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Verwaltungsgericht des Saarlandes 3. Kammer 3 K 681/12 Urteil Kostenbeitrag zur Hilfe für junge Volljährige § 20 Abs 1 SGB 10, § 93 Abs 3 Nr 3 SGB 8,

Kostenbeitrag zur Hilfe für junge Volljährige Leitsatz 1. Die Heranziehung zu einem Kostenbeitrag im Sinne von § 91 Abs. 1 Nr. 5 b i.V.m. § 92 Abs. 1 Nr. 5 SGB VIII (juris: SGB 8) setzt voraus, dass d

§ 94Abs.

5 SGB VIII erlassenen Kostenbeitragsverordnung in der zum maßgeblichen Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung gültigen Fassung Anlage 1 zu § 1

§ 94Abs.

5 SGB VIII erlassenen Kostenbeitragsverordnung in der zum maßgeblichen Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung gültigen Fassung ist folglich ein Betrag in Höhe von 1.394,94 € einzusetzen. Dies entspricht einer Einstufung in Stufe

  1. Wegen der Unterhaltspflicht für ein weiteres Kind ist diese Einstufung um zwei Stufen auf Stufe 5 herabzustufen ist (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 KostenbeitragsVO), was einen Kostenbeitrag in Höhe von 275 € ergibt. Der Kläger ist mithin durch die Bescheide, die den von ihm zu zahlenden Kostenbeitrag auf lediglich 250,- € pro Monat festsetzen, nicht in seinen Rechten verletzt. Randnummer 60 Die Kostenentscheidung beruht auf §§ 154 Abs. 1, 188 Satz 2 VwGO. Randnummer 61 Die Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit folgt aus §§ 167 VwGO, 708 Nr. 11, 711 ZPO. Fußnoten 1) Bescheid vom 22.03.2011 2 ) Ihr Klageverfahren ist unter dem Aktenzeichen 3 K 686/12 bei Gericht registriert. Die Klage wurde durch Urteil von heute ebenfalls abgewiesen. 3) Bl. 67 der Gerichtsakte (im Folgenden: GA) 4) Vgl. Die Abrechnungen Einrichtung Bl. 25 – 51 51 der Beiakte (im Folgenden: BA) Band 1 (Zeitraum: 01.02.2012 – 31.03.2012) und die Aufstellung Bl. 58 GA. 5) Wiesner, SGB VIII,
  2. Aufl., § 92 Rn. 13a; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschlüsse vom 02.10.2009 – 12 A 1313/09 – und 22.10.2009 – 12 A 1314/09 –, beide juris; Urteil der Kammer vom 27.09.2013 – 3 K 1350/11 –, juris 6) in der zum maßgeblichen Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung, seit 01.01.2012 geltenden Fassung 7) Wiesner, SGB VIII,
  3. Aufl., § 91 Rn. 13; Stähr in Hauck/Noftz, SGB VIII, K § 92 Rn. 12 m.w.N.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 06.06.2008 – 12 A 144/06 –, FamRZ 2008, 2314 und juris; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 17.09.2013 – 4 LA 50/12 –; Urteil der Kammer vom 27.09.2013 – 3 K 1350/11 –; offen gelassen BayVGH, Beschluss vom 15.09.2008 – 12 C 08.315 –, alle juris 8) Wiesner, SGB VIII,
  4. Aufl., § 41 Rn. 1, 1a 9) Wiesner, SGB VIII,
  5. Aufl., § 41 Rn. 24 10) Kindle in LPK-SGB VIII,
  6. Aufl., § 41 Rn. 3 11) Kindle in LPK-SGB VIII,
  7. Aufl., § 41 Rn. 4 12) Kindle in LPK-SGB VIII,
  8. Aufl., § 41 Rn. 6-8 13) Vgl. etwa die Stellungnahmen der zuständigen Sachbearbeiterin vom 24.08.2011 (Bl. 14 BA Band 1), 23.01.2012 (Bl. 19 BA Band 1) und 12.08.2013 (Bl. 57 GA), 09.09.2009 (Bl. 134 BA) 14) Stähr in Hauck/Noftz, SGB VIII, K § 35a Rn. 37a m.w.N.; HessVGH, Urteil vom 08.09.2005 – 10 UE 1647/04 –, juris unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 24.06.1999 – 5 C 24.98 – 15) Vgl. etwa OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 02.09.2010 –12 B 950/10 –, juris 16) nach Abzug der Steuer- und Sozialabgabenbelastung 17) einfache Fahrstrecke x 0,30 € x 20 Arbeitstage/Monat 18) BVerwG, Urteil vom 19.08.2010 – BVerwG 5 C 10.09 –, E 137, 357 19) BVerwG, Urteil vom 11.10.2012 – 5 C 22/11 –, juris 20) einfache Wegstrecke x 5,20 €; hier 47 x 5,20; vgl. im Einzelnen: etwa VG Augsburg, Urteil vom 21.04.2009 – Au 3 K 08.498 –, juris 21) Kunkel in LPK-SGB VIII,
  9. Aufl., § 93 Rn. 22; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 26.01.2010 – 4 ME 2/10 –, m. w. N.; Rspr. der Kammer: vgl. etwa das Urteil vom 31.10.2008 – 11 K 455/07 –, juris 22) OVG Niedersachsen, Beschluss vom 26.01.2010 – 4 ME 2/10 –, m. w. N., Juris OVG 23) BayVGH, Urteil vom 24.06.2010 – 12 BV 09.2572 –, juris; Wiesner, SGB VIII,
  10. Aufl. § 92 Rdnr. 20 24) Wiesner, SGB VIII,
  11. Aufl. § 92 Rdnr. 20 25) OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20.07.2011, – 12 A 805/11 –, juris 26) Stähr in Hauck/Noftz, SGB VIII, K § 92 Rn. 28 27) Vgl. die Abrechnungen der Einrichtung (Bl. 25-51 BA Band 1) sowie die Aufstellungen des Beklagten (Bl. 58 und 82 GA) 28) 279,57 € (Summe aus: 56,65 € + 25,- € Lebensversicherungen zur Absicherung des Darlehens + 23,47 € + 22,44 € Unfallversicherungen + 17,09 € ½ Hausratversicherung + 125,13 € Beitrag Riester-Rente+ 9,79 € Zahnzusatzversicherung) + 244,40 € (Fahrtkosten) + 183,56 € (Zinsen-Haus) 29) hier: 525,61 € 30) OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.09.2012 – OVG 6 S 24.12 –, juris 31) OVG des Saarlandes, Beschluss vom 22.03.2010 – 3 D 9/10 –, juris 32) Anlage 1 zu § 1

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.