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Loi du 17 juin 1963 ayant pour objet de protéger les titres d’enseignement supérieur . . . . . . . . . . . . Règlement ministériel du 27 juin 1963 rel

641 MEMORIAL MEMORIAL Journal Officiel du Grand-Duché de Luxembourg Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg RECUEIL DE LEGISLATION A  N° 38 4 juillet 1963 SOMMAIRE Règlement du Gouvernement en Conseil du 11 juin 1963 portant déclaration d’obligation générale du contrat collectif conclu entre la Fédération des Patrons-Carreleurs et le Syndicat des Compagnons-Carreleurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . page Loi du 17 juin 1963 ayant pour objet de protéger les titres d’enseignement supérieur . . . . . . . . . . . . Règlement ministériel du 27 juin 1963 relatif au Tarif des droits d’entrée . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Règlement ministériel du 27 juin 1963 réglant les franchises en matière de droits d’entrée . . . . . . . . . 641 651 652 653 Règlements communaux  Erratum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 656 Règlement du Gouvernement en Conseil du 11 juin 1963 portant déclaration d’obligation générale du contrat collectif conclu entre la Fédération des Patrons-Carreleurs et le Syndicat des Compagnons-Carreleurs. Le Gouvernement en Conseil, Vu les articles 20 à 23 de l’arrêté grand-ducal du 6 octobre 1945 ayant pour objet l’institution, les attributions et le fonctionnement d’un Office National de Conciliation ; Sur la proposition des groupes de la Commission paritaire de conciliation et sur avis conforme des représentations professionnelles légales intéressées ; Arrête : Art. 1 er . Le contrat collectif conclu le 1er septembre 1962 entre la Fédération des Patrons-Carreleurs d’une part et le Syndicat des Compagnons-Carreleurs d’autre part est déclaré d’obligation générale pour l’ensemble de la profession pour laquelle il a été établi. Art. 2. Le présent arrêté ainsi que le contrat collectif prémentionné sont insérés au Mémorial. Luxembourg, le 11 juin 1963. Les Membres du Gouvernement, Pierre Werner Eugène Schaus Emile Colling Emile Schaus Robert Schaffner Paul Elvinger Pierre Grégoire 642 KOLLEKTIV-VERTRAG FÜR DAS PLATTENLEGER-GEWERBE abgeschlossen zwischen dem Verband der Plattenlegermeister Luxemburgs, einerseits und dem Syndikat der Plattenlegergesellen, angeschlossen an den Letzeburger Arbechter-Verband mit Sitz in Esch/Alzette andrerseits A.  Zweck und Geltungsbereich. Art. 1  Zweck. Der Vertrag bezweckt die Sicherung geordneter Lohn- und Arbeitsbedingungen und damit auch die Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs auf der Ebene des Betriebes und des Berufes, die Aufrechterhaltung des Arbeitsfriedens und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den vertragsschließenden Parteien zur Wahrnehmung der gemeinsamen Berufsinteressen, und er strebt, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage eine Verbesserung des Lebensstandards im Plattenlegergewerbe an. Art. 2  Geltungsbereich. Der Vertrag gilt für allé im Großherzogtum Luxemburg auszuführenden Plattenarbeiten und umfaßt allé Plattenlegerbetriebe. Unter seine Bestimmungen fallen allé in diesen Betrieben als Plattenleger beschäftigten Gesellen, Arbeiter und Lehrlinge. B.  Einstellungen und Entlassungen. Art. 3  Einstellungen. Die Einstellung der benötigten Arbeitskräfte hat nach den gesetzlichen Bestimmungen zu erfolgen. Sie darf nur von ihrer beruflichen Eignung abhängig gemacht werden. Art. 4  Entlassungen. Bei Entlassungen von Arbeitern gelten die gesetzlichen Bestimmungen. In allen Fällen von fristloser Entlassung wird dem Vorstand des Gesellensyndikats auf Verlangen über die Gründe Mitteilung gemacht. Das Arbeitsverhältnis kann gelöst werden beiderseits nur nach einer Kündigungsfrist von einer Woche. Während der ersten Woche nach der Einstellung ist für beide Teile eine Lösung des Arbeitsverhältnisses mit eintägiger Frist zum Schluß des nächsten Arbeitstages zulässig. Der fällige Lohn, die Entlassungspapiere sowie die Steuerkarte sind bei der Lösung des Arbeitsverhältnisses sofort auszuhändigen. Der Arbeiter darf wegen Ausübung eines Arbeitnehmermandates oder auf Grund der Zugehörigkeit zur vertragsschließenden Arbeitnehmerorganisation nicht entlassen werden oder einen Nachteil irgendwelcher Art erleiden. C.  Arbeitszeit. Art. 5  Arbeitszeit . Die normale Arbeitszeit beträgt 44 Stunden in der Woche resp. 8¾ Stunden pro Tag bei freiem Samstag. Die über die regelmäßige Arbeitszeit hinaus geleistete Arbeit ist überstundenzuschlagspflichtig. Art. 6  Ueberstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit. Ueberstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sind nur in dringenden Fällen und im Einverständnis beider Parteien im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zulässig. Als verlangte Ueberstunde gilt jede Arbeit, welche nach Beendigung der normalen täglichen Arbeitszeit ausgeführt wird. Länger als eine Woche dürfen Ueberstunden nur dann verlangt und geleistet werden, wenn eine Mehreinstellung von Arbeitskräften wegen tatsächlichen Mangels an solchen nicht möglich ist. Als Nachtarbeit gilt jede Arbeit, welche in der Zeit von 8 Uhr abends bis 6 Uhr morgens geleistet wird. Ueberstunden werden bezahlt auf der Basis des tariflichen Stundenlohnes. Die Ueberstunden werden ab Beendigung der normalen Arbeitszeit bis zu 20 Uhr mit 25 Prozent und danach bis 6 Uhr morgens mit 50 Prozent Zuschlag entschädigt. Bei Wechselschicht wird für die Zeit zwischen 20 und 6 Uhr ein Zuschlag von 10 Prozent bezahlt. 643 Bei Sonn- und Feiertagsarbeit werden die gearbeiteten Stunden mit einem Zuschlag von 100 Prozent auf den Stundenlohn bezahlt, unbeschadet der laut Artikel 8 geschuldeten Entschädigung für die gesetzlichen resp. vertraglichen Feiertage. Als Sonn- bezw. Feiertagsarbeit gilt die Arbeit, die in der Zeit von samstags 22 bis montags 6 Uhr geleistet wird. D.  