1879 MEMORIAL MEMORIAL Journal Officiel du Grand-Duché de Luxembourg Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg RECUEIL DE LEGISLATION A _ N° 90 29 octobre 1982 SOMMAIRE Règlement grand-ducal du 12 octobre 1982 portant déclaration d´obligation générale de la convention collective pour le métier de carreleur conclue entre la Fédération des patrons carreleurs du GrandDuché de Luxembourg d´une part et le Syndicat des carreleurs d´autre part . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . page 1880 Règlement grand-ducal du 20 octobre 1982 modifiant le règlement grand-ducal du 13 avril 1978 concernant la promotion des élèves de l´enseignement secondaire et l´admission des élèves aux différentes classes des lycées . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1893 Convention entre le Royaume de Belgique et le Grand-Duché de Luxembourg relative aux contrôles à la frontière belgo-luxembourgeoise, et Protocole de signature, signés à Luxembourg le 29 novembre 1961
(1)1893 Convention internationale pour la simplification et l´harmonisation des régimes douaniers, faite à Kyoto, le 18 mai 1973 _ Acceptation par le Royaume-Uni de l´annexe B.3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1895 Réglementation au tarif des droits d´entrée . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1896 _ Réglementation communautaire européenne Application à la campagne céréalière 1982/83 _ Rectificatif . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1901 . 1880 Règlement grand-ducal du 12 octobre 1982 portant déclaration d´obligation générale de la convention collective pour le métier de carreleur conclue entre la Fédération des patrons carreleurs du Grand-Duché de Luxembourg d´une part et le Syndicat des carreleurs d´autre part. Nous JEAN, par la grâce de Dieu, Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau; Vu l´article 9 de la loi du 12 juin 1965 concernant les conventions collectives de travail et l´article 22 modifié de l´arrêté grand-ducal du 6 octobre 1945 ayant pour objet l´institution, les attributions et le fonctionnement d´un office national de conciliation; Sur proposition concordante des membres permanents et des membres spéciaux de chacune des parties représentées à la commission paritaire de conciliation et sur avis des chambres professionnelles compétentes; Vu l´article 27 de la loi du 8 février 1961 portant organisation du Conseil d´Etat et considérant qu´il y a urgence; Sur le rapport de Notre Ministre du Travail et de la Sécurité sociale et après délibération du Gouvernement en Conseil; Arrêtons: Art. 1er. La convention collective pour le métier de carreleur conclue entre la Fédération des patrons carreleurs du Grand-Duché de Luxembourg d´une part et le Syndicat des carreleurs d´autre part est déclarée d´obligation générale pour l´ensemble du métier pour lequel elle a été établie. Art. 2. Le Ministre du Travail et de la Sécurité sociale est chargé de l´exécution du présent règlement qui sera publié au Mémorial avec la convention collective prémentionnée. Château de Berg, le 12 octobre 1982. Jean Le Ministre du Travail et de la Sécurité sociale, Jacques Santer Kollektivvertrag für das Fliesenlegergewerbe abgeschlossen zwischen der «Fédération des Patrons-Carreleurs du Grand-Duché de Luxembourg» einerseits und dem «Syndicat des Carreleurs» angeschlossen an den «Onofhängegen Gewerkschafts Bond Letzeburg» (OGB-L) andererseits, gültig ab 1. Januar 1982 Inhaltsverzeichnis A. _ Zweck und Geltungsbereich Art. 1 Zweck Art. 2 Geltungsbereich B. _ Einstellungen und Entlassungen Art. 3 Einstellungen Art. 4 Entlassungen 1881 C. _ Arbeitszeit Art. 5 Wöchentliche und tägliche Arbeitszeit Art. 6 Überstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
- a)Überstunden
- b)Nachtarbeit
- c)Sonn- und Feiertagsarbeit D. _ Urlaub, bezahlte Feiertage, Arbeitsunterbrechungen Art. 7 Urlaub Art. 8 Arbeitsunterbrechungen Art. 9 Bezahlte Feiertage Art. 10 Berechnung der Entschädigung E. _ Löhne Art. 11 Stunden- und Akkordlöhne Art. 12 Anpassung an den Teuerungsindex Art. 1 3 Lehrlinge Art. 14 Montagearbeiten Art. 15 Lohnzahlung Art. 16 Akkordarbeiten Art. 17 Arbeitsausfall bei Materialmangel Art. 1 8 Arbeitsausfall F. _ Besondere Bestimmungen Art. 19 Materalien und Werkzeug Art. 20 Schlechtwettergeldregelung Art. 21 Zugehörigkeit zum Berufsverband Art. 22 Arbeitervertretung G. _ Schlichtungswesen Art. 23 Schlichtungswesen Art. 24 Vertragsdauer A. _ ZWECK UND GELTUNGSBEREICH Art. 1. _ Zweck Der Vertrag bezweckt, zur Aufrechterhaltungdes sozialen Friedens und zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs, einheitliche Lohn- und Arbeitsbedingungen im Fliesenlegergewerbe zu schaffen. Unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage und in harmonischer Zusammenarbeit der Vertragspartner erstrebt er eine Verbesserung des Lebensniveau im Platten- und Fliesenlegergewerbe. Art. 2. _ Geltungsbereich Der Vertrag gilt für alle im Gro ßherzogtum Luxemburg für Konto von Dritten auszuführenden Fliesenarbeiten und umfa ßt alle Fliesenlegerbetriebe. Unter seine Bestimmungen fallen alle in diesen Betrieben beschäftigten Gesellen, Arbeiter und Lehrlinge. B. _ EINSTELLUNGEN UND ENTLASSUNGEN _ Art. 3. Einstellungen Alle Arbeitnehmer werden unter Beobachtung der diesbezüglichen gesetzlichen Bestimmungen eingestellt. Auf Anfrage werden dem «Syndicat des Carreleurs» Neueinstellungen bekanntgegeben. _ Art. 4. Entlassungen A. Während der Probezeit; 1. Während der Probezeit von 4 (vier) Wochen kann das Arbeitsverhältnis von jeder Seite zum Schluß einer Arbeitsschicht gelöst werden. Die Kündigungsfrist während der Probezeit beträgt soviele Tage wie die Probezeit Wochen enthält. 1882 B. Ordentliche Kündigung 1) Nach Ablauf der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer 2 (Zwei) Wochen. 2) Für den Arbeitgeber gelten die nachfolgenden Kündigungsfristen: 4 Wochen bei weniger als 5 Dienstjahren 8 Wochen bei 5 bis einschließlich 9 Dienstjahren 12 Wochen ab 10 Dienstjahren. 3) Treten die Fälle von Art. 4. 2) ein, so hat der Arbeitnehmer außerdem Anrecht auf folgende Abgangsentschädigung: 1 Monatslohn bei mehr als 5 bis weniger als 10 Dienstjahren; 2 Monatslöhne von 10 bis 15 Dienstjahren; 3 Monatslöhne ab dem 15. Dienstjahr. 4) Betriebe, welche weniger als 20 Arbeitnehmer beschäftigen, können entweder die unter Art. 4B 3) aufgezeichneten Abgangsentschädigungen bezahlen oder nachfolgende verlängerten Kündigungsfristen anwenden; 12 Wochen bei einer Betriebszugehörigkeit von mehr als 5 bis weniger als 10 Dienstjahren; 20 Wochen vom 10. bis 15. Dienstjahr; 24 Wochen ab dem 15. Dienstjahr. 5) Derjenige Partner, der die Kündigungsfristen nicht einhält, schuldet dem andern eine Entschädigung, die dem Lohn der nicht eingehaltenen Frist entspricht. 6) Die Kündigung kann betriebsseitig nur aus begründeten Ursachen erfolgen. 7) Im Falle fristloser Entlassungen kann der Vorstand des Gesellensyndikats eine Begründung verlangen. 8) Bei der Auflösung des Arbeitsverhältnisses werden der fällige Lohn, die Entlassungspapiere und die Steuerkarte sofort ausgehändigt. 9) Der Arbeitnehmer darf wegen Ausübung eines Arbeitnehmermandats oder auf Grund der Zugehörigkeit zur vertragschliessenden Arbeitnehmerorganisation nicht entlassen werden oder sonst einen Nachteil erleiden. 10) Bei Kollektiventlassungen ist zunächst der Dialog mit den Sozialpartnern gemä ß den Bestimmungen des Gesetzes vom 2. März 1982 zu führen C. _ ARBEITSZEIT Art. 5. _ Arbeitszeit Die normale Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche, resp. 8 Stunden pro Tag, bei freiem Samstag. Art. 6. _ Überstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit Überstunden, Nacht-, Sonntag- und Feiertagsarbeiten sind nur in dringenden Fällen, im Einverständnis der Parteien und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zulässig. Sie werden bezahlt auf der Basis des tariflichen Stundenlohnes.
