15 DECEMBER 1999. - Koninklijk besluit tot vaststelling van de officiële Duitse vertaling van het koninklijk besluit van 4 juni 1999Relevante gevonden documenten type koninklijk besluit prom. 04/06/1999 pub. 08/06/1999 numac 1999009649 bron ministerie van sociale zaken, volksgezondheid en leefmilieu en ministerie van justitie Koninklijk besluit betreffende de bloedproef met het oog op het bepalen van het gehalte van andere stoffen dan alcohol die de rijvaardigheid beïnvloeden sluiten betreffende de bloedproef met het oog op het bepalen van het gehalte van andere stoffen dan alcohol die de rijvaardigheid beïnvloeden ALBERT II, Koning der Belgen, Aan allen die nu zijn en hierna wezen zullen, Onze Groet. Gelet op de wet van 31 december 1983Relevante gevonden documenten type wet prom. 31/12/1983 pub. 11/12/2007 numac 2007000934 bron federale overheidsdienst binnenlandse zaken Wet tot hervorming der instellingen voor de Duitstalige Gemeenschap. - Officieuze coördinatie in het Duits sluiten tot hervorming der instellingen voor de Duitstalige Gemeenschap, inzonderheid op artikel 76, § 1, 1° en § 3, vervangen door de wet van 18 juli 1990; Gelet op het ontwerp van officiële Duitse vertaling van het koninklijk besluit van 4 juni 1999Relevante gevonden documenten type koninklijk besluit prom. 04/06/1999 pub. 08/06/1999 numac 1999009649 bron ministerie van sociale zaken, volksgezondheid en leefmilieu en ministerie van justitie Koninklijk besluit betreffende de bloedproef met het oog op het bepalen van het gehalte van andere stoffen dan alcohol die de rijvaardigheid beïnvloeden sluiten betreffende de bloedproef met het oog op het bepalen van het gehalte van andere stoffen dan alcohol die de rijvaardigheid beïnvloeden, opgemaakt door de Centrale dienst voor Duitse vertaling van het Adjunct-arrondissementscommissariaat in Malmedy; Op de voordracht van Onze Minister van Binnenlandse Zaken, Hebben Wij besloten en besluiten Wij : Artikel 1.De bij dit besluit gevoegde tekst is de officiële Duitse vertaling van het koninklijk besluit van 4 juni 1999Relevante gevonden documenten type koninklijk besluit prom. 04/06/1999 pub. 08/06/1999 numac 1999009649 bron ministerie van sociale zaken, volksgezondheid en leefmilieu en ministerie van justitie Koninklijk besluit betreffende de bloedproef met het oog op het bepalen van het gehalte van andere stoffen dan alcohol die de rijvaardigheid beïnvloeden sluiten betreffende de bloedproef met het oog op het bepalen van het gehalte van andere stoffen dan alcohol die de rijvaardigheid beïnvloeden. Art. 2.Onze Minister van Binnenlandse Zaken is belast met de uitvoering van dit besluit. Gegeven te Brussel, 15 december 1999. ALBERT Van Koningswege : De Minister van Binnenlandse Zaken, A. DUQUESNE Bijlage - Annexe MINISTERIUM DER SOZIALEN ANGELEGENHEITEN, DER VOLKSGESUNDHEIT UND DER UMWELT UND MINISTERIUM DER JUSTIZ 4. JUNI 1999 - Königlicher Erlass über die Blutentnahme im Hinblick auf die Bestimmung des Gehalts an anderen Substanzen als Alkohol, die die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs beeinflussen ALBERT II., König der Belgier, Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss! Aufgrund des Artikels 44bis §§ 3 und 4 des Strafprozessgesetzbuches; Aufgrund des Gesetzes vom 1. Juni 1849 über die Revision der Tarife in Strafsachen, insbesondere des Artikels 10; Aufgrund des durch den Königlichen Erlass vom 16. März 1968 koordinierten Gesetzes über die Strassenverkehrspolizei, insbesondere des Artikels 64 und des Artikels 63 § 1 Nr. 3 und 4 und §§ 2 und 3, abgeändert durch das Gesetz vom 16. März 1999; Aufgrund des Königlichen Erlasses vom 29. November 1994 zur Abänderung des Königlichen Erlasses vom 5. November 1971 zur Einrichtung eines Landesinstituts für Kriminalistik mit dem Status einer wissenschaftlichen Einrichtung des Staates und des Königlichen Erlasses vom 9. November 1992 zur Umstrukturierung der Schule für Kriminologie und Kriminalistik aufgrund ihrer Eingliederung in das Landesinstitut für Kriminalistik, insbesondere des Artikels 2; Aufgrund der Stellungnahme des Finanzinspektors vom 12. Mai 1999; Aufgrund des Einverständnisses des Ministers des Haushalts vom 28. Mai 1999; Aufgrund der am 12. Januar 1973 koordinierten Gesetze über den Staatsrat, insbesondere des Artikels 3 § 1, ersetzt durch das Gesetz vom 4. Juli 1989 und abgeändert durch das Gesetz vom 4. August 1996; Aufgrund der Dringlichkeit; In der Erwägung, dass das Gesetz vom 16. März 1999 zur Abänderung des am 16. März 1968 koordinierten