1337 MEMORIAL MEMORIAL Journal Officiel du Grand-Duché de Luxembourg Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg RECUEIL DE LEGISLATION A N° 60 10 décembre 1969 SOMMAIRE Règlement grand-ducal du 28 novembre 1969 portant déclaration d´obligation générale du contrat collectif conclu entre la fédération des patrons carreleurs et le syndicat des carreleurs tel qu´il a été modifié au cours de la réunion de l´office national de conciliation en date du 9 juillet 1969 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . page 1338 Règlement grand-ducal du 28 novembre 1969 portant déclaration d´obligation générale du contrat collectif conclu le 7 mars 1969 entre les compagnies d´assurances « LE FOYER », « LA LUXEMBOURGEOISE » et « LA BALOISE » d´une part et la fédération des employés privés d´autre part ainsi que de l´avenant audit contrat collectif conclu le 25 juillet 1969 entre le syndicat des compagnies étrangères d´assurances et l´association des mandataires et agents généraux d´une part et la fédération des employés privés d´autre part . . . . . . . . 1354 Règlement grand-ducal du 28 novembre 1969 portant modification de l´article 21 du règlement grand-ducal du 8 juin 1968 concernant le statut du personnel des caisses régionales de maladie régies par le code des assurances sociales, de la caisse de maladie des fonctionnaires et employés publics et de la caisse de maladie des employés privés . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1374 Règlement ministériel du 28 novembre 1969 relatif au tarif des droits d´entrée . . . . . . . . . . . . . . 1375 Convention entre le Grand-Duché de Luxembourg et le Royaume des Pays-Bas tendant à éviter les doubles impositions et à prévenir l´évasion fiscale en matière d´impôts sur le revenu et sur la fortune, et Protocole final, signés à La Haye, le 8 mai 1969. Ratification et entrée en vigueur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1376 1338 Règlement grand-ducal du 28 novembre 1969 portant déclaration d´obligation générale du contrat collectif conclu entre la fédération des patrons carreleurs et le syndicat des carreleurs tel qu´il a été modifié au cours de la réunion de l´office national de conciliation en date du 9 juillet 1969. Nous JEAN, par la grâce de Dieu, Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau, etc., etc., etc.; Vu l´article 22 de l´arrêté grand-ducal du 6 octobre 1945 ayant pour objet l´institution, les attributions et le fonctionnement d´un office national de conciliation tel qu´il a été modifié par l´article 12 de la loi du 12 juin 1965 concernant les conventions collectives de travail; Sur la proposition des groupes de la commission paritaire de conciliation et sur avis conforme des représentations professionnelles légales intéressées; Vu l´article 27 de la loi du 8 février 1961 portant organisation du Conseil d´Etat et considérant qu´il y a urgence; Sur le rapport de Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale et après délibération du Gouvernement en Conseil; Arrêtons: Art. 1 er. Le contrat collectif conclu entre la fédération des patrons carreleurs et le syndicat des carreleurs tel qu´il a été modifié au cours de la réunion de l´office national de conciliation en date du 9 juillet 1969 est déclaré d´obligation générale pour l´ensemble de la profession pour laquelle il a été établi. Art. 2. Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale est chargé de l´exécution du présent règlement qui sera publié au Mémorial avec le contrat collectif prémentionné. Palais de Luxembourg, le 28 novembre 1969 Jean Le Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, Jean Dupong KOLLEKTIV-VERTRAG für das FLIESENLEGER-GEWERBE abgeschlossen zwischen der Fédération des Patrons Carreleurs Luxembourg einerseits und dem Syndicat des Carreleurs, angeschlossen an den Letzeburger Arbechter-Verband mit Sitz in Esch/Alzette andererseits Inhaltsverzeichnis A. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH Art. 1 Zweck Art. 2 Geltungsbereich B. EINSTELLUNGEN UND ENTLASSUNGEN Art. 3 Einstellungen Art. 4 Entlassungen 1339 C. ARBEITSZEIT Art. 5 Wöchentliche und tägliche Arbeitszeit Art. 6 Ueberstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
- a)Ueberstunden
- b)Nachtarbeit
- c)Sonn- und Feiertagsarbeit
- d)Kumul der Zuschläge
- e)Strafbestimmungen D. URLAUB, BEZAHLTE FEIERTAGE, ARBEITSUNTERBRECHUNGEN Art. 7 Urlaub Art. 8 Arbeitsunterbrechungen Art. 9 Bezahlte Feiertage Art. 10 Berechnung der Entschädigung E. LÔHNE Art. 11 Stunden- und Akkordlöhne Art. 12 Anpassung an den Teuerungsindex Art. 13 Lehrlinge Art. 14 Montagearbeiten Art. 15 Lohnzahlung Art. 16 Akkordarbeiten Art. 17 Arbeitsausfall F. BESONDERE BESTIMMUNGEN Art. 18 Materialien und Werkzeug Art. 19 Zugehörigkeit zum Berufsverband Art. 20 Arbeitervertretung G. SCHLICHTUNGSWESEN Art. 21 Schlichtungswesen Art. 22 Vertragsdauer A. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH Art. 1. Zweck. Der Vertrag bezweckt, zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens und zur Be- kämpfung des unlauteren Wettbewerbs, einheitliche Lohn- und Arbeitsbedingungen im Fliesengewerbe zu schaffen. Er erstrebt, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage und in harmonischer Zusammenarbeit der Vertragspartner, eine Verbesserung des Lebensstandardes im Platten- und Fliesengewerbe. Art. 2. Geltungsbereich. Der Vertrag gilt für alle im Grossherzogtum Luxemburg auszuführenden Fliesenarbeiten und umfasst alle Fliesenlegerbetriebe. Unter seine Bestimmungen fallen alle in diesen Betrieben als Fliesenleger beschäftigte Gesellen, Arbeiter und Lehrlinge. B. EINSTELLUNGEN UND ENTLASSUNGEN Art. 3. Einstellungen. Alle Arbeitnehmer werden unter Beobachtung der diesbezüglichen gesetzlichen Bestimmungen, in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Arbeitsamt, eingestellt. Dem Syndicat des Carreleurs werden alle Einstellungen mitgeteilt. Art. 4. Entlassungen. Das Arbeitsverhältnis kann, unter Beobachtung einer Kündigungsfrist von einer Woche, jederzeit beiderseits gelöst werden. Die Kündigung soll betriebsseitig jedoch nur aus begründeten Ursachen ausgesprochen werden. 1340 Während der Probezeit von einer Woche kann das Arbeitsverhältnis mit eintägiger Frist gelöst werden. Im Falle fristloser Entlassung kann der Vorstand des Gesellensyndikates eine Begründung verlangen. Bei der Lösung des Arbeitsverhältnisses werden der fällige Lohn, die Entlassungspapiere und die Steuerkarte sofort ausgehändigt. Der Arbeiter darf wegen Ausübung eines Arbeitnehmermandates oder duf Grund der Zugehörigkeit zur vertragsschliessenden Arbeitnehmerorganisation nicht entlassen werden oder einen Nachteil irgendwelcher Art erleiden. C. ARBEITSZEIT Art. 5. Wöchentliche und tägliche Arbeitszeit. Die normale Arbeitszeit beträgt 44 Stunden in der Woche, resp. 8¾ Stunden pro Tag, bei freiem Samstag. Ab 1. Januar 1970 beträgt die Arbeitszeit 43 Stunden in der Woche resp. 83/5 Stunden pro Tag, bei freiem Samstag. Ab 1. Januar 1971 beträgt die Arbeitszeit 42 Stunden in der Woche resp. 82/5 Stunden pro Tag, bei freiem Samstag. Ab 1. Januar 1972 beträgt die Arbeitszeit 41 Stunden in der Woche, resp. 81/5 Stunden pro Tag, bei freiem Samstag. Ab 1. Januar 1973 beträgt die Arbeitszeit 40 Stunden in der Woche resp. 8 Stunden pro Tag, bei freiem Samstag. Diese Verkürzung der Arbeitszeit entspricht: 1970 einer Erhöhung des Lohntarifs von 2,3 Prozent; 1971 einer Erhöhung des Lohntarifs von 4,8 Prozent; 1972 einer Erhöhung des Lohntarifs von 7,3 Prozent; 1973 einer Erhöhung des Lohntarifs von 10 Prozent. Die über die normale Arbeitszeit hinaus auf Verlangen geleisteten Arbeitsstunden sind zuschlagspflichtig. Art. 6. Ueberstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit. Ueberstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeiten sind nur in dringenden Fällen, mit Einverständnis beider Parteien und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zulässig. Sie werden bezahlt auf der Basis des tariflichen Stundenlohnes.
- a)Ueberstunden Als Ueberstunden gelten alle über die in Art. 5 festgelegte Arbeitszeit hinaus geleisteten Arbeitsstunden, also gegebenenfalls auch die an Samstagen geleisteten Arbeitsstunden. Die Zuschläge betragen: 25% bis 20 Uhr 50% nach 20 Uhr 50% an Samstagen
- b)Nachtarbeit Als Nachtarbeit gilt die Zeit von 20 bis 6 Uhr. Bei Wechselschicht oder planmässiger Nachtarbeit wird ein Zuschlag von 15% bezahlt.
- c)Sonn- und Feiertagsarbeit Als Sonn- und Feiertagsarbeit gilt die Zeit von 20 Uhr des vorhergehenden Tages bis 6 Uhr des darauffolgenden Tages. Für Sonn- und Feiertagsarbeit wird ein Zuschlag von 100% auf den Stundenlohn bezahlt, ungeachtet der laut Art. 9 geschuldeten Entschädigung für die gesetzlichen und vertraglichen Feiertage. 1341
- d)Kumul der Zuschläge Die vorgenannten Zuschläge für Ueberstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden nicht kumuliert. Beim Zusammentreffen mehrerer Zuschläge ist nur jeweils der höchste geschuldet.
- e)Samstagsarbeit Auf Verlangen wird dem Vorstand des Syndicat des Carreleurs die Liste der Baustellen mitgeteilt. D. URLAUB, ARBEITSUNTERBRECHUNGEN, BEZAHLTE FEIERTAGE Art. 7. Urlaub. Als Urlaubsjahr gilt das Kalenderjahr. Die Urlaubszeit beträgt:
- a)18 Tage für Arbeitnehmer von 19 bis 29 Jahre einschliesslich.
- b)21 Arbeitstage vom 1. Januar des Jahres an, in dem der Arbeitnehmer das 30. Lebensjahr erreicht.
- c)24 Arbeitstage vom 1. Januar des Jahres, in dem der Arbeitnehmer das 38. Lebensjahr erreicht.