Urlaub, bezahlte Feiertage, Arbeitsunterbrechungen. Art. 7  Urlaub . Der Urlaub beträgt für Jugendliche unter 18 Jahren 18 Arbeitstage pro Jahr. Die Dauer des Urlaubs beträgt für allé anderen Arbeiter 12 Tage für die ersten 5 im gleichen Betrieb verbrachten Dienstjahre. Soweit das Gesetz nicht einen höheren Urlaub vorschreibt, haben Stammarbeiter Anrecht auf 18 Tage Uriaub nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit. Die Urlaubsvergütung erfolgt in Form eines Lohnzuschlages, der sich wie folgt staffeit : vom 1.-5. Dienstjahr : 4,35 Prozent, ab dem 5. Dienstjahr: 6 Prozent der effektiv verdienten Stundenoder Akkordlöhne, ausschließlich aller Sonderentschädigungen. Die Zahlung der Urlaubsgelder erfolgt im Urlaubsmonat selbst. Art. 8  Bezahlte Feiertage. Als bezahlte Feiertage gelten : 1. Januar, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, Christi-Himmelfahrt 23. Juni (Großherzoginsgeburtstag), Maria-Himmelfahrt, Allerheiligen und die 2 Weinachtsfeiertage. Arbeiter, die am Tage vor oder nach einem Feiertag ohne gültige vorherige Entschuldigung nicht zur Arbeit angetreten sind, verlieren ihr Anrecht auf die Zahlung der am Feiertag verlorenen Schicht. Die Feiertage werden mit 80 Prozent des im vorhergehenden Monat effektiv pro Tag durchschnittlich verdienten Lohnes bezahlt. Sollte dieser Verrechnungsmodus, der für Akkordarbeiter gilt, für die Arbeiter ungünstiger sein, so ist der Feiertag in dem Fall mit 8 Regiestunden zum vertraglichen Lohn zu verguten. Sollte ein Feiertag auf einen freien Samstag fallen, wird er ebenfalls bezahlt. Art. 9  Entschädigungspflichtige Abwesenheiten . Der ganze Lohn ist geschuldet für den Arbeitstag, an dem die Arbeit infolge eines erlittenen Unfalles, der die Arbeitseinstellung bedingt, eingestellt werden mußte. Bei Bergung und Transport eines auf der Arbeitsstelle Verunglückten oder bei behördlichen Erhebungen betr. Unglücksfälle auf der Baustelle wird der Verdienstausfall vergütet. Für folgende rechtmäßig begründete Abwesenheiten ist der vereinbarte Tariflohn zu bezahlen, d.h. 80 Prozent wie die Feiertage : I. mit einer Schicht .

  1. a)Umzug eines verheirateten im Großherzogtum Luxemburg ansässigen Arbeiters ;
  2. b)Todesfall von Geschwistern oder Schwiegereltern ;
  3. c)bei der ersten Einberufung zum Militärdienst (letzter Arbeitstag) ;
  4. d)Heirat eines Kindes. II. mit zwei Schichten.
  5. a)eigener Heirat ;
  6. b)Geburt eines Kindes ;
  7. c)Sterbefall eines Kindes oder der Eltern. III. mit drei Schichten. Sterbefall der Ehefrau. Die vorstehenden Entschädigungen werden nicht bezahit für den Fall, wo im Monat 3 Arbeitstage ohne Entschuldigung gefeiert wurden. 644 Ist der Arbeiter gezwungen, sich während der Arbeitszeit in dringende ärztliche Untersuchung zu begeben, so werden bei Vorlegen eines ärtzlichen Beleges zur Bescheinigung der Dringlichkeit die Arbeitsverluste bis zu 8 Stunden jährlich (1 Arztbesuch = circa 2 Stunden) vergütet. Sollten obengenannte Ereignisse während der Dauer des Urlaubes eintreten, so werden sie gleichfalls bezahlt. E.  Löhne. Art. 10  Stunden- und Akkordlöhne. Die Stunden- und Akkordlöhne sind im Akkordtarif umschrieben, der einen integrierenden Bestandteil dieses Kollektivvertrages darstellt. Art. 11  Anpassung an den Teuerungsindex. Die Stunden- und Akkordlöhne basieren auf dem Teuerungsindex von 100 Punkten und steigen resp. fallen mit diesem um jeweils 5 Punkte. Art. 12  Lehrlinge. Lehrlinge mit Lehrvertrag erhalten die gesetzlich festgelegten Löhne die bei Regiearbeiten ganz zu Lasten der Meister sind. Bei Akkordarbeiten sind sie in den 2 ersten Lehrjahren zu einem Drittel und im dritten Lehrjahr zur Hälfte zu Lasten des Gesellen. Soziale Beiträge und Ausfall für die Berufsschule sind zu Lasten des Arbeitgebers. Art. 13  Montagearbeiten. Für auswärtiges Arbeiten werden ab 15 km 10 Prozent Zuschlag auf den Akkord- und Stundenlohn bezahlt, ab Lager zur Baustelle angewandt auf öffentliche Verkehrsmittel. Reisegeld und Reisezeit wird bei Akkordarbeit pro Baustelle einmal vergütet. Wenn nur im Stundenlohn gearbeitet wird so wird Reisezeit und Reisegeld wöchentlich vergütet. Art. 14  Lohnzahlung. Die Vorschußzahlung erfolgt dekadenweise auf der Basis der vereinbarten Mindestlöhne bezw. nach Vereinbarung. Der Monatsabschluß muß in Lohndüten mit Firmenstempel bei genauer Berechnung des Lohnes, der Urlaubsentschädigung, gegebenenfalls der entschädigungspflichtigen Abwesenheiten, der gesetzlichen Abzüge usw. geschehen. Etwaige Wartezeit ist als Uberstunde zu werten. Vorschüsse und Auszahlung sollen auf die Baustelle gebracht werden. Die Lohnabschlußverrechnung einer Arbeit geschieht nach Fertigstellung derselben. Art. 15  Akkordarbeiten. Allé Akkordpreise sind so zu berechnen, daß bei durchschnittlicher Leistung und bei regelmäßiger Arbeitszeit mindestens ein Verdienst von 125 Prozent der diesen Gesellen zugestandenen Stundenlöhne zu erzielenist. Kommt der Geselle nicht auf 100 Prozent der Leistung, so ist auf alle Fälle demselben der vereinbarte Stundenlohn geschuldet. Das Aufmaß der Akkordarbeit soll spätestens am Tage nach der Fertigstellung, die Abrechnung und Auszahlung des Ueberschusses bei der nächsten Lohnzahlung erfolgen. Beim Ausmessen des Baues erhält der Plattenleger eine Abschrift der Maße. Art. 16  Arbeitsausfall. Kann die Arbeits wegen Materialmangels nicht aufgenommen oder fortgeführt werden, so sind die ab 12 Uhr mittags ausfallenden Arbeitsstunden zu vergüten, wenn der Arbeiter den Arbeitgeber am Vortage bis 16 Uhr in Kenntnis gesetzt hat, daß er am nächsten Morgen eine neue Arbeit aufnehmen könne oder an der Fortführung der begonnenen Arbeit durch Materialmangel verhindert sei. Diese Ausfallzeit wird auch für Akkordarbeiten zum vereinbarten Stundenlohn vergütet. 645 F.  Besondere Bestimmungen. Art. 17  Transport der Materialien. Die Materialien werden auf die Baustelle, Erdgeschoß bezw. auf die Stockwerke befördert sowie auch Bütten, Eimer, Schaufel, Sieb und Bürste, welche vom Plattenleger in Ordnung zu halten sind. Art. 18 Zugehörigkeit zum Berufsverband. Die Arbeitgeber erklären sich einverstanden, auf Antrag durch den Vorstand des Syndikates und mit dem schriftlichen Einverständnis des Arbeitnehmers, die monatlichen Beiträge zum Berufsverband einzubehalten und sie mit Namensliste und Höhe des Betrages demselben zuzustellen. Art. 19  Arbeitervertretung . Keinem Arbeiter darf aus der Ausübung eines Arbeitervertretermandates in offiziellen Körperschaften oder auf Grund seiner Zugehörigkeit zu seiner Gewerkschaft ein Nachteil irgendwelcher Art entstehen. G.  