Gesetzes über die Strassenverkehrspolizei unter anderem die Strafbarkeit von Führern eines Fahrzeugs vorsieht, wenn in ihrem Körper das Vorhandensein von Substanzen festgestellt wird, die die Fähigkeit zum Führen beeinflussen; dass aus vielen wissenschaftlichen Studien, die vor Ausarbeitung des vorliegenden Gesetzes durchgeführt worden sind, und aus dem der Begründung des Gesetzentwurfes beigefügten wissenschaftlichen Bericht klar hervorgeht, dass das Vorhandensein besagter Substanzen und ihr Einfluss auf die Fähigkeit zum Führen eine wirkliche und ernsthafte Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen und dass das vorerwähnte Gesetz - insbesondere in bezug auf die Blutentnahme - deshalb so schnell wie möglich ausgeführt werden muss; dass daher die Modalitäten, nach denen die Blutentnahme im Hinblick auf die Blutanalyse und die Blutanalyse selbst vorgenommen werden müssen, dringend festzulegen sind; Auf Vorschlag Unseres Ministers der Volksgesundheit und Unseres Ministers der Justiz, Haben Wir beschlossen und erlassen Wir: Artikel 1 - Zur Vermeidung einer Bestrafung durch eine der in Artikel 10 des Gesetzes vom 1. Juni 1849 über die Revision der Tarife in Strafsachen vorgesehenen Sanktionen darf ein Arzt, der aufgrund des Artikels 44bis des Strafprozessgesetzbuches oder aufgrund des Artikels 63 § 1 Nr. 3 und 4 des durch den Königlichen Erlass vom 16. März 1968 koordinierten Gesetzes über die Strassenverkehrspolizei, wie abgeändert durch das Gesetz vom 16. März 1999, angefordert worden ist, um eine Blutentnahme durchzuführen, sich dem nur dann entziehen, wenn er gegen diese Massnahme eine ausdrückliche Gegenanzeige feststellt oder wenn er den von der Person, die sich der Blutentnahme unterziehen soll, angeführten rechtmässigen Grund, sich der Massnahme zu entziehen, als begründet anerkennt. Ein Arzt, der in einem dieser Fälle der Meinung ist, die Blutentnahme nicht vornehmen zu müssen, begründet seine Enthaltung in einem unverzüglich aufzustellenden Bericht. Dieser Bericht wird der antragstellenden Behörde übermittelt. Dies kann unter geschlossenem Umschlag erfolgen, wenn der Arzt nicht von einem Magistrat angefordert worden ist oder wenn der Bericht dem antragstellenden Magistrat nicht direkt ausgehändigt werden kann. Der Bericht oder der ihn enthaltende Umschlag wird dem Protokoll sofort beigefügt. Wenn die Person, die sich der Blutentnahme unterziehen soll, sich dem Eingriff des angeforderten Arztes nicht fügt, wird dies in dem von der antragstellenden Behörde erstellten Protokoll vermerkt. Art. 2 - Wenn die Blutentnahme Aufgrund des Artikels 63 § 1 Nr. 3 und 4 des durch den Königlichen Erlass vom 16. März 1968 koordinierten Gesetzes über die Strassenverkehrspolizei angeordnet wird, füllen die antragstellende Behörde und der angeforderte Arzt ein Formular aus, dessen Muster die Anlage zum vorliegenden Erlass bildet. Art. 3 - Das Blut wird einer Vene entnommen. Zu diesem Zweck händigt die antragstellende Behörde dem Arzt ein Blutentnahmeset aus, das aus folgenden Elementen besteht: 1. zwei sterilen Röhrchen im permanenten Vakuum (oder im In-Situ-Vakuum) mit einem Fassungsvermögen von mindestens 7 ml, aus weissem neutralem Glas.Diese Röhrchen tragen eine Identifikationsnummer; 2. einer sterilen unbiegsamen Nadel aus Nickel oder aus einer rostfreien Legierung.Sie muss dem Proberöhrchen mit einem passenden Ansatzstück beigefügt werden; 3. einem Tupfer mit Antiseptikum;4. einem Druckverband, bestehend aus durchlässigem Pflaster mit Tüllage. Das Ganze befindet sich in einer Verpackung, die beim Transport effizienten Schutz gewährleistet. Das permanente Vakuum im Innern eines unbenutzten Röhrchens muss mindestens ein Jahr intakt bleiben, um während dieser Zeitspanne eine normale Füllung zu ermöglichen. Das Röhrchen muss trockenes Natriumfluorid (2,0 +/- 0,5 mg pro ml Blut) in Verbindung mit EDTA (1 - 2 mg pro ml Blut) oder Kaliumoxalat (1,5 - 2,5 mg pro ml Blut) enthalten. Acht selbstklebende Etiketts sowie eine spezifische Gebrauchsanweisung für das Blutentnahmeset, auf der nachstehender Text in französischer und niederländischer Sprache gedruckt ist, müssen jedem Blutentnahmeset beigefügt sein. « Gebrauchsanweisung: 1. Nadel auf das Ansatzstück anbringen.2. Nach Anbringen der Abschnürbinde um den Arm die Haut sorgfältig mit einem mit Antiseptikum durchtränkten Tupfer desinfizieren und mit der Nadel eine Punktion vornehmen.3. Blut solange ansaugen, bis die gewünschte Menge (mindestens 14
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