxemburgs über die Zollämter des Grossherzogthums mit A n g a b e d e r L ä n d e r a u s welchen d i e W a a r e n eingeführt wurden. 6 1894 3,307.927 Frankreich... England... Oesterreich... Amerika... Holland... Schweiz... Italien... Afrika... Türkei... Brasilien... Spanien... Egypten... Bulgarien... Indien... Russland... Serbien... Schweden... Argentinien... 1893 1894 30,346 1893 9,900 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 1893 1894 627 61,427 886 1,381 876 971 82 76 23 14 8 21,744 4 1,746,412 1,465.557 50.174 102.271 6,794 6,034 55.407 158,706 63,159 61.076 343 609 177 135 6 6 56.993 34,624 .IX. Getreide und LandbauErzeugnisse. VIII. Flachs etc., mit Ausnahme der Baumwolle. VII Erde, Erze, edle Metalle. VI. Eisen und Eisenwaaren. Droguerie- und ApothekerWaaren. 7,204 31,666 1,231 1,279 IV. 82.772 38.248 14,070 20.405 Börsten und Siebwaaren. III. Blei. Zink, Zinn und Waaren. 18934.320.356 II. Belgien... Jahr. Baumwolle und Waaren. Länder aus welchen die Waaren eingeführt wurden. Abfalle. 38 737,600 38.292.014 975,200 42,744.872 115.353 36,375.647 218,579 69,245,011 92.715 30 224,890 120.701 1,680 11,734.491 1.018 10,007, 117 264.385 332 123.484 48 33 49 297 5 188 13 119. 3 5 989 2 48,339 50.335 983.071 2,939.808 90,899 1,188 4 69 106 721 21.163 10.135 487 32 150,204 15 1,433 328 70,877 115.775 26,967 50 10,120 40,400 25.559 63.120 10,316 39,105 40,590 99 2,520 292,900 166,615 1,602,797 525,210 20,200 954.674 35,767 72,684 16,348 4,031 371 5 60 5 52 4,154 14 316 8,081 29,582 1,010 2,879 37 1 21 56 2 7 2 2 249 216 57,271 561,015 140,734 1,100,788 421 8,990 1,855 4,456 47 22 186 52 9 38 3 4 166,270 407.723 246,839 460,356 395,157 95 15 888 291 8,132 8 6 5 1,082 7 8 19 6 9,332 6,669 51 283 423 43 2 27,296 18,254 1,635 1,114 1,416 5,067 XXIII. Lichte. XXII. Leinen Garn und Waaren. XXI. Leder und Lederwaaren. 432 25,154 541 19,672 903 39 10 3 32 132 874 18 394 1 120 260,317 XX. Kurzwaaren, Quincaillerie. XIX. Kupfer u- andere unedle Metalle. XVIII. Kleider, XVII. Kautschuk, Gutta-percha. XVI. Kalender. XIV. Hopfen. XV. Instrumente, Maschinen, Fahrzeuge. 34,876 32,927 8,722 11,763 XI. 1.102 404,754 2,844,830 206,671 550 1,703 812 1,424 381,334 1,918,049 125 241,809 848 1,326 856 484,788 2,167 72.262 79,187 769 273 893 535,062 1,266 81,412 363 1,215 55.118 1,070 6,249 1.487 36 4 4,017 24 225 10,104 20 16 4,426 66 943 1.748 5 25 110 Glas und Glaswaaren. Leibwäsche, Putzwaaren. XIII. Holz und Waaren daraus- XII. Häute und Felle. Haare von Pferden und Menschen und Waaren. 39 4,903 14,045 223 83 3 3 2 2 4,159 5,967 33 14 XXXII. Spielkarten. XXXIII. Steine, Steinwaaren. 3 2,908,922 2,033,846 80,769 93,378 | XXX. Seide und Waaren. XXXI. Seife und Parfümerien. 32 55 87 69 Petroleum- 29,480 30,787 8,933 9,679 1,365 XXIX. XXVII. 1,081,216 422,352 1,176,824 313,172 1,643,430 76,340 1,788,235 61,970 12,532 2,084 2,937 11.705 217 12,267 15,818 519 5.16 53,861 106,450 76,083 135,729 114,520 147 673 36,621 193.898 36 7,224 91 4,809 34 96,391 46 Pelzwerk. XXVII. Papier und Waaren. Jahr. XXVI. Oel, Fette. Länder aus welchen die Waaren eingeführt wurden. XXIV Litterarische KunstGegenstände. XXV. Material-, Specerei-, ConditoreiWaaren, Consumtibilien. 