← Luxembourg

Arreté du 16 juin 1913, rangeant différents cours d'eau ainsi que leurs affluents parmi les cours d'eau affectionnés par la truite. LE DIRECTEUR GÉNÉR

Obsah (14)§ 3§ 9§ 11§19§ 28§ 36§ 38§13§ 20§ 21§ 26§ 27§30§ 33

loi du 18 juin 1913, concernant suppression Gesetz vom 18. Juni 1913, betreffend die Unterdrückung der Unterführung auf dem Letzten du passage inférieur au Dernier Sol et son remEtüber und deren Erset

périale des chemins de fer d'Alsace Lorraine à Strasbourg, à la construction d'un passage supérieur avec rampes d'accès partant, du côté Nord, à peu près vis-à-vis de la maison Cannivé et aboutissant, de l'autre côté, à la route de Luxembourg- Hesperange -Thionville, dans la section entre la nouvelle gare de formation des chemins de fer secondaires et la rue de Hesperange. Haben verordnet und verordnen: La nouvelle voie ainsi créée sera incorporée dans la grande voirie de l'Etat. Art.

  1. Die Regierung ist ermächtigt, die auf der Straße von Luxemburg nach Diedenhofen, auf dem Letzten Stüber liegende Unterführung zu unterdrücken und auf gemeinschaftliche Kosten mit der Kaiserlichen General-Direktion der Eijenbahnen in Elsaß - Lothringen zu Straßburg zum Bau einer Überführung zu schreiten, deren Zufahrtsrampen am Nordende, ungefähr dem Hause Cannivé gegenüber ihren Anfang nehmen und auf der anderen Seite in die Straße von Luxemburg über Hesperingen nach Diedenhofen, zwischen dem Bahnhof der SekundärBahnen und der Hesperingerstraße, einmünden. Die so neu angelegte Straße wird dem Staatsstraßenneß einverleibt. 550 Art.
  2. Les dépenses à résulter de ces travaux part de l'Etat et y compris les dépenses pour les empries, sont évaluées approximativement à la, somme de 500.000 fr. A r t .
  3. Der Anteil des Staates an der aus diesen Anlagen erwachsenden Ausgabe, ein. schließlich der Grunderwerbskosten, ist auf an nähernd 500.000 Fr. abgeschätzt. Art.
  4. Il est alloué à la Direction générale des travaux publics, pour faire face aux dépenses résultant de la présente loi un crédit de 300.000 fr à rattacher au budget des dépenses extraordinaires de l'exercice 1913 sous l'art. 305 ter ainsi conçu: A r t .
  5. Zur Deckung der durch die Ausführung des gegenwärtigen Gesetzes entstehenden Ausgaben wird der General - Direktion der öffentlichen Arbeiten ein Kredit von 300.000 Fr. zur Verfügung gestellt, der dem außerordentlichen Ausgabenbudget von 1913 unter Art. 305termit nachstehender Fassung beigeschrieben wird: «Déviation de la route de Hesperange au Dernier Sol et établissement d'un passage supérieur, y compris les dépenses à faire pour l'àcqusition des emprises, fr. 300.000.» L'art. 67 du budget des recettes extraordinaires — «, Emission de Bons du Trésor» — sera majoré, du même montant de 300.000 fr. Verlegung der Hesperingerstraße aus dem Letzten Stüber und Bau einer Überführung, unit Einschluß der Grunderwerbskosten, fr "300.000." Art. 67 des außerordentlichen Einnahmenbudgets — Ausgabe von Schatzbons" — wird um denselben Betrag von 300.000 Fr. erhöht. Mandons et ordonnons que la présente loi soit insérée au Mémorial, pour être exécutée et observée par sous ceux que la chose concerne. Chateau de Berg, le 18 juin
  6. Befehlen und verordnen, daß dieses Gesetz

"Memorial" veröffentlicht werde, um von allen, die es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden. Schloß Berg, den

  1. Juni
  2. Maria Adelheid. MARIE-ADÉLAIDE. Der General-Direktor der öffentlichen Arbeiten. K. de Waha. Le Directeur général des,travaux publics, Ch. DE WAHA. Arreté du 16 juin 1913, rangeant différents cours d'eau ainsi que leurs affluents parmi les cours d'eau affectionnés par la truite. LE DIRECTEUR GÉNÉRAL DE L'INTÉRIEUR; Vu les lois sur la pêche des 6 avril 1872 et
  3. décembre 1881, ainsi que les règlements d'exécutions de ces lois des 1er juin 1872 et 15 juin 1883 Sur les propositions de M. le directeur des eaux et forêts et d'accord avec le Conseil d'Etat entendu ; Beschluß vom
  4. Juni 1913, wodurch verschiedene Wasserläuse, sowie deren Nebenflüsse in die Reihe der von der Forelle gesuchten Wasserläuse eingestellt werden. Der General-Direktor des Innern; Nach Einsicht der Gesetze über die Fischerei vom
  5. April 1872 und
  6. Dezember 1881, sowie der Zur Ausführung dieser Gesetze erlassenen Reglemente vom
  7. J u n i 1872 und
  8. Juni 1883; Auf den Antrag des Hrn. Direktors der GeWässer und Forsten und in Übereinstimmung mit dem Staatsrate; 551 Beschließt: Arrête : er Art. 1 . Sont rangés parmi les cours d'eau qu'affectionne la truite les ruisseaux dits: Bettendorferback, Esbach, Muhlbach, Bigelbach, Lauterbornerbach, Osweiler ou Alferbach, Girsterbach, Kanzerbach, Kripsbach ou Leiteschbach, Roderbach, Johannisbach, Donvenerbach, Gostingerbach et Kaselbach, ainsi que tous les affluents de ces cours d'eau ou parties de cours d'eau. A r t .
  9. Die nachbenannten Wasserläufe: Betteudorferbach, Aesbach, Mühlbach, Bigelbäch, Lauterbornerbach, Osweiler oder Alferbach Girsterbach, Kanzerbach, Kripsbach oder Leiteschbach, Ruderbach, Johannisbach, Donwenerbach, Gostingerbach und Kaselbach, sowie sämtliche Nebenflüsse dieser Wasserlausefe oder Teile von Wasserläufen sind in die Reihe der von der. Forelle gesuchten Wasserläufe eingestellt. Art.
  10. Le présent arrêté sera inséré au Art.
  11. Gegenwärtiger Beschluß soll ins "Memorial" eingerückt werden. Mémorial. Luxembourg, le 16 juin
  12. Le Directeur général de L'intérieur, BRAUN. Luxemburg, den
  13. Juni
  14. Der General -Direktor des. Innern, Braun. Arrêté, grand-ducal du 17 juin 1913, approuvant Großh. Beschluß vom
  15. Juni 1913 wodurch verschiedene Abänderungen und Ergänzungen diverses modifications et ajoutes à l'annexe C der Anlage c zum Betriebsreglement (Perkehrsdu règlement d'exploitation des chemins de fer ordnung) der Wilhelm - Luxemburg-Essenbahnen Guillaume -Luxembourg. genehmigt werden. Nous MARIE - A D É L A I D E , par la grâce de Dieu Grande - Duchesse de Luxembourg, Duchesse de Nassau, etc., etc., etc.; Wir Maria Adelheid, von Gottes Gnaden Großherzogin von Luxemburg, Herzogin zu Nassau, u., u., u.; Vu l'art. 7 du traité du 11 novembre 1902, approuvé par la loi du 3 avril 1903, concernant l'exploitation des chemins de fer GuillaumeLuxembourg; Nach Einsicht des Art. 7
  16. November 1902, genehmigt durch Gesetz vom
  17. April 1903, den Betrieb der WilhelmLuxemburg-Eisenbahnen betreffend; Revu les arrêtés grand-ducaux des 27 mars et 18 avril 1909, portant approbation du nouveau règlement d'exploitation pour les dits chemins de de fer du 17-23 décembre 1908; Notre Conseil d'État entendu; Sur le rapport de Notre Directeur général des travaux publics et après délibération du Gouvernement en conseil; Avons arrêté et arrêtons: er Art. 1 . Sont approuvées, sous le mérite des réserves insérées dans l'arrêté grand-ducal susdit Nach Wiedereinsicht der Großh. Beschlüsse vom
  18. März und
  19. April 1909, wodurch das neue Betriebsreglement (Verkehrsordnung) vom 17./
  20. Dezember 1908 für genannte Eisenbahnen genehmigt wird; Nach Anhörung Unseres Staatsrates; Auf den Bericht Unseres General- Direktors der öffentlichen Arbeiten und nach Beratung der Regierung