Schlichtungswesen. Art. 20  Schlichtungswesen . Für die Regelung von Schwierigkeiten, die sich bei der Auslegung des Vertrages ergeben, wird eine paritätische Vertragskommission gebildet, die sich aus je 2 Delegierten der vertragsschließenden Parteien zusammensetzt. Falls diese Kommission zu keiner Einigunggelangt, kann sie die Entscheidungeinem Schiedsrichter übertragen. Die interpretativen Entscheidungen der Vertragskommission bezw. des Schiedsrichters sind allgemeinverbindlich und stellen eine Ergänzung des Vertragstextes dar. Differenzen, für die sich die Parteien nicht für die Anrufung des Schiedsrichters einigen können, sind dem Nationalen Schlichtungsamt zu unterbreiten. Die Vertragspartner sind gehalten, ihre Vertreter für die Schlichtungskommission spätestens binnen 30 Tagen nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrages schriftlich zu benennen. Änderungen sind dem anderen Partner unverzüglich bekanntzugeben. Bei Streitigkeiten aller Art darf vor Beendigung der Verhandlungen der tariflichen oder gesetzlichen Schlichtungsinstanzen weder gestreikt noch ausgesperrt werden. Art. 21  Der deutsche Text ist massgebend. Art . 22  Vertragsdauer . Der Vertrag tritt mit Wirkung vom 1. September 1962 in Kraft und läuft 2 Jahre d. h. bis zum 31. August 1954. Die Kündigung beträgt 3 Monate. Erfolgt keine Kündigung, so läuft er automatisch um ein Jahr weiter. Dieser Vertrag wird in vierfacher Ausfertigung unterschrieben. Je ein Exemplar wird den Arbeitgeberresp. Arbeitnehmerorganisationen, dem L.A.V. und der Gewerbeinspektion zugestellt. Die Verhandiungen für den Abschluß eines neuen Vertrages sind im ersten Monat nach der Kündigung aufzunehmen. Für das Syndicat des Carreleurs Jean Schmit / René Frascht / René Hengel. Für die Fédération des Patrons-Carreleurs Henry Pütz / Frantz Think / Robert F. Decker  LOHNTARIF. A. Stundenlohn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35, B. Wandbeläge (Löcher, farbiges Ausfugen und normales Antragen der Wände einbegriffen) 10/10 mit Fuge einschließlich Steinzeugzuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, 8/10, 8, 11/11, 12/12 mit Fugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 5/15 mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160, m 2 2 150, m 2 150, m 90,  m2 646 15/15 bisotiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 bis 12/25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marbrit 20/20 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Spaltverblender 6/12, 7/12,4/18 einchl. Steinzeugzuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift einschl. Glas- und Lawastifte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wenn Stift, Glas- und Lawastifte, Paletten mit Klebstoff (Disbon) auf fertig, auf Stichmaß ausgerichtete Wände geklebt werden Reduktion 80,  m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auf nicht auf Stichmaß ausgerichtete Wände, Zuschlag für Coupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleben von anderen Platten wie Stift, Glas- u. Lawastifte, Paletten, keine Reduktion. Bottiche 90% Zuschlag. Grundsätzlich gilt hierbei die obere Abdeckung einschl. der inneren Auskleidung bei einer Gesamtberechnungsfläche bis zu 5 m2 des einzelnen Bottichs. Die äußere Wand gilt nur, wenn keine Anschlußwände im Raume sind. 95,  m 2 2 96,  m 96,  m 2 220,  m 2 150,  m2 169,  m 2 80,  m 2 20,  lfm C. Trennwände. 12/12 Siegesdorfer Wände, 6cm dick, einseitig gemessen, beidseitig gefugt . . . . . . . . . . . . . . Glas, Kehle, doppelseitig gemessen (Zuschlag) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Türrahmen aus Zargsteinen herstellen, einschl. Einbau von Schließblechen und Fitschen, Zuschlag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Duschbecken, die aus Formstücken hergestellt werden, Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aufstellen von Türzargen pro Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 Duplex-Janusplatten ohne Hohlkehlsockel, einseitig gemessen, beidseitig gefugt 1 Wand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fertige Wände idem Abdeckleisten, Eckleisten, Kehlen und Stiftwinkel (Zuschlag) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei den Trennwänden ist das Einlegen und Verankern des Eisendrahtes einbegriffen. Spaltplatten 12/12 werden mit Steinzeugaufpreis verrechnet. Steinzeughohlkehlsockel werden doppelseitig gemessen. Tarif siehe unter Sockel. 150, m2 10,  lfm 150,  St. 40, St. 85,  St. 220,  m 2 215,  m 2 200,  m 2 7,  lfm Besondere Arbeiten bei Wandbelägen. Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Badewannen einbauen 1 Seite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Badewanne schief 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fußnische herstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Revisionsrahmen einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Plattenarbeiten an Stürzen (wenn mehr als eine Platte breit) Decken, Bögen, Gewölben und überhängenden Wänden über 30% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Schaufensterauslagen, stufenförmige Ausführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Uberhöhe von 2,20 m- 3,45m (inkl. Gerüst) auf ganze Wand (vom Boden gemessen) Zuschlag Fensterbänke ohne Wandplattenanschluß aus Wandplatten 1 Platte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13, m 2 83,  111, 138, 115, 144, 172, 37, 37, 50% 50% 7, m 2 40, lfm 45,  lfm 50,  lfm 647 Heizkörpernischen, die nicht mit Wandverkleidung zusammenhängen und keine anderen Plattenarbeiten im gleichen Raume sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Türrahmen mit Laibung und Sturz soweit sie nicht mit normaler Wandbekleidung zusammenhängen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Seifenschalen, Klosettroller usw., klein vertieft, stark vertieft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleinarbeiten (unter 4 m2) in einem