einer geistigen Behinderung; BVerwG, Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 22; Zinsmeister in: Dau/Düwell/Joussen/Luik, SGB IX, 6. Aufl. 2022, § 99 Rn. 5 siehe etwa: BSG, Urt. v. 22.03.2013 – B 8 SO 30/10 R – juris Rn. 19,
einer geistigen Behinderung; BVerwG, Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 22; Zinsmeister in: Dau/Düwell/Joussen/Luik, SGB IX, 6. Aufl. 2022, § 99 Rn. 5 ausgeführt, dass sich die Wesentlichkeit einer Behinderung wertend anhand der Auswirkungen der Beeinträchtigung auf die Eingliederung in der Gesellschaft beurteilt. Entscheidend ist nicht alleine, wie stark die Gesundheit beeinträchtigt ist und in welchem Umfang ein Funktionsdefizit vorliegt, sondern wie stark sich die Beeinträchtigung auf die Teilhabemöglichkeit auswirkt. In diesem Sinne hat das Bundessozialgericht bezüglich eines Menschen mit geistiger Behinderung entschieden, dass diese jedenfalls dann wesentlich ist, wenn die sich daraus ergebenden Beeinträchtigungen der erfolgreichen Teilnahme am Unterricht in einer Grundschule entgegenstehen, weil Lern-inhalte ohne zusätzliche Hilfestellung nicht aufgenommen und verarbeitet werden können. Denn eine Grundschulbildung bilde die essentielle Basis für die weitere Schullaufbahn bzw. eine spätere berufliche Tätigkeit. 11 BSG, Urt. v. 22.3.2012 – B 8 SO 30/10 R – juris Rn. 19 BSG, Urt. v. 22.3.2012 – B 8 SO 30/10 R – juris Rn. 19 Randnummer 27 Gegen die Annahme, der Leistungsempfänger sei „wesentlich“ körperlich behindert, spricht jedoch mit Gewicht, dass – worauf die Zulassungsbegründung der Sache nach abzielt – der Verordnungsgeber den im Rahmen der Eingliederungshilfe nach SGB XII bzw. SGB IX anspruchsberechtigten Personenkreis mit der auf § 60 SGB XII zurückgehenden Eingliederungshilfe-Verordnung (EinglHV) 12 Verordnung nach § 60 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch i.d.F. d. Bek. v. 1.2.1975, BGBl. I S. 433 m. Änd. Verordnung nach § 60 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch i.d.F. d. Bek. v. 1.2.1975, BGBl. I S. 433 m. Änd. näher bestimmt hat. Einschlägig ist hier § 1 Nr. 5 EinglHV. Danach sind „durch körperliche Gebrechen wesentlich in ihrer Teilhabefähigkeit i.S.d. § 53 Abs. 1 Satz 1 SGB eingeschränkt: […] Personen, die gehörlos sind oder denen eine sprachliche Verständigung über das Gehör nur mit Hörhilfen möglich ist.“ Maßgeblich ist dabei eine Herabsetzung des Sprachgehörs. 13 BSG, Urt. v. 19.5.2009 – B 8 SO 32/07 R – juris Rn. 14 BSG, Urt. v. 19.5.2009 – B 8 SO 32/07 R – juris Rn. 14 Randnummer 28 Nach dem klaren Wortlaut dieser Vorschrift – die die sozial- und verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung der Prüfung der Wesentlichkeit einer Behinderung zugrunde legt 14 vgl. BSG, Urt. v. 19.5.2009 – B 8 SO 32/07 R – juris Rn. 14 (Innenohrschwerhörigkeit),
HV i.V.m. § 53 Abs. 1 SGB XII a.F.; vgl. etwa auch LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 7.11.2019 – L 7 SO 1832/18 – juris Rn. 54; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 20.2.2002 – 12 A 5322/00 – juris Rn. 9,
1 Satz 1 BSHG vgl. BSG, Urt. v. 19.5.2009 – B 8 SO 32/07 R – juris Rn. 14 (Innenohrschwerhörigkeit),