Konseil; Haben beschlossen und beschließen: Art.

  1. Nachstehende Abänderungen und Ergänzungen der Anlage C zu obenerwähntem 552 du 27 mars 1909, les dispositions complémentaires et. modificatives ci-après relatées à introduire à l'annexe C du. règlement précité du 17-23 décembre 1908: Betriebsreglement (Verkehrsordnung) vom 17
  2. Dezember 1908 sind unter Beachtung de in, vorbezogenem Beschlusse vom
  3. März 1909 enthaltenen Vorbehalte genehmigt: Nr. la. Sprengstoffe. Eingaugsbestimmungen. A. Sprengmittel.
  4. Gruppe. a) Der mit "Ammon -Tremonit" beginnende Absatz wird gefaßt: Aunnon-Tremonit oder Gesteins -Tremonit, auch mit den augehängten Zahlen I, II, III usw. oder den Buchstaben A, B, C' usw. (Gemenge von mindestens 51 Prozent Ammoniaksalpeter, höchstens 4 Prozent gelatiniertem Trinitroglyzerin höchstens 13 Prozent Trinitrotolnol oder Dimitrotolwol oder auderen organischen Mrokörpern, die nicht gefährlicher als Trinitrotolnol sind, und von geringen Mengen organischer Stoffe (wie Kurkuma, Pflanzenmehl, Mineralkohle), auch mit Zusaß von neutralen Salzen, wenn diese organischen Stoffe und Salze die Gefährlichkeit nicht erhöhen. Der mit "Gesteins- auch Neu - Dahmenit" beginnende Absatz wird gefaßt: Gesteins- auch Neu - Dahmenit, auch mit den angehängten Zahlen I, II, III usw. oder den Buchstaben A, B, C usw. (Gemenge von Ammoniaksalpeter, höchstens 17 Prozent Trinitrotoluol oder Dinitrotoluol oder anderen organischen Nitrokörpern, die nicht gefährlicher sind, von Kali (…) Natronsalpeter, auch von Alkalichloriden oder ähnlichen anorganischen Neutralsalzen, auch mit Zusatz von Pflauzeumehlen oder ähnlichen organischen Stoffen oder von Mineralkohle, wenn diese Neutralsalze und organischen Stoffe oder Kohle die Gefährlichkeit nicht erhöhen.) Beförderungsvorschriften. A. Verpackung. Schießmittel e. Der Eingang wird gefaßt: Schießmittel der
  5. Gruppe, für welche die Zusammenladung mit Sprengkapseln und mit elektrischen Minenzündungen (Ib. Ziffer 4a und ) Zulässig sein soll, müssen usw. wie bisher. E. Verladung. Abs.

(1)wird gefaßt:
(1)Sprengstoffe (Ia A. bis C) dürfen nicht mit sprengkrästigen Zündugen (ld. Ziffer 4) zusammen in denselben Wagen verladen werden; Ausuahmen siehe Id. Abschnitt E Abs.
(1). Nr. Ib. Munition. Beförderungsvorschristen. A. Verpackung. Zu 4. Unter d Minenzündungen Abs.
(6)wird am: Schlüsse nachgetragen. Sollen, elektrische Minenzündungen mit Ammoniakfalpetersprengstoffen oder mit Nitrozellulose der1. Gruppe (Schießbaumwolle in Flockenform und ungepreßter Kollodiumiwolle) oder mit Schieß. 553 Mitteln der ersten Gruppe zusammen in denselben Wagen verladen werden (vergleiche E Abs.
(1), so dürfen die Zündungen in einem Behälter nicht mehr als 2 kg Knallguecksilber - Sprengsaß oder eine in ihre Wirkung gleichwertige Menge einer anderen Sprengsatzmischung enthalten; auch muß dann die Verpackung nach a Abs.
(3)a erfolgen und die Aufschrift der Überkiste lauten: "Minenzündungen lb, nach Abs.
(3)a verpackt. Nicht stürzen." E. Verladung. Ms.
(1)wird gefaßt:
(1)Die sprengkräftigen Zündungen (Ziffer 4) dürfen nicht mit Sprengstoffen (Ia), mit brisanten Sprengladungen oder urit Signalfeilerwerk (lb.Ziffer 5 und 8) in denselben Wagen verladen werden. Zulässig ist jedoch die Zusammenladung von Sprengkapseln, die nach den besonderen Vorschriften unter la Abs.
(3)a, Abs.
(4)und Abs.
(5)a und von elektrischen Minenzümdungen die nach den besonderen Forschriften unter 4d Abs.
(6)letzter Satz verpackt sind, mit Aumoniatsalpettersprengstoffen la A.
  1. Gruppe a), mit Nitrozellulose (Schießbaumwolle in Flockenform und ungepreßter kollodiumwolle la A..
  2. Gruppe e), mit mindesteus 35 Prozent Wasser- oder Alkoholgehalt, sowie mit solchen Schießmitteln der
  3. Gruppe, die nach der besouderen Vorschrift unter la A. e verpackt sind. Nr.
  4. Verdichtete und verflüssigte Es wird eingeschaltet: in den Eingangsbestimmungen. Ziffer 5 hiuter „Stickstofftetroxyd Athan., in, den Beförderungsvorschriften. A. Art der Packgefäße. unterbeihinter den Worten „bei allen auderen Stoffen der Ziffer 4" und bei verflüssigtem Athan (Ziffer 5),

Abs. , Athan,.