Bau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Bei Kühlschränken, falls der Kühlschrank als einzige Arbeit im Immöbel ausgeführt wird, auf ganze Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Supplementar -Antragen der Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Steinzeugzuschlag bei Wandplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D. Fassaden. (Löcher) farbiges Ausfugen und normales Antragen der Wände einbegriffen). Stift, Glas- und Lawastift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift einschl. Glas- und Lawastift wenn nur Pfeiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten wenn nur Pfeiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Glas- u. Lawastift wenn mit Salzsäure abgewaschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Zuschlag Wenn Stift, Glas- und Lawastift, Paletten mit Klebstoff (Disbon) auf fertigen, auf Stichmaß ausgerichtete Wände geklebt werden. Reduktion 80,  m 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auf nicht auf Stichmaß ausgerichtete Wände, Zuschlag für Coupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleben von anderen Platten wie Stift, Glas- und Lawastift, Paletten, keine Reduktion. Gedecke an Fassaden sowie überhängende Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Fassaden 10/20 - 12/25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 - 12/25 mit Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 mit Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 mit Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30-Platten werden verrechnet wie 10/20 und 12/25. Die Marken V.B. und Ehrang werden mit Steinzeugzuschlag verrechnet. Die holländischen « Cérabel » wie einfache Wandplatten zu normalem Tarif. (Die Preise für Fassaden verstehen sich nur für Erdgeschosse, andere Höhen wird Gerüst gestellt). 10% 26% 20,  St. 50% 20% 14,  m 2 8,  m 2 240,  m2 278,  244,  282,  10% 80,  m 2 20, lfm 50% 148,  m 2 160  m 2 230,  m 2 280,  m 2 240, m 2 280,  m 2 E. Bodenbeläge. Mit oder ohne Fugen oder Rahmen. Sechseck 10/10 - 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8-Eckplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rechtplatte 5/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 Viereck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12/12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,5/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 - 3,5 cm stark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 15/15 gekörnt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 20/20 - 30/30 Zement, Terrazzo, Steinholz, Coupe einbegriffen, wenn Maschine gestellt wird inkl. Scheibe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20/20 - 30/30 Terrazzo mit Marmoreinlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, m 2 75,  m2 90,  m 2 55,  m 2 48,  m 2 50,  m 2 43,  m 2 5,  m 2 10% 42,  m 2 48,  m 2 648 (über 30/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diagonal verlegen : sämtliche Plattensorten außer Stift und Palettes . . . . . . . . . . . Zuschlag Schneiden der Platten auf Diagonale außer Stift und Palettes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Flechtmuster mit kleinen Einlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Pannomuster mit Filets 2,5/10 resp. 5/10. 4 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 9 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 16 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 25 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 36 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm Pannomuster mit Filets 0,7/8. 4 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 9 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 16 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 25 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 36 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm Pannomuster mit Stiftfilets. 4 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 9 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 16 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 25 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm 36 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm Policrome und Eternit. Coupe einbegriffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm Filets vor dem Ausgleich, wenn Fond oder Ausgleichplatten gehauen werden müssen : Filets 2,5/10 bei 10/10 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Filets 5,0/10 bei 10/10 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Filets 2,5/10 bei 15/15 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Filets 5,0/10 bei 15/15 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Solnhoferplatten 15/30 normal auf Fuge oder Verband verlegt . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm Solnhoferplatten 15/30 Fischgerät verlegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro qm » Solnhoferplatten bis 32,5/32,5 inkl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . » Soinhoferplatten ü ber 32,5/32,5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Solnhoferplatten bruchrauh . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Solnhoferplatten über 100 qm 1 Mann ein Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reduktion Zuschlag Solnhoferplatten verschiedene Größen, unregelmäßig verlegt, nicht in Bahnen Klinkerplatten 10/20 - 12/25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klinkerplatten 6,5/20 - 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag für Diagonalverlegung bei Stift und Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Scharfe Coupe von Stift und Paletten bei Winkeleisen (Türabschlüsse ausgeschlossen), Teppichrahmen, H.K.S. sowie in einem ungewöhnlichen Raum, wo dies notwendig wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm Stiftwinkel an Bodenbelägen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm F. Stufenbeläge alle Fabrikate. 15/15 bis 30/30 58, m 2 ) 20% 6,  35% 77, 72, 69, 67, 66, 100, 93, 90, 88, 86, 94, 88, 84, 81, 80, 50, 10% 10% 15% 15% 46, 60, 40,  45,  10% 10% 100% 47,  m 2 70,  m 2 50,  m 2 45,  m 2 10,  lfm 10, 21, 649 normal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm in 10/10 Trittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . kompliziert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm in 10/10 Trittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . runde Treppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm in 10/10 Trittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . Solnhofer Stoßtritte aus anderen Platten. 5/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm 10/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm Solnhofertritte mit Solnhoferstoßplatte inkl. das event. Abspitzen sowie Ausgleichen der Betontritte. Normale Tritte :
