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Koninklijk besluit tot wijziging van het koninklijk besluit van 30 maart 2001 tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiedienst

FEDERALE OVERHEIDSDIENST BINNENLANDSE ZAKEN 31 AUGUSTUS

  1. - Koninklijk besluit tot wijziging van het koninklijk besluit van 30 maart 2001Relevante gevonden documenten type koninklijk besluit prom. 30/03/2001 pub. 18/01/2008 numac 2007001064 bron federale overheidsdienst binnenlandse zaken Koninklijk besluit tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiediensten. - Duitse vertaling type koninklijk besluit prom. 30/03/2001 pub. 15/02/2008 numac 2008000096 bron federale overheidsdienst binnenlandse zaken Koninklijk besluit tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiediensten. - Duitse vertaling van deel XII en deel XIII sluiten tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiediensten. - Duitse vertaling De hierna volgende tekst is de Duitse vertaling van het koninklijk besluit van 31 augustus 2005 tot wijziging van het koninklijk besluit van 30 maart 2001Relevante gevonden documenten type koninklijk besluit prom. 30/03/2001 pub. 18/01/2008 numac 2007001064 bron federale overheidsdienst binnenlandse zaken Koninklijk besluit tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiediensten. - Duitse vertaling type koninklijk besluit prom. 30/03/2001 pub. 15/02/2008 numac 2008000096 bron federale overheidsdienst binnenlandse zaken Koninklijk besluit tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiediensten. - Duitse vertaling van deel XII en deel XIII sluiten tot regeling van de rechtspositie van het personeel van de politiediensten (Belgisch Staatsblad van 3 november 2005). Deze vertaling is opgemaakt door de Centrale Dienst voor Duitse vertaling in Malmedy. FÖDERALER ÖFFENTLICHER DIENST JUSTIZ UND FÖDERALER ÖFFENTLICHER DIENST INNERES
  2. AUGUST 2005 - Königlicher Erlass zur Abänderung des Königlichen Erlasses vom 30.März 2001 zur Festlegung der Rechtsstellung des Personals der Polizeidienste ALBERT II., König der Belgier, Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss! Aufgrund des Gesetzes vom
  3. Dezember 1998 zur Organisation eines auf zwei Ebenen strukturierten integrierten Polizeidienstes, insbesondere des Artikels 121, so wie er durch das Gesetz vom
  4. April 2002 ersetzt worden ist; Aufgrund des Gesetzes vom
  5. Dezember 2000 zur Festlegung bestimmter Aspekte der Arbeitszeitgestaltung im öffentlichen Sektor; Aufgrund des Königlichen Erlasses vom
  6. März 2001 zur Festlegung der Rechtsstellung des Personals der Polizeidienste, insbesondere der Artikel VI.I.3 § 2 Absatz 2, VI.I.4, VI.I.5 Absatz 2, VI.I.6 Absatz 2 und 3, VI.I.7, VI.I.10 § 2, VI.I.13 Absatz 2, VIII.I.1 Nr. 2 und VIII.III.3; Aufgrund der Protokolle Nr. 119 und 125/4 des Verhandlungsausschusses für die Polizeidienste vom
  7. Januar 2004 beziehungsweise
  8. Juni 2004; Aufgrund der Stellungnahme des Bürgermeisterbeirates vom
  9. Februar 2004; Aufgrund der Stellungnahme des Finanzinspektors vom
  10. Februar 2004 und vom
  11. April 2004; Aufgrund des Einverständnisses Unseres Ministers des Haushalts vom
  12. August 2004; Aufgrund des Einverständnisses Unseres Ministers des Öffentlichen Dienstes vom