(2)Gase. C. Amtliche Prüfung der Gefäße. d hinter "Kohleusäure": E. Füllung der Gefäße.

Abs.

(2)hinter der mit „für Kohlensäure" beginnenden Zeile als neue Zeile: für Athan 1 kg Flüssigkeit für je 3,3 Liter, C. Ausnahmen von den Vorschriften unter A. bis F.

Abs.

(1)in Zeile 2 und 6 zwischen "Kohlensäure" und „und Stickoxydul": Athau. Art.
  1. Notre "Directeur général des travaux publics est chargé de l'exécution du présent arrêté. Château de Berg, le 17 j u i n 1913 MARIE-ADÉLAÏDE. Le Directeur gênerai des travaux publies, Ch. DE W A H A . Art.
  2. Unser General-Direktor der öffentlichen Arbeiten ist mit der Ausführung des gegenwärtigem Beschlusses beauftragt. Schloß Berg, den
  3. Juni 1913 Maria Adelheid. Der General-Direktor der öffentlichen Arbeiten, K. de W a h a . 554 Bekanntmachung. — Eisenbahnwesen. In Gemäßheit des Schlußabsaßes der Vereinbarung vom
  4. Juni 1893 (Memorial S. 323) erleichternde Vorschriften für den Eisenbahnfrachtverkehr zwischen Luxemburg und Deutschlland betreffend, kommen die in der Anlage C zum vorstehenden Betriebsreglement (Verkehrsordnung vorgesehenen Bestimmumgen über bedingungsweise zur Beförderung zugelassene Gegenstück auch

luxemburgisch-deutschen Wechselverkehr zur Anwendung. Luxembourg,den

  1. Juni 1913 Der General-Direktor der öffentlichen Arbeiten K. de W a h a . Bekanntmachung, betreffend Tabaksteuer. Die Vergütimgsordnung für Tabak vom
  2. August 1910 (Memorial S. 588 ff.) erhält die Bezeich. nung'Tabäkvergütugsordnung und wird mit Wirkung vom
  3. August 1913 ab wie folgt abgeändert
  4. A.

§ 3werden Abs.

1b und Abs. 3 wie folgt geändert: d) für Zigarren 13 vom Hundert des Nettokassenpreises (Abs. 3), der dem Hersteller ausweislish seiner Geschäftsbücher und Schriftstücke für die Zigarren vom Käufer zu zahlen ist.

(3)Verpackung und Versandkosten (z. B. für Porto, Fracht, Verpackung, Überseepacktisten, Becl,klsteu, Zinkeinsäße usw.), ausländische Zollgefälle und dergleichen, gehören nicht zum Nettokassenpreise (Abs. 1d); solche Beträge bleiben, wenn sie besonders i n Rechmug gestellt sind, unberüsichtigt und müssen vom R e c h n u g s p r e i s abgesetzt werden, wenn sie darin enthalten sind Ferner sind Vergütungen (Skonto u s w.) stets voll von dem Betrage für die Zigarren abzusetzen. Die Kosten für Ausstattung der Zigarreit für die inneren Umschließungen (Kistchen u s w.), die mit in die Hand des Verhrauchers überzugehen Pflegen, gehören zum Nettokassenpreis

Sinne des Abs. 1 unter b, soveit sie die üblichen Aufwendungen hierfür nicht übersteigen. Als Höchstgrenze der üblichen ...........,... 5M d) bei Packungen zu weniger als 100 Stück, wem der Nettokassenpreis für 1000 Zigarren 115 M übersteigt . . . . . . . . . 9M sonst........ .......... ......... 7M, Der M i n d e r Aüfweudungen für Äusstattung der Zigarren und für innere Umschließungen,der überlese .Höchstgrenze hinausgeht wird zur Ermittelung des vergütungsfähigen Betrags vom Reck, nungspreis abgeseßt." B. Dem § 3 wird folgender neue Absatz hinzugefügt: "

(4)Als Rettokassenpreis

Sinne dos Abs. 1 gilt bei Zigarren, die zu Musterzwecken versendet werden, nicht der für die Muster selbst berechnete Preis, sondern der Anbietungspreis (Nettokassen preis).ber berusterten Zigarren. Die Bestimmungen des Abs. 3 gelten auch sin Musterzigarren." 2Im§4 Abs. 2 ist statt „Kassenpreises" zu setzen "Nettokassenpreises". 3

. § 5 Abs. 1 tritt an Stelle des zweiten Satzes folgende Bestimmung: Wer den Vergütungssatz des § 2 Abs. 1 unter C 4a für Zigarren beanspruchen will, hat dies vor der Herstellung der Zigarren dem Hauptzollamt anzuzeigen. Er muß einen Aushang (§27 Abs. 3) 555 des Inhalts anbringen, daß die nach diesem Satze zu vergütenden Zigarren nur mit ausländischem Tabak gedeckt sein dürfen. Für den Betrieb steht der Zollbehörde die Aufsichtsbefugnis gemäß § 32 Abs. 1 zu." 4. § 8 Abs. 2 wird durch folgende Bestimmung ersetzt:

(2)Welche Tabakerzengnisse als Zigaretten anzusehen sind, richtet sich nach den ZigarettensteuerAusführungsbestimmungen." 5.

§ 9Abs.

2 tritt an die Stelle des Zweiten Satzes folgende Bestimmung: Beansprucht der Anmelder die Vergütung nach dem Werte, so hat er den nach § 3 maßgebenden Wert anzumelden und für Zigarren zu erklären, entweder, daß die Anwendungen für Ausstattung und für innere Umschließungen die

§ 3Abs.