  8. a)unter 1 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  9. b)über 1-1,50 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  10. c)über 1,50 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gewendelte Tritte :
  11. a)unter 1 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  12. b)über 1 -1,50 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  13. c)über 1,50 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alle Stufen mit H K S als Stoßtritt : Coupe an der Kehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Zuschlag ohne Coupe an der Kehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Zuschlag Wenn Trittplatten in anderer Farbe wie Stoßplatten verfugt werden . . . . . lfm Zuschlag Stift- und Terrazzotreppen prefabriziert normal unter 1 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . von 1 bis 1,50 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . über 1,50 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift- und Terrazzotreppen gewendelt unter 1 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . von 1 bis 1,50 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . über 1,50 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stifttreppen und Contremarche ohne Nasenvorstand auf Baustelle hergestellt . . . . . . . . . . . . Prefabrizierte Stiftreppen oder Terrazzotreppen wo Contretritt aus anderen Platten hergestellt. 5/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag lfm 10/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag lfm 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag lfm 47,  94, 75, 150,  100,  200, 115,  100,  90,  58, 69, 80,  69, 80,  90,  12,  7, 5,  46, 50, 69,  58, 69, 81,  150,  55, 40, 30,  G. Fensterbänke. Platten 10/10-30/30 mit oder ohne Nasen 1 Platte tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 2 Platten tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 3 Platten tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Trittnasen - Balkonabschluß 15/15 oder 15/30 oder 30/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Balkonabschlüsse auf Gährung geschnitten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Fensterbänke in Klinkerplatten längsseitig verlegt. 1 Platte breit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 2 Platten breit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 3 Platten breit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Rinnen 10/10 aus fertigen Rinnplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Rinnen 15/15 aus fertigen Rinnplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 40,  48,  56, 35, 70, 46, 57, 70, 20,  16, 650 Rinnen aus HKS  HKS Preis. H. Sockel Antragen und Gips abspit en einbegriffen 10/10 Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 10/10 H KS 10/15 + 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 10/15 + 15/15 Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 7,5/15 + 10/20 Stehsockel langseitig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm idem hochkantig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Solnhofersockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Sockel aus Stift oder Glas bis 10 cm Höhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Treppensockel : Limon mit Antragen Gips abspitzen einbegriffen. 10/10 mit Unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 10/10 mit Unterhauen Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 10/10 abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 10/20 - 15/15 mit Unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm 10/20 - 15/15 mit Unterhauen Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm . 10/20 - 15/15 abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Limon aus Platten ohne Verlegen des Stufenbelages . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm. Zuschlag Solnhofer Treppensockel, fabrikgepaßt schief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lfm Limon aus Stift bis 10 cm Höhe abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Limon aus Stift bis 10 cm Höhe schief oder waagerecht bis unter Flacheisen von Treppenrampe bis zu einer Höhe von 15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Treppensockel, wenn in anderer Farbe wie Tritt verfugt wird . . . . . . . . . . . . Zuschlag lfm 19,  23,  14,  13,  25,  18,  40,  58, 75, 47,  46,  64, 42,  15, 36, 48,  100, 140, 5,  1. Besondere Arbeiten bei Bodenbelägen. Beton herstellen pro qm je 1 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenbeläge 10/10 mit 4 und mehr Farben pro qm (Ausgleich nicht als zusätzliche Farbe zu betrachten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Zuschlag Maschinenhausbeläge wo tatsächlich Maschinen vorhanden bezw. Maschinen-Sockel sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Winkeleisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro lfm Tepprichrahmen verlegen pro Stück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sichtbare scharfgehauene Platten in Maschinenhäusern und desgleichen, wo Geschränke und Trennungs- und Dehnungsfugen, Winkeleisen notwendig zur Erreichung des Fugenschnittes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .pro lfm Damit ist kein Zuschlag für scharfkantigen Hau an Winkeleisen, Türschwellen, Mattenrahmen usw. gemeint. Stundenlohn bei Sepzialarbeiten, d.h. Arbeiten an Kaminen, Bilder in Stiftmosaik usw. nach Ubereinkunft. J. Isolierarbeiten. Verlegen von Poresta, Bergla, Silan, Cocomatten usw. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Strohmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Dachpappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Drahtgeflecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verarbeiten von Lithoperl und Vermiculit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro cm Hochstellen der Isolierung an den Wänden bis 10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wenn Isolierung vorhanden Verlegeschwierigkeitszuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorstehende Preise verstehen sich auf der Indexbasis 100. 2, 15% 10% 14, 35,  5,  5, m 2 10,  m 2 5,  m 2 5, m 2 5, m2 2,  lfm 6,  m 2 651 Loi du 17 juin 1963 ayant pour objet de protéger les titres d’enseignement supérieur. Nous CHARLOTTE, par la grâce de Dieu, Grande-Duchesse de Luxembourg, Duchesse de Nassau, etc., etc., etc. ; Notre Conseil d’Etat entendu ; De l’assentiment de la Chambre des Députés donné en première et seconde lectures les 24 octobre 1962 et 29 mai 1963 ; Avons ordonné et ordonnons : Art. 1 er . A l’exception des personnes qui n’ont au Grand-Duché ni domicile ni résidence fixe, nul ne peut porter publiquement le titre d’un grade d’enseignement supérieur
  14. a)s’il n’en a obtenu le diplôme conformément aux lois et règlements du pays où le grade a été conféré ;
  15. b)si son diplôme, suivi du nom de l’école ou de l’institution qui l’a délivré, ainsi que l’appellation entière du titre conféré n’ont pas été inscrits au registre des diplômes déposé au ministère de l’éducation nationale. Sont notamment considérés comme titres d’un grade d’enseignement supérieur au sens de la présente loi les titres de docteur, licencié, ingénieur, architecte. Art. 2. L’inscription des diplômes nationaux se fera d’office. L’inscription des diplômes étrangers et la détermination du titre exact et complet à porter se feront à la demande des intéressés, par décision du ministre de l’éducation nationale prise sur avis d’une commission des titres d’enseignement supérieur. Un règlement d’administration publique réglera la composition et le fonctionnement de cette commission ainsi que la tenue du registre des diplômes. Tout intéressé peut se faire délivrer un extrait du registre à charge de payer une taxe dont le montant sera fixé par règlement d’administration publique sans pouvoir dépasser cinq cents francs. Art. 3. Les personnes qui avant la promulgation de la présente loi ont porté publiquement et de façon ininterrompue le titre d’un grade d’enseignement supérieur pourront demander l’inscription de leur diplôme et l’autorisation de continuer à porter le titre, alors même que celui-ci leur aurait été conféré par une école ou une institution n’ayant pas le caractère d’une école ou d’une institution d’enseignement supérieur. Le ministre de l’éducation nationale statuera sur ces demandes, la commission des titres entendue en son avis. Art. 4. Les décisions visées à l’article 2, alinéa 2 et à l’article 3 seront rendues publiques par des avis à insérer au Mémorial. Le Conseil d’Etat, comité du contentieux, statue en dernière instance et comme juge du fond sur les recours dirigés contre ces décisions par toute personne physique ou morale intéressée. Ces recours sont intentés dans le délai de trois mois qui prend cours, pour le demandeur en inscription, à partir du jour de la notification et, pour toute autre personne intéressée, à partir de la publication. Ils sont dispensés du ministère d’avocat. Art. 5. Ceux qui, avant l’entrée en vigueur de la présente loi, auront acquis à l’étranger le titre d’un grade d’enseignement supérieur, et ceux qui remplissent les conditions prévues à l’art. 3, pourront, en attendant la décision du ministre de l’éducation nationale, continuer à porter le titre auquel ils prétendent, à condition d’en faire la demande dans un délai de trois mois, à compter de la publication du règlement d’administration publique prévue à l’art. 2, al. 3. Il sera délivré aux intéressés un récépissé constatant la présentation de la demande. Ce récépissé vaudra autorisation provisoire. Art. 6. Indépendamment des peines plus fortes prévues par le code pénal ou par les lois spéciales, sera puni d’une amende de 1.000 à 20.000 francs
  16. a)quiconque s’attribue publiquement, sans remplir les conditions requises, l’un des titres visés à l’art. 1er de la présente loi ; 652
  17. b)celui qui altère publiquement, soit par retranchement, soit par addition de mots ou de signes abréviatifs, le titre qu’il a été autorisé à porter. Sera puni d’une amende de 501 à 5.000 francs l’employeur qui attribue publiquement un titre à un employé non qualifié pour porter ce titre. Les dispositions du Livre I er du Code pénal ainsi que la loi du 18 juin 1879 modifiée par celle du 16 mai 1904 portant attribution aux cour et tribunaux de l’appréciation des circonstances atténuantes seront applicables. Mandons et ordonnons que la présente loi soit insérée au Mémorial pour être exécutée et observée par tous ceux que la chose concerne. Palais de Luxembourg, le 17 juin 1963. Le Ministre de l’Education Nationale, Pour la Grande-Duchesse : Emile Schaus Son Lieutenant -Représentant Jean Grand-Duc héritier. Doc. parl. N° 780, sess. ord. 1959-1960, 1960-1961 Règlement ministériel du 27 juin 1963 relatif au Tarif des droits d’entrée. Le Ministre des Finances, Vu l’article 21 de la Convention du 25 juillet 1921, établissant une Union Economique entre le GrandDuché et la Belgique

(1)et l’article 6 de l’arrêté grand-ducal du 24 avril 1922
(2)y relatif ; Vu la loi du 28 décembre 1959, portant approbation du Protocole entre la Belgique, le Luxembourg et les Pays-Bas pour l’établissement d’un nouveau tarif signé à Bruxelles, le 25 juillet 1958, ainsi que du Protocole additionnel, signé à Bruxelles, le 22 décembre 1958
(3); Vu l’arrêté ministériel belge du 20 juin 1963 relatif à la perception de droits d’entrée d’après des taux forfaitaires ; Arrête : Article unique . L’arrêté ministériel belge du 20 juin 1963 prémentionné est publié au Mémorial pour être éxécuté au Grand-Duché à partir du 1er juillet 1963. Luxembourg, le 27 juin 1963. Le Ministre des Finances, Pierre Werner
(1)Mémorial 1922 p. 220.