- d)Jugendliche haben ein Anrecht auf einen Urlaub von 24 Tagen bis zu dem Jahre, das auf das Jahr folgt, in dem sie das 18. Lebensjahr vollendet haben. Unter Berücksichtigung des Art. 5 dieses Vertrages und in Ausführung des Art. 5 des Gesetzes vom 22. April 1966 beträgt die Dauer des Urlaubes im Fliesenlegergewerbe für die unter
- a)genannten Arbeitnehmer 16½ Arbeitstage, unter
- b)genannten Arbeitnehmer 19½ Arbeitstage, unter
- c)und
- d)genannten Arbeitnehmer 22 Tage. Die Urlaubsvergütung erfolgt in Form eines Lohnzuschlages, der wie folgt gestaffelt ist: 8,75% für eine Urlaubsdauer von 22 Arbeitstagen 7,75% für eine Urlaubsdauer von 19½ Arbeitstagen 6,60% für eine Urlaubsdauer von 16½ Arbeitstagen. Gemäss vorstehender Regelung gelten die Samstage nicht als Arbeitstage. Die Zahlung der Urlaubsgelder, die monatlich verrechnet werden, erfolgt im Urlaubsmonat selbst, oder beim Ausscheiden aus dem Betrieb. Das Recht auf Urlaub beginnt nach 3 Monaten ununterbrochener Beschäftigung bei demselben Arbeitgeber. Arbeitnehmer, die vor dieser Karenzzeit entlassen werden, haben jedoch Anrecht auf den entsprechenden Urlaub. Der Urlaub soll nicht aufgeteilt werden, es sei denn, die Dienstbedürfnisse oder berechtigten Wünsche des Arbeitnehmers erfordern eine Aufteilung. Auf jeden Fall muss ein Teilurlaub 10 Arbeitstage betragen. Während der bezahlten Urlaubszeit darf keine lohnbringende Beschäftigung verrichtet werden. Auch kann der Arbeitnehmer nicht gegen Entgelt auf seinen Urlaub verzichten. Eine Entschädigung für nicht beanspruchten Urlaub kommt nur dann in Frage, wenn der Arbeitnehmer den Betrieb verlässt, bevor er den ihm zustehenden Urlaub genossen hat. Art. 8. Arbeitsunterbrechungen. Der ganze Lohn ist geschuldet für den Arbeitstag, an dem die Arbeit infolge eines erlittenen Unfalls, der die Arbeitseinstellung bedingt, eingestellt werden musste. Bei Bergung und Transport eines auf der Arbeitstelle Verunglückten oder bei behördlichen Erhebungen betr. Unglücksfälle auf der Baustelle wird der Verdienstausfall vergütet. Der Arbeitnehmer hat Anrecht auf einen ausserordentlichen Urlaub bei aussergewöhnlichen Gelegenheiten, die wie folgt festgesetzt sind: einen Tag vor seiner Einberufung zum Militärdienst, bei Todesfall eines Verwandten und Verschwägerten zweiten Grades (Grosseltern, Enkelkinder, Geschwister, Schwager und Schwägerin) 1342 zwei Tage bei der Niederkunft der Ehefrau bei der Hochzeit eines Kindes beim Umzug des Arbeitnehmers drei Tage beim Todesfall der Ehegattin beim Todesfall eines Verwandten oder Verschwägerten ersten Grades, (Eltern und Schwiegereltern, Kinder und Stiefkinder) sechs Tage bei der Hochzeit des Arbeitnehmers. Der ausserordentliche Urlaub kann nur zu der Zeit genommen werden, in der das Ereignis eintritt; er kann nicht auf den Erholungsurlaub übertragen werden. Tritt das Ereignis während der Dauer des Erholungsurlaubes ein, so wird dieser für die Dauer des ausserordentlichen Urlaubes unterbrochen. Tritt das Ereignis während der Krankheit des Arbeitnehmers ein, so steht ihm der Unterschied zwischen dem Krankengeld und seinem Lohn zu. Ist der Arbeitnehmer gezwungen, sich während der Arbeitszeit in dringende ärtzliche Untersuchung zu begeben, so werden bei Vorlegen eines ärztlichen Beleges zur Bescheinigung der Dringlichkeit die Arbeitsverluste bis zu 8 Stunden jährlich (1 Arztbesuch circa 2 Stunden) vergütet. Art. 9. Bezahlte Feiertage. Als bezahlte Feiertage gelten: 1. Januar, Ostermontag, 1. Mai, Pfingst- montag, Christi-Himmelfahrt, Nationalfeiertag, Mariä-Himmelfahrt, Allerheiligen und die beiden Weihnachtsfeiertage. Arbeitnehmer, die am Tage vor oder nach dem Feiertag ohne gültige vorherige Entschuldigung nicht zur Arbeit erschienen sind, verlieren ihr Anrecht auf die Zahlung der am Feiertag verlorenen Schicht. Art. 10. Berechnung der Entschädigungen. Die Arbeitsunterbrechungen (siehe Art. 8) und die bezahlten Feiertage werden mit 90% des im vorhergehenden Monat effektiv pro Tag durchschnittlich verdienten Lohnes bezahlt (5-Tage-Woche). Sollte dieser Verrechnungsmodus, der für Akkordarbeiten gilt, für die Arbeitnehmer ungünstiger sein, so ist der Feiertag und die Arbeitsunterbrechung (Art. 8) mit 8 Regiestunden zum vertraglichen Lohn zu vergüten. Sollte ein Feiertag auf einen freien Samstag fallen, so wird er ebenfalls bezahlt. E. LÖHNE Art. 11. Stunden- und Akkordlöhne. Die Stunden und Akkordlöhne sind im Akkordtarif fest- gelegt, der ein Bestandteil dieses Kollektivvertrages ist. Art. 12. Anpassung an den Teuerungsindex. Die Stunden- und Akkordlöhne basieren auf dem Teuerungsindex von 100 Punkten und steigen resp. fallen mit diesem bei jeweils 2½ Punkten. Art. 13. Lehrlinge. Lehrlinge mit Lehrvertrag erhalten die gesetzlich festgelegten Löhne, die bei Regiearbeiten ganz zu Lasten der Meister sind. Bei Akkordarbeiten sind die Lehrlinge in den 2 ersten Lehrjahren zu einem Drittel, im dritten Lehrjahr zur Hälfte zu Lasten des Gesellen. Soziale Beiträge und Ausfall für die Berufsschule sind zu Lasten des Arbeitgebers. Art. 14. Reise- und Spesegeld. Ist die Baustelle 10-70 km vom Sitz der Firma entfernt, wird ein Zuschlag von 12% auf den Akkord- und Stundenlohn bezahlt. Bei mehr als 70 km Entfernung, Zuschlag nach Vereinbarung. Zur Berechnung der Entfernung gelten die öffentlichen Verkehrslinien. Reisegeld und Reisezeit wird bei Akkordarbeit pro Baustelle einmal vergütet. Wenn nur im Stundenlohn gearbeitet wird, so werden Reisezeit und Reisegeld wöchentlich vergütet. 1343 Jeder Fliesenleger, der 3 Monate bei demselben Arbeitgeber beschäftigt ist, erhält im Monat Juni Fr. 465, als Entschädigung für Werkzeug, Glühbirnen usw. Art. 15. Lohnzahlung. Die Vorschusszahlung erfolgt dekadenweise auf der Basis der vereinbarten Mindestlöhne bezw. nach Vereinbarung. Die Monatsabschlusszahlung muss in Lohntüten mit Firmenstempel und der genauen Berechnung des Lohnes, der Urlaubsentschädigung, gegebenenfalls der entschädigungspflichtigen Abwesenheiten und der gesetzlichen Abzüge geschehen. Etwaige Wartezeit ist als Ueberstunde zu werten. Vorschüsse und Auszahlung sollen auf die Baustelle gebracht werden. Sie können jedoch ebenfalls auf ein Bankkonto überwiesen werden. Geschieht dies ohne Einverständnis des Arbeitnehmers, so muss ein Arbeitsausfall von 1 Stunde bezahlt werden. Die Lohnabschlussverrechnung einer Arbeit muss nach Fertigstellung derselben geschehen, spätestens innerhalb 14 Tagen. Art. 16. Akkordarbeiten. Alle Akkordpreise sind so zu berechnen, dass bei durchschnittlicher Leistung und bei normaler Arbeitszeit (44 resp. 43, 42, 41, 40 Stunden pro Woche) ein Verdienst von mindestens 125% des normalen Stundenlohnes erziehlt wird. Kommt der Geselle nicht auf 100% der Leistung, so steht ihm wenigstens der vereinbarte Stundenlohn zu. Das Aufmass der Akkordarbeiten soll spätestens am Tage nach der Fertigstellung, die Abrechnung und Auszahlung des Ueberschusses bei der nächsten Lohnzahlung erfolgen. Beim Aufmessen des Baues muss der Fliesenleger eine Abschrift der Masse erhalten. Art. 17. Arbeitsausfall. Kann die Arbeit wegen Materialmangels nicht aufgenommen oder fortgeführt werden, so sind ab 12 Uhr mittags ausfallende Arbeitsstunden zu vergüten, wenn der Arbeitgeber am Vortage vom Arbeiter bis 16 Uhr in Kenntnis gesetzt wurde, dass er am nächsten Morgen eine neue Arbeit aufnehmen könne oder an der Fortführung der begonnenen Arbeit durch Materialmangel verhindert sei. Diese Ausfallzeit wird auch für Akkordarbeiten zum vereinbarten Stundenlohn vergütet. F. BESONDERE BESTIMMUNGEN Art. 18. Materialien und Werkzeuge. Die Materialien werden auf die Baustelle, Erdgeschosse bezw. auf die Stockwerke befördert, sowie auch Bütten, Eimer, Schaufel, Sieb und Bürste, welche vom Fliesenleger in Ordnung zu halten sind. Elektrische Schneidmaschinen sind in gutem Zustand zur Baustelle zu bringen und vom Fliesenleger in Ordnung zu halten. Art. 19. Zugehörigkeit zum Berufsverband. Die Arbeitgeber erklären sich einverstanden, auf Antrag durch den Vorstand des Syndikates und mit dem schriftlichen Einverständnis des Arbeitnehmers, die monatlichen Beiträge zum Berufsverband einzubehalten und sie mit Namensliste und Höhe des Betrages demselben monatlich zuzustellen. Art. 20. Arbeitsvertretung. Für die Vertretung der Arbeitnehmer durch den Arbeiterausschuss gelten die gesetzlichen Bestimmungen vom 20. November 1962. In Abweichung dieser Bestimmungen wird bei allen Fliesenlegerfirmen bereits ab 5 Gesellen ein Arbeiterausschuss eingesetzt. Bei einem bereits bestehenden Arbeitsausschuss in dem kein Fliesenleger vertreten ist, wird demselben ein Fliesenleger mit beratender Funktion beigefügt. G. SCHLICHTUNGSWESEN Art. 21. Schlichtungswesen. Für die Regelung von Schwierigkeiten, die sich bei der Auslegung des Vertrages ergeben, wird eine paritätische Vertragskommission gebildet, die sich aus je 2 Delegierten 1344 der vertragsschliessenden Parteien zusammensetzt. Falls diese Kommission zu keiner Einigung gelangt, kann sie die Entscheidung einem Schiedsrichter übertragen. Die interpretativen Entscheidungen der Vertragskommission bezw. des Schiedsrichters sind allgemeinverbindlich und stellen eine Ergänzung des Vertragstextes dar. Differenzen, für die sich die Parteien nicht für die Anrufung des Schiedsrichters einigen können, sind dem Nationalen Schlichtungsamt zu unterbreiten. Die Vertragspartner sind gehalten, ihre Vertreter für die Schlichtungskommission spätestens binnen 30 Tagen nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrages schriftlich zu benennen. Aenderungen sind dem Vertragspartner unverzüglich bekanntzugeben. Bei Streitigkeiten aller Art darf vor Beendigung der Verhandlungen der tariflichen oder gesetzlichen Schlichtungsinstanzen weder gestreikt noch ausgesperrt werden. Art. 22. Vertragsdauer. Der Vertrag tritt mit Wirkung vom 1. Juni 1969 in Kraft und läuft 2 Jahre d. h. bis zum 31. Mai 1971. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate. Erfolgt keine Kündigung, so läuft er automatisch um ein Jahr weiter. Dieser Vertrag wird in fünffacher Ausfertigung unterschrieben. Je ein Exemplar wird den Arbeitgeber- resp. Arbeitnehmerorganisationen, der Handwerkerkammer, dem LAV und der Gewerbeinspektion zugestellt. Die Verhandlungen für den Abschluss eines neuen Vertrages sind im ersten Monat nach der Kündigung aufzunehmen. Für das Syndicat des Carreleurs Für die Fédération des Patrons-Carreleurs MM. Emile GREIF; René FRASCHT; Johny CASTEGNARO. MM. Henry PUTZ; Emile MAROLDT jr; Léon von ROESGEN LOHNTARIF Allgemeines: Nachstehender Lohntarif versteht sich für fachgerechte Ausführung der Arbeit, sowie für Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz. Leistungen, die nach Fertigstellung der Arbeit nicht mehr feststellbar sind, müssen vom Bauherrn oder seinem Vertreter bescheinigt werden, z. B. Stunden, Unterbeton, Supplementar-Antragen der Wände usw. A. STUNDENLOHN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48, Fr. B. WANDBELÄGE I. Im Mörtelverfahren Löcher, farbiges Ausfugen und das jeweilige Antragen der Wände bis 1,5 cm Stärke einbegriffen. 