40 Belgien... 1893 1894 Frankreich... 1893 1894 England ... 1893 1894 189:3 Oesterreich... 1894 Amerika... 1893 1894 Holland... 1893 1894 Schweiz... 1893 1894 Italien ... 1893 1894 Afrika... 1893 1894 Türkei ... 1893 1894 Brasilien... 1893 1894 Spanien ... 1893 1894 Egypten... 1893 1894 Bulgarien... 1893 1894 Indien... 1893 1894 Russland... 1893 1894 Serbien... 1893 1894 Schweden... 1893 1894 Argentinien... 1893 1894 5,822 5,936 8,049 9,077 16 50 929 401 41 416 266 561 361 133 10 407 230 113 91 31 177,491 100,817 490 1,016 4,240 421 202 13 56 610 447 3 5 71 11,381 75 29 9 1 171 27 32,713 24,498 1,326 43,738 1,283 36,003 1,521,013 1,785,209 1,503 6,035 5,947 30,157 94,936 89,829 45,133 103,693 154 195 2 1,234 839 6 127 4,172,010 1,234,908 416 58 234 338,622,481 3,187 123,132 42,611 2,770,684 325.023,166 3,974 72,676 30,813 780,646 274 16,028 839 31,593 8.850 12 11,237 142 662 61,510 3,689 368 500,489 95 43 48 52 3,292 45 20,394 13 7 491 40,000 32 1,932 554 24 279 160 9 51 3 676 1,296 198 166,957 209,158 23,691 252 32,050 566 14,130 161 18,700 272 16 6 142 479 191 5 6 3,704 4,560 765 349 Gesammtbetrag der Einfuhr in Kilogr. 1894. 10,583 407,897.014 124 402 39,475,417 470 157,764 392,243,514 122.727 228,110 3.243,699 6,318,058 399,688 202,485 204,634 40,769 236,631 150,986 35 5 Gesammtbetrag der Einfuhr in Kilogr. 1893. XLIII. Zinn auf Blei. XLII. Zink, Blei, Zinn. XLI. Wolle XL. Wachstuch. (8. um Eude. XXXIX. Vieh. XXXVIII. ThonWaaren. XXXVII. Thiere und thierische Produkte. XXXVI. Theer, Pech, Harz. XXXIV. Steinkohlen, Coks, Torf. XXXV. Stroh u. Waaren. 41 71,920,952 907,057 328 117,312 121,722 77,124 94,986 100,069 40,571 25,539 63,120 126 12,474 47,653 418,389 344,144 1,964,006 525,700 1,016 248,079 460,477 621,060 1,415,461 7 Rumänien... 1893 6,282,394 1,165,254 1894 Portugal... 1893 Chili... 1893 1894 1893 1894 1893 IX. Getreide und LandbauErzeugnisse. VIII. Flachs etc., mit Ausnahme der Baumwolle. VII. Erde, Erze, edle Metalle. VI. Eisen und Eisenwaaren. V. Droguerie- und ApothekerWaaren. IV. Bürsten und Siebwaaren. III. Blei, Zink, Zinn und Waaren. II. Baumwolle und Waaren. Jahr. Abfalle. Länder aus welchen die Waaren eingeführt wurden. I. 42 1894 Australien... China... 59,548 1893 1894 4893 Dänemark... 1894 1893 Persien... 1894 G r i e c h e n l a n d . . . 1893 1894 Haïti... 1893 Norwegen... Perou... Asien... Mexiko... Java... Venezuela... Paraguay... Central-Amerika. Columbien... Span. Amerika... Philippinen... Niederl. Indien... Japan... Maroko... 1894 1893 1894 1893 1894 1894 1894 1893 1894 1894 1894 1894 1894 1894 1894 1894 1894 20,368 133 10 49 225 50,000 . 930 . 