HV i.V.m. § 53 Abs. 1 SGB XII a.F.; vgl. etwa auch LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 7.11.2019 – L 7 SO 1832/18 – juris Rn. 54; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 20.2.2002 – 12 A 5322/00 – juris Rn. 9,
1 Satz 1 BSHG und die für den gesamten streitgegenständlichen Zeitraum Geltung beansprucht 15 zunächst nach § 60 SGB XII i.d.F. v. 27.12.2003; für die Zeit vom 1.1.2020 bis zum 30.6.2021 kraft ausdrücklicher Anordnung in § 99 Abs. 1 SGB IX i.d.F. v. 23.6.2016; seit dem 1.7.2021 in entsprechender Anwendung gemäß der Übergangsvorschrift des § 99 Abs. 4 Satz 2 SGB IX i.d.F. v. 2.6.2021 zunächst nach § 60 SGB XII i.d.F. v. 27.12.2003; für die Zeit vom 1.1.2020 bis zum 30.6.2021 kraft ausdrücklicher Anordnung in § 99 Abs. 1 SGB IX i.d.F. v. 23.6.2016; seit dem 1.7.2021 in entsprechender Anwendung gemäß der Übergangsvorschrift des § 99 Abs. 4 Satz 2 SGB IX i.d.F. v. 2.6.2021 – dürfte eine „wesentliche“ körperliche Behinderung des Leistungsempfängers nicht gegeben sein. Denn wie sich aus der im Mai 2015 durchgeführten fachärztlichen Untersuchung ergibt, verfügt er über „ein annähernd normales Hörverhalten links“; 16 Universitätsmedizin … vom 6.5.2015, Bl. 11 f. d. Leistungsakte Universitätsmedizin … vom 6.5.2015, Bl. 11 f. d. Leistungsakte im Freifeldsprechaudiogramm erreichte der Leistungsempfänger bei 55/65/80 db ein Sprachverstehen von 90/100/100 %. Zwar sank dieser Wert bei 65 db Nutz- und 60 dB Störschall auf 60 % ab. Gleichwohl bleibt es dem Hilfeempfänger unstreitig möglich, über das Gehör ohne Hörhilfen zu kommunizieren, so dass der Tatbestand des § 1 Nr. 5 EinglHV nicht erfüllt ist. Dass ihm die Kommunikation ohne technische Unterstützung erschwert wird, dürfte daran nichts ändern. Denn (auch) die anderen, das Sehen/Hören/Sprechen betreffenden Tatbestände des § 1 Nr. 4-6 EinglHV zeichnen sich dadurch aus, dass die Kommunikationsfähigkeit der betroffenen Person in herausragender Weise beeinträchtigt ist 17 Wehrhahn in: Schlegel/Voelzke, juris-PK SGB XII,
G, Urt. v. 22.6.2017 – 5 C 3/16 – juris Rn. 23,
1 SGB XII a.F. Randnummer 32 Wie ausgeführt zeichnet sich der zu entscheidende Fall dadurch aus, dass der Hilfeempfänger an einer komplexen (Mehrfach-)Beeinträchtigung leidet und ihm im fraglichen Zeitraum unstreitig jedenfalls aufgrund seiner (wesentlichen) seelischen Behinderung ein Anspruch auf Eingliederungshilfe sowohl gegen den Kläger als auch gegen den Beklagten zustand (und zusteht). Außer Streit steht ferner, dass der Hilfeempfänger aufgrund der Taubheit des rechten und der reduzierten Hörleistung des linken Ohres eine abweichende körperliche Funktion (§ 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX a.F.) bzw. körperliche Sinnesbeeinträchtigung (§ 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX) aufweist und damit im Verständnis des Eingliederungshilferechts zumindest „einfach“ körperlich behindert ist. Randnummer 33 Diese Sachlage ist ausreichend für einen Vorrang der Leistungspflicht des Beklagten nach § 10 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII. Anders als die Zulassungsbegründung meint, verlangt die Vorschrift insbesondere nicht die darüber hinausgehende Feststellung, dass der gegen den Beklagten gerichtete Anspruch auf Eingliederungshilfe gerade auf eine körperliche oder geistige Behinderung des Leistungsempfängers zurückzuführen ist. 19 so auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 9.3.2011 – 12 A 840/09 – juris; Bayerischer VGH, Beschl. v. 9.6.2005 – 12 BV 02.969 – juris Rn. 12; ebenso: VG des Saarlandes, Urt. v. 16.11.2018 – 3 K 2465/16 – juris Rn. 65; offenlassend: OVG des Saarlandes, Beschl. v. 14.2.2020 – 2 A 351/18 – juris Rn. 28; aus der Kommentarliteratur etwa: Wiesner in: Wapler/Wiesner,