10/10 mit Fuge einschliesslich Steinzeugzuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160, m2 10,8/10,8,11/11, 12/12 cm mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150, m2 7,5/15 mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150, m2 15/15 cm mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90, m2 15/15 cm bisotiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95, m 2 10/20, 12/25, 15/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96, m 2 Marbrit 20/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96, m 2 1345 Wandbeläge aus 4 oder mehreren Dekorfliesen, die zusammengestellt ein Muster bilden 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,8/10,8 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wandbeläge aus starkprofilierten Relieffliesen 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,8/10,8 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Solnhofer Platten als Wandbelag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Riemchen 6/12, 7/12, 5/20, 6/24 cm einschliesslich Steinzeugzuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift einschl. Glas- und Lawastift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten, Kombi- und Sechseckstift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bottiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Grundsätzlich gilt hier die obere Abdeckung einschliesslich der inneren Auskleidung bei einer Gesamtberechnungsfläche bis zu 5 m2 des einzelnen Bottichs. Die äussere Wand gilt nur, wenn keine Anschlusswände im Raum sind. 115, m 2 187, m2 100, m2 165, m2 125, m2 220, m 2 150, m2 169, m 2 90% II. Im Klebeverfahren 10,8/10,8,11 /11,12 /12 cm mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,5/15 cm mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 cm mit Fuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 bisotiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20, 12/25, 15/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marbrit 20/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wandbeläge aus 4 oder mehreren Dekorfliesen, die zusammengestellt ein Muster bilden 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,8/10,8 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wandbeläge aus starkprofilierten Relieffliesen 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10,8/10,8 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift einschl. Glas- und Lawastift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten, Kombi- und Sechseckstift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auf nicht auf Stichmass ausgerichtete Wände Zuschlag für Coupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bottiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Auf einen nicht ebenen Untergrund der Wand sowie andere Mängel des Untergrundes hat der Fliesenleger vor Beginn der Arbeit ausdrücklich hinzuweisen. Die Wand muss lot- und fluchtgerecht sein. Der Kleber muss mit dem Kammspachtel aufgetragen werden können. 115, m2 115, m2 66, m2 70, m2 . . .. m2 70, 70, m2 87, m2 150, m2 75, m 2 130, m2 70, m2 89, m2 20, Ifm 90% III.
- a)Wandbeläge in Küchen, ausgeführt nach Fertigstellung der Kücheneinrichtung (jedoch nur, wenn der Arbeitnehmer vorher die Baustelle verlassen hatte) Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100%
- b)Bei Flächen von 100 qm und mehr in einem Raum, 1 Mann 10% Reduktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C. TRENNWÄNDE 12/12 Siegesdorfer Wände, 6 cm dick einseitig gemessen, beidseitig gefugt . . . . . . . . . . . . . 150, m 2 1346 Kehle, doppelseitig gemessen Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Türrahmen aus Zargsteinen herstellen, einschl. Einbau von Schliessblechen und Fitschen Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Duschbecken, die aus Formstücken hergestellt wurden Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 Duplex-Janusplatten ohne Hohlkehlsockel, einseitig gemessen, beidseitig gefugt 1 Wand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wände und mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorgefertigte Trennwände ohne Hohlkehlsockel, einseitig gemessen, beidseitig gefugt 1 Wand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wände und mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trennwände mit Luxklammern hergestellt ohne Hohlkehlsockel, einseitiggemessen, beidseitig gefugt 1 Wand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wände und mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aufstellen von Türzargen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wie vor, jedochbei Verwenden von Luxklammern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Abdeckleisten, Eckleisten, Kehlen und Stiftwinkel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Bei den Trennwänden ist das Einlegen und Verankern des Eisendrahtes einbegriffen. Steinzeughohlkehlsockel werden doppelseitig gemessen. Tarif siehe unter Sockel. Besondere Arbeiten bei Wandbelägen Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Supplementar-Antragen bei mehr als 15 mm Stärke, Zuschlag pro cm/m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Steinzeugzuschlag bei Wandplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Badewanne einbauen 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Badewanne schief 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Duschbecken einbauen 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fussnische herstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Revionsrahmen einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Plattenarbeiten an Stürzen (wenn mehr als eine Platte breit), Decken, Bögen, Gewölben und überhängenden Wänden über 30% . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 10, lfm 150, St. 40, St. 220, m2 215, m 2 200, m 2 220, m2 215, m 2 155, m 2 320, m2 315, m 2 280, m 2 85, St. 100, St. 7, lfm 13, m 2 14, m 2 8, m2 83, St. 111, St. 138, St. 115, St. 144, St. 172, St. 45, St. 68, St. 90, St. 37, St. 37, St. 50% 1347 Schaufensterauslagen, stufenförmige Ausführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Ueberhöhe von 2,203,45 m (inkl. Gerüst) auf ganze Wand (vom Boden gemessen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Bei Höhe über 3,45 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag (Gerüst erstellen nicht einbegriffen, Material muss auf Arbeitshöhe gebracht werden) Fensterbänke ohne Wandplattenanschluss aus Wandplatten 1 Platte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Heizkörpernischen, die nicht mit Wandverkleidung zusammenhängen und wo keine anderen Plattenarbeiten im gleichen Raume sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Türrahmen mit Laibung und Sturz, soweit sie nicht mit normaler Wandverkleidung zusammenhängen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Seifenschalen, Klosettroller usw. wenig vertieft, stark vertieft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rolladenhalter und Kaminbüchse einsetzen (ohne Oeffnung aushauen) . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Kühlschränken, falls der Kühlschrank als einzige Arbeit im Immöbel ausgeführt wird, auf ganze Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 50% 9, m2 18, m 2 40, lfm 45, lfm 50, lfm 10% 25% 20, St. 45, St. 20% Industrieräume Wandbeläge in Industrieräumen, wo zahlreiche Rohre oder Maschinen an der zu bekleidenden Wand eine Behinderung darstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 20% wie vor, Bodenbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 15% Wandplatten 15/15 cm als Treppenwandverkleidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117, m2 wie vor, mit unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117, m2 Maschinensockel einkleiden, Entlöhnung entsprechend dem jeweiligen Fassadenpreis. Schwimmbäder Ueberlaufrinne einschl. Zwischenfliese sowie Beckenrandstein (Zwischenfliese massgerecht geliefert ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180, lfm Beckenrandstein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60, lfm D. FASSADEN Löcher, farbiges Ausfugen und normales bis 1,5 cm Stärke Antragen der Wände Stift, Glas- und Lawastift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift, einschl. Glas- und Lawastift, wenn nur Pfeiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten, Kombistift usw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten, wenn nur Pfeiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wenn Stift, Glas- und Lawastift, Paletten mit Klebstoff auf fertige, auf Stichmass ausgerichtete Wände geklebt werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reduktion Auf nicht auf Stichmass ausgerichtete Wände, Zuschlag für Coupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gedecke an Fassaden sowie überhängende Wände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Fassaden 10/20, 12/25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . mit Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240, m2 278, m2 244, m2 282, m2 80, 20, lfm 50% 148, m 2 160, m2 1348 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230, m 2 mit Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280, m2 5/20, 6/24 waagerecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240, m2 5/20, 6/24 hochkantig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250, m2 mit Ausfugen mit Fugeisen waagerecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280, m2 hochkantig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290, m2 15/30 Platten werden verrechnet wie 10/20 und 12/25 Platten. Die Preise für Fassaden verstehen sich nur für Erdgeschosse, bei anderen Höhen wird Gerüst gestellt und Material auf Arbeitshöhe gebracht. E. BODENBELÄGE mit oder ohne Fuge oder Rahmen 10/10 - 15/15 Sechseck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70, m2 Achteckplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, m2 Rechteckplatten 5/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130, m 2 10/10 Viereck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55, m2 12/12 Viereck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48, m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,5/15 50, m2 15/15 - 15/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43, m 2 15/15 - 3,5 stark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 5, m2 Zuschlag 15/15 gekörnt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% 5/20 glasiert und unglasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, m2 10,8/10,8 aus Steingut inkl. Wässern und Ausfugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, m 2 20/20 - 30/30 Zement, Terrazzo, Steinholz, Coupe einbegriffen, wenn Maschine gestellt inkl. Scheibe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42, m2 48, m2 20/20 - 30/30 Terrazzo mit Marmoreinlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58, m2 über 30 30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diagonal verlegen: sämtliche Plattensorten ausser Stift und Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Schneiden der Platten auf Diagonale ausser Stift und Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 6, lfm Flechtmuster mit kleinen Einlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 35% Pannomuster mit Filets 2,5/10 resp. 5/10 4 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77, m2 72, m2 69, m2 67, m2 66, m2 Pannomuster mit Filets 0,7/8 4 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, m2 9 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93, m2 16 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90, m2 25 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88, m2 36 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86, m2 1349 Pannomuster mit Stiftfilets 4 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Platten 10/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eternit-Platten, Coupe einbegriffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94, m2 88, m2 84, m2 81, m2 80, m2 50, m2 Filets vor dem Ausgleich, wenn Fond oder Ausgleichsplatten gehauen werden müssen: Filets 2,5/10 bei 10/10 Platten, Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Filets 5/10 bei 10/10 Platten, Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Filets 2,5/10 bei 15/15 Platten, Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15% Filets 5/10 bei 15/15 Platten, Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15% Solnhofer- und Marmorplatten 15/30, 18/18, 20/30 und 10/20 normal auf Fuge oder Verband verlegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50, m2 Solnhoferplatten 15/30 Fischgrat verlegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60, m2 Solnhoferplatten bis 32,5/32,5 inkl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40, m2 Solnhoferplatten über 32,5/32,5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45, m2 Solnhoferplatten verschiedener Grössen, unregelmässig verlegt, nicht in Bahnen, Zuschlag 100% Solnhoferplatten in Bahnen verlegt, in Werkslängen von 5,10,15 oder 20 cm Breite . . . . . . 