- a)Überstunden Als Überstunden gelten alle über die in Art. 5. festgelegte Arbeitszeit hinaus geleisteten Arbeitsstunden: bis 20 Uhr = 25% nach 20 Uhr = 50% samstags = 50%
- b)Nachtarbeit Als Nachtarbeit gilt die Zeit von 20 bis 06 Uhr. Bei Wechselschicht oder regelmässiger Nachtarbeit wird ein Zuschlag von 15% bezahlt. 1883
- c)Sonn- und Feiertagsarbeit Für Sonn- und Feiertagsarbeit wird ein Zuschlag von 100% auf den Stundenlohn bezahlt, ungeachtet der unter Art. 9 geschuldeten Entschädigung. Die Zuschläge werden nicht kumuliert. Beim Zusammentreffen mehrerer Zuschläge ist nur der jeweils höhere geschuldet. Arbeitsunterbrechungen D. _ URLAUB, SONDERURLAUB, BEZAHLTE FEIERTAGE Art. 7. _ Urlaub Der Urlaub ist geregelt entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen (Gesetze vom 22.04.1966 und 26.7.1975). Die Urlaubsvergütung erfolgt in Form eines Lohnzuschlages von 10,60% bei 25 Arbeitstagen. Art. 8. _ Sonderurlaub Der ganze Lohn ist geschuldet für den Arbeitstag, an dem die Arbeit infolge eines erlittenen Unfalls, der die Arbeitseinstellung bedingt, eingestellt werden mu ßte. Bei Bergung und Transport eines auf der Arbeitsstelle Verunglückten oder bei behördlichen Erhebungen über Unglücksfälle auf der Baustelle wird der Verdienstausfall vergütet. Anrecht auf Sonderurlaub hat der Arbeiter bei folgenden Ereignissen: 1 Tag: bei Todesfall eines Verwandten und Verschwägerten 2. Grades (Großeltern, Enkelkinder, Geschwister, Schwager oder Schwägerin); vor seiner Einberufung zum Militärdienst; 2 Tage: Bei Niederkunft der Ehefrau, der Adoption eines Kindes, der Hochzeit eines Kindes und beim Umzug (bei nachweisbarem Mobiliartransport) des Arbeitnehmers; 3 Tage: Beim Todesfall der Ehegattin, eines Verwandten oder Verschwägerten 1. Grades (Eltern, Schwiegereltern, Kinder, Stiefkinder); 6 Tage: Bei Heirat des Arbeitnehmers. Der außerordentliche Urlaub kann nur zu dem Zeitpunkt genommen werden, wo das Ereignis eintritt und kann nicht auf den Erholungsurlaub übertragen werden. Tritt das Ereignis während der Dauer des Erholungsurlaubs ein, so wird dieser für die Dauer des au ßerordentlichen Urlaubs unterbrochen. Im übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. Ist der Arbeitnehmer gezwungen, sich während der Arbeitszeit in ärztliche Untersuchung zu begeben, so werden bei Vorlegen eines ärztlichen Beleges zur Bescheinigung der Dringlichkeit die Arbeitsverluste bis zu 8 Stunden Jährlich (ca. 4 x 2 Stunden) vergütet. Art. 9. _ Bezahlte Feiertage Die Regelung geschieht entsprechend dem Gesetz vom 10. April 1976. Als bezahlte Feiertage gelten: Neujahr, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Nationalfeiertag, Maria Himmelfahrt, Allerheiligen und die beiden Weihnachtsfeiertage. Arbeitnehmer, welche am Tage vor oder nach dem Feiertag ohne vorherige gültige Entschuldigung nicht zur Arbeit erschienen sind, verlieren das Anrecht auf Zahlung des Feiertags. Art. 10. _ Berechnung der Entschädigungen Arbeitsunterbrechungen, Sonderurlaub und Feiertage werden entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen (Gesetze vom 22.04.1966 und 26.07.1975) bezw. Artikel 16 des gegenwärtigen Vertrags bezahlt. (Regiestundenlohn + 25% x 8 Stundenlohn). E. _ LÖHNE Art. 11. _ Stunden und Akkordlöhne Die Stunden- und Akkordlöhne sind im Akkordtarif festgelegt als ein Bestandteil des Vertrages. 1884 Art. 12. _ Anpassung an den Teuerungsindex Sämtliche Löhne basieren auf dem Teuerungsindex für Lebenshaltungskosten (am 1. September 1981 = 346,65). _ Lehrlingsentschädigungen Art. 13. Für Lehrlinge gelten die gesetzlichen Bestimmungen betreffend die Lehrlingsentschädigungen und die Berufsausbildung. _ Reise- und Spesengeld Art. 14. Ist die Baustelle 10-40 km vom Sitz der Firma entfernt, so wird ein Zuschlag von 12% auf den Akkordund Stundenlohn bezahlt. Bei mehr als 40 km Entfernung beträgt der Zuschlag 20%. Zur Berechnung der Entfernung gelten, soweit möglich oder notwendig, die öffentlichen Verkehrsmittel. Wenn nur im Stundenlohn gearbeitet wird, werden Reisezeit und Reisegeld vergütet. Jeder Fliesenleger, welcher 3 Monate bei demselben Arbeitgeber beschäftigt ist, erhält im Monat Juni 3.626. _ Franken (Index 346,65) als Entschädigung für Werkzeug, Glühbirnen usw. Art. 15. _ Lohnzahlung Die Vorschußzahlung erfolgt dekadenweise auf der Basis der vereinbarten Mindestlöhne bezw. nach Vereinbarung. Die Monatsabschlu ßzahlung muß in Lohntüten mit Firmenstempel und der genauen Berechnung des Lohnes, der Urlaubsentschädigung, gegebenenfalls der entschädigungspflichtigen Abwesenheiten und der gesetzlichen Abzüge geschehen. Die Lohnabschlußverrechnung einer Arbeit muß spätestens innerhalb 14 Tagen nach Fertigstellung derselben erfolgen. _ Art. 16. Akkordarbeiten Alle Akkordpreise sind so zu berechnen, daß bei durchschnittlicher Leistung und bei normaler Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche ein Verdienst von mindestens 125% des normalen Stundenlohnes erzielt wird. Kommt der Geselle nicht auf 100% der Leistung, so steht ihm wenigstens der vereinbarte Stundenlohn zu. Das Aufma ß der Akkordarbeiten soll spätestens am Tage nach der Fertigstellung, die Abrechnung und Auszahlung des Überschusses bei der nächsten Lohnzahlung erfolgen. Beim Aufmessen des Baues muß der Fliesenleger eine Abschrift der Maße erhalten. Art. 17. _ Arbeitsausfall bei Materialmangel Kann die Arbeit wegen Materialmangels nicht aufgenommen oder fortgeführt werden, so sind ab 12 Uhr mittags ausfallende Arbeitsstunden zu vergüten, wenn der Arbeitgeber am Vortage vom Arbeitnehmer bis 16 Uhr in Kenntnis gesetzt wurde, daß er am nächsten Morgen eine neue Arbeit aufnehmen könne oder an der Fortführung der begonnen Arbeit durch Materialmangel verhindert sei. Diese Ausfallzeit wird auch für Akkordarbeiten zum vereinbarten Stundenlohn vergütet. Art. 18. _ Arbeitsausfall Als Ausfallzeit gilt auch, wenn der Fliesenleger selbst bei geliefertem Material die Arbeit nicht aufnehmen kann, da die Arbeitsstelle nicht vorbereitet ist, bedingt durch nicht abgeschlossene Arbeiten anderer Berufsgruppen. F. _ BESONDERE BESTIMMUNGEN Art. 19. _ Materalien und Werkzeuge Die Materalien werden auf die Baustelle, Erdgeschösse bezw. auf die Stockwerke befördert, ferner Bütten, Eimer, Schaufel, Sieb und Bürste, welche vom Fliesenleger in Ordnung zu halten sind. Elektrische Schneidmaschinen sind in gutem Zustand zur Baustelle zu bringen und ebenfalls in Ordnung zu halten. 1885 Art. 20. _ Schlechtwettergeldregelung Die Regelung der Schlechtwettergeldentschädigung erfolgt gemäß den gesetzlichen Bestimmungen vom 28.01.1971. Sie kommen zur Anwendung in der Zeit vom 16. November bis einschließlich 31. März, mit Ausnahme der beiden Wochen begreifend Weihnachten resp. Neujahr. In dieser Periode hat der Arbeitnehmer Anrecht auf eine Lohnentschädigung für wetterbedingten Arbeitsausfall in Höhe von 80% des normalen Bruttostundenlohns, ohne daß derselbe 180% des gesetzlichen Minimalstundenlohns eines unqualifizierten Arbeiters von 18 Jahren überschreiten darf.Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Schlechtwetterentschädigung vorzustrecken und dem Arbeitnehmer zusammen mit der normalen Lohnauszahlung auszuhändigen. Die ersten 8 Ausfallstunden eines Kalendermonats innerhalb der vorgesehenen Schlechtwetterperiode _ wobei die Periode vom 16. bis 30. November als voller Kalendermonat gilt _ werden nicht entschädigt und gehen zu Lasten des Arbeitnehmers, die nächstfolgenden 8 Stunden gehen zu Lasten des Arbeitgebers. Art. 21. _ Zugehörigkeit zum Berufsverband Die Arbeitgeber erklären sich einverstanden, auf Antrag durch den Vorstand des Syndikats und mit dem schriftlichen Einverständnis des Arbeitnehmers, die monatlichen Beiträge zum Berufsverband einzubehalten und sie mit Namens- und Betragsangabe dem Syndikat monatlich zuzustellen. Art. 22. _ Arbeitnehmervertretung Für die Vertretung der Arbeitnehmer durch den Arbeiterausschu ß gelten die derzeit gültigen gesetzlichen Bestimmungen. G. _ SCHLICHTUNGSWESEN _ Art. 23. Schlichtungswesen Für die Regelung von Schwierigkeiten, die sich bei der Auslegung des Vertrages ergeben, wird eine paritätische Vertragskommission gebildet, die sich aus je 2 Delegierten der vertragschließenden Parteien zusammensetzt. Falls diese Kommission zu keiner Einigung gelangt, kann sie die Entscheidung einem Schiedsrichter übertragen. Die interpretativen Entscheidungen der Vertragskommission bzw. des Schiedsrichters sind allgemeinverbindlich und stellen eine Ergänzung des Vertragstextes dar. Differenzen, für die sich die Parteien nicht für die Anrufung des Schiedsrichters einigen können, sind dem Nationalen Schlichtungsamt zu unterbreiten. Die Vertragspartner sind gehalten, ihre Vertreter für die Schlichtungskommission spätestens binnen 30 Tagen nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrags schriftlich zu benennen. Änderungen sind dem Vertragspartner unverzüglich bekanntzugeben. Bei Streitigkeiten jeder Art darf vor Beendigung der Verhandlungen der tariflichen oder gesetzlichen Schlichtungsinstanzen weder gestreikt noch ausgesperrt werden. Werden während der Vertragsdauer neue Plattensorten verlegt, die nicht im Lohntarif aufgeführt sind, so ist es Aufgabe der vorgenannten paritätischen Vertragskommission, diese Preise festzusetzen. Sie werden dem Nationalen Schlichtungsamt zur Allgemeinverbindlichkeitserklärung unterbreitet und bei nächstfolgenden Vertragserneuerungen übernommen. _ Vertragsdauer Art. 24. Der Vertrag tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1982 in Kraft und läuft zwei Jahre, d.h. bis zum 31. Dezember 1983. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate. Erfolgt keine Kündigung, so läuft er automatisch um ein Jahr weiter. Dieser Vertrag wird in 5facher Ausfertigung unterschrieben. Je ein Exemplar wird der Arbeitgeberresp. Arbeitnehmerorganisation, der Handwerkskammer, dem OGB-L und der Gewerbeinspektion zugestellt. Die Verhandlungen für den Abschlu ß eines neuen Vertrags sind im ersten Monat nach der Kündigung aufzunehmen. Luxemburg, den 1. Januar 1982. Für das Syndicat des Carreleurs: Emile Greif, René Frascht, Guido Fario, Eugène Bausch. Für die Fédération des Patrons-Carreleurs: Jean Reimen, Léon von Roesgen, Jean Bondedi. 1886 Lohntarif (Index 346,65) Allgemeines Nachstehender Lohntarif versteht sich für eine fachgerechte Ausführung der Arbeit, Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz. Leistungen, die nach Fertigstellung der Arbeit nicht mehr feststellbar sind, müssen vom Bauherrn oder seinem Vertreter bescheinigt werden, z.B. Stunden, Unterbeton, Supplementar-Antragen der Wände, usw. A. Stundenlohn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271. _ Fr/m 2 B. Wandbeläge I. Im Mörtelverfahren: Zuschlag für Mörtelverfahren oder Herrichten des Klebegerechten Untergrundes für 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . für sämtliche anderen Sorten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II. Im Klebeverfahren: 10,8 /10,8 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ab 10,8/10,8 bis 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 cm + 15/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ab 15/20 cm, sowie alle übrigen Formate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag für Wandbeläge aus 4 oder mehreren Dekorfliesen, die zusammen ein Muster bilden 10,8 /10,8 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sämtliche andere Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag Für Wandbeläge aus Relieffliesen, stark profiliert, ab 2 mm . . . . . . . . Zuschlag für Steinzeugfliesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B ei sämtlichen nachfolgenden Fliesen ist der Steinzeugzuschlag einbegriffen Sechseck 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sicba Mauresque und ähnliche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift, einschließlich Lawastift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten und Kombimosaik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Florinetten: Großformat, ab 12 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleinformat, bis 12 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alle übrigen geklebten Fliesen Bei über 50% geraden Kanten (z.B. Rhodos, Camargue usw. ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei über 50% geschweift- oder gerundeten Kanten (z.B. Agadir usw. ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Riemchen und Navetten 5/20 bis 7,5/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Riemchen und Navetten 6/12 bis 7,5/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleben auf nicht auf Stichma ß ausgerichtete Wände Zuschlag für «Coupe» (für Formate unter 10/10
- cm). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bottiche: werden nach Stundenlohn verrechnet. Anmerkung: Auf einen nicht ebenen Untergrund der Wand sowie andere Mängel des Untergrundes hat der Fliesenleger vor Beginn der Arbeit ausdrücklich hinzuweisen. Die Wand muß lot- und fluchtgerecht sein. Der Kleber mu ß mit dem Kammspachtel aufgetragen werden können. 160. _ Fr/m2 169. _ Fr/m 2 520. _ Fr/m 2 587. _ Fr/m2 317. _ Fr/m 2 345. _ Fr/m 2 373. _ Fr/m2 148. _ Fr/m 2 96. _ Fr/m2 62. _ Fr/m 2 42. _ Fr/m2 786. _ Fr/m 2 923. _ Fr/m 2 423. _ Fr/m2 460. _ Fr/m 2 877. _ Fr/m 2 1.057. _ Fr/m 2 696. _ Fr/m 2 802. _ Fr/m 2 712. _ Fr/m 2 900. _ Fr/m 2 90. _ Fr/m 1 1887 III. Wandbeläge in Küchen, ausgeführt nach Fertigstellung der Kücheneinrichtung, nur zwischen und über den Anbauschränken bis 5 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C. Trennwände Trennwände bauen und Türzargen aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Besondere Arbeiten bei Wandbelägen und Fassaden Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Supplementar-Antragen bei mehr als 15 mm Stärke Zuschlag pro cm/m 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Badewanne einbauen: 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Badewanne schief 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Duschbecken einbauen: 1 Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fußnische herstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Revisionsrahmen einbauen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Plattenarbeiten an Stürzen (wenn mehr als eine Platte breit) Decken, Bögen, Gewölben und mehr als 30% überhängenden Wänden Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Überhöhe von 3 Meter ganze Wand (vom Boden gemessen) wobei der Teil der letzten Fliese über 3 m nicht unter Überhöhe fällt Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gerüst erstellen bei 3 m nicht einbegriffen. Material muß auf Arbeitshöhe gebracht werden. Fensterbänke ohne Wandanschluß aus Wandplatten 1 Platte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Platten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seifenschalen, Klosettroller usw. wenig oder stark vertieft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rolladenhalter oder Kaminbüchse einsetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Kühlschränken, falls der Kühlschrank als einzige Arbeit im Immöbel ausgeführt wird, auf ganze Arbeit Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stundenlohn Stundenlohn Stundenlohn 67. _ Fr/m 2 472. _ Fr/St. 638. _ Fr/St. 788. _ Fr/St. 658. _ Fr/St. 821. _ Fr/St. 984. _ Fr/St. 261. _ Fr/St. 390. _ Fr/St. 515. _ Fr/St. 271. _ Fr/St. 271. _ Fr/St. 50% 82. _ Fr/m2 204. _ Fr/m1 226. _ Fr/m 1 248. _ Fr/m1 123. _ Fr/St. 271. _ Fr/St. 20% Industrieräume Wandbeläge in Industrieräumen, wo rahlreiche Rohre oder Maschinen an der zu bekleidenden Wand eine Behinderung darstellen Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wie vor, Bodenbeläge Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wandbeläge als Treppenverkleidung Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Maschinensockel einkleiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20% 15% 20% Stundenlohn 1888 Schwimmbäder Überlaufrinne, einschließlich Zwischenfliese, sowie Beckenrandstein (Zwischenfliese maßgerecht geliefert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beckenrandstein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Finnenrinne wird nach den jeweiligen Plattenformen integral als Wand verrechnet. Steigleiter, pro Tritt 0,62 Ifm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stundenlohn Stundenlohn D. Fassaden siehe Wandbeläge im Klebeverfahren, eventuell zusätzlich Mörtelverfahren Zuschlag (inklusiv Steinzeug und «Coupe») . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pfeiler alleinstehend Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253. _ Fr/m 2 E. Bodenbeläge 10/10, 7,5/15 bis 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15, 15/30, 18/18, 20/20, 20/30, 25/25, 30/30, 32,5/32,5 bis 40/40 . . . . . . . . . Platten über 40/40 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sechseckplatten 10/10, 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Achteckplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rechteckplatten 5/10 nicht papiergeklebt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 nicht papiergeklebt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Natursteinplatten in Bahnen verlegt, in Werksbreiten von 5-30 cm verschiedener Längen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Natursteinplatten verschiedener Größen, nicht in Bahnen unregelmäßig verlegt Boden- und Spaltklinkerplatten ohne Spalten, normal verlegt 10/20, 12/24 cm idem, 7,5/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . idem, 6,5/20 cm, 6,5/25 cm, 8/24 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stift 2/2 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kombi- und Glasstift 2/2 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten 5/5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reliefmosaik 5/5 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/10 cm auf Papier geklebt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Paletten mit Fileteinlagen aus anderen Plattenstärken 50/50 bis 100/100 cm, Pannomuster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Platten spezial Format wie Tometten, Gothikmuster, herzförmige Florinetten usw. inklusiv eventuelles Wässern Großformat: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleinformat, annähernd 10 /10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Navetten 5/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Navetten Großformat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sicba Bodenplatten 15/15 bis 40/40 mit doppelter Wand, untrennbar . . . . . . . . . . Sicba Mauresque . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Großfliesen, wie Cerabati, ohne Spalten 15/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30/50 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30 + 30/50 gemischt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Großfliesen ab 4 Formate unregelmässig verlegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alle übrigen auf Papier geklebten Fliesen bei über 50% geraden Kanten (z.B. Rhodos, Camargue usw.) . . . . . . . . . . . . . . bei über 50% geschweift oder gerundeten Kanten (z.B. Agadir usw.) . . . . . . Stundenlohn 383. _ Fr/m 2 271. _ Fr/m2 241. _ Fr/m 2 259. _ Fr/m 2 390. _ Fr/m2 406. _ Fr/m 2 634. _ Fr/m2 452. _ Fr/m 2 294. _ Fr/m 2 634. _ Fr/m 2 256. _ Fr/m2 294. _ Fr/m 2 361. _ Fr/m 2 247. _ Fr/m 2 294. _ Fr/m2 221. _ Fr/m 2 294. _ Fr/m2 294. _ Fr/m2 442. _ Fr/m2 384. _ Fr/m 2 452. _ Fr/m 2 499. _ Fr/m2 411. _ Fr/m2 360. _ Fr/m 2 521. _ Fr/m 2 294. _ Fr/m2 361. _ Fr/m2 452. _ Fr/m2 616. _ Fr/m2 384. _ Fr/m 2 406. _ Fr/m 2 1889 Zuschläge bei Bodenbelägen 15/15 cm ab 3,5 cm stark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unglasierte und glasiert, aber gekörnte, bruchrauhe, Ardus und Ardus ähnliche Platten, Palissy ausgenommen Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diagonal und Fischgrat verlegen, sümtliche Plattensorten, außer Stift und Paletten Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Diagonal verlegen bei Stift und Paletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Scharfe Coupe bei Stift und Paletten, bei Winkeleisen (Türabschlüsse ausgeschlossen) Teppichrahmen HKS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schneiden der Platten auf Diagonale außer Stift und Paletten . . . . . . . . . . Anpassen bei Eisentürzargen sämtlicher Bodenbeläge . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag für Bodenbeläge aus 4 oder mehreren Dekorfliesen, die zusammen ein Muster bilden 10 /10 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sämtliche anderen Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenplatten 20/30, 30/40, 30/50 cm, als Treppenmuster verlegt . . . . . . . . Wässern, wenn erforderlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ausfugen mit Fugeisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unter Natursteinplatten verstehen sich Solnhofer, Marmor, Terrazzo usw. Räume bis 10 m 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Räume über 10 m 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beton herstellen pro m2 , je 1 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Winkeleisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Teppichrahmen verlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Teppichrahmen ab 1 cm längsseitig pro 10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mörtel aus der Dehnungsfuge ausschneiden, sowie die Fuge auskitten . . . . . . Sichtbare, scharfgehauene Platten, notwendig zur Erreichung des Fugenschnittes in Maschinenhäusern und dergleichen, sowie bei Schränken, Trennungs- und Dehnungsfugen sowie Winkeleisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Damit ist kein Zuschlag für scharfkantigen Hau an Winkeleisen, Türschwellen, Mattenrahmen usw. gemeint. 28. _ Fr/m2 10% 20% 49. _ Fr/m2 49. _ Fr/m 1 30. _ Fr/m1 146. _ Fr/pro Zarge 148. _ Fr/m 2 96. _ Fr/m 2 28. _ Fr/m 2 10% Stundenlohn 10% Mehrpreis Tarif 13. _ Fr/m 2 72. _ Fr/m1 271. _ Fr/pro Stück 28. _ Fr Stundenlohn 28. _ Fr/m1 Die angegebenen Preise für Bodenbeläge verstehen sich für eine Gesamthöhe von 4 cm bei einer Plattenstärke bis zu 18 mm 6 cm bei einer Plattenstärke von 18 bis 22 mm 7 cm bei einer Plattenstärke von 22 bis 30 mm Nachträgliche Anschlüsse (Türrahmen, Fensterbänke usw.) werden in Tagelohn ausgeführt. Verlegen von netzgeklebten Belägen _ Nylon . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15% F. Verlegen von Bodenplatten im Dünnbettverfahren, ab 12 m2 und mehr, in einem Raum, Vorspachteln nicht einbegriffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10% Reduktion G. Stufenbeläge aller Fabrikate