  13. April 2004; Aufgrund der Gutachten 38.071/2 und 38.318/2 des Staatsrates vom
  14. Februar 2005 beziehungsweise
  15. Mai 2005, abgegeben in Anwendung des Artikels 84 § 1 Absatz 1 Nr. 1 der koordinierten Gesetze über den Staatsrat; Auf Vorschlag Unseres Ministers der Justiz und Unseres Ministers des Innern und aufgrund der Stellungnahme Unserer Minister, die im Rat darüber beraten haben, Haben Wir beschlossen und erlassen Wir: Artikel 1 - In Artikel VI.I.3 § 2 RSPol, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom
  16. Oktober 2003, wird Absatz 2 aufgehoben. Art. 2 - In Artikel VI.I.4 RSPol, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom
  17. Oktober 2003, wird ein Paragraph 3 mit folgendem Wortlaut eingefügt: « § 3 - Eine geplante Dienstleistung muss mindestens vier Stunden dauern. » Art. 3 - Artikel VI.I.5 Absatz 2 RSPol wird durch folgende Absätze ersetzt: « Mit Einverständnis des Personalmitglieds kann diese Ruheperiode jedoch zehn aufeinander folgende Stunden betragen, wenn sie einem geplanten Dienst zwischen zwanzig und dreiundzwanzig Uhr folgt. Die in Absatz 1 erwähnte Ruheperiode kann zudem acht aufeinander folgende Stunden betragen, wenn die Arbeitszeit nach Ablauf der normalerweise vorgesehenen Arbeitszeit unvorhergesehen verlängert wird. » Art. 4 - Artikel VI.I.6 RSPol, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom
  18. Oktober 2003, wird wie folgt abgeändert:
  19. Absatz 2 wird durch folgenden Absatz ersetzt: « Personalmitglieder dürfen an höchstens achtundzwanzig Wochenenden pro Jahr arbeiten.Im gegenseitigen Einvernehmen können die zuständige Behörde und das Personalmitglied beschliessen, an mehr Wochenenden pro Jahr zu arbeiten. Nach Konzertierung im betreffenden Konzertierungsausschuss kann die Höchstgrenze von achtundzwanzig Wochenenden notfalls je nach Erfordernissen des Dienstes bis auf vierunddreissig Wochenenden pro Jahr festgelegt werden. »
  20. Absatz 3 wird durch folgenden Absatz ersetzt: « Personalmitglieder, die an drei aufeinander folgenden Wochenenden gearbeitet haben, haben am darauf folgenden Wochenende Anrecht auf mindestens sechzig Stunden ununterbrochener Ruhezeit, Wochenende einbegriffen.Im gegenseitigen Einvernehmen können die zuständige Behörde und das Personalmitglied beschliessen, an mehr Wochenenden nacheinander zu arbeiten. Nach Konzertierung im betreffenden Konzertierungsausschuss kann das Maximum notfalls je nach Erfordernissen des Dienstes auf vier aufeinander folgende Wochenenden festgelegt werden. » Art. 5 - Artikel VI.I.7 RSPol, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom
  21. Februar 2004, wird wie folgt abgeändert:
  22. In Absatz 1 werden die Wörter « VI.I.6 » durch die Wörter « VI.I.6 Absatz 1 » ersetzt.
  23. In Absatz 1 Nr.7 werden die Wörter « oder im hohen Konzertierungsausschuss. » durch die Wörter « oder im hohen Konzertierungsausschuss, » ersetzt.
  24. In Absatz 1 wird eine Nummer 8 mit folgendem Wortlaut eingefügt: « 8.für vom König bestimmte wiederkehrende Ereignisse, die eine Abweichung erfordern. »
  25. In Absatz 2 werden die Wörter « VI.I.6 » durch die Wörter « VI.I.6 Absatz 1 » ersetzt.
  26. In Absatz 3 werden zwischen den Wörtern « um dort » und den Wörtern « Dienste von zwölf Stunden » die Wörter « andere als in Absatz 2 erwähnte » eingefügt.