3 unter a, und b bestimmten Sätze nicht überschreiten, oder, wenn sie darüber hinausgehen, wie hoch sich die tatsächlichen Aufwendungen — auf 0/25 M nach unten abgerundet — für 1000 Zigarren belaufen. Die Abgabe der Erklärung kann bei Zigarren, die zu 10 bis z 125 Stück in Holzkistchen verpackt sind, unterbleiben. In diesem Falle werden zur ErMittelung des vergütungsfähigen Betrags vom Rechnungspreise für je 1000 Zigarren abgesetzt

  1. a)für Holzkistchen zu 25 Zigarren: 8 . M ,
  2. d)für Holzkistchen zu 10 Zigarren: 25 .M,
  3. e)für Holzkistchen mit einem Inhalt zwischen,10 und 25 Stück: der nach den Sätzen von 8 und 25 M verhältnismäßig berechnete Betrag,
  4. b)außerdem für Ringe 5 M." 6. A. Dem § 9 Abf. 3 ist hinzuzufügen: Macht der Anmelder für Musterzigarren von der Vergünstigung des§ er dies in der Anmeldung erklären. B.

letzten Satze des § 9 Abs. 4 ist für letzten zu setzen vorletzten. 7. A. Dem § 9 wird folgende Bestimmung hinzugefüqt:

(5)Bei Zigaretten und Zigarettentabak tritt an die Stelle der Ausfuhranmeldung der Zigarettenbegleitschein zur Ausfuhr oder Riederlegung gegen Abgabenvergütung' nach vorgeschriebenem Muster, in dem auch die Stückzahl der Zigaretten und bei Mundstückzigaretten (olg auch § 8) das Gewicht ihres Tabakinhalts anzumelden ist. B. Der § 10 erhält folgende Fassung: die

Postverkehr unmittelbar nach Orten außerhalb des Zollgebiets versandt werden, kann das Hauptzollamt zuverlässigen Herstellern den Ausfuhrnachweis durch ein von ihnen zu führendes Postausgangsbuch schreibt. Der Abgabe einer Anmeldung oder eines Zigarrettenbegleitscheins (§ 9 und einer Abfertigung der Erzengnisse (§ 12) bedarf es in diesem Falle schlußgebieten, mit Ausnahme von Helgoland, findet die Vergünstigung keine Anwendung. Die Vergünstigung ist an folgende Bedingungen geknüpft: a) Die Poststücke sind vom Versender mit einem grünen Zettel zu bekleben, der in schwarzer Farbe dm deutlichen Aufdruck Tabakerzeugnis Beim Verbleib

Inlanb der Zollstelle vorzuführen!" sowie die Nummer des Postausgangsbuches, den Namen oder die Firma des Versenders und die Bezeichnung der für diesen zuständigen Zollstelle enthält. Die Begleitadressen erhalten den gleichen Aufdruck oder Vermerk. 556 d) Der Versender hat sich einer Vertragsstrafe bis zu 1000 M für jeden Einzelfall zu unterwerfen in dem für nachgewiesen erachtet wird, daß eine in das Pustausgangsbuch eingetragene Senbung bei der Post nicht oder in einer geringeren als der eingetragenen Menge eingeliefert worden ist daß auf Grund des Postausgangsbuchs bei der Post eingelieferte Sendungen ohne vorherige Genehm, gung der Hebestelle zückgerufen worden sind, daß anderweit über sie verfügt oder daß ein Postsück oder eine Vegleitadresse nicht in der unter a, vorgeschriebenen Weise beklebt worden ist. Aus die M . seßung und Einziehung der Vertragsstrafe wird § 26 Abs. 3 Saß 2 und 3 sinngemäß angewendet.

(2)Die

§ 9Abs.

3 und 4 vorgeschriebenen Erklärungen sind

Postansgangsbuch entweder ein für allemal oder, wenn bei Erzengnissen ans in- und ausländischen Tabakblättern (§ 9 Abs. 4 das Mischungsverhältnis nicht stets dasselbe bleibt, bei jeder Eintragung abzugeben. Die Aussichts beamten sind berechtigt, die Zum Versande fertiggestellten Poststücke von der Absendung zurückzuhalten und ihren Inhalt zu ermitteln. Sie haben die Eintragungen

Postausgangsbuche probeweise mit den Rechnungen des Versenders zu vergleichen und den Besund in ersterem zu vermerken, Auf Grund des Pustausgangsbuches wird die Vergütung berechnet (§§ 36 bis 39).

(3)Die Postanstalten führen die gemäß Abs. la beklebten Poststücke, wenn ihre Aushändigung

Inland in Frage kommt, der für den Aushändigungsort zuständigen Zollstelle vor. Diese darf solche Poststücke dem inländischen Empfänger erst überlassen, nachdem die dafür gewährte Vergütung zurückgezachlt oder der Inhalt der Poststücke

Pustausgangsbuche des Versenders abgesetzt worden ist. Ist für den Versender ein anderes Amt zuständig, so erfolgt die Regelung

Einvernehmen mit diesen:. C Es sind zu streichen

§ 11die Klammern "(§ 9)" und „(§ 10 Abs.

1)",

§19die Angabe „§9 Abs.

1, § 10 Abs. 1" nebst den Gedankenstrichen,

§ 28Abs.

3 die Klammern „(§ 9)" und'„(§ 10)". Zu ersetzen sind

§ 36Abs.

1, § 37 Abs. 3 und § 38 die Klammern "(§§ 9,10)" durch „(§ 9)",

§ 36Abs.

1 Saß 2 die Worte „Zigaretten und Zigarettentabak" durch „Erzeugnisse" und die Klammer „(§ 10 Abs. 2)" durch „(§ 10)"',

§ 38Satz 2 die Angabe „§ 10 Abs.

2" durch „§ 10". 8.

§13wird A.

die Bestimmung unter 3 wie folgt geändert: "

  1. in 50 Stück enthaltenden Kistchen, die in Kisten verpackt sind, 58 vom Hundert, in mehr als 50 Stück enthaltenden Kistchen, die in Kisten verpackt sind, 54 vom Hundert", B. am Schlusse hinter „des Rohgewichts" hinzugefügt: "Unter Kisten, Kistchen und Fässern sind solche aus Holz zu verstehen."
  2. Dem § 18 ist als neuer Absaß. hinzuzufügen: "

(3)Macht die Erklärung des Anmelders über die Kosten für innere Umschließungen und für Ausstattung der Zigarren (§ 9 Abs. 2) eine Prüfung nach den Geschäftsbüchern notwendig, so wird in der Regel, namentlich wenn Probepackungen vorhanden sind, die Abfertigung gleichwohl vorgenonnnen und in der Ausfuhramneldung vermerkt, daß die Prüfung vorbehalten bleibt. Ihr Esgebnis wird von dem mit der Einsicht der Geschäftsbücher betrauten Oberbeamten in der Ausfuhramneldung eingetragen." 557 10.

§ 20Abs. 1 erhält der erste Satz folgende Fassung: "

(1)Auf die Erledigung der Anmeldungen (Zigarettenbegleitscheine) finden die Zollvorschriften Anwendung." 11. A.