10 993 1,191 XXIII. Lichte. XXII. Leinen Garn und Waaren. XIX. Kupfer u. andere unedle Metalle. XX. Kurzwaaren, Quincaillerien. XXI. Leder und Lederwaaren. Leibwäsche, Putzwaaren. XVII. Kautschuk, Gutta-Percha. XVIII. Kleider, XVI. Kalender. XIV. Hopfen. XV. Instrumente, Maschinen, Fahrzeuge. XIII. Holz und Waaren daraus. XII. Häute und Felle. HaarevonPferdenund SenséesundWaaren. X. Glas und Glaswaaren. XI. 43 1893 1894 Portugal... 1893 1894 1893 Chili... 1894 Australien... 1893 1894 China... 1893 1894 1893 Norwegen... 1894 Dänemark... 1893 1894 Persien... 1893 1894 Griechenland... 1893 1894 Haïti... 1893 1894 Perou. .. 1893 1894 Asien... 1893 1894 Mexiko... 1894 Java ... 1894 Venezuela... 1893 1894 Paraguay... 1894 Central-Amerika. 1894 Columbien... 1894 Span. Amerika... 1894 Philippinen... 1894 Niederl. Indien... 1894 Japan... 1894 Maroko... 1894 Rumänien... 1,270 4,484 71 276 362 4,846 1,402 4.708 7,239 8 193 869 167,240 201,313 1,024 3,897 1,704 142 1,414 3.688 303 305 4.723 60,475 41 XXXIII. Steine, Steinwaaren. XXXII. Spielkarten. XXX. Seide und Waaren. XXXI. Seife und Parfümerien. Petroleum. XXIX. XXVIII. Pelzwerk. XXVII. Papier und Waaren. XXVI. Oel, Feite. xxv. Jähr. Material-, Specerei-, ConditoreiWaaren, Consumtibilien. Länder aus welchen die Waaren eingeführt wurden. XXIV Litterarische KunstGegenstände. 44 2 Gesammtbetrag der Einfuhr in Kilogr. 1893. Gesammtbetrag der Einfuhr in Kilogr. 1894. XLIII. Zinn auf Blei. XLII. Zink, Blei, Zinn. XLI. Wolle. XL. Wachstuch. XXXIX. Vieh. (8.amEnde. ThonWaaren. XXXVIII. XXXVII. Thiere und thierische Produkte. XXXVI. Theer, Pech, Harz. Stroh u. Waaren. xxxv. Steinkohlen, Coks, Torf. XXXIV. 45 1,270 1,424 4,241 59,548 582 71 582 276 416 8 12 1,432 193 869 167,240 3,897 10 993 1,704 1,414 3,688 303 305 1,723 60,475 4 3 460,396,377 478,087,477 8 46 Waaren-Einfuhr während des Jahres 1894, für den Verbrauch und Handel Luxemburg's. über die Zollämter des Grossherzogthums. Menge in Kilogramm. 1893. 1894. 4,360,605 3,419,776 Abfälle... 96,968 80,493 -Waaren... 8,435 32,945 Zinn... 58,741 36,976 etc... 1,990,172 Droguerie-Waaren... 2,080,906 956,077 1,316,113 -Waaren... 112,266,211 etc... 74,668,696 2,012 2,158 Flachs... etc... 20,432,653 17,163,74 52,251 77,629 -Waaren... 3,426 2,697 Harze... Felle... 1,217,657 1,026,825 -Waaren... 4,036,632 4,277,155 Hopfen... 125 299,947 Maschinen... 344,717 1,326 Kalender... 1,918 2,021 Kautschuk... 1,712 1,849 Putzwaaren... 2,151 32,091 Metalle... 45,048 2,425 etc... 1,855 35,057 -Waaren... 26,682 30,352 Leinengarn-Waaren... 24,435 ... 9,288 20,100 15,930 Kunstgegenstände... 16,675 etc... 3,505,745 3,226,165 Fette... 622,289 518,989 -Waaren... 41,159 41,753 Pelzwerk... 119 125 Petroleum... 2,872,434 3,149,934 -Waaren... 1,514 1,560 Parfümerien... 76,626 60,55 Spielkarten... 3 13 Steinwaaren... 2,990,301 2,127,905 etc... 338,672,318 325,025,67 -Waaren... 4,713 4,188 Pech... 142,452 104,732 Produkte... 