(2)Mémorial 1922 p. 385.
(3)Mémorial 1959 p. 1317. Arrêté ministériel belge du 20 juin 1963 modifiant l’arrêté ministériel du 20 juin 1962 relatif à la perception de droits d’entrée d’après des taux forfaitaires .  Le Ministre des Finances, Vu le protocole entre la Belgique, le Luxembourg et les Pays-Bas, pour l’établissement d’un nouveau Tarif des droits d’entrée, signé à Bruxelles, le 25 juillet 1958 et approuvé par la loi du 11 décembre 1959 ; Vu l’arrêté royal du 7 décembre 1960
(1)relatif au Tarif des droits d’entrée, modifié en dernier lieu par l’arrêté royal du 19 juin 1963,
(2)notamment le § 38 des Dispositions préliminaires dudit Tarif ; Vu l’arrêté ministériel du 20 juin 1962 relatif à la perception de droits d’entrée d’après des taux forfaitaires ; 653 Sur la proposition de la Commission douanière et fiscale de l’Union économique Benelux; ................................ Vu l’urgence, Arrête : Art. 1er . L’article 1er de l’arrêté ministériel du 20 juin 1962 précité est remplacé par la disposition suivante; « Article 1er . Pour les marchandises importées par petits envois adressés à des particuliers ou contenues dans les bagages personnels des voyageurs, pour autant qu’il s’agisse d’importations dépourvues de tout caractère commercial, le montant des droits d’entrée est calculé d’après les taux forfaitaires prévus dans le tableau ci-après :
(1)Mémorial 1960 p. 561.
(2)Mémorial A 1963, p.
  1. Tarif Désignation des marchandises Vins, vins mousseux et autres boissons fermentées mousseuses, à l’exclusion des bières . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eaux-de-vie, liqueurs et autres boissons spiritueuses, sans distinction de degré . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tabacs fabriqués . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Médicaments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Produits de parfumerie ou de toilette préparés et cosmétiques préparés . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tapis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Autres marchandises . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Base Général C.E. (*) valeur 25% 10% litre valeur valeur F 20 40% 20% F3 16% 10% valeur valeur valeur 18% 25% 10% 10% 10% 4% (*) Le Tarif C.E. est applicable aux marchandises répondant aux conditions prévues par l’arrêté ministériel du 14 décembre 1960 relatif à l’importation de marchandises relevant des Traités instituant les Communautés européennes, articles 3 à 6.» Art.
  2. Le présent arrêté entre en vigueur le 1er juillet
  3. Bruxelles, le 20 juin
  4. A. DEQUAE. Règlement ministériel du 27 juin 1963 réglant les franchises en matière de droits d’entrée. Le Ministre des Finances, Vu l’article 21 de la Convention du 25 juillet 1921, établissant une Union Economique entre le Grand-Duché et la Belgique et l’article 6 de l’arrêté grand-ducal du 24 avril 1922 y relatif ; Vu la loi du 28 décembre 1959, portant approbation du Protocole entre la Belgique, le Luxembourg et les Pays-Bas pour l’établissement d’un nouveau tarif signé à Bruxelles, le 25 juillet 1958, ainsi que du Protocole additionnel signé à Bruxelles, le 22 décembre 1958 ; 654 Vu l’arrêté ministériel belge du 27 juin 1963 modifiant l’arrêté ministériel du 17 février 1960 réglant les franchises en matière de droits d’entrée ; Arrête : Article unique. L’arrêté ministériel belge du 27 juin 1963 prémentionné est publié au Mémorial pour être exécuté au Grand-Duché à partir du 1er juillet
  5. Le Ministre des Finances, Pierre Werner Luxembourg, le 27 juin
  6. Arrêté ministériel belge du 27 juin modifiant l’arrêté ministériel du 17 février 1960
(1)réglant les franchises en matière de droits d’entrée.  Le Ministre des Finances, Vu le Protocole entre la Belgique, le Luxembourg et les Pays-Bas, pour l’établissement d’un nouveau Tarif des droits d’entrée, signé à Bruxelles, le 25 juillet 1958 et approuvé par la loi du 11 décembre 1959 ; Vu l’arrêté royal du 7 décembre 1960
(2)relatif au Tarif des droits d’entrée, modifié en dernier lieu par l’arrêté royal du 19 juin 1963, notamment le § 34 des Dispositions préliminaires dudit Tarif ; Vu l’arrêté ministériel du 17 février 1960 réglant les franchises en matière de droits d’entrée, notamment l’article 54 modifié en dernier lieu par l’arrêté ministériel du 18 septembre 1962 ;
(3).............................. Vu l’urgence, Arrête : Art. 1er . L’article 54 de l’arrêté ministériel du 17 février 1960 précité, est remplacé par la disposition suivante : « Art. 54. § 1er . Franchise totale ou partielle est accordée, conformément aux indications du tableau ci-après, pour les marchandises reprises au dit tableau, qui sont originaire de la République du Congo (Léopoldville), du Rwanda, du Burundi, du Surinam ou des Antilles néerlandaises. « La franchise partielle se calcule : «
  1. a)pour les marchandises originaires de la République du Congo (Léopoldville), du Rwanda, du Burundi et du Surinam : sur les droits repris à la colonne Tarif C.E. du Tarif des droits d’entrée ; «
  2. b)pour les marchandises originaires des Antilles néerlandaises : sur les droits repris à la colonne Tarif général du Tarif des droits d’entrée.