§ 21ist am Schlusse des ersten Satzes zuzusetzen „und die Betriebsräume anzumelden." B. Dem § 22 wird hinzugefügt: "

(3)Zigarren dürfen in den unter Zollanfsicht stehenden Betrieb aus andern, nicht unter Zollaufsicht stehenden Betrieben — auch desselben Inhabers — nur mit hauptamtlicher Genehmigung und unter der Bedingung eingebracht werden, daß sie in anderen Räumen wie die Erzeugnisse des unter Zollaufsicht stehenden Betriebs gelagert werden, und daß die Geschäftsbücher über ihren Bezug und Versand übersichtlich Auskunft geben. Das Hauptzollamt kann die Genehmigung von der Unterwerfung unter eine Vertragsstrafe (§ 26 Abs. 3) für den Fall einer Zuwiderhandlung gegen diese Bedingungen abhängig machen und die Anbringung eines Aushanges (§ 27 Abs. 3) anordnen. Für den Lagerraum der bezogenen Erzengnisse steht der Zollbehörde die Aufsichtsbefugnis gemäß § 32 Abs. 1 zu. Das Gleiche gilt auch für andere Tabakerzeugnisse als Zigarren." 12. § 25 erhält folgende Fassung: "Der verzollte ausländische und der bezogene inländische Tabak sind unverzüglich in die Räume des Herstellungsbetriebs Zu verbringen und

Verarbeitungsbuch (§§ 28,29) in Zugang anzuschreiben. Soweit nicht nach § 26 Ausnahmen zugelassen sind oder

einzelnen Falle vom Hauptzollamt zugelassen werden, ist der Tabak in den Räumen des Herstellungsbetriebs zu verarbeiten." 13. A. § 26 Abs. 1 erhält folgende Fassung: c) Herstellung außerhalb der Betriebsräume.

(1)Das Hauptzollamt kann unter Zollaufsicht stehenden Zigarren- und Zigaretten-Herstellungsbetrieben, die nur ausländische Tabakblätter verarbeiten, ans Antrag gestatten,
  1. a)in die Betriebsräume gebrachte ausländische Tabakblätter außerhalb dieser Räume in der Heimarbeit zu Zigarren, Zigaretten oder Halberzeugnissen für die Zigarrenherstellung verarbeiten zu lassen,
  2. b)in die Betriebsräume gebrachte ausländische Tabakblätter oder daselbst geschnittenen ausländischen Tabak in anderen Betrieben, die Maschinenzigaretten in Lohnarbeit .herstellen und nur -ausländischen Tabak verwenden, zu Zigaretten verarbeiten zu lassen. Der Antragsteller muß sich verpflichten, dafür zu sorgen, daß sowohl in seinem eigenen Betrieb als auch bei den Hennarbeitern oder in dem Lohnmaschinenbetriebe lediglich ausländische Tabakblätter und Halb- oder Ganzerzeugnisse daraus vorhanden sind und verarbeitet werden. Er muß sich ferner von seinen Heimarbeitern oder von dem Hersteller der Maschinenzigaretten, ehe er ihnen Arbeit überträgt, eine entsprechende Verpflichtungserklärung ausstellen lassen und sie, soweit nicht der Lohnmaschinenbetrieb selbst unter Zollaufsicht steht, dahin beaufsichtigen, daß der Verpflichtung nachgekommen wird. Die Erklärung ist bei dem Verzeichnis über die Heimarbeiter (§ 27 Abs. 1) aufzubewahren,

Falle zu d sofort dem Hauptzollamt vorzulegen." B. Es sind zu ändern: 1.

§ 26Abs.

3 letzter Satz in der Klammer die Worte "

Abs. 2" in die Worte: „in Abs. 1 und 2 " ; 2.

§ 27Abs.

1 die Angabe "§ 26 Abs. 1 oder Abs. 2" in: "§26 Abs. 1a. oder 2"; 39a 558 3.

§ 27Abf.

2 der Anfang in Über die Ausgabe von Rohtabak oder Halberzeugnissen an Heimarberter, von Tabak an Inhaber von Lohnbetrieben und über die Rücklieferung der von ihnen hergestellten" u s w.;

  1. § 27 Abs. 5 durch Einschiebung von „a oder d" hinter § 26 Abs. 1 . "
  2. § 28 Abs. 2 erhält vom Schlusse des ersten Satzes an folgende Fassung: Für die Zusammenstellung ist das vorgeschriebene Muster zu verwenden, Bei Angabe des Preises für Zigarren sind auch Abzüge (Skonto u s w.), die der Hersteller dem Käufer etwa erst nach Abgabe der Ausfuhranmeldung (§ 9) gewährt hat, in Abrechnung Zu bringen (§ 3 Abs. 3); desgleichen ist der angemeldete Wert von Musterzigarren (§ 3 Abs. 4) zu berichtigen, wenn die durch sie bemusterten Zigarren schließlich zu einem anderen als dem angemeldeten Preise verkauft worden sind."
  3. § 29 wird wie folgt geändert: A,.

Abs. 1 erhält der zweite Satz folgende Fassung: Es kann ferner Hersteller von Zigarettensteuerpflichtigen Erzeugnissen sowie Hersteller von Zigarren unb von gesponnenem Kautabak, für den die Vergütung nach § 3 Abs. 2 beantragt wird, unter den nachstehenden Bedingungen auf ihren Antrag von der Führung eines Verarbeitungsbuches befreien, wenn sie in dem unter Zollaufsicht stehenden Betriebe nur ausländische Tabakblätter ver arbeiten." B. An die Stelle der Abs. 2 und 3 treten folgende Bestimmungen:

(2)Hersteller von Zigaretten und Zigarettentabak, denen die Vergünstigung des Abs. 1 gewährt wird, müssen die nach den Zigarettensteuer-Ausführungsbestimmungen zu führenden Betriebsbücher nach näherer Anweisung des Hauptzollamts so einrichten, daß sie den Erfordernissen des Verarbeitungsbuchs entsprechen. Die nach Abs. 1 zulässige Befreiung von Zigarren- und Kautabakherstellern von der Führung des Verarbeitungsbuchs tritt nur dann ein, wenn sie sich der Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung ausländischen Tabaks (§ 26 Abs. 1 Satz 2) und der Vertragsstrafe des § 26 Abs. 3 schriftlich unterwerfen und ihre Geschäftsbücher nach näherer Vorschrift des Hauptzollamts derartig führen, daß aus ihnen ohne Schwierigkeiten ausreichender Aufschluß über den Betrieb zu entnehmen ist. In den Räumen, in dene die Zigarren und der gesponnene Kautabak hergestellt werden, ist der

§ 27Abs. 3 vorgeschriebene Aushang anzubringen.