43,552 32,890 Waarengattung gemäss Zolltarif. I. II. Raumwolle und III. Blei, Zink, IV. Bürsten, V. VI. Eisen und VII. Erde, Erze, VIII. IX. Getreide, X. Glas und XI. XII. Häute und XIII. Holz und XIV. XV. Instrumente, XVI. XVII. XVIII. Kleider, XIX. Kupfer und unedle XX. Kurzwaaren, XXL Leder und XXII. XXIII. Lichte XXIV. Litterarische XXV. Material-Spezerei, XXVI. Oel und XXVII. Papier und XXVIII. XXIX. XXX. Seide und XXXI. Seife und XXXII. X X X I I I . Steine, XXXIV. Steinkohlen, Coks, XXXV. Stroh und X X X V I . Theer, XXXVII. Thiere und thierische 47 Menge in Kilogramm. Waarengattung gemäss Zolltarif. XXXVIII. XXXIX. Vieh XL. X L I . Wolle ... X L I I . Zink, Blei, Zinn, X L I I I . Zinn, auch Thonwaaren... (Stück)... Wachstuch... etc... Blei... Gesammtsummen 1893. 2,806,571 (23,331) 1,456 205,804 4,474 33 460,396,377 1894. 1,342,752 (7,848) 1,709 273,178 4,909 595 478,087,477 Steuerpflichtige Waaren, welche während des Jahres 1894 aus dem Zollverein nach Luxemburg eingeführt wurden.
- a)Bier*)... 347,124 Liter.
- b)Branntwain mit Uebergangsschein. 534,925 Liter, zu 100 pCt. Alkoholstärke berechnet.
- c)Branntwein ohne Uebergangsschein 1,420 id.
- d)Kochsalz... 1,212,312 Kilogr.
- e)Unbearbeitete Tabakblätter... 190,476 id. Waaren, welche während des Jahres 1894 aus dem Zollverein mit Deklarationsschein durch Belgien transitirend, bezw. mit Uebergangsschein und andern amtlichen Bezettelungen, steuerfrei nach Luxemburg eingeführt wurden.**) Weizen... Geniessbare Trockene Erbsen ... Konfituren... Kartoffelstärke... Mehl aus Vieh- und Stärkezucker... Rapsöl... Schweineschmalz... Spielkarten... Bohnen... Getreide... Gewerbsalz... 827,962 9,917 50,000 3,390 3,000 1.499,600 323,238 124,171 184,943 131,885 4,074 Kilogr. ***) *) Steuerpflichtig ist nur Bier, welches aus Baiern, einschliesslich der bairischen Pfalz, Württemberg, Baden und Elsass-Lothringen hier eingeführt wird. **) Die direkte Einfuhr aus den Zollvereinsstaaten lässt sicht nicht nachweisen, weil zwischen diesen Staaten und Luxemburg freier Waarenverkehr, ausgenommen mit einigen Consumartikeln. besteht. ***) Das im Grossherzogthum verbrauchte Vieh- und Gewerbesalz wurde auf Grund der von dem HauptZollamte ausgestellten Berechtigungsscheine steuerfrei von den Salinen zu Chambray, Dieuze, Ley, MoyenVic und Saaralben in EIsass-Lothringen. Königsborn, Olynhausen und Tschiedenhall in Deutschland bezogen. 48 Anmerkungen zur Einfuhr. Sind nicht ein begriffen: aus Belgien. Frankreich. Schweiz. Italien. England. Oesterreich. Position XVIII. — Damenhüte (Stück) : 8 4 44 854 1,010 1893. 3 1 6 1006 1,350 1894. Position XX. - Uhren (Stück) : 15 1 381 67 173 1893. 1 397 5 1 67 1894. 277 Position XXV. — Häringe (Tonnen) : 1,424 1893. 1894. 1,259 Position XXXV. — Strohhüte (Stück) : 794 4 228 430 1893. 8 467 812 1894. Position XXXIX. — Soll begreifen Vieh (Stück) : 14,857 8,467 1893. 6,386 1894. 1,462 Holland. Total. 