70, m2 Sämtliche Sorten von Solnhofener- und Marmorplatten bis 20 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 20% Tarif 21 m2 49 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% über 50 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ein Mann, ein Raum, Reduktion Solnhoferplatten bruchrauh, Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Zuschlag für Anpassen bei Eisentürzargen ab Plattengrôsse10 /10cm sowie sämtliche Sechseckplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, St. Boden- und Klinkerplatten ohne spalten 10 x 20 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 x 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50, m 2 Klinkerplatten ohne spalten 6,5 x 20 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,5 x 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, m2 Stift 2 × 2 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50, m2 Sechseck-, Kombi- und Glasstift 2 × 2 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60, m2 Reliefmosaik 5 × 5 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60, m2 Paletten 5 × 5 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45, m2 Sechseckpaletten 5/5 auf Papier geklebt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50, m2 5/10 auf Papier geklebt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60, m2 Verlegen von Paletten mit Fileteinlagen aus anderen Plattengrössen 50 × 50 bis 100 x 100 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90, m2 Zuschlag für Diagonalverlegung bei Stift und Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, lfm Scharfe Coupe von Stift und Paletten bei Winkeleisen (Türabschlüsse ausgeschlossen) Teppichrahmen, HKS sowie in einem ungewöhnlichen Raum, wo dies notwendig ist . . . . . . 10, lfm Stiftwinkel an Bodenbelägen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21, lfm Platten spezieller Formart wie Tomettes, herzförmig usw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85, m2 Herzförmig-Kleinformat annähernd 10 x 10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, m2 10/10 Bodenplatten Serie DAPHNE o. ä., wo 4 zusammengelegte Platten ein Muster bilden 85, m2 Bodenplatten, normal verlegt, ausfugen mit weissem Zement . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 10, m2 1350 Grossfliesen « Cerabati » ohne spalten 15/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, m 2 30/50 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80, m 2 15/30 und 30/30 gemischt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, m2 Ausfugen mit Fugeisen, wenn verlangt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, m2 F. STUFENBELÄGE ALLER FABRIKATE
- a)Gerade Stufen 15/15 bis 30/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57, lfm 40/20 und 10/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80, lfm 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104, lfm 5/20 unglasiert und glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130, lfm 15/30 glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, lfm
- b)Wendelstufen 15/15 bis 30/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 und 10/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 unglasiert und glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30 glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- c)Runde sowie einseitig und beidseitig freistehende Wendeltreppe 15/15 bis 30/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 und 10/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 unglasiert und glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30 glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stufen mit anormaler Tritthöhe (Zusätzlicher Streifen) gelten als Wendelstufen. Zusätzliche Hinterlegplatte (Pavés) Je 5 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Bei Eckplatten wird Retour mitgemessen. Solnhofer, Stosstritte aus andern Platten 5/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Solnhofertritte mit Solnhoferstossplatte inkl. das eventuelle Ausgleichen der Betontritte: Normale Tritte:
- a)unter 1 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- b)über 1 - 1,5 mLänge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- c)über 1,5 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gewendelte Tritte:
- a)unter 1 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- b)über 1 - 1,5 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- c)über 1,5 m Länge der Auftrittplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alle Stufen mit HKS als Stoßtritt: Coupe an der Auftrittplatte, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag ohne Coupe an der Auftrittplatte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 80, lfm 112, lfm 155, lfm 180, lfm 91, lfm 110, lfm 154, . lfm 210, lfm 230, lfm 125, lfm 8, lfm 115, lfm 100, lfm 90, lfm 58, lfm 69, lfm 80, lfm 69, lfm 80, lfm 90, lfm 12, lfm 7, lfm 1351 Stufen werden nach ihrer grössten Länge gemessen. Wenn Trittplatten in anderer Farbe wie Stossplatten verfugt werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5, lfm Stift und Terrazzotreppen prefabriziert normal unter 1 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46, lfm von 1 bis 1,5 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50, lfm über 1,5 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69, lfm Stift und Terrazzotreppen gewendelt unter 1 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58, lfm von 1 bis 1,5 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69, lfm über 1,5 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81, lfm Stifttreppen und Contremarche ohne Nasenvorstand auf der Baustelle hergestellt . . . . . . . 150, lfm Prefabrizierte Stifttreppen oder Terrazzotreppen, wo Stosstritt aus andern Platten hergestellt: 5/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 55, lfm 10/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40, lfm 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, lfm Bei prefabrizierten und sonstigen Trittstufen aus einem Stück wird der Retour halbgemessen. G. FENSTERBÄNKE Trittnasen-Abschluss 15/15, 15/30, 30/30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trittnasen auf Gehrung geschnitten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fensterbänke in Klinkerplatten längsseitig verlegt 1 Platte breit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Platten breit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Platten breit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rinnen 10/10 aus fertigen Rinnplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rinnen 15/15 aus fertigen Rinnplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rinnen aus HKS = HKS Preis Platten 10/10, 10/20, 10/30, 15/30 und 30/30 längsseitig oder breitseitig verlegt 1 Platte tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Platten tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Platten tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35, lfm 70, lfm 46, lfm 57, lfm 70, lfm 20, lfm 16, lfm 46, lfm 57, lfm 70, lfm H. SOCKEL Antragen und gegebenenfalls Gips abspitzen einbegriffen 10/10 Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19, lfm 10/10 HKS 10/15 + 15/15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23, lfm 10/15 + 15/15 Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14, lfm 7,5/15 + 10/20 Stehsockel langseitig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13, lfm 7,5/15 + 10/20 Stehsockel hochkantig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25, lfm Paletten als Stehsockel bis 10 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, lfm Sockel 5/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, lfm Paletten als Stehsockel bis 10 cm hoch auf Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35, lfm Kehlsockel 3/10, 3/15, 3/20 + 5/10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23, lfm Stifthohlkehlsockel bis 10 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, Ifm Solnhofersockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, lfm Sockel aus Stift oder Glasstift bis 10 cm hoch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40, lfm 1352 Durch Gefälle bedingtes Schneiden an Hohlkehlsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag an Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Treppensockel: Limon mit Antragen gegebenenfalls Gips abspitzen einbegriffen 10/10 mit Unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 mit Unterhauen Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 - 15/15 mit Unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 - 15/15 mit Unterhauen Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 - 15/15 abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Limon aus Platten ohne Verlegen des Stufenbelages . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 80% 40% 58, lfm 75, lfm 47, lfm 46, lfm 64, lfm 42, lfm 15, lfm Solnhofer Treppensockel, fabrikgepasst schräg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36, lfm abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48, lfm Limon aus Stift bis 10 cm Höhe abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100, lfm Limon aus Stift schräg oder waagerecht bis unter Flacheisen von Treppenrampe bis zu einer Höhe von 15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140, lfm Limon aus Paletten 10 cm hoch, abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80, lfm Limon aus Paletten 10 cm hoch, schräg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120, lfm Treppensockel, wenn in anderer Farbe wie Tritt verfugt wird . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 5, lfm I. BESONDERE ARBEITEN Beton herstellen pro m2 je 1 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenbeläge 10/10 mit 4 und mehr Farben pro m2 (Ausgleich nicht als zusätzliche Farbe zu betrachten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Bei Treppensockel aus Solnhofer, Terrazzo und Marmor, wenn vom Plattenleger von normalen Platten geschnitten und gepasst