(3)Wegen des Abschlusses der Verarbeitungsbücher sowie wegen der Vorlegung und Prüfung der für die Vergütung nach dem Werte erforderlichen Zusammenstellung aus den Verarbeitungs, Betriebs- oder Handelsbüchern finden die Bestimmungen

§ 28Abs.

2, 3 sinngemäß Anwendung." 16.

§30Abs.

2 ist Gunter b hinter "Versandstelle" einzuschalten „oder an eine andere Zweigstelle". 17.

§ 33Abs.

2 ist statt „Kassenpreises" zu setzen „Nettokassenpreises". 18. Dem § 39 Abs. 2 ist hinzuzufügen: "edoch findet keine Anrechnung auf Beträge statt, die erst nach dem Monat (§ 36) oder dem Vierteljahre (§§ 37, 38) der Ausfuhr gestundet worden sind." Luxemburg, den 19. Juni 1913. Der General-Direktor der Finanzen, M. Mongenast. 559 Arrêté du 20 juin 1913, concernant la nominsttion des commissions pour les examens de passage aux établissements d'enseignement moyen. Beschluß vom 20. Juni 1913, die Ernennung der Kommission für die Verseßungsprüfungen an den mittleren Anterrichtsanstalten betreffend. LE DIRECTEUR GÉNÉRAL DES FINANCES; Der General-Direktor der Finanzen; Nach Einsicht der Großh. Beschlüsse vom 19 Juli 1893, 1. Juli 1901 und 4. Juli 1909, die Versetzungsprüfung an den Anstalten höheren und mittleren Unterrichts betreffend; Vu les arêtes - grand-ducaux en date des 19 juillet 1893, 1 e r juillet 1901, et 4 juillet 1909, concernant le règlement sur l'examen de passage aux établissements d'enseignement supérieur et moyen; Arrête: Art. 1er. Sont nommés commissaires du Gouvernement pour les examens de passage de l'année scolaire 1912-1913: 1° aux gymnases de Luxembourg, de Diekirch et d'Echternach: M. Henrion, conseiller de Gouvernement; 2° aux écoles industrielles et commerciales de Luxembourg et d'Eseh - s.-Alz., ainsi qu'aux sections industrielles des gymnases de Diekirch et d'Echternach : M. Frantz de Colnet, docteur en sciences physiques et mathématiques. Beschließt: Art. 1. Zu Regierungskommissaren bei den Versetzungsprüfungen des laufenden Schuljahres sind ernannt: 1. an den Gymnasien zu Luxemburg, Diekirch und Echternach: Hr. Henrion, Regierungsrat; 2. an den Industrie- und Handelsschulen zu Luxemburg und Esch a. d. Alz. sowie an den Industrieabteilungen der Gymnasien zu Diekirch und Echternach, Hr. Frantz de Colnet Doktor der physikalischen und mathematischen Wissenschaften. Art. 2. Zu Mitgliedern der Kommission für die Versetzungsprüfung sind ernannt:

  1. a)für das Gymnasium zu Luxemburg: die HH. Zahn, Direktor, I. T h i l l , Nik. Schmit, Goergen, Welter und Tockert, Professoren;
  2. d)für das Gymnasium zu Diekuch: die HH.
  3. b)au gymnase de Diekirch: MM. Heuerte, directeur, Steffes, Hansen et Dupong, profes- Heuertz, Direktor, Steffes, Hansen und Dupong, Professoren; seurs;
  4. c)für das Gymnasium zu Echternach: die
  5. c)au gymnase d'Echternach: MM. Sevenig, HH. Sevenig, Direktor, Wengler, Palgen directeur, Wengler, Palgen et Pletschette, pround Pletschette, Professoren; fesseurs;
  6. d)für die Industrie- und Handelsschule zu
  7. d)à l'école industrielle et commerciale de Luxemburg: die HH. Philippe, Direktor, Luxembourg: MM. Phillippe, directeur, Manternach, Sevenig, Faber, Reuter et Ries, pro- Manternach, Sevenig, Faber, Reuter und Ries, Professoren; fesseurs;
  8. e)für die Industrie- und Handelsschule zu
  9. e)à l'école industrielle et commerciale d'EschArt. 2. Sont nommés membres de la commission de l'examen de passage:
  10. a)au gymnase de Luxembourg: MM. Zahn, directeur, J. Thill , Nic. Schmit Gœrgen, Welter et Tockert, professeurs; 560 s.-Alz.: MM. Houdremont, directeur, Michels, Nickels, Greisch et Reichling, professeurs;
  11. f)à la section industrielle du gymnase de Diekirch: MM. Kowalsky, Kass et Erpelding, professeurs, et Marque, répétiteur;
  12. g)à la section industrielle du gymnase d'Echternach: MM. Reuland, Pletschette, Klœss et Baustert, professeurs. Esch a. d. Alz.: die HH. Houdremont,direktor, M i c h e l s , Nickels, Greisch und R e i c h l i n g , Professoren;
  13. f)für die Industrieabteilung des Gymnasiums zu Diekirch: die HH. K o w a l f y , Kaß und Grpelding, Professoren, und Margue, Repetent;
  14. g)für die Industrieabteilung des Gymnasiums zu Echternach: die HH. Reuland, P l e t s c h e t t e , K l a e ß und Baustert, Pro.' fessoren. Art. 3. Les épreuves écrites de l'examen de passage aux gymnases et aux écoles industrielles et commerciales commenceront le lundi, 21 juillet. A r t . 3. Die schriftlichen Prüfungen für die Versetzungen an den Gymnasien und den Industrie- und Handelsschulen beginnen am Montag, den 21. Juli. Art. 4. Le présent arrêté sera inséré au Mémorial, et un exemplaire en sera transmis à chaque membre des commissions précitées, pour leur servir de titre. Art. 4. Gegenwärtiger Beschluß soll ms "Memorial" eingerückt und ein Exemplar desselben einem jeden der genannten Mitglieder als Ernennungsurkunde zugestellt werden. Luxembourg, le 20 juin 1913. Le Directeur général des finances, Luxemburg, den 20. Juni 1913. Der General-Direktor der Finanzen, M. Mongenast. M . MONGENAST. Arrêté du 20 juin 1913, concernant la nomination des commissions pour les examens de maturité et, de capacité aux établissements d'enseignement moyen. Le DIRECTEUR GÉNÉRAL DES FINANCES; Vu les arrêtés grand-ducaux des 14 juillet 1902, 15 juillet 1907 et 5 juillet 1909, portant règlement sur les examens de maturité et de capacité; Arrête: er Beschluß vom 20. Juni 1913, die Ernennung der Kommission für die Reife- und Fähigkeitspil. fungen an den mittleren Unterrichtsanftalten betreffend. D e r G e n e r a l - D i r e k t o r der Finanzen; Nach Einsicht der Großh. Beschlüsse vom 14. Juli 1902, 15. Juli 1906, 10.Juni 1907 und 5. Juli 1909, das Reglement über die Reife - und Fähigkeitsprüfungen betreffend; Beschließt: Art. 1 . Les sessions de l'examen de maturité et de l'examen de capacité pour l'année scolaire 1912-1913 s'ouvriront le 26 juin. Art. 1. Die Sessionen für die Reife, und Fähigkeitsprüfungen des Schuljahres 1912/1913 beginnen am 26. Juni. Art. 2. Sont nommés commissaires du Gouvernement:
  15. a)pour l'examen de maturité; M. Henrion, conseiller de Gouvernement; Art. 2. Zu Regierungskommissaren sind ernannt:
  16. a)für die Reifeprüfung: Hr. Henrion, Regierungsrat; 561
  17. b)pour I'axamen de capacité: M. Frantz de Colnet, docteur en sciences physiques et mathématiques.
  18. b)für die Fähigkeitsprüfung: Hr. Frantz de C o l n e t , Doktor der physikalischen und mathematischen Wissenschaften. Art. 3 Sont nommés membres de la commission de l'examen de maturité:
  19. a)pour le gymnase de Luxembourg: MM. Zahn, directeur, Herchen, d'Huart, Tibesar, Huertz et Koppes, professeurs; Art. 3. Zu Mitgliedern der Kommission für die Reifeprüfung sind ernannt:
  20. a)für das Gymnasium zu Luxemburg: die HH. Zahn, Direktor, Herchen, d ' H u a r t , Tibesar, Heuertz und Koppes, Professoren;
  21. b)für das Gymnasium zu Diekirch: die HH. Heuerß, Direktor, Ecker, Pletschette, Schmitz, E n g e l m a n n und M e r t e n , Professoren;
  22. o)für das Gymnasium zu Echternach: die HH. S e v e n i g , Direktor, Kauder, Comes. Müller, W e i n a c h t e r und Thill, Professoren.
  23. b)pour le gymnase de Diekirch : MM. Heuertz, directeur, Ecker, Pletschette, Schmitz, Engelmann et Merten, professeurs;
  24. c)pour le gymnase d'Echternach: MM.Sevenig, directeur, Kauder, Comes, Muller, Weinachter et Thill, professeurs. Art. 4. Sont nommés membres de la comArt. 4. Zu Mitgliedern der Kommission mission de l'examen de capacité: für die Fähigkeitsprüfungen sind ernannt:
  25. a)à l'école industrielle et commerciale de
  26. a)an der Industrie- und Handelsschule zu Luxembourg; MM. Philippe, directeur, Soupert, Luxemburg: die HH. Philippe, Direktor, ancien directeur de l'école commerciale à La S o u p e r t , ehemaliger Direktor der HandelsChaux-de-Fonds, Hoffmann, Petry, Hansen et schule zu La Chaux-de-Fondsä, H o f f mann, Peffer, professeurs; Petry, Hansen und P e f f e r , Professoren;
  27. b)à l'école industrielle et commerciale
  28. d)an der Industrie- und Handelsschule zu d'Esch -s.- Alz. : MM. Houdremont, directeur, Esch a. d. Alz.: die HH. H o u d r e m o n t , Manternach, Michels, Pfeiffer. Kreins et Rœder, Direktor, Manternach, Michels, P f e i f f e r , professeurs. K r e i n s und Röder, Professoren. Art. 5. Sont nommés membres suppléants:
  29. a)pour l'examen de maturité au gymnase de Luxembourg: MM. Wilhelm et Klein, professeurs;
  30. b)pour l'examen de maturité au gymnase de Diekirch: MM. Steffes et Robert, professeurs;
  31. c)pour l'examen de maturité au gymnase d'Echternach: MM. Becker et Speller, professeurs ; à) pour l'examen de capacité à l'école industrielle et commerciale de Luxembourg: MM. Em. d'Huart et Maniemach, professeurs; Art. 5. Zu stellvertretenden Mitgliedern sind ernannt:
  32. a)für die Reifeprüfung am Gymnasium Zu Luxemburg: die HH. W i l h e l m und K l e i n , Professoren;
  33. d)für die Reifeprüfung am Gymnasium zu Diekirch: die HH. Steffes und R o b e r t , Professoren;
  34. c)für die Reifeprüfung am Gymnasium zu Echternach: die HH. Becker und Speller, Professoren;
  35. d)für die Fähigkeitsprüfung an der Industrieund Handelsschule zu Luxemburg: die HH. Emil d' H u a r t und M a n t e r n a c h , Professoren; 562
  36. e)pour l'examen de capacité à l'école industrielle et commeciale d'Esch -s.- Alz.: MM. Bisenius et Ruppert. Art. 6. Les épreuves écrites, de l'examen de maturité auront lieu les 4, 7, 14, 15 et 16 juillet, et celles de l'examen de capacité les 1 7 , 1 8 et 19 juillet. Art. 7. Les commissions se réuniront sur la convocation des commissaires du Gouvernement,
  37. e)für die Fähigkeitsprüfung an der Industrie, und Handelsschule zu Esch a. d. Alz.: die HH B i s e n i u s und R u p p e r t , Professoren. Art. 8 Les demandes d'admission aux examens de maturité et de capacité devront être présentées au Gouvernement avant le 26 juin. Art. 9. Le présent arrêté sera inséré au Mémorial et un exemplaire en sera transmis à chacun des membres des commissions pour leur servir de titre. Art. 8. Die Zulassungsgesuche zu den Reife und Whigkeitsprüfungen müssen der Regierung vor dem 26. Juni zugegangen sein. Luxembourg, le 20 juin 1913. Le Directeur général des finances. M . MÖNGENAST. .Avis, —. Règlement communal. En séance du 22 février 1913 le conseil communal de la ville d'Esch -s.- Alz., a édicté un règlement sur l'établissement de nouvelles rues par la ville d'Esch - s.-Alz. — Le dit règlement a été dûment approuvé et publié. Luxembourg, le 16 juin 1913. Le Directeur général de l'intérieur BRAUN. Avis. — Règlement communal En séance du 27 mars 1913, le conseil communal d'Àlscheid a édicté une ajoute au règlement sur le cimetière de la section de Kautenbach.— Cette ajoute a été dûment approuvée et publiée. Luxembourg, le 16 juin 1913. Le Directeur général de l'intérieur, BRAUN. Art. 6. Die schriftlichen Prüfungen für der Reifezeugnis finden statt am 4., 7., 14. 15 und 16. Juli; die für das Fähigkeitszeugnis am 17., 18. und 19. Juli. Art. 7. Die Kommissionen werden durch die Regierungskommissare zulammenberufen. Art. 9. Gegenwärtiger Beschluß soll ins "Memorial" eingerückt und je ein Exemplar den Mitgliedern vorbenannten Kommissionnem als Ernennungsurkunde zugestellt werden. Luxemburg, den 20. Juni 1913. Der General-Direktor der Finanzen, M. Mongenast. Bekanntmachung. — Gemeindereglement. In seiner Sitzung vom 22. Februar 1913 hat der Gemeinderat der Stadt Esch a. d. Alz. ein Polizeireglement über die Herstellung neuer Straßen durch die Stadt Esch a. d. Alz. erlassen. — Besagtes Reglement ist vorschriftsmäßig genehmigt und veröffentlicht worden. Luxemburg, den 16. Juni 1913. Dei General-Direktor des Innern, Braun. Bekanntmachung. — Gemeindereglement. In feiner Sitzung vom 27. März 1913 hat der Gemeinderat von Alscheid einen Zusatz zu dem Reglemente über den Kirchhof der Sektion Kanten bach erlassen. — Dieser Zusatz ist vorschriftsmäßig genehmigt und veröffentlicht worden. Luxemburg, den 16. Juni 1912. Der General-Direktor des Innern. Braun. 563 Avis. — Association syndicale. Conformément à l'ait. 10 de la loi du 28 décembre 1883, il sera ouvert du 1er au 31 juillet 1913, dans la commune de Hosingen, une enquête sur le projet et les statuts d'une association à créer pour l'établissement de trois chemins d'exploitation aux lieux dits « I m Acker», «Hinter Schottelbour », etc. à Dorscheid. Le plan de situation, le devis détaillé des travaux, un relevé alphabétique des propriétaires intéressés, ainsi que le projet des statuts de l'association sont déposés au secrétariat communal de Hosingen, à partir du 17 juillet prochain. M. Glesener, membre de la Commission d'agriculture à Bœvange (Clervaux), est nommé commissaire à l'enquête. I l donnera les explications nécessaires aux intéressés, sur le terrain, le 31 juillet prochain, de 9 à 11 heures du matin, et recevra les réclamations le même jour, de 2 à 4 heures de relevée, à l'école de Dorscheid. Luxembourg, le 19 juin 1913. Le Ministre d'Ëtat Président du Gouvernement, Bekanntmachung. — syndikatsgenossenschaft. Gemäß Art. 10 des Gesetzes vom 28. Dezember 1883 wird vom 17. auf den 31. Juli 1913, in der Gemeinde Hosingen eine Untersuchung abgehalten über das Projekt und die Statuten einer zu bildenden Genossenschaft für Anlage dreier Feldwege, Orte genannt „ I m Acker, "Hinter Schlottelbour" u s w. zu Dor- scheid. Der Situationsplan, der Kostenanschlag, ein alphabetisches Verzeichnis der beteiligten Eigentümer, sowie das Projekt des Genossenschaftsaktes sind aus dem Gemeindesekretariat von Hosingen, vom 17. Juli ab, hinterlegt. Hr, Glesener, Mitglied der Ackerbaukommission in Bögen (Clerf) ist zum Untersuchungskommissarernannt. Die nötigen Erklärungen wird er den Interessenten am 31. Juli k von 9 —11 Uhr morgens, an Ort und Stelle geben und am selben Tage, von 2 — 4 Uhr nachmittags, etwaige Einsprüche