2 Satz 2 SGB VIII i.d.F. v. 15.12.1998, der inhaltlich § 10 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII i.d.F. v. 22.12.2011 entspricht BVerwG, Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 30,
2 Satz 2 SGB VIII i.d.F. v. 15.12.1998, der inhaltlich § 10 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII i.d.F. v. 22.12.2011 entspricht Randnummer 35 Dass es dabei darauf ankäme, ob die konkurrierende Leistung der Eingliederungshilfe nach SGB IX gerade wegen der körperlichen oder geistigen Behinderung des jungen Menschen zu gewähren ist, lässt sich der zitierten Entscheidung demgegenüber nicht entnehmen. Im Gegenteil zeichnet sich der damals zu beurteilende Sachverhalt dadurch aus, dass der Hilfeempfänger nicht nur seelisch, sondern auch geistig behindert war, wobei der beklagte Sozialhilfeträger im Berufungsverfahren seiner vorrangigen Kostentragungspflicht unter Verweis auf eine („nur“) leichte Intelligenzminderung des Hilfeempfängers mit dem Argument entgegengetreten ist, es liege keine „wesentliche“ Behinderung im Sinne des § 39 Abs. 1 Satz 1 BSHG, einer Vorgängervorschrift des § 53 SGB XII, vor. Das Bundesverwaltungsgericht hat im Rahmen der Prüfung des Bestehens eines konkurrierenden sozialhilferechtlichen Anspruchs hingegen alleine darauf abgestellt, 21 Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 23 Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 23 dass die Voraussetzungen des § 39 Abs. 1 Satz 1 BSHG (schon) dann erfüllt seien, wenn – wie das Oberverwaltungsgericht bindend festgestellt habe – eine wesentliche Teilhabebeschränkung bestehe, die ihre Ursache in einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung habe. Darauf, ob die Teilhabe-beschränkung gerade auf die geistige oder seelische Behinderung des Leistungsempfängers oder auf beide Defizite zurückzuführen sei, komme es nicht an. Die Voraussetzungen des § 39 Abs. 1 Satz 1 BSHG seien erfüllt, wenn eine solche Einschränkung bestehe, für die als Ursache nur Störungen auf den in der Bestimmung genannten drei Gebieten in Betracht kämen. Randnummer 36 Dafür, dass § 10 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII nicht entscheidend darauf abhebt, ob die konkurrierende Leistungspflicht nach SGB IX gerade aus der in der Norm benannten geistigen oder körperlichen Behinderung des Anspruchsberechtigten rührt, spricht zudem mit Gewicht der Wortlaut der Vorschrift. Denn die Norm, die nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts keine eng auszulegende Ausnahmeregelung ist, 22 Urt. v. 19.10.2011 – 5 C 6/11 – juris Rn. 18 Urt. v. 19.10.2011 – 5 C 6/11 – juris Rn. 18 stellt lediglich ab auf „Leistungen […] für junge Menschen, die körperlich oder geistig behindert […] sind“, unterscheidet aber nicht zwischen wesentlicher und nicht wesentlicher