- a)gestufter Sockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- b)Limon schräg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Winkeleisen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Teppichrahmen verlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pro Stück Mörtel aus der Dehnungsfuge ausschneiden, sowie die Fuge auskitten . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sichtbare scharfgehauene Platten, notwendig zur Erreichung des Fugenschnittes in Maschinenhäusern und dergleichen, bei Schränken, Trennungs- und Dehnungsfugen sowie Winkeleisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Damit ist kein Zuschlag für scharfkantigen Hau an Winkeleisen, Türschwellen, Mattenrahmen usw. gemeint. Stundenlohn bei Spezialarbeiten d. h. Arbeiten an Kaminen, Bilder in Stiftmosaik usw. nach Uebereinkunft. Die angegebenen Preise für Bodenbeläge verstehen sich für eine Gesamthöhe von: 4 cm bei einer Plattenstärke bis zu 18 mm 6 cm bei einer Plattenstärke von 18 bis 22 mm 7 cm bei einer Plattenstärke von 22 bis 30 mm. Nachträgliche Anschlüsse (Türrahmen, Fensterbänke usw.) werden im Tagelohn ausgeführt. J. ISOLIERARBEITEN Verlegen von Poresta, Bergla, Sillan, Coco-Matten usw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Strohmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2, m2 15% 72, lfm 96, . lfm 14, lfm 35, 50, lfm 5, lfm 5, m2 10, m2 1353 Verlegen von Dachpappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Drahtgeflecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verarbeiten von Lithoperl und Vermiculite pro - cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hochstellen der Isolierung an den Wänden bis 10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wenn Isolierung vorhanden, Verlegeschwierigkeitszuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beimischen von chemischen Produkten zum Normalmörtel für Verlegen und Ausfugen, wenn vom Arbeitgeber verlangt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag wie vor, bei Sockelplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag 5, m2 5, m2 5, m 2 2, lfm 6, m2 6, m2 2, lfm K. KLEINARBEITEN Kleinarbeiten bis zu 400, Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Bei Reparaturarbeiten voller Tagelohn (8¾ Stunden) zugesichert. L. BEWOHNTE RÄUME Bei Arbeiten in bewohnten Häusern oder im Betrieb befindlichen Werkstätten, wo eine Arbeitsbehinderung entsteht, wird diese Behinderung im Stundenlohn entlöhnt, Behinderung wird vom Arbeitgeber bescheinigt. M. AUSSENARBEITEN Wenn Aussenarbeiten als alleinige Arbeit ausgeführt werden, sind die Ausfallstunden, bedingt durch schlechte Wetterverhältnisse, zu Lasten des Arbeitgebers. N. SONDERARBEITEN Alle nicht im Tarif aufgeführten Arbeiten sind als Sonderarbeiten zu betrachten. Preis nach Vereinbarung. Wenn keine Einigung zustande kommt, wird der Preis durch die paritätische Kommission festgesetzt. 50% 1354 Règlement grand-ducal du 28 novembre 1969 portant déclaration d´obligation générale du contrat collectif conclu le 7 mars 1969 entre les compagnies d´assurances « LE FOYER », « LA LUXEMBOURGEOISE » et « LA BALOISE » d´une part et la fédération des employés privés d´autre part ainsi que de l´avenant audit contrat collectif conclu le 25 juillet 1969 entre le syndicat des compagnies étrangères d´assurances et l´association des mandataires et agents généraux d´une part et la fédération des employés privés d´autre part. Nous JEAN, par la grâce de Dieu, Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau, etc., etc., etc.; Vu l´article 22 de l´arrêté grand-ducal du 6 octobre 1945 ayant pour objet l´institution, les attributions et le fonctionnement d´un office national de conciliation tel qu´il a été modifié par l´article 12 de la loi du 12 juin 1965 concernant les conventions collectives de travail; Sur la proposition des groupes de la commission paritaire de conciliation et sur avis conforme des représentations professionnelles légales intéressées; Vu l´article 27 de la loi du 8 février 1961 portant organisation du Conseil d´Etat et considérant qu´il y a urgence; Sur le rapport de Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale et après délibération du Gouvernement en Conseil; Arrêtons: 1er. Le contrat Art. collectif conclu le 7 mars 1969 entre les compagnies d´assurances « Le Foyer », « La Luxembourgeoise » et « La Bâloise » d´une part et la fédération des employés privés d´autre part ainsi que l´avenant audit contrat collectif conclu le 25 juillet 1969 entre le syndicat des compagnies étrangères d´assurances et l´association des mandataires et agents généraux d´une part et la fédération des employés privés d´autre part, sont déclarés d´obligation générale pour l´ensemble de la profession pour laquelle ils ont été établis. Art. 2. Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale est chargé de l´exécution du présent règlement qui sera publié au Mémorial avec le contrat collectif et l´avenant prémentionnés. Le Ministre du Travail, et de la Sécurité sociale, Palais de Luxembourg, le 28 novembre 1969 Jean Jean Dupong CONVENTION COLLECTIVE DE TRAVAIL DES EMPLOYES D´ASSURANCE Date de mise en vigueur: 1er janvier 1969 La présente convention est conclue entre: 1° La Bâloise-Incendie, Luxembourg, représentée par M. Alphonse OSCH, mandataire général, Le Foyer, Compagnie Luxembourgeoise d´Assurances, S. A., représentée par M. Marc LAMBERT, président-directeur général et M. Jules KEIP, directeur, La Luxembourgeoise S. A. d´Assurance et de Placement, Division Assurances, représentée par M. Tony BIEVER, président et M. Robert HENTGEN, administrateur-délégué, d´une part, 2° La Fédération des Employés Privés du Grand-Duché de Luxembourg (FEP), Association sans but lucratif, ayant son siège social à Luxembourg, représentée par M. Roger THEISEN, président, d´autre part. Chapitre Ier Champ d´application présente convention règle les relations et les conditions générales de travail entre les Compagnies ci-avant désignées et leurs employés travaillant de façon permanente au Grand-Duché Art. 1er. La 1355 de Luxembourg, à l´exception des employés appartenant aux cadres supérieurs visés par l´art. 5, al. 2 de la loi du 12 juin 1965 concernant les conventions collectives de travail. Les fondés de pouvoir et les attachés à la Direction font partie des cadres supérieurs. Chapitre II Durée - Dénonciation Art. 2. La présente convention est conclue pour une durée de trois années. La convention se poursuivra par tacite reconduction d´année en année, sauf préavis de l´une ou de l´autre des parties donné par lettre recommandée trois mois avant son échéance. En cas de dénonciation totale ou partielle la présente convention restera en vigueur jusqu´à la signature d´une nouvelle convention entre les parties contractantes. En vue de la fixation des nouvelles stipulations, les parties contractantes devront entrer en négociation six semaines avant que la convention originaire ne vienne à expirer. La partie qui dénoncera la convention devra joindre à sa lettre de dénonciation un nouveau projet de convention sur les points sujets à revision. Chapitre III Embauchage Art. 3. Le contrat de louage de service entre patron et employé, soit à durée déterminée, soit à durée indéterminée, soit à l´essai, doit être conclu par écrit. Le contrat doit être établi en double exemplaire, dont le premier est destiné à l´employeur, le deuxième à l´employé et spécifier:
- a)la nature de l´emploi et les caractéristiques du travail à exécuter;
- b)la durée du contrat ou l´indication qu´il est conclu soit pour une durée indéterminée, soit à l´essai;
- c)le traitement de début ainsi que le groupe et l´échelon dans lesquels l´employé est classé;
- d)les clauses dérogatoires ou complémentaires dont les parties auront convenu. Lors de son entrée dans l´établissement, toute personne embauchée reçoit un exemplaire de la présente convention collective. Période d´essai Art. 4. L´engagement à l´essai d´un employé détenteur du certificat de fin d´études secondaires ou d´un diplôme reconnu équivalent, d´un diplôme de fin d´études de l´Ecole Technique de l´Institut d´Enseignement Technique ou d´une Ecole Technique équivalente étrangère, ou ayant participé avec succès au concours organisé par l´employeur, ne peut avoir une durée supérieure à deux mois. Pour l´employé qui ne remplit pas ces conditions de formation, pareil engagement ne peut dépasser, si l´employé est majeur, une durée de quatre mois, et s´il est mineur, une durée de six mois. Si quinze jours avant l´expiration du délai prévu, aucune des deux parties n´a averti l´autre de la résiliation de l´engagement à l´essai, celui-ci est considéré comme définitif à partir du jour de l´entrée en service provisoire. Cessation du contrat Art. 5. La cessation ou la résiliation du contrat se fera conformément aux dispositions légales en vigueur. Le patron qui a mis fin au contrat définitif de louage en informera sans délai la Délégation du Personnel. Durée de travail Art. 6. La durée hebdomadaire du travail pour les employés autres que ceux exerçant principalement leur activité en dehors de l´établissement ainsi que pour les employés occupant un poste de direction effective est de 40 heures, réparties sur 5 jours ouvrables avec fermeture du samedi. Les heures de travail journalières seront fixées après consultation de la Délégation du Personnel. En ce qui concerne la fermeture du samedi sont exceptées les permanences destinées à assurer un service réduit. Les employés, chargés de ce travail, chômeront pendant une demi-journée de la semaine suivante. 