- a)Gerade Stufen, einschließlich gaufré und gerillt 15/15 bis 30/30 cm und 20/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20, 10/30, 12/24 und 20/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284. _ Fr/m1 407. _ Fr/m 1 1890 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 cm unglasiert und glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30 cm glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- b)Wendelstufen, einschließlich gaufré und gerillt 15/15 bis 30/30 und 20/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20, 10/30, 12/24 und 20/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 unglasiert und glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30 cm glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- c)Runde, sowie einseitig und beidseitig freistehende Wendeltreppe, einschließlich gaufré und gerillt 15/15 bis 30/30 und 20/30 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20, 10/30, 12/24 und 20/20 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5/20 unglasiert und glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/30 cm glasiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alle Stufen mit HKS als Stoßtritt: Coupe an der Auftrittplatte Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ohne Coupe an der Auftrittplatte Zuschlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stufen mit normaler Tritthöhe (zusätzlicher Streifen) gelten als Wendelstufen. Tritte aus einfachen Platten gelten als Stufenbeläge. Zusätzliche Hinterlegplatte (pavés) je 5 cm Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Eckplatten wird Retour mitgemessen. Natursteinplatten, Stoßtritte aus anderen Platten 5/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15/15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Natursteinplatten (außer Marmor) mit Stoßplatte auf Maß hergestellt inkl. das eventuelle Ausgleichen der Betontritte: Normale Tritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gewendelte Tritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tritte ausschließlich aus Marmor (ohne Abspitzen, Einspitzen, Beihauen und Coupe, welche im Stundenlohn zu verrechnen sind) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Trittstufen aus einem Stück wird der Retour halb gemessen. Stufen (Wendel) werden nach ihrer größten Länge gerechnet. Unter Natursteinen verstehen sich Tritte aus Solnhofen, Marmor und Terrazzo usw. Stufenbeläge: Wird ein Treppenlauf mit Stoßtritt aus Platten oder Natursteinplatten und der Auftritt in Estrich, bis zu 4 cm vom Plattenleger hergestellt, sind diese Tritte zu verrechnen wie jeweils im Lohntatif als Fertigtritte. H. Fensterbänke und Balkonabschlüsse Trittnasen-Abschluß 10/10 bis 40/40 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Trittnasen auf Gehrung geschnitten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 525. _ Fr/m1 659. _ Fr/m1 335. _ Fr/m1 397. _ Fr/m1 556. _ Fr/m1 778. _ Fr/m 1 900. _ Fr/m1 465. _ Fr/m1 534. _ Fr/m1 783. _ Fr/m1 1.046. _ Fr/m1 1.143. _ Fr/m1 624. _ Fr/m1 60. _ Fr/m1 37. _ Fr/m 1 42. _ Fr/m 1 567. _ Fr/m 1 499. _ Fr/m 1 452. _ Fr/m 1 331. _ Fr/m 1 380. _ Fr/m 1 242. _ Fr/m 1 226. _ Fr/m 1 338. _ Fr/m 1 1891 Wenn Geländer von oben posiert Vergütung der Mehrarbeit im Stundenlohn. Rinnen 10/10 cm aus fertigen Rinnplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rinnen 15/15 cm aus fertigen Rinnplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rinnen aus HKS = HKS Preis. Platten 10/10 bis 40/40 cm längsseitig oder breitseitig verlegt 1 Platte tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Platten tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Platten tief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fensterbänke in einem Stück, vom Fliesenleger gleichzeitig mit der Fliesenarbeit verlegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konsolen posieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I. Sockel Antragen und gegebenenfalls Gips abspitzen einbegriffen 10/10 Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . HKS 10/10, 10 /15, 15 /15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stehsockel 10/15, 15/15, 5/20, 7,5/15, 10/20, 12 /12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7,5/15, 10/20 Stehsockel hochkantig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten als Stehsockel bis 10 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sockel 5/10 hochkantig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sockel längsseitig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Paletten als Stehsockel bis 10 cm hoch auf Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kehlsockel 3/10, 3/15, 3/20, 5 /10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stifthohlkehlsockel bis 10 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Natursteinplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Natursteinsockel, verschiedene Längen, eine Stärke im Klebeverfahren . . . . . . . . . Sockel aus Stift oder Glasstift bis 10 cm hoch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Durch Gefälle bedingtes Schneiden an Hohlkehlsockel Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zuschlag an Stehsockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Treppensockel (limon) mit Antragen, gegebenenfalls Gipsabspitzen einbegriffen 10/10 mit Unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/10 mit Unterhauen Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/ 10 abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 bis 15/15 cm mit Unterhauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 bis 15/15 mit Unterhauen Fugenschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10/20 bis 15/15 abgestuft ..... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Limon aus Platten ohne Verlegen des Stufenbelages Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Natursteintreppensockel fabrikgepasst schräg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . abgestuft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Treppensockel aus Naturstein, wenn vom Plattenleger von normalen Platten geschnitten und gepaßt
- a)gestufter Sockel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
- b)Limon schräg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unter Natursteinplatten verstehen sich Solnhofer, Marmor, Terrazzo usw. 101. _ Fr/m 1 82. _ Fr/m 1 226. _ Fr/m 1 271. _ Fr/m 1 338. _ Fr/m 1 174. _ Fr/m 1 134. . _ Fr/St. 90. _ Fr/m 1 113. _ Fr/m 1 66. _ Fr/m 1 123. _ Fr/m 1 158. _ Fr/m1 150. _ Fr/m 1 90. _ Fr/m 1 181. _ Fr/m 1 113. _ Fr/m 1 499. _ Fr/m 1 86. _ Fr/m 1 72. _ Fr/m1 181. Fr/m 1 80% 40% 294. _ Fr/m 1 390. _ Fr/m 1 226. _ Fr/m 1 226. _ Fr/m1 316. _ Fr/m 1 204. _ Fr/m 1 72. _ Fr/m 1 181. _ Fr/m 1 236. _ Fr/m 1 352. _ Fr/m 1 477. _ Fr/m 1 1892 Limon aus Stift bis 10 cm Höhe, abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Limon aus Stift schräg oder waagerecht bis unter Flacheisen von Treppenrampe bis zu einer Höhe von 15 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Limon aus Paletten 10 cm hoch, abgestuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Limon aus Paletten 10 cm hoch, schräg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Treppensockel, wenn in anderer Farbe wie Tritt verfugt wird Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sockel auf Latten setzen, einschlie ßlich Abschneiden der Isolierung, Vorstreichen der Wände mit einem chemischen Produkt sowie Entfernen der Latten, Zuschlag . . J. Isolierarbeiten Verlegen von Presta, Bergla, Sillan, Coco-Matten usw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Strohmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Dachpappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verlegen von Drahtgeflecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verarbeiten von Lithoperl, Perlit und Vermiculite (pro cm/m2) . . . . . . . . . . . . . . . . . Wie vor, mit Zement gemischt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hochstellen der Isolierung an den Wänden bis 10 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wenn Isolierung vorhanden, Verlegeschwierigkeitszuschlag (nicht wenn Bitumenisolierung oder Estrich vorhanden ist) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beimischen von chemischen Produkten zum Normalmörtel, wenn vom Arbeitgeber verlangt Zum Verlegen _ Zuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zum Ausfugen _ Zuschlag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wie vor, bei Sockelplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493. _ Fr/m 1 688. _ Fr/m 1 394. _ Fr/m1 589. _ Fr/m1 28. _ Fr/m 1 53. _ Fr/m1 _ 28. Fr/m 2 49. _ Fr/m 2 28. _ Fr/m2 28. _ Fr/m 2 14. _ Fr/m 2 28. _ Fr/m 2 11. _ Fr/m1 30. _ Fr/m 2 16. _ Fr/m2 16. _ Fr/m 2 8. _ Fr/m2 K. Kleinarbeiten Bei Reparaturarbeiten = voller Tageslohn zugesichert. L. Bewohnte Räume und Fertighäuser Bei Arbeiten in bewohnten Häusern, Fertighäusern oder im Betrieb befindlichen Werkstätten, wo eine Arbeitsbehinderung entsteht, wird diese Behinderung im Stundenlohn entlöhnt, Behinderung wird vom Arbeitgeber bescheinigt. M. Aussenarbeiten Wenn Aussenarbeiten als alleinige Arbeit ausgeführt werden, sind die durch schlechte Wetterverhältnisse bedingten Ausfallstunden zu Lasten des Arbeitgebers. N. Sonderarbeiten Alle nicht nach Tarif auszuführenden Arbeiten sind nach Stundenlohn zu verrechnen. O. Verfugen von Boden- und Wandbelägen Wenn nicht vom selben Fliesenleger ausgeführt werden kann: Reduktion oder Entgelt bei Wand bis zu 30 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bei Boden bis zu 40 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bei Wand über 30 m2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . bei Boden über 40 m 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42. _ Fr/m 2 23. _ Fr/m2 _ 84. Fr/m2 46. _ Fr/m 2 1893 Règlement grand-ducal du 20 octobre 1982 modifiant le règlement grand-ducal du 13 avril 1978 concernant la promotion des élèves de l´enseignement secondaire et l´admission des élèves aux différentes classes des lycées. Nous JEAN, par la grâce de Dieu, Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau; Vu la loi du 10 mai 1968 modifiée par la loi du 13 avril 1979 portant réforme de l´enseignement, Titre VI: De l´enseignement secondaire, notamment les articles 45, 52, 53 et 60; Vu la loi du 16 août 1965 modifiée par la loi du 15 mars 1974, portant création de l´enseignement moyen; Vu l´article 27 de la loi du 8 février 1961 portant organisation du Conseil d´Etat et considérant qu´il y a urgence; Sur le rapport de Notre Ministre de l´Education Nationale et après délibération du Gouvernement en Conseil; Arrêtons: Art. 1er. Les indices de base dans la classe de cinquième des lycées, repris à l´annexe I du règlement grand-ducal du 13 avril 1978 concernant la promotion des élèves de l´enseignement secondaire et l´admission des élèves aux différentes classes des lycées, sont remplacés par les indices de base figurant à l´annexe du présent règlement. Art. 2. Notre Ministre de l´Education Nationale est chargé de l´exécution du présent règlement, qui sera publié au Mémorial. Palais de Luxembourg, le 20 octobre 1982. Jean Le Ministre de l´Education Nationale, Fernand Boden ANNEXE Classe de Ve Français . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Allemand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anglais . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Latin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Histoire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mathématiques . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Biologie, Sc. nat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Géographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Education artistique . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 4 4 4 2 4 2 2 2 Convention entre le Royaume de Belgique et le Grand-Duché de Luxembourg relative aux contrôles à la frontière belgo -luxembourgeoise, et Protocole de signature, signés à Luxembourg le 29 novembre 1961
(1)Arrangement entre le Ministre des Finances à Luxembourg et le Ministre des Finances à Bruxelles, conclu par échange de lettres datées des 23 septembre et 18 octobre 1982, relatif à l´accomplissement par 1894 l´agent belge gérant l´office de perception de Rosenberg (Arlon), situé sur la route de Steinfort à Arlon, de formalités en vue d´assurer la perception des impôts luxembourgeois non communs à l´Union économique belgo-luxembourgeoise. Grand-Duché de Luxembourg Ministère des Finances Reférence: N° 43.12 Luxembourg, le 23 septembre 1982 Monsieur le Ministre des Finances Bruxelles Objet: Trafic entre le Grand-Duché de Luxembourg et la Belgique. Monsieur le Ministre, Le Protocole de signature de la Convention du 29 novembre 1961 entre le Grand-Duché de Luxembourg et la Belgique relative aux contrôles à la frontière belgo -luxembourgeoise prévoit notamment que, dans les cas et aux conditions déterminés par les Ministres compétents des deux pays, les agents belges peuvent procéder pour le compte du Grand-Duché de Luxembourg à la perception d´impôts non communs qui sont exigibles en raison du franchissement de la frontière commune lorsqu´une telle procédure est de nature à faciliter le franchissement des frontières. J´ai l´honneur de vous demander si, dans le cadre dudit Protocole, l´agent belge gérant l´office de perception de Rosenberg (Arlon), situé sur la route de Steinfort à Arlon, pourrait être chargé de l´accomplissement des formalités en vue d´assurer la perception des impôts luxembourgeois non communs. Je suis d´avis que si vous étiez d´accord pour accepter ma proposition, la mesure entraînerait pour le trafic entre nos deux pays, les mêmes facilités que celles pouvant résulter de la création de bureaux à contrôles nationaux juxtaposés à Rosenberg. Il me serait agréable si la mesure pouvait être appliquée à partir du 1er novembre
- Veuillez croire, Monsieur le Ministre, à l´assurance de ma très haute considération. Le Secrétaire d´Etat aux Finances, Ernest Muhlen Royaume de Belgique Le Vice-Premier Ministre Ministre des Finances Le Ministre Bruxelles, le 18 octobre
- Monsieur le Secrétaire d´Etat aux Finances, Luxembourg Monsieur le Secrétaire d´Etat, Objet: Trafic entre la Belgique et le Grand-Duché de Luxembourg. J´ai l´honneur d´accuser réception de votre lettre du 23 septembre 1982 rédigée comme suit: «Le Protocole de signature de la Convention du 29 novembre 1961 entre le Grand-Duché de Luxem- 1895 bourg et la Belgique relative aux contrôles à la frontière belgo -luxembourgeoise prévoit notamment que, dans les cas et aux conditions déterminés par les Ministres compétents des deux pays, les agents belges peuvent procéder, pour le compte du Grand-Duché de Luxembourg à la perception d´impôts non communs qui sont exigibles en raison du franchissement de la frontière commune lorsqu´une telle procédure est de nature à faciliter le franchissement des frontières. J´ai l´honneur de vous demander si, dans le cadre dudit Protocole, l´agent belge exerçant à l´office de perception de Rosenberg (Arlon), sur la route de Steinfort à Arlon, pourrait être chargé de l´accomplissement des formalités en vue d´assurer la perception des impôts luxembourgeois non communs. Je suis d´avis que si vous étiez d´accord pour accepter ma proposition, la mesure entraînerait pour le trafic entre nos deux pays, les mêmes facilités que celles pouvant résulter de la création de bureaux à contrôles nationaux juxtaposés à Rosenberg. Il me serait agréable si cette mesure pouvait être appliquée à partir du 1 er novembre 1982.» J´ai l´honneur de marquer mon accord sur votre proposition et de vous faire savoir que l´agent belge gérant l´office de perception de Rosenberg, situé sur la route de Steinfort à Arlon, pourra accomplir les formalités demandées, à partir du 1er novembre
- Je vous prie d´agréer, Monsieur le Ministre, l´assurance de ma très haute considération. Le Ministre des Finances, W. de Clercq Vu pour être publié au Mémorial. Luxembourg, le 28 octobre
- Le Secrétaire d´Etat aux Finances, Ernest Muhlen Convention internationale pour la simplification et l´harmonisation des régimes douaniers, faite à Kyoto, le 18 mai
- _ Acceptation par le Royaume-Uni de l´annexe B.
- (Mémorial 1979, A, p. 1297 et ss. Mémorial 1980, A, pp. 204, 914, 1978 Mémorial 1981, A, pp. 1192, 2094 et ss., p. 2198 Mémorial 1982, A, pp. 12, 658, 808, 1230 et ss., p. 1554). Il résulte d´une notification du Secrétaire Général du Conseil de coopération douanière qu´en date du 23 juillet 1982, le Royaume-Uni a accepté l´annexe B.