3 1,921 1 1 638 749 3,919 4,099 5,183 1,456 2 23,331 7,548 Waaren-Ausfuhr *) aus dem Grossherzogthum Luxemburg nach Ländern, die n i c h t zum Zollverein gehören. Die Ausfuhr nach den Zollvereinsstaaten lässt sich nicht nachweisen, weil, an der Grenze gegen den Zollverein Zollämter nicht bestehen. Der deutsche Zollverein ist gebildet von den Gebieten der 26 Bundesstaaten des deutschen Reichs und umfasst ausserdem das Grossherzogthum Luxemburg und die zwei österreichischen, das bairische Staatsgebiet berührenden Gemeinden Jungholz und Mittelberg, während einzelne Gebietstheile des deutschen Reichs, nämlich die Freihafengebiete von Hamburg, Bremerhafen, Geestemünde, die preussische Insel Helgoland, ein Theil der Hamburgischen Gemeinde Cuxhafen und einige badische Landgemeinden an der Grenze gegen die Schweiz davon ausgeschlossen sind. Anknüpfend an die Notizen vom vorigen Jahre sei bemerkt, dass zollpflichtige Waaren, welche aus Staaten herstammen, welche deutsche Schiffe oder deutsche Waaren ungünstiger behandeln als diejenigen anderer Staaten, soweit nicht Vertragsbestimmungen entgegen *) Darunter auch Waaren, welche aus dem Handel mit andern Ländern stammen. 49 stehen, mit einem Zuschlage bis zu 100 pCt. des Betrages der tarifmässigen Eingangsabgabe belegt werden können. Tarifmässig zollfreie Waaren können unter der gleichen Voraussetzung der Entrichtung eines Zolles in Höhe bis zu 20 pCt. des Werthes unterworfen werden. Wegen der beizubringenden Ursprungsnachweise verschiedener Waaren infolge der Vertragskündigung mit Spanien, wird ganz besonders auf die Bekanntmachung vom 14. Mai 1893 (Memorial, Seite 381 u. ff.) verwiesen. Exportations du Grand-Duché a u x États-Unis. Suivant communication nous faite par M. George-H. Murphy, Vice-Commereial-Agent des États-Unis à Luxembourg, il a été exporté du Grand-Duché aux États-Unis d'Amérique, pendant l'année 1894, les marchandises suivantes : 1° Broderies pour la valeur 2° Gants de 3° Impressions 4° 5° Vin ... de... peau... Acier... Total fr. 937 50 925,262 46 800 50,246 16 570 fr. 977,516 12 Waaren-Ausfuhr. Waarengattung gemäss Zolltarif. Menge in Kilogramm. 1894. 1893. 388,532 I. Abfälle... 6,771 II. Baumwolle und -Waaren... 37,101 III. Blei, Zink und -Waaren... 627 IV. Bürstenbinder-Waaren... V. Droguerie, Farbewaaren... 167,598 113,694,699 VI. Eisen und Eisenwaaren... VII. Erde, Erze, etc... 1,592,869,659 VIII. Flachs... 1,035,743 IX. Getreide und andere Erzeugnisse des Landbaues... 6,130 X. Glas und Glaswaaren... XI. Haare und Waaren daraus... 785 190,559 XII. Häute und Felle... 5,046,326 XIII, Holz- und Schnitzstoffe... XIV. Hopfen... 194,982 o,356 59,938 1,532 97,427 111,595,324 1,726,881,818 1,283,387 14,590 1,128 116,150 3,911,670 50 Waarengattung gemäss Zolltarif. XV. Instrumente, Maschinen... XVI. Kalender... XVII. Kautschukwaaren... XVIII. Kleider, Putzwaaren... XIX. Kupfer und andere Metalle... XX. Kurze Waaren, Quincaillerien... XXI. Leder, Lederwaaren... XXII. Leinengarn, Leinwand und -Waaren... XXIII. Lichte... XXIV. Litterarische Kunstgegenstände... XXV. Material-, Spezerei-, Conditor-Waaren und Consumtibilien... XXVI. Oel und Fette... XXVII. Papier und -Waaren... XXVIII. Pelzwerk... XXIX. Petroleum, Mineral- und Schmieröle... XXX. Seide und -Waaren... XXXI. Seife und Parfümerien... XXXII. Spielkarten... XXXIII. Steine und Steinwaaren... XXXIV. Steinkohlen, Torf, etc... XXXV. Stroh- und Bastwaaren... XXXVI. Theer, Pech, etc... XXXVII. Thiere und thierische Produkte... XXXVIII. Thonwaaren... XXXIX. Vieh (Stück)... XL. Wachstuch XLI. Wolle und -Waaren... XLII. Zink, Blei und -Waaren... XLIII. Zinn, Spiesglanz, etc... Gesammtsumme... Menge in Kilogramm. 