1356 Il ne sera pas travaillé les jours fériés suivants: Le Nouvel-An, le lundi de Pâques, le 1er mai, l´Ascension, le lundi de Pentecôte, la Fête Nationale, l´Assomption, la Toussaint, le Jour de Noël et de la St. Etienne. En dehors des fêtes légales, on chômera aux fêtes suivantes: Le lundi de Carnaval, le mardi de Pentecôte, le lundi de la fête locale, le mardi ou jeudi (après-midi) de la fête locale suivant usage, le Jour des morts et l´après-midi de la veille de Noël. Travail supplémentaire Art. 7. L´employeur ne peut demander des prestations d´heures supplémentaires que conformément aux dispositions légales en vigueur. Congé annuel Art. 8. Tous les employés ont droit à un congé payé de récréation, conformément aux dispositions de la loi du 22 avril 1966 portant réglementation uniforme du congé annuel payé des salariés du secteur privé, pour autant qu´il n´y est pas dérogé ci-après. Afin de simplifier le calcul du congé et d´en faciliter le contrôle, le samedi n´est pas mis en compte comme jour ouvrable. Il s´en suit que le demi-jour du samedi dont question dans la loi du 22 avril 1966 est déduit a priori du nombre de jours de congé légal autant de fois que le nombre total des jours de congé est divisible par six, toute fraction étant négligée. La durée du congé sera en conséquence de: 16½ jours ouvrables pour les employés de moins de 30 ans; 19½ jours ouvrables à partir du 1er janvier de l´année au cours de laquelle l´employé aura atteint l´âge de 30 ans; 22 jours ouvrables à partir du 1er janvier de l´année au cours de laquelle l´employé aura atteint l´âge de 38 ans. La durée du congé spécial reconnu aux adolescents sera ramenée de 22 à 16½ jours le 1er janvier de l´année de calendrier qui suit celle au cours de laquelle l´adolescent aura atteint l´âge de 18 ans. Le congé doit être pris en une seule fois, à moins que les besoins ou les désirs justifiés de l´employé n´exigent un fractionnement, auquel cas une fraction du congé doit être au moins de douze jours continus. Le congé doit être accordé et pris au cours de l´année de calendrier. Il peut cependant être reporté à l´année suivante, à la demande de l´employé, s´il s´agit du droit au congé proportionnel de la première année lequel n´a pu être acquis dans sa totalité durant l´année en cours. Congé extraordinaire Art. 9. L´employé, obligé de s´absenter de son travail pour des raisons d´ordre personnel, aura droit à un congé extraordinaire fixé à: selon usage pour le donneur de sang; un jour avant l´enrôlement au service militaire, pour le décès d´un parent ou allié du deuxième degré; deux jours pour l´accouchement de l´épouse, l´adoption d´un enfant, le mariage d´un enfant, la célébration de la première messe solennelle d´un fils, la prise de voile par une fille, ou en cas de déménagement; trois jours pour le décès du conjoint ou d´un parent ou allié du premier degré; six jours pour le mariage de l´employé; le tout avec pleine conservation de sa rémunération. Les parents ou alliés du premier degré sont les suivants: les père et mère, beau-père et belle-mère, les fils et fille, gendre et belle-fille. Les parents ou alliés du deuxième degré sont les suivants: les grand-pères et grand-mères, parents ou alliés; les petits-fils et petites-filles, parents ou alliés; les frères et soeurs, beaux-frères et bellessoeurs. 1357 Obligations des employés Art. 10. Les employés doivent se tenir strictement aux heures de service prévues et doivent remplir consciencieusement les devoirs et charges qui leur sont confiés. Ils doivent respecter les instructions émanant de leurs préposés hiérarchiques. Ils sont soumis à la stricte observation du secret professionnel. Art. 11. Les employés ne peuvent avoir d´emploi en dehors de celui à la Compagnie sans en informer préalablement la Direction qui appréciera, après consultation de la Délégation du Personnel, si cette activité est ou non compatible avec la profession d´employé d´assurance. Chapitre IV Classification Art. 12. Les employés classés ci-dessous dans les groupes I à IV sont rémunérés d´après les dispositions de l´art. 13. Les employés ne rangeant pas dans ces groupes et ne faisant pas partie des cadres supérieurs, sont classés et rémunérés suivant les usages actuellement en vigueur dans chaque Compagnie. Pour le classement des employés dans les groupes I à IV, les fonctions énumérées dans la présente convention ne le sont qu´à titre d´exemple, les fonctions non citées étant comparées par analogie aux fonctions indiquées. Lorsqu´il y a cumul de fonctions d´une façon permanente, c´est la fonction supérieure exercée en ordre principal qui détermine la classification. Lorsque ce cumul ne se présente qu´accessoirement ou passagèrement et n´excède pas la durée de six mois, c´est la fonction exercée avant ce cumul qui détermine la classification. La notion des études accomplies n´intervient que comme élément d´appréciation au début de la carrière, en l´absence des autres facteurs composant le critère de chacun des groupes. Toute modification du groupe et de l´échelon dans lesquels l´employé est classé lui sera communiquée sans délai. Groupe I Critères: Travaux de simple exécution suivant règles ou formules préétablies. Etudes: Enseignement primaire ou primaire supérieur; Etudes secondaires sans examen de passage; Etudes équivalentes. Ce groupe comprend trois sous-groupes: Groupe la: Font partie de ce groupe: huissier; concierge; garçon de course et de salle. Etudes: Groupe Ib: Enseignement primaire supérieur, certificat de fin d´études (trois années de scolarité) Font partie de ce groupe: tireur, classeur et assembleur de pièces; teneur de registre; employé chargé de l´ouverture et de la constitution de dossiers; employé chargé de la perforation; employé chargé de la dactylographie et du pointage des plaques Adrema; dactylographe confectionnant des polices simples et avenants ou autres documents sur base d´une pièce préparée, ou chargé de la correspondance de routine; opérateur débutant sur machine électronique comptable ou Adrema; réceptioniste; employé à l´expédition; ronéographe et polycopieur; 1358 encaisseur; employé de l´économat et du service d´achat. Groupe lc: Seront classés dans le groupe lc les employés du groupe lb se distinguant par leur travail, leur zèle et leur assiduité. Groupe II Critères: Etudes: Groupe IIa: Groupe llb: Etudes: Exécution d´un travail simple et pour lequel la responsabilité de l´employé est limitée par un contrôle direct et constant. Examen de passage de l´enseignement secondaire ou études équivalentes. Examen de fin d´apprentissage confirmant le certificat d´aptitude professionnelle de l´enseignement professionnel. Font partie de ce groupe tous les employés exécutant une fonction comportant une qualification acquise par les études précitées ou reconnue par l´employeur aux employés ne remplissant pas les conditions d´études précitées, mais se distinguant par leur expérience et la qualité de leur travail. Ce groupe comprend deux sous-groupes: Font partie de ce groupe: hôtesse; téléphoniste; dactylographe expérimenté (sténo-dactylographe, dactylographe travaillant à la machine à dicter et dactylographe confectionnant des polices et avenants ou autres documents complexes); aide-comptable et employé chargé de l´établissement de documents de base et de pièces comptables; rédacteur et tarificateur de contrats de risques simples; aide-gestionnaire de sinistres matériels; vérificateur de cartes perforées; opérateur sur machine électronique, comptable ou Adrema; encaisseur avec connaissances techniques des branches d´assurances; surveillant des employés chargés du classement et de la tenue de fichiers. Cours officiel de formation professionnelle pour employés d´assurance organisée dans le Grand-Duché. Seront classés dans le groupe llb les employés du groupe IIa, se distinguant par leur travail, leur zèle et leur assiduité. Groupe III Ce groupe comprend deux sous-groupes: Groupe IIIa: Critères: Exécution d´un travail comportant une autonomie partielle, mais exigeant raisonnement, initiative et responsabilité de son exécution. Etudes: Diplôme de fin d´études secondaires ou études équivalentes. Font partie de ce groupe: sténo-dactylographe; gestionnaire de sinistres matériels et aide-gestionnaire de sinistres corporels. Groupe IIIb: Critères: Exécution d´un travail autonome et diversifié, demandant raisonnement, initiative et sens des responsabilités. 1359 Etudes: Diplôme de fin d´études secondaires ou études équivalentes. Font partie de ce groupe: programmeur sur ensemble électronique; rédacteur de contrats; vérificateur de polices; gestionnaire de sinistres; employé au service du personnel; aide-actuaire; comptable et caissier. Groupe IV Sont classés dans le groupe IV les employés des groupes IIIa et IIIb se distinguant par leur expérience et la qualité de leur travail. Rémunération du travail Art. 13. Les dispositions figurant dans les tableaux annexés ont pour objet de déterminer les rémunérations des employés masculins et féminins tombant sous la classification prévue à l´art. 12. Toutes les rémunérations figurant dans le barème qui suit sont établies sur base du nombre indice 100 et représentent des traitements mensuels minima, la prime de ménage prévue à l´art. 15 n´y étant pas comprise. Tous les traitements ainsi que la prime de ménage suivent les variations du nombre indice d´après le régime applicable aux traitements des fonctionnaires publics. Modalités d´application du Barème Art. 14. 1) Pour les groupes I, II et III l´âge de 20 ans est considéré comme âge de début de carrière. Les traitements de début de ces groupes subiront pour les employés de moins de 20 ans accomplis un abattement de 7,5% par an. Toutefois, pour les employés de moins de 18 ans, cet abattement sera de 10% par an pendant la première année de service. En aucun cas l´abattement ne peut être supérieur à 40%. 2) Lorsqu´un employé est engagé après l´âge de début de carrière, il est tenu compte, pour le calcul du traitement initial, de la différence entre l´âge réel et l´âge de début de carrière. Cette différence lui est bonifiée comme ancienneté de service.
- a)pour la totalité du temps passé au service d´une Compagnie d´Assurances ou dans une fonction similaire;
- b)pour la moitié du temps passé ailleurs qu´au service d´une Compagnie d´Assurances. La bonification d´ancienneté de service ne peut pas dépasser 12 ans; toutefois, pour le groupe la elle s´étend sur 15 ans. 3) Lors du passage aux groupes lb, lc, IIa et llb, l´employé promu bénéficiera dans le nouveau groupe du traitement correspondant à son âge. Pour le passage aux groupes IIIa, IIIb et IV l´âge n´intervient pas. L´employé qui bénéficiera d´une promotion dans un de ces groupes a droit, dans le nouveau groupe, à l´échelon de traitement qui est immédiatement supérieur à son traitement augmenté d´une annuité ou biennale de son ancien groupe avant la promotion. Si, dans son ancien groupe l´employé avait atteint, avant sa promotion, le maximum, il aura droit dans son nouveau groupe à l´échelon de traitement qui suit l´échelon immédiatement supérieur à son traitement avant la promotion. Si à l´âge de 55 ans l´employé n´a pas atteint le plafond de son groupe, les augmentations annuelles ou biennales auxquelles il aura encore droit seront majorées à partir de ce moment de 50%. Les augmentations de traitement résultant de l´échéance d´une annuité ou d´une biennale prennent effet au 1er janvier suivant l´échéance; celles résultant du passage d´un groupe à un autre entrent en vigueur le 1er du mois suivant l´avancement. 1360 Pour les moins de 20 ans les augmentations résultant de l´âge prennent effet le mois même au cours duquel l´anniversaire a eu lieu. 4) L´employeur peut, en application de mesures disciplinaires, individuelles et exceptionnelles, suspendre une majoration annuelle ou biennale. Cette suspension vaudra pour un an. La Direction en informera la Délégation des employés. 5) L´employé dont le traitement avant la mise en vigueur de la convention est supérieur à celui prévu par le barême minimum ci-devant établi, bénéficiera à l´avenir des annuités et biennales du groupe dans lequel il est classé et ce jusqu´à ce qu´il aura atteint le plafond. Prime de ménage Art. 15. Une prime de ménage fixée à fr. 1.050, par mois (indice 100) sera allouée à chaque employé marié à partir du mois au cours duquel le mariage aura lieu. 60% de cette prime seront alloués:
- a)aux célibataires âgés de 35 ans et ayant 5 ans de service; la prime sera servie à partir du mois au cours duquel ces deux conditions sont remplies simultanément;