Schulaale zu Dorscheid entgegennehmen. Luxemburg, den

  1. Juni
  2. Der Staatsminister, Präsident der Regierung, Eyschen. EYSCHEN. Avis. — Règlement communal. Par délibération prise en séance du 15 mars 1913, le conseil communal de Kopstal a modifié l'art. 3 du règlement de police du 9 avril 1898, existant dans cette commune sur les déclarations d'arrivée et de départ à faire par les indigènes en cas de changement de domicile. — Le dit changement a été dûment publié. Luxembourg, le 19 juin
  3. Le Directeur général de l'intérieur, BBAUN. Bekanntmachung. — Gemeindereglement. Durch Gemeinderatsbeschluß vom
  4. März, 1913, hat der Gemeinderat von Kopstal den Art. 3 dis in dieser Gemeinde bestehenden Reglementes vom
  5. April 1898, über die Anund Abmeldungen der ihren Wohnsitz verlegenden Inländer abgeändert. — Besagte Abänderung ist vorschriftsmäßig veröffentlicht worden. Luxemburg, den
  6. Juni
  7. Der General-Direktor des Innern, Braun. 664 Luxemburg, den
  8. Juni
  9. Der General-Direktor des Innern Braun. BRAUN. 1 2 3 4 5 6 7 Luxembourg Esch-s.-Alz. Luxembourg Clervaux Diekirch Wiltz Vianden 1 Ville Gare Pfaffenthal Burange Dudelange Esch-s.-Alz. Fennange Heisdorf Mutfort Biwisch Troine Troisvierges Weiler , Wilwerwiltz Diekirch Lipperscheid Niederfeulen Warken Liefrange Stolzembourg » 1 1 > ) 1 1 1 1 2 1 Affections puerßeiales. Localités. Variole. Verzeichnis der in den verschiedenen Kantonen vom
  10. M a i bis
  11. J u n i 1913 festge stellten ansteckenden Krankheiten. Scarlatine. Cantons. Bekanntmachung. — Sanitätswesen. Fièvre typhoïde. N° d'ordre. Avis. — Service sanitaire. Tableau des maladies contagieuses observées dans les différents cantons du 31 mai au 14 juin
  12. Coqueluche, Luxembourg, le 17 juin
  13. Le Directeur général de l'intérieur, Bekanntmachung. — Gemeindereglement. In seiner Sitzung vom
  14. Februar 1913 hat der Gemeinderat von Rümelingen ein Polizeireglement über die öffentlichen Spiele und Belustigungen erlassen. — Besagtes Reglement ist vorschriftsmäßig genehmigt und veröffentlicht worden Diphtérie Avis. — Reglement communal En séance du 27 février 1913, le conseil communal de Rumelange a édicté un règlement de police sur les jeux et amusements publics. — Le dit règlement a, été dûment approuvé et publié. » » 1 ) > 1 1 1 1 8 2 1 1 1 1 3 1 » Total... 4 25 1 2 1

🔗 Vers la source officielle

Explication IA à partir du texte officiel de la loi. Indicatif, ne remplace pas un conseil juridique.