- à la Convention désignée ci-dessus avec les réserves suivantes: Norme 2 Pratiques recommandées 8, 11, 12 et
- Mêmes réserves que celles qui ont été formulées par la Communauté économique européenne. L´application de la présente annexe est étendue, avec les mêmes réserves, aux Iles Anglo-normandes et à l´Ile de Man. Cette annexe est entrée en vigueur à l´égard du Royaume-Uni le 23 octobre
- 1896 Réglementation au tarif des droits d´entrée. (Avis prévus à l´article 10 de la loi générale sur les douanes et accises, coordonnée le 18 juillet 1977, publiée au Mémorial par règlement ministériel du 4 octobre 1977 concernant la coordination des dispositions générales relatives aux douanes et accises.) Droits antidumping Le règlement C.E.E. n° 2302/82 de la Commission des Communautés européennes du 18 août 1982, modifie comme suit le règlement C.E.E. n° 1976/82 du 19 juillet 1982: le droit antidumping provisoire à l´importation d´engrais composé d´urée et de nitrate d´amonium en solution (sous-position tarifaire ex 31.02 C, Code 3102 900 10 D) est également applicable aux produits originaires des Etats-Unis d´Amérique et exportés par la firme: «Kaiser Aluminium Domestic and International Sales Corporation». Préférences tarifaires généralisées En vertu du règlement n° 2367/82 de la Commission des Communautés européennes du 30 août 1982, le droit d´entrée est rétabli depuis le 3 septembre 1982 pour les produits relevant de la position tarifaire 94.04, originaires de Chine. Ce droit d´entrée était suspendu depuis le 1er janvier 1982 conformément aux dispositions du règlement n° 3601/81 du Conseil des Communautés européennes, du 7 décembre
- Tarif «Yougoslavie» la Commission des Communautés européennes, du 7 septembre vertu du règlement n° 2429/82 de En 1982, les droits d´entrée sont rétablis depuis le 11 septembre 1982, pour les produits relevant de la sousposition tarifaire 85.23 B, originaires de Yougoslavie. Ces droits d´entrée étaient suspendus depuis le 1er janvier 1982 conformément aux dispositions du règlement n° 3810/81 du Conseil des Communautés européennes, du 15 décembre
- Modifications au Tarif des droits d´entrée Le tarif des droits d´entrée est modifié à partir du 1er juillet 1982, en vertu: _ du règlement (C.E.E.) n° 1435/82 du Conseil du 17 mai 1982 portant suspension temporaire des droits autonomes du tarif douanier commun pour un certain nombre de produits agricoles; _ du règlement (C.E.E.) n° 1549/82 du Conseil du 8 juin 1982 portant suspension temporaire du droit autonomr du tarif douanier commun sur certains piments doux, rouges ou verts, de la sous-position ex 07.04 B du tarif douanier commun; _ du règlement (C.E.E.) n° 1603/82 du Conseil du 8 juin 1982 portant suspension temporaire des droits autonomes du tarif douanier commun sur un certain nombre de produits industriels; _ du règlement (C.E.E.) n° 1535/82 du Conseil du 17 mai 1982 portant suspension temporaire des droits autonomes du tarif douanier commun pour un certain nombre de produits destinés à être utilisés pour la construction, l´entretien et la réparation d´aérodynes; _ du règlement (C.E.E.) n° 1737/82 du Conseil du 29 juin 1982 prorogeant et modifiant le règlement (C.E.E.) n° 3746/81 fixant le régime applicable aux échanges commerciaux avec Chypre au-delà du 31 décembre 1981; _ du règlement (C.E.E.) n° 1735/82 du Conseil du 29 juin 1982 modifiant le règlement (C.E.E.) n° 3508/80 prorogeant le régime applicable aux échanges commerciaux avec Malte au-delà du 31 décembre 1982; _ du règlement (C.E.E.) n° 2564/82 du Conseil du 21 septembre 1982 modifiant le règlement (C.E.E.) n° 562/81 portant réduction des droits de douane à l´importation dans la Communauté de certains produits agricoles originaires de Turquie. Toute précision sur le tatif des droits d´entrée peut être obtenue soit dans tous les bureaux des douanes, soit auprès de l´Administration centrale des douanes et accises, rue Ducale 59,1000 Bruxelles. 1897 En vertu des règlements C.E.E. nos 3796/81 et 2563/82 respectivement du 29 décembre 1981 et du 21 septembre 1982 du Conseil des Communautés européennes, il résulte qu´à partir du 1er juin 1982, la nomenclature et les droits d´entrée du Chapitre 3 sont modifiés, ainsi que les droits d´entrée sur certains produits agricoles originaires de Turquie. Toute précision sur le tarif des droits d´entrée peut être obtenue, soit dans tous les bureaux des douanes, soit auprès de l´Administration centrale des douanes et accises, rue Ducale 59,1000 Bruxelles. Préférences tarifaires généralisées En vertu du règlement n° 2545/82 de la Commission des Communautés européennes du 21 septembre 1982, le droit d´entrée est rétabli depuis le 25 septembre 1982 pour le chlorure de baryum relevant de la sous-position tarifaire 28.30 A II, originaires de Chine. Ce droit d´entrée était suspendu depuis le 1er janvier 1982 conformément aux dispositions du règlement n° 3601/81 du Conseil des Communautés européennes, du 7 décembre
- Contingents tarifaires Conformément aux dispositions du règlement n° 2577/82 du 21 septembre 1982 du Conseil des Communautés européennes (Journal officiel N° L 275 du 25 septembre 1982), un contingent tarifaire à droit réduit est ouvert du 1 er octobre au 30 novembre 1982 pour les aubergines (sous-position tarifaire ex 07.01 T), originaires de Chypre. Les importations au bénéfice de ce contingent tarifaire doivent s´effectuer exclusivement par les bureaux d´Anvers (1er ou 2e bureau), de Bruxelles (1er ou 2e bureau) ou de Zaventem. Contingents tarifiaires En vertu du règlement n° 1101/82 du Conseil des Communautés européennes, du 4 mai 1982 (Journal officiel n° L 128 du 11 mai 1982], un contingent tarifaire à droit nul est ouvert, du 1er septembre 1982 au 31 août 1983, pour les marchandises issues des traitements de certains produits textiles en trafic de perfectionnement passif de la CEE, comme indiqué dans le tableau ci-dessous. Ce contingent est exprimé en valeur ajoutée; on entend par là, la différence entre la douane à la réimportation telle qu´elle est définie aux dispositions concernant la valeur en douane des marchandises, et la valeur en douane qui serait établie au moment de la réimportation si les produits tels qu´ils ont été exportés faisaient l´objet d´une importation. Les réimportation au bénéfice dudit contingent tarifaire sont soumises aux conditions déterminées par l´arrêté ministériel du 26 août
- TABLEAU Numéros du tarif ex chapitres 50 à 57 Désignation des marchandises Nature du perfectionnement I. Tissus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Blanchiment, teinture, impression, flocage, imprégnation, apprêtage et autres ouvraisons qui modifient l´aspect ou la qualité de la marchandise, sans toutefois en altérer la nature. Tordage ou moulinage, retordage, câblage, et texturisation, même combinés avec le bobinage, la teinture et d´autres ouvraisons qui modifient l´aspect, la qualité ou le conditionnement de la marchandise, sans toutefois en altérer la nature. II. Fils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1898 Numéros du tarif 58.04 58.05 58.07 58.08 58.09 60.01 Désignation des marchandises Nature du perfectionnement Velours, peluches, tissus bouclés et tissus de chenille à l´exclusion des articles des n os 55.08 et 58.05 . . . . . . . . Rubanerie et rubans sans trame en fils ou fibres parallélisés et encollés (bolducs), à l´exclusion des articles du n° 58.08 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fils de chenille: fils guipés (autre que ceux du n° 52.01 et que les fils de crin guipés); tresses en pièces; autres articles de passementerie et autres articles ornementaux analogues, en pièces: glands, floches, clives, noix, pompons et similaires . . . . . . . . . . . . . . . . Tulles et tissus à mailles nouées (filet), unis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tulles, tulles-bobinots et tissus à mailles nouées (filet), façonnés; dentelles (à la mécaniques ou à la main) en pièces, en bandes ou en motifs) . . . . . . . . . . . . . . . . . Etoffes de bonneterie non élastique ni caoutchoutée, en pièce . . . . . . . . . . . . . . . Blanchiment, teinture, impression, flocage, imprégnation, apprêtage et autres ouvraisons qui modifient (´aspect ou la qualité de la marchandise, sans toutefois en altérer la nature. Contingents tarifaires (Cet avis est donné à titre de simple renseignement)