(1)Mém. 1960 p. 321.
(2)Mém. 1960 p. 1592.
(3)Mém. 1962 p.
  1. 655 Position du Tarif 08.01 B 08.01 C Désignation des marchandises Régime préférentiel Bananes Ananas Noix de coco, fraîches, séchées et/ou râpées Exemption Exemption Réduction du droit à 50 p.c. du taux fixé par le Tarif 08.02 A I b et A II b Oranges 08.02 B Mandarines et clémentines Exemption pendant la période du 1 er août au 14 octobre inclusivement. Réduction du droit à 50 p.c. du taux fixé par le Tarif, pendant la période du 15 octobre au 15 avril inclusivement. Exemption pendant la période du 1er août au 14 octobre inclusivement. Réduction du droit à 50 p.c. du taux fixé par le Tarif, pendant la période du 15 octobre au 15 avril inclusivement. 08.02 C 08.02 D Citrons Pamplemousses (y compris les pomelos) Exemption. Réduction du droit à 50 p.c. du taux fixé par le Tarif pendant la période du 15 octobre au 15 avril inclusivement. ex 08.02 E ex 08.02 E Cédrats frais Autres agrumes ex 15.07 B II b 2 Huile de palme, blanchie Exemption. Réduction du droit à 50 p.c. du taux fixé par le Tarif, pendant la période du 15 octobre au 15 avril inclusivement. Réduction du droit à 50 p.c. du taux fixé par le Tarif, pour un contingent annuel de 3.000 tonnes de la République du Congo (Léopoldville) ou du Rwanda ou du Burundi. ex 08.01 D II 17.01 C I et C II Sucres de betteraves et de canne, à l’état solide, bruts ou cristallisés Exemption pour un contingent annuel de 8.000 tonnes de sucres de la République du Congo (Léopoldville) ou du Rwanda ou du Burundi. 33.01 A I, Huiles essentielles, liquides ou concrètes, Réduction du droit à 50 p.c. du A II a, B et C non déterpénées, d’agrumes, de gérataux fixé par le Tarif. nium, de girofle, de niaouli et de ylangylang ; huiles essentielles, liquides ou concrètes, déterpénées et résinoïdes. 656 Position du Tarif Désignation des marchandises Régime préférentiel 44.07 44.14 Traverses en bois pour voies ferrées. Exemption. Feuilles de placage en bois, sciées, tran- Réduction du droit à 50 p.c. du chées ou déroulées, d’une épaisseur taux fixé par le Tarif. égale ou inférieure à 5 mm, même renforcées sur une face de papier ou de tissu. 44.15 A II et B II Bois plaqués ou contreplaqués, même Réduction du droit à 30 p.c. du taux fixé par le Tarif. avec adjonction d’autres matières (y compris les bois marquetés ou incrustés), autres que ceux visés dans les sous-positions A I et B I. ex 44.18 Plaques et panneaux en copeaux et Exemption. autres déchets de bois agglomérés au moyen d’un liant. « §
  2. La franchise visée au § 1er est subordonnée à la production : « 1° d’un certificat d’origine ; «2° de pièces établissant que les marchandises ont été expédiées des territoires énumérés au § 1 er à destination de l’U.E.B.L. ou des Pays-Bas. « §
  3. Lorsque la franchise est limitée à un contingent déterminé, elle est exclusivement applicable en cas de déclaration en consommation à l’un des bureaux des douanes d’Anvers. « §
  4. Le déclarant qui revendique la franchise visée au § 1er , doit apposer la mention «Marchandises originaires de la République du Congo (Léopoldville), ou du Rwanda, ou du Burundi, ou du Surinam, ou des Antilles néerlandaises », sur la déclaration en détail visée par les articles 118 et 120 de la loi générale du 26 août 1822 concernant la perception des droits d’entrée de sortie et de transit et des accises.» Art.
  5. Le présent arrêté entre en vigueur le 1 er juillet
  6. Bruxelles, le 27 juin
  7. A. DEQUAE. Règlements communaux. (Les mentions ci-après sont faites en vertu de l’article 4 de l’arrêté royal grand-ducal du 22 octobre 1842 réglant le mode de publication des lois). ERRATUM. H e i n e r s c h e i d .  Dans un avis publié au Mémorial A N° 34 de 1963, page 488 et concernant un règlement sur les canalisations de la commune de Heinerscheid, il y a lieu de lire : « En séance du 21 août 1962 » au lieu de « 21 août 1952 ».  26 juin
  8. Imprimerie de la Cour Victor Buck, S. e. c. s., Luxembourg

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