- b)aux employés veufs n´ayant plus d´enfants à leur charge. Il est entendu que les employés veufs continueront à bénéficier de la prime de ménage entière tant qu´ils auront à leur charge des enfants de moins de 19 ans ou des enfants ayant moins de 25 ans et faisant des études supérieures. Allocation dite du « Treizième mois » Art. 16. L´employé aura droit en fin d´année à une allocation dite du « Treizième mois » dont le montant est égal au traitement de base que l´employeur doit à l´employé pour le mois de décembre. Si l´employé entre en service en cours d´année, il reçoit autant de douzièmes du traitement de base du mois de décembre que de mois de travail prestés depuis son entrée. Si l´employé quitte son emploi en cours d´année, il reçoit, au moment de son départ, autant de douzièmes de son dernier traitement mensuel que de mois de travail prestés depuis le début de l´année. Les dispositions ci-dessus ne s´appliquent pas à l´employé engagé à l´essai et qui quitte l´employeur avant son engagement définitif. Rémunération du travail supplémentaire Art. 17. Les heures supplémentaires effectuées par les employés sont accomplies et rémunérées dans les conditions fixées par la législation en vigueur. Le salaire horaire est obtenu en divisant le traitement de base mensuel par le nombre 173. Rémunération du travail de nuit Art. 18. La rémunération du travail de nuit de 22 heures à 6 heures est majorée de 30%. Chapitre V Dispositions diverses Art. 19. Les avantages éventuels acquis avant la mise en vigueur de la présente convention ne peuvent être abrogés à l´égard de l´employé. Art. 20. La présente convention assure le principe de l´égalité de rémunération, c´est-à-dire que les dispositions y prévues et notamment les taux de traitement s´appliquent sans discrimination du sexe pour des prestations identiques. Art. 21. Pour autant que les relations et les conditions générales de travail ne sont pas réglées dans la présente convention, les parties se réfèrent aux dispositions légales. Art. 22. Le classement des employés d´après les dispositions transitoires reprises aux anciens articles n° 22, 23 et 24 de la convention collective, signée le 17 mai 1967, reste valable. Art. 23. La présente convention collective entre en vigueur avec effet au 1er janvier 1969. Fait en 5 exemplaires à Luxembourg, le 7.3.1969. 1361 BAREME DES TRAITEMENTS MINIMA (Indice 100) au 1.1.1969 Groupes Départ (20 ans) 10 annuités 10 biennales 20 ans 21 ans 22 ans 23 ans 24 ans 25 ans 26 ans 27 ans 28 ans 29 ans 30 ans 31 ans 32 ans 33 ans 34 ans 35 ans 36 ans 37 ans 38 ans 39 ans 40 ans 41 ans 42 ans 43 ans 44 ans 45 ans 46 ans 47 ans 48 ans 49 ans 50 ans laa Ib Ic II a II b 4.360 184 184 4.620 184 184 4.830 184 184 5.040 194 210 5.355 194 210 8.040 8.300 8.510 9.080 9.395 4.360 4.544 4.728 4.912 5.096 5.280 5.464 5.648 5.832 6.016 6.200 6.200 6.384 6.384 6.568 6.568 6.752 6.752 6.936 6.936 7.120 7.120 7.304 7.304 7.488 7.488 7.672 7.672 7.856 7.856 8.040 4.620 4.804 4.988 5.172 5.356 5.540 5.724 5.908 6.092 6.276 6.460 6.460 6.644 6.644 6.828 6.828 7.012 7.012 7.196 7.196 7.380 7.380 7.564 7.564 7.748 7.748 7.932 7.932 8.116 8.116 8.300 4.830 5.014 5.198 5.382 5.566 5.750 5.934 6.118 6.302 6.486 6.670 6.670 6.854 6.854 7.038 7.038 7.222 7.222 7.406 7.406 7.590 7.590 7.774 7.774 7.958 7.958 8.142 8.142 8.326 8.326 8.510 5.040 5.234 5.428 5.622 5.816 6.010 6.204 6.398 6.592 6.786 6.980 6.980 7.190 7.190 7.400 7.400 7.610 7.610 7.820 7.820 8.030 8.030 8.240 8.240 8.450 8.450 8.660 8.660 8.870 8.870 9.080 5.355 5.549 5.743 5.937 6.131 6.325 6.519 6.713 6.907 7.101 7.295 7.295 7.505 7.505 7.715 7.715 7.925 7.925 8.135 8.135 8.345 8.345 8.555 8.555 8.765 8.765 8.975 8.975 9.185 9.185 9.395 1362 Groupes Départ (20 ans) 10 annuités 10 biennales Groupe III a III b IV 6.090 247 247 6.565 263 263 11.030 11.825 13.230 6.090 6.337 6.584 6.831 7.078 7.325 7.572 7.819 8.066 8.313 8.560 8.560 8.807 8.807 9.054 9.054 9.301 9.301 9.548 9.548 9.795 9.795 10.042 10.042 10.289 10.289 10.536 10.536 10.783 10.783 11.030 6.565 6.828 7.091 7.354 7.617 7.880 8.143 8.406 8.669 8.932 9.195 9.195 9.458 9.458 9.721 9.721 9.984 9.984 10.247 10.247 10.510 10.510 10.773 10.773 11.036 11.036 11.299 11.299 11.562 11.562 11.825 7.245 7.560 7.875 8.190 8.505 8.820 9.135 9.450 9.765 10.080 10.080 10.395 10.395 10.710 10.710 11.025 11.025 11.340 11.340 11.655 11.655 11.970 11.970 12.285 12.285 12.600 12.600 12.915 12.915 13.230 Départ 9 annuités 10 biennales 7.245 315 315 Echelons 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1363 TABLEAU DES TRAITEMENTS au 1.1.1969 des employés de moins de 20 ans (Indice 100) âge à l´engagement après 1 année après 2 années de service de service Groupe I a Base: 4.275 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 2.565 = 2.993 = 3.634 = 3.954 Base: 4.360 70 % = 2.993 77,5% = 3.313 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 3.052 = 3.379 = 3.706 = 4.033 Groupe I b Base: 4.530 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = = = = 2.718 3.171 3.851 4.190 Base: 4.620 70 % = 3.171 77,5% = 3.511 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 3.234 = 3.581 = 3.927 = 4.274 Groupe I c Base: 4.740 16 ans 17 18 19 60 % = 2.844 70 % = 3.318 85 % = 4.029 92,5% = 4.385 Base: 4.830 70 % = 3.318 77,5% = 3.674 70 % = 3.381 77,5% = 3.743 85 % = 4.106 92,5% = 4.468 1364 Groupe II a Base: 4.945 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 2.967 = 3.462 = 4.203 = 4.574 Base: 5.040 70 % = 3.462 77,5% = 3.832 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 3.528 = 3.906 = 4.284 = 4.662 Groupe II b Base: 5.255 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 3.153 = 3.679 = 4.467 = 4.861 Base: 5.355 70 % = 3.679 77,5% = 4.073 70 % = 77,5% = 85 % = 92,5% = 3.749 4.150 4.552 4.953 Groupe III a Base: 5.975 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 3.585 = 4.183 = 5.078 = 5.527 Base: 6.090 70 % = 4.183 77,5% = 4.631 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 4.263 = 4.720 = 5.177 = 5.633 Groupe III b Base: 6.440 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = = = = 3.864 4.508 5.474 5.957 Base: 6.565 70 % 77,5% = 4.508 = 4.991 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 4.596 = 5.088 = 5.580 = 6.073 1365 BAREME DES TRAITEMENTS MINIMA (Indice 100) au 1.1.1970 Groupes Départ (20 ans) 10 annuités 10 biennales 20 ans 21 ans 22 ans 23 ans 24 ans 25 ans 26 ans 27 ans 28 ans 29 ans 30 ans 31 ans 32 ans 33 ans 34 ans 35 ans 36 ans 37 ans 38 ans 39 ans 40 ans 41 ans 42 ans 43 ans 44 ans 45 ans 46 ans 47 ans 48 ans 49 ans 50 ans Ia Ib Ic II a II b 4.490 190 190 4.760 190 190 4.975 190 190 5.190 200 216 5.515 200 216 8.290 8.560 8.775 9.350 9.675 4.490 4.680 4.870 5.060 5.250 5.440 5.630 5.820 6.010 6.200 6.390 6.390 6.580 6.580 6.770 6.770 6.960 6.960 7.150 7.150 7.340 7.340 7.530 7.530 7.720 7.720 7.910 7.910 8.100 8.100 8.290 4.760 4.950 5.140 5.330 5.520 5.710 5.900 6.090 6.280 6.470 6.660 6.660 6.850 6.850 7.040 7.040 7.230 7.230 7.420 7.420 7.610 7.610 7.800 7.800 7.990 7.990 8.180 8.180 8.370 8.370 8.560 4.975 5.165 5.355 5.545 5.735 5.925 6.115 6.305 6.495 6.685 6.875 6.875 7.065 7.065 7.255 7.255 7.445 7.445 7.635 7.635 7.825 7.825 8.015 8.015 8.205 8.205 8.395 8.395 8.585 8.585 8.775 5.190 5.390 5.590 5.790 5.990 6.190 6.390 6.590 6.790 6.990 7.190 7.190 7.406 7.406 7.622 7.622 7.838 7.838 8.054 8.054 8.270 8.270 8.486 8.486 8.702 8.702 8.918 8.918 9.134 9.134 9.350 5.515 5.715 5.915 6.115 6.315 6.515 6.715 6.915 7.115 7.315 7.515 7.515 7.731 7.731 7.947 7.947 8.163 8.163 8.379 8.379 8.595 8.595 8.811 8.811 9.027 9.027 9.243 9.243 9.459 9.459 9.675 1366 Groupes Départ (20 ans) 10 annuités 10 biennales Groupe III a III b IV 6.275 254 254 6.760 271 271 11.355 12.180 13.616 6.275 6.529 6.783 7.037 7.291 7.545 7.799 8.053 8.307 8.561 8.815 8.815 9.069 9.069 9.323 9.323 9.577 9.577 9.831 9.831 10.085 10.085 10.339 10.339 10.593 10.593 10.847 10.847 11.101 11.101 11.355 6.760 7.031 7.302 7.573 7.844 8.115 8.386 8.657 8.928 9.199 9.470 9.470 9.741 9.741 10.012 10.012 10.283 10.283 10.554 10.554 10.825 10.825 11.096 11.096 11.367 11.367 11.638 11.638 11.909 11.909 12.180 7.460 7.784 8.108 8.432 8.756 9.080 9.404 9.728 10.052 10.376 10.376 10.700 10.700 11.024 11.024 11.348 11.348 11.672 11.672 11.996 11.996 12.320 12.320 12.644 12.644 12.968 12.968 13.292 13.292 13.616 Départ 9 annuités 10 biennales 7.460 324 324 Echelons 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1367 TABLEAU DES TRAITEMENTS au 1.1.1970 des employés de moins de 20 ans (Indice 100) après 1 année âge à l´engagement de service après 2 années de service Groupe I a Base: 4.360 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = = = = 2.616 3.052 3.706 4.033 Base: 4.490 70 % = 3.052 77,5% = 3.379 70 % = 3.143 77,5% = 3.480 85 % = 3.817 92,5% = 4.153 Groupe I b Base: 4.620 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 2.772 = 3.234 = 3.927 = 4.274 Base: 4.760 70 % = 3.234 77,5% = 3.581 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 3.332 = 3.689 = 4.046 = 4.403 Groupe I c Base: 4.835 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 2.901 = 3.385 = 4.110 = 4.472 Base: 4.975 70 % = 3.385 77,5% = 3.747 70 % = 3.483 77,5% = 3.856 85 % = 4.229 92,5% = 4.602 1368 Groupe II a Base: 5.045 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 3.027 = 3.532 = 4.288 = 4.667 Base: 5.190 70 % = 3.532 77,5% = 3.910 70 % = 3.633 77,5% = 4.022 85 % = 4.412 92,5% = 4.801 Groupe II b Base: 5.360 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 3.216 = 3.752 = 4.556 = 4.958 Base: 5.515 70 % = 3.752 77,5% = 4.154 70 % 77,5% 85 % 92,5% = = = = 3.861 4.274 4.688 5.101 Groupe III a Base: 6.095 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = = = = 3.657 4.267 5.181 5.638 Base: 6.275 70 % = 4.267 77,5% = 4.724 70 % = 4.393 77,5% = 4.863 85 % = 5.334 92,5% = 5.804 Groupe III b Base: 6.570 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 3.942 = 4.599 = 5.585 = 6.077 Base: 6.760 70 % = 4.599 77,5% = 5.092 70 % = 4.732 77,5% = 5.239 85 % = 5.746 92,5% = 6.253 1369 BAREME DES TRAITEMENTS MINIMA (Indice 100) au 1.1.1971 Groupes Départ (20 ans) 10 annuités 10 biennales 20 ans 21 ans 22 ans 23 ans 24 ans 25 ans 26 ans 27 ans 28 ans 29 ans 30 ans 31 ans 32 ans 33 ans 34 ans 35 ans 36 ans 37 ans 38 ans 39 ans 40 ans 41 ans 42 ans 43 ans 44 ans 45 ans 46 ans 47 ans 48 ans 49 ans 50 ans la Ib Ic II a II b 4.580 194 194 4.855 194 194 5.075 194 194 5.295 204 220 5.625 204 220 8.460 8.735 8.955 9.535 9.865 4.580 4.774 4.968 5.162 5.356 5.550 5.744 5.938 6.132 6.326 6.520 6.520 6.714 6.714 6.908 6.908 7.102 7.102 7.296 7.296 7.490 7.490 7.684 7.684 7.878 7.878 8.072 8.072 8.266 8.266 8.460 4.855 5.049 5.243 5.437 5.631 5.825 6.019 6.213 6.407 6.601 6.795 6.795 6.989 6.989 7.183 7.183 7.377 7.377 7.571 7.571 7.765 7.765 7.959 7.959 8.153 8.153 8.347 8.347 8.541 8.541 8.735 5.075 5.269 5.463 5.657 5.851 6.045 6.239 6.433 6.627 6.821 7.015 7.015 7.209 7.209 7.403 7.403 7.597 7.597 7.791 7.791 7.985 7.985 8.179 8.179 8.373 8.373 8.567 8.567 8.761 8.761 8.955 5.295 5.499 5.703 5.907 6.111 6.315 6.519 6.723 6.927 7.131 7.335 7.335 7.555 7.555 7.775 7.775 7.995 7.995 8.215 8.215 8.435 8.435 8.655 8.655 8.875 8.875 9.095 9.095 9.315 9.315 9.535 5.625 5.829 6.033 6.237 6.441 6.645 6.849 7.053 7.257 7.461 7.665 7.665 7.885 7.885 8.105 8.105 8.325 8.325 8.545 8.545 8.765 8.765 8.985 8.985 9.205 9.205 9.425 9.425 9.645 9.645 9.865 1370 Groupes Départ (20 ans) 10 annuités 10 biennales Groupe III