- Les contingents tarifaires à droits nuls, ouverts pour l´année 1982 dans le cadre des préférences tarifaires accordées pour certains produits originaires des pays en voie de développement, sont épuisés pour les produits mentionnés dans le tableau ci-dessous, originaires des pays ou territoires indiqués en regard de chacun d´eux: A. Produits textiles: Numéro du code Pays ou territoire d´origine 0023 0024 0250 0290 0610 0740 0780 0860 Hong-Kong Argentine Brésil Hong-Kong Corée du Sud Hong-Kong Inde Pakistan Inde Malaysia Chine Brésil 0870 0970 1290 Date de rétablissement des droits d´entrée 2 août 1982 26 août 1982 19 août 1982 2 août 1982 31 août 1982 10 août 1982 23 août 1982 5 août 1982 25 août 1982 12 août 1982 23 août 1982 11 août 1982 1899 B. Autres produits: Numéro du tarif Désignation des marchandises 82.09 A Couteaux à lame tranchante ou dentelée Date du rétablissement Pays ou territoire d´origine des droits d´entrée Hong-Kong 25 août 1972 Il. Les contingents tarifaires à droit réduit pour les vins Verde et Rioja sont épuisés depuis le 26 août
- Tarif «Yougoslavie» En vertu du Règlement n° 2294/82 de la Commission des Communautés européennes, du 18 août 1982, les droits d´entrée sont rétablis depuis le 23 août 1982, pour les produits relevant de la position tarifaire 76.02, originaires de Yougoslavie. er Ces droits d´entrée étaient suspendus depuis le 1 janvier 1982 conformément aux dispositions du règlement n° 3810/81 du Conseil des Communautés européennes, du 15 décembre
- Droits antidumping Le règlement n° 789/82 de la Commission des Communautés européennes, du 2 avril 1982, concerne l´instauration d´un droit antidumping définitif à l´importation de certains fils de coton relevant de la sousposition tarifaire 55.05 B, originaires de Turquie. En vertu du règlement n° 2306/82 du Conseil des Communautés européennes, du 19 août 1982, ce droit antidumping définitif est abrogé à partir du 21 août 1982 sur ledit produit. Toutefois, le droit antidumping définitif continue de s´appliquer aux produits originaires de Turquie, qui ont déjà pénétré sur le territoire douanier de la Communauté mais n´y ont pas été mis en libre pratique avant le 21 août
- En vertu du règlement n° 871/82 de la Commission des communautés européennes du 14 avril 1982, un droit antidumping provisoire était institué depuis le 16 avril 1982 à l´importation des pianos, droits relevant de la sous-position tarifaire 92.01 A I a (n° de code 92.01 120 00K), originaires de l´Union soviétique. En vertu du règlement n° 2236/82 du Conseil des Communautés européennes du 11 août 1982, un droit antidumping définitif est institué à partir du 16 août 1982 sur ledit produit. Les dispositions en vigueur en matière de droits de douane s´appliquent à ces droits. Des renseignements concernant les modalités d´application de ce droit peuvent être obtenus dans tous les bureaux des douanes luxembourgeois. La recommandation n° 2242/82/CECA de la Commission des Communautés européennes, du 10 août 1982 institue, à partir du 14 août 1982, un droit antidumping provisoire à l´importation sur les poutrelles à larges ailes relevant de la sous-position tarifaire 73.11 A I a 2 aa (code 7311 120 00 Z), originaires d´Espagne. Les disposition en vigueur en matière de droits de douane s´appliquent à ces droits. La mise à la consommation des produits susvisés est subordonnée du dépot d´une caution représentant le montant du droit antidumping provisoire. Les renseignements concernant les modalités d´application de ce droit peuvent être obtenus dans tous les bureaux des douanes luxembourgeois. 1900 Le règlement n° 2243/82 de la Commission des Communautés européennes, du 12 août 1982, institue, à partir du 13 août 1982, un droit antidumping provisoire à l´importation sur le méthylamine, le diméthylamine et le triméthylamine relevant de la sous-position tarifaire ex. 29.22 Al (code 29.22 110 10 W), originaires de la République démocratique allemande. Les dispositions en vigueur en matière de droits de douanes s´appliquent à ces droits. La mise à la consommation des produits susvisés est subordonnée au dépot d´une caution représentant le montant du droit antidumping provisoire. Des renseignements concernant les modalités d´application de ce droit peuvent être obtenus dans tous les bureaux des douanes luxembourgeois. Préférences tarifaires généralisées En vertu des règlements nos 2277/82 et 2278/82 de la commission des Communautés européennes du 17 août 1982, les droits d´entrée sont rétablis depuis le 22 août 1982 pour les produits relevant des souspositions tarifaires 42.03 A, B II, III, C et 64.02 B originaires respectivement de l´Uruguay et de l´Inde et des Philipinnes. Ces droits d´entrée étaient suspendus depuis le 1er janvier 1982, conformément aux dispositions du règlement n° 3601/81 du Conseil des Communautés européennes du 7 décembre
- Il ressort en outre d´une information de la Commission des Communautés européennes que Antiguaet-Barbuda a adhéré à la deuxième convention ACP-CEE; de ce faut, Antigua et Barbuda doit être repris dans la liste des Etats ACP. En vertu des règlements n os 2355/82 et 2356/82 de la Commission des Communautés européennes du 27 août 1982, les droits d´entrée sont rétablis depuis le 31 août 1982 pour les produits relevant des positions tarifaires 64.01 et 82.04, originaires respectivement de Malaisie et de Chine. Ces droits d´entrée étaient suspendus depuis le 1er janvier 1982 conformément aux dispositions du règlement n° 3601/81 du Conseil des Communautés européennes du 7 décembre
- Le règlement (CEE) n° 3220/81 de la Commission des Communautés européennes du 11 novembre 1981, publié au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 324, du 12 novembre 1981, porte dixième modification du règlement (CEE) n° 223/77 portant dispositions d´application ainsi que mesures de simplification du régime du transit communautaire, publié au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 38, du 9 février
- Les règlements (CEE) nos 3811/81 et 3812/81 du Conseil des Communautés européennes du 15 décembre 1981, publiés au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 383, du 31 décembre 1981, portent amendement à l´appendice II des accords que la Communautés économique européenne a conclu respectivement avec la république d´Autriche et avec la Confédération suisse sur l´application de la réglementation relative au transit communautaire. Ces accords ont fait l´objet des règlements (CEE) n os 2812/72 et 2813/72 du Conseil des Communautés européennes du 21 novembre 1972, publiés au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 294, du 29 décembre
- Le règlement (CEE) n° 3813/81 du Conseil des Communautés européennes du 15 décembre 1981, publié au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 383, du 31 décembre 1981, modifie le règlement (CEE) n° 222/77 du Conseil du 13 décembre 1976, relatif au transit communautaire, publié au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 38, du 9 février
- 1901 Les règlements (CEE) nos161/82 et 162/82 du Conseil des Communautés européennes du 19 janvier 1982, publiés au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 19, du 27 janvier 1982, concernant des amendements aux accords que la Communautés économique européenne a conclu respectivement avec la Confédération suisse et avec la république d´Autriche sur l´application de la réglementation relative au transit communautaire. Ces accords ont fait l´objet des règlements (CEE) n os 2812/72 et 2813 /72 du Conseil des Communautés européennes du 21 novembre 1972, publiés au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 294, du 29 décembre
- Le règlement (CEE) n° 1499/82 de la Commission des Communautés européennes du 11 juin 1982, publié au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 161, du 12 juin 1982, porte onzième modification du règlement (CEE) n° 223/77, portant dispositions d´application ainsi que mesures de simplification du régime du transit communautaire, publié au Journal des Communautés européennes, n° 38, du 9 février
- Les règlements (CEE) n os 1607/82 et 1608/82 du Conseil des Communautés européennes du 14 juin 1982, publiés au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 180, du 24 juin 1982, portent amendements des accords que la Communauté économique européenne a conclu respectivement avec la république d´Autriche et avec la Confédération suisse sur l´application de la réglementation relative au transit communautaire. Ces accords ont fait l´objet des règlements (CEE) n os 2813/72 et 2812/72 du Conseil des Communautés européennes du 21 novembre 1972, publiés au Journal officiel des Communautés européennes, n° L 294, du 29 décembre
- Réglementation communautaire européenne. _ Application à la campagne céréalière 1982/
- (Mém. A N° 73 du 27 août 1982) 2 e RECTIFICATIF Après que le texte de la réglementation communautaire 1569/77 à été itérativement rectifié au J.O. des C.E. (L 235, L 263 et L 275 de 1982), il y a lieu de rectifier comme suit le rectificatif publié au Mémorial A N° 82 du 24 septembre 1982, p. 1800: l´accolade (du point 2 sous b) ne concerne que les deuxième, troisième et quatrième tirets. Imprimerie de la Cour Victor Buck, s. à r. l., Luxembourg