  27. Der Artikel wird durch folgende Absätze ergänzt: « Unbeschadet des Absatzes 3 kann auf Beschluss des Ministers, des Bürgermeisters oder des Polizeirates, je nach Fall, aufgrund von ordnungsgemäss mit Gründen versehenen Erfordernissen des Dienstes und nach Konzertierung im betreffenden Konzertierungsausschuss von den in Artikel VI.I.4 § 2 erwähnten Arbeitsbedingungen abgewichen werden, um dort andere als in Absatz 2 erwähnte Dienste von zwölf Stunden vorzusehen. Von den in Artikel VI.I.6 Absatz 2 bis 4 aufgeführten Arbeitsbedingungen darf auf Beschluss des Ministers unter aussergewöhnlichen Umständen abgewichen werden. » Art. 6 - Artikel VI.I.10 RSPol, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom
  28. Oktober 2003, wird wie folgt abgeändert:
  29. Paragraph 2 wird durch folgende Bestimmung ersetzt: « § 2 - Ein Personalmitglied darf höchstens vierhundert Stunden Nachtleistungen pro Jahr verrichten.Die Höchstanzahl Nachtleistungen, während deren diese Stunden verrichtet werden dürfen, beträgt siebzig pro Jahr. Im gegenseitigen Einvernehmen können die zuständige Behörde und das Personalmitglied beschliessen, mehr als vierhundert Stunden Nachtleistungen und/oder mehr als siebzig Nachtleistungen pro Jahr zu verrichten, wobei jedoch vierhundertachtzig Stunden Nachtleistungen und fünfundachtzig Nächte pro Jahr nicht überschritten werden dürfen. Die in Absatz 1 erwähnten Höchstgrenzen können je nach Erfordernissen des Dienstes und nach Konzertierung im betreffenden Konzertierungsausschuss notfalls bis auf vierhundertachtzig Nachtleistungen beziehungsweise fünfundachtzig Nächte pro Jahr festgelegt werden. Das Personalmitglied darf höchstens an sieben aufeinander folgenden Nächten arbeiten, nach denen es Anrecht auf zwei aufeinander folgende freie Nächte hat. »
  30. Es wird ein Paragraph 3 mit folgendem Wortlaut eingefügt: « § 3 - Von den im vorliegenden Artikel aufgeführten Arbeitsbedingungen darf auf Beschluss des Ministers unter aussergewöhnlichen Umständen abgewichen werden.» Art. 7 - In Artikel VI.I.13 Absatz 2 RSPol werden die Wörter « in Artikel VIII.III.12 erwähnten » durch die Wörter « in den Artikeln VIII.III.12 und VIII.III.13 Absatz 2 erwähnten » ersetzt. Art. 8 - Artikel VIII.I.1 Nr. 2 RSPol wird durch folgenden Text ersetzt: «
  31. « Werktagen »: Tage, an denen das Personalmitglied aufgrund der ihm auferlegten Arbeitsregelung zu arbeiten verpflichtet ist, mit Ausnahme der Samstage und Sonntage. Für die zu diesem Zweck von der zuständigen Behörde und nach Konzertierung im betreffenden Konzertierungsausschuss bestimmten durchgehenden Dienste in den Korps der lokalen Polizei der Kategorie 4 und 5 ist unter « Werktagen » zu verstehen: Tage, an denen das Personalmitglied aufgrund der ihm auferlegten Arbeitsregelung zu arbeiten verpflichtet ist. » Art. 9 - Artikel VIII.III.3 RSPol wird durch folgenden Absatz ergänzt: « Der in Absatz 2 erwähnte Jahresurlaub, der in der Periode von Juni bis September genommen wird, muss im Prinzip mindestens vier Monate im Voraus beantragt werden. » Art. 10 - Vorliegender Erlass tritt am ersten Tag der Bezugsperiode, die dem Tag seiner Veröffentlichung im Belgischen Staatsblatt folgt, in Kraft. Art. 11 - Unser Minister der Justiz und Unser Minister des Innern sind, jeder für seinen Bereich, mit der Ausführung des vorliegenden Erlasses beauftragt. Gegeben zu Brüssel, den
  32. August 2005 ALBERT Von Königs wegen: Die Vizepremierministerin und Ministerin der Justiz Frau L. ONKELINX Der Vizepremierminister und Minister des Innern P. DEWAEL

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