1894. 1893. 50,483 387 5,290 2,122 503 30,341 700 180 1,743 55,691 154 71 4,877 131 15,961 748 1,411 1,670,634 1,433 9,961 1,799,812 1,038 2 2,280 167 57 13,186,891 50,060 214 743 26,531 617,305 (17,732) 131,783 25 33 1,729,235,869 10,626 2,071 41 14,836,799 48,850 40 523 51,484 546,124 (1,193) 97,193 685 234 1,861,639,676 51 Composition de la Chambre de commerce. La Chambre de commerce était composée, en 1894, de MM.: Éd. Metz-*),président; Em. Bereitem, vice-président; J. Soupert, V. Conrot, A. Omlor, E. Lamort, J. Mongenast, Ch. Bech, G. Faber, J. Knaff, G. de Marie, P. Jœrg, N. Mersch, Jos. Mersch, J. Collart, H. Funck, F. Printz, G. Lefèvre, Jos. Heintz, F. Raymond, Aug. Lambert, membres, et Ch. Gemen, secrétaire. MM. Ed. Metz, président, et Lambert et Omlor, membres, formaient le Comité permanent. Par arrête grand-ducal du 3 avril 1895, M. Emile Metz, maître de forges et député, a été nommé membre, et par arrêté grand-ducal du 23 mai, président de la Chambre de commerce. Ainsi arrêté en assemblée générale, à Luxembourg, le 5 octobre 1895. La Chambre de commerce, É m i l e M e t z , président. Ch. Gemen, secrétaire. *) M. Édouard Metz est décédé le 13 février 1895. SOMMAIRE. Pages. Situation générale... Corps diplomatique Corps consulaire... Relations extérieures ... Chemins de for : 1 accrédité à Luxembourg. 4 5 5 I. Guillaume-Luxembourg II. Prince-Henri... III. Cantonaux... IV. Secondaires... . 6 7 9 10 11 13 13 14 15 15 15 Postes. — Télégraphes. — Téléphones... Contributions... Population... Caisse d'épargne ... Octroi communal à Luxembourg... Abattoir communal à Luxembourg... Foires et marchés ... Foires de la ville de Luxembourg... Foires aux cuirs... Mercuriales... Banques... Maison de change... 15 16 16 Banque Internationale à Luxembourg ... Ardoisières... Brasserie... Briqueterie.—-Briques en terre argileuse cuite. Ciment-laitier. (Fabrique de)... 16 16 16 17 17 17 18 Pages. Confections. (Fabriques de)... Conserves alimentaires à Beaufort. (Fabrique
- de)Distillerie... Draperie... Faiencerie de Septfontaines... Ganterie... Gaz, — Usine... Horticulture, arboriculture... Imprimerie, librairie. . . Industrie minière et métallurgique: Minières. — Hauts-fourneaux. — Fonderies. — Aciéries Meunerie... Scierie de Mersch... Tabacs ... Tannerie... Teinturerie et tissus teints en pièce ... Tissus. (Fabrique de)... Tricots. Fabrique de... Vins de Champagne. (Fabrique Mercier & C ie ). Mondorf-les-Bains... Statistique douanière ... Importations... Exportations... Composition de la Chambre de commerce... Luxbg. lmp Lib d. I. C V Bück: L Bück, Succ 18 18 19 19 19 20 20 20 20 21 31 31 31 32 32 33 33 33 34 37 38 48 51