a III b IV 6.400 259 259 6.895 276 276 11.580 12.415 13.880 6.400 6.659 6.918 7.177 7.436 7.695 7.954 8.213 8.472 8.731 8.990 8.990 9.249 9.249 9.508 9.508 9.767 9.767 10.026 10.026 10.285 10.285 10.544 10.544 10.803 10.803 11.062 11.062 11.321 11.321 11.580 6.895 7.171 7.447 7.723 7.999 8.275 8.551 8.827 9.103 9.379 9.655 9.655 9.931 9.931 10.207 10.207 10.483 10.483 10.759 10.759 11.035 11.035 11.311 11.311 11.587 11.587 11.863 11.863 12.139 12.139 12.415 7.610 7.940 8.270 8.600 8.930 9.260 9.590 9.920 10.250 10.580 10.580 10.910 10.910 11.240 11.240 11.570 11.570 11.900 11.900 12.230 12.230 12.560 12.560 12.890 12.890 13.220 13.220 13.550 13.550 13.880 Départ 9 annuités 10 biennales 7.610 330 330 Echelons 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1371 TABLEAU DES TRAITEMENTS au 1.1.1971 des employés de moins de 20 ans (Indice 100) âge à l´engagement après 1 année après 2 années de service de service Groupe I a Base: 4.445 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 2.667 = 3.112 = 3.778 = 4.112 Base: 4.580 70 % = 3.112 77,5% = 3.445 70 % 77,5% 85 % 92,5% = = = = 3.206 3.550 3.893 4.237 Groupe I b Base: 4.710 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 2.826 = 3.297 = 4.004 = 4.357 Base: 4.855 70 % = 3.297 77,5% = 3.650 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 3.399 = 3.763 = 4.127 = 4.491 Groupe I c Base: 4.930 16 ans 17 18 19 60 % = 2.958 70 % = 3.451 85 % = 4.191 92,5% = 4.561 Base: 5.075 70 % = 3.451 77,5% = 3.821 70 % = 3.553 77,5% = 3.933 85 % = 4.314 92,5% = 4.694 1372 Groupe II a Base: 5.145 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 3.087 = 3.602 = 4.373 = 4.759 Base: 5.295 70 % = 3.602 77,5% = 3.987 70 % 77,5% 85 % 92,5% = = = = 3.707 4.104 4.501 4.898 Groupe II b Base: 5.465 16 ans 17 18 19 60 % = 3.279 70 % = 3.826 85 % = 4.645 92,5% = 5.055 Base: 5.625 70 % = 3.826 77,5% = 4.235 70 % = 3.938 77,5% = 4.359 85 % = 4.781 92,5% = 5.203 Groupe III a Base: 6.215 16 ans 17 18 19 60 % = 3.729 70 % = 4.351 85 % = 5.283 92,5% = 5.749 Base: 6.400 70 % = 4.351 77,5% = 4.817 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 4.480 = 4.960 = 5.440 = 5.920 Groupe III b Base: 6.700 16 ans 17 18 19 60 % 70 % 85 % 92,5% = 4.020 = 4.690 = 5.695 = 6.198 Base: 6.895 70 % = 4.690 77,5% = 5.193 70 % 77,5% 85 % 92,5% = 4.827 = 5.344 = 5.861 = 6.378 1373 CONVENTION Entre les parties ci-présentes: I) 1) Association des Mandataires et Agents Généraux de Compagnies d´Assurances concessionnées dans le Grand-Duché de Luxembourg a. s. b. I. représentée par Monsieur Robert Gangler, président agissant au nom et pour compte des personnes désignées ci-après: Michel Croisé & fils, Agents Généraux à Diekirch Jean Emringer, Directeur d´Assurances à Luxembourg Robert Gangler, Directeur d´Assurances à Luxembourg Albert Hengen-Klensch, Directeur d´Assurances à Luxembourg Georges Hengen, Directeur d´Assurances à Luxembourg Jean-Pierre Hoffmann, Directeur d´Assurances à Luxembourg Konz & Fils, Directeurs d´Assurances à Luxembourg Nicolas Kirpach, Directeur d´Assurances à Luxembourg Paul Lenners, Directeur d´Assurances à Luxembourg Pierre Linster, Directeur d´Assurances à Luxembourg René et Pierre Neuman, Directeurs d´Assurances à Luxembourg Norbert Prum, Directeur d´Assurances à Luxembourg Tony Prum, Agent Général à Luxembourg Louis Richard, Directeur d´Assurances à Luxembourg Edouard Weber, Directeur d´Assurances à Luxembourg Joka Wertheim, Directeur d´Assurances à Luxembourg André Wolff, Directeur d´Assurances à Luxembourg 2) Syndicat des Compagnies Etrangères d´Assurances opérant au Grand-Duché de Luxembourg représenté par Monsieur Joka Wertheim, président agissant au nom et pour compte des Compagnies désignées ci-après: L´Assurance Liégeoise, Liège Union et Prévoyance, Bruxelles Société Suisse d´Assurances contre les Accidents, Winterthur Le Phénix Belge, Anvers La Fédérale, Zurich Le Patrimoine, Paris La Vie Nouvelle, Paris Compagnie Belge d´Assurances Générales contre les Risques d´Incendie, Bruxelles Compagnie Belge d´Assurances Générales sur la Vie et contre les Accidents, Bruxelles d´une part et II) Fédération des Employés Privés (F.E.P.) a. s. b. I. ayant son siège à Luxembourg représentée par Monsieur Roger Theisen, président d´autre part il est convenu que 1) Les membres énumérés ci-avant de L´Association des Mandataires et Agents Généraux de Compagnies d´Assurances concessionnées dans le Grand-Duché de Luxembourg et du Syndicat des Compagnies Etrangères d´Assurances opérant au Grand-Duché de Luxembourg adhèrent au contrat collectif des employés d´assurances conclu le 7 mars 1969 entre les Compagnies d´Assurances « La Bâloise » « Le Foyer » et « La Luxembourgeoise » d´une part et la Fédération des Employés Privés d´autre part 1374 sous bénéfice des stipulations suivantes:
- a)L´allocation de la prime de ménage régie par l´article 15 est due pour autant que l´employé soit chef de ménage.
- b)Il est précisé que les dispositions visant la délégation du personnel ne s´appliquent que dans les entreprises pour lesquelles l´élection d´une délégation du personnel est légalement obligatoire.
- c)L´art. 22 est remplacé par le texte suivant: Pour le classement des employés en activité à la date de la mise en vigueur de la présente convention, il y a lieu d´appliquer les articles 22, 23 et 24 de la convention collective signée le 17 mai 1967 entre les Compagnies « Le Foyer » « La Bâloise » « La Luxembourgeoise » d´une part et la Fédération des Employés Privés d´autre part. 2) Après le classement des employés dans les groupes et échelons respectifs, les traitements existant au 31 décembre 1968 seront majorés pour les groupes I, II, III, IV de 5%, 3%, 2% respectivement le 1er janvier 1969, le 1er janvier 1970 et le 1er janvier 1971. Les employés âgés de moins de 20 ans classés dans les groupes I et II et n´ayant pas encore deux années de service révolues bénéficieront d´une majoration de 3% pour l´année 1969, de 2% pour l´année 1970 et de 2% pour l´année 1971. Fait en trois exemplaires à Luxembourg, le 25 juillet 1969. Fédération des Employés Privés Association des Mandataires et Agents Généraux de Compagnies d´Assurances concessionnées dans le GrandDuché de Luxembourg Syndicat des Compagnies Etrangères d´Assurances opérant au Grand-Duché de Luxembourg Règlement grand-ducal du 28 novembre 1969 portant modification de l´article 21 du règlement grand-ducal du 8 juin 1968 concernant le statut du personnel des caisses régionales de maladie régies par le code des assurances sociales, de la caisse de maladie des fonctionnaires et employés publics et de la caisse de maladie des employés privés. Nous JEAN, par la grâce de Dieu, Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau, etc., etc., etc.; Vu l´article 16 de la loi du 29 août 1951 concernant l´assurance maladie des fonctionnaires et employés; Vu l´avis du comité-directeur de la caisse de maladie des fonctionnaires et employés publics; Vu l´article 27 de la loi du 8 février 1961 portant organisation du Conseil d´Etat et considérant qu´il y a urgence; Sur le rapport de Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, de Notre Ministre de la Fonction Publique et de Notre Ministre des Finances et après délibération du Gouvernement en Conseil; Arrêtons: Art. 1er. L´article 21, n° 1, du règlement grand-ducal du 8 juin 1968 concernant le statut du personnel des caisses régionales de maladie régies par le code des assurances sociales, de la caisse de maladie des fonctionnaires et employés publics et de la caisse de maladie des employés privés est complété par l´ajouté: « L´employé classé actuellement au grade de rédacteur à la même caisse pourra obtenir une nomination au grade de rédacteur principal hors cadre. » 1375 Art. 2. Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, Notre Ministre de la Fonction Publique et Notre Ministre des Finances, sont chargés, chacun en ce qui le concerne, de l´exécution du présent règlement qui entrera en vigueur le premier du mois qui suit sa publication au Mémorial. Palais de Luxembourg, le 28 novembre 1969 Jean Le Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, Jean Dupong Le Ministre de la Fonction Publique, Gaston Thorn Le Ministre des Finances, Pierre Werner Règlement ministériel du 28 novembre 1969 relatif au tarif des droits d´entrée. Le Ministre des Finances, Vu la loi du 28 décembre 1959, portant approbation du Protocole entre la Belgique, le Luxembourg et les Pays-Bas pour l´établissement d´un nouveau tarif des droits d´entrée, signé à Bruxelles le 25 juillet 1958, ainsi que le Protocole additionnel, signé à Bruxelles le 22 décembre 1958; Vu l´arrêté ministériel du 17 décembre 1960 relatif au tarif des droits d´entrée, tel qu´il a été modifié dans la suite; Vu le paragraphe 39 des dispositions préliminaires dudit tarif; Vu le règlement ministériel du 7 février 1969 relatif au tarif des droits d´entrée; Arrête: Art. 1er. Dans le tableau annexé au règlement ministériel du 7 février 1969 relatif au tarif des droits d´entrée, le volume du contingent tarifaire à droit nul est porté pour:
- a)le ferro-silicium, de 1.962 tonnes à 2.867 tonnes,
- b)le ferro-chrome surraffiné, de 10 tonnes à 12 tonnes. Art. 2. Dans le tableau annexé au règlement ministériel du 7 février 1969 relatif au tarif des droits d´entrée, la période de validité du contingent tarifaire à droit réduit pour l´aluminium brut est prorogé jusqu´au 31 décembre 1969 et le volume de ce contingent est ramené de 1.500 tonnes à 450 tonnes. Art. 3. Le tableau annexé au règlement ministériel du 7 février 1969 relatif au tarif des droits d´entrée est complété, en ce qui concerne les tabacs bruts ou non fabriqués et les déchets de tabacs originaires et en provenance de la Turquie, conformément à l´annexe au présent règlement. Art. 4. Le Directeur des Douanes est chargé de l´exécution du présent règlement. Luxembourg, le 28 novembre 1969. Le Ministre des Finances, Pierre Werner 1376 ANNEXE Tableau des contingents tarifaires N° du tarif Désignation des marchandises 24.01 Tabacs bruts ou non fabriqués; déchets de tabacs . . . Droit réduit Volume T = 1000 kg expt. 25 T Période du 16.10.1969 au 31.12.1969 Conditions L´importation est limitée aux produits originaires et en provenance de la Turquie et doit s´effectuer par les bureaux des douanes de Luxembourg et d´Ettelbruck aux conditions déterminées par le Directeur des Douanes. Convention entre le Grand-Duché de Luxembourg et le Royaume des Pays-Bas tendant à éviter les doubles impositions et à prévenir l´évasion fiscale en matière d´impôts sur le revenu et sur la fortune, et Protocole final, signés à La Haye, le 8 mai 1969. Ratification et entrée en vigueur. La Convention et le Protocole désignés ci-dessus, approuvés par la loi du 30 mai 1969 (Mémorial 1969, Recueil de Législation, p. 754 et
- ss)ont été ratifiés et les instruments de ratification ont été échangés à Luxembourg le 20 octobre 1969. Conformément aux dispositions de son article 31, alinéa 2, ladite Convention et son Protocole final sont entrés en vigeur à l´égard du Grand-Duché de Luxembourg et du Royaume des Pays-Bas à la date du 20 octobre 1969. Luxembourg, le 23 octobre 1969 Le Ministre des Affaires Etrangères et du Commerce Extérieur Gaston Thorn Imprimerie de la Cour Victor BUCK, s. à r. l., Luxembourg