geistiger bzw. körperlicher Behinderung. Randnummer 37 Dass diese Unterscheidung seitens des Gesetzgebers nicht (mehr) beabsichtigt ist, hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen mit Beschluss vom 9.3.2011 23 Beschl. v. 9.3.2011 – 12 A 840/09 – juris Rn. 62 Beschl. v. 9.3.2011 – 12 A 840/09 – juris Rn. 62 überzeugend ausgeführt. Setzte § 10 Abs. 2 Satz 2 SGB VIII bei seinem Inkrafttreten am 1. Januar 1991 24 i.d.F. des Gesetzes zur Neuordnung des Kinder- und Jugendhilferechts v. 26.6.1990, BGBl. I S. 1163 i.d.F. des Gesetzes zur Neuordnung des Kinder- und Jugendhilferechts v. 26.6.1990, BGBl. I S. 1163 für einen Vorrang der Eingliederungshilfe nach dem Bundessozialhilfegesetz (§ 39 Abs. 1 BSHG) noch das Vorliegen einer körperlich oder geistigen „wesentlichen“ Behinderung des jungen Hilfeempfängers voraus, wurde diese Einschränkung bei unveränderter Rechtslage in § 39 Abs. 1 BSHG mit Wirkung vom 1. April 1993 gestrichen 25 § 10 SGB VIII i.d.F. des Ersten Gesetzes zur Änderung des Achten Buches Sozialgesetzbuch v. 16.2.1993, BGBl. I S. 239 § 10 SGB VIII i.d.F. des Ersten Gesetzes zur Änderung des Achten Buches Sozialgesetzbuch v. 16.2.1993, BGBl. I S. 239 und auch in der Folge trotz wiederholter Änderung der Vorschrift nicht wieder eingefügt. Randnummer 38
einer geistigen Behinderung; BVerwG, Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 22; Zinsmeister in: Dau/Düwell/Joussen/Luik, SGB IX, 6. Aufl. 2022, § 99 Rn. 5 11) BSG, Urt. v. 22.3.2012 – B 8 SO 30/10 R – juris Rn. 19 12) Verordnung nach § 60 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch i.d.F. d. Bek. v. 1.2.1975, BGBl. I S. 433 m. Änd. 13) BSG, Urt. v. 19.5.2009 – B 8 SO 32/07 R – juris Rn. 14 14) vgl. BSG, Urt. v. 19.5.2009 – B 8 SO 32/07 R – juris Rn. 14 (Innenohrschwerhörigkeit),
HV i.V.m. § 53 Abs. 1 SGB XII a.F.; vgl. etwa auch LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 7.11.2019 – L 7 SO 1832/18 – juris Rn. 54; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 20.2.2002 – 12 A 5322/00 – juris Rn. 9,
1 Satz 1 BSHG 15) zunächst nach § 60 SGB XII i.d.F. v. 27.12.2003; für die Zeit vom 1.1.2020 bis zum 30.6.2021 kraft ausdrücklicher Anordnung in § 99 Abs. 1 SGB IX i.d.F. v. 23.6.2016; seit dem 1.7.2021 in entsprechender Anwendung gemäß der Übergangsvorschrift des § 99 Abs. 4 Satz 2 SGB IX i.d.F. v. 2.6.2021 16) Universitätsmedizin … vom 6.5.2015, Bl. 11 f. d. Leistungsakte 17) Wehrhahn in: Schlegel/Voelzke, juris-PK SGB XII, 2. Aufl. 2019 (Stand: 21.3.2019), § 1 EinglHV Rn. 6 18) siehe etwa BVerwG, Urt. v. 22.6.2017 – 5 C 3/16 – juris Rn. 23,
1 SGB XII a.F. 19) so auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 9.3.2011 – 12 A 840/09 – juris; Bayerischer VGH, Beschl. v. 9.6.2005 – 12 BV 02.969 – juris Rn. 12; ebenso: VG des Saarlandes, Urt. v. 16.11.2018 – 3 K 2465/16 – juris Rn. 65; offenlassend: OVG des Saarlandes, Beschl. v. 14.2.2020 – 2 A 351/18 – juris Rn. 28; aus der Kommentarliteratur etwa: Wiesner in: Wapler/Wiesner,
2 Satz 2 SGB VIII i.d.F. v. 15.12.1998, der inhaltlich § 10 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII i.d.F. v. 22.12.2011 entspricht 21) Urt. v. 9.2.2012 – 5 C 3/11 – juris Rn. 23 22) Urt. v. 19.10.2011 – 5 C 6/11 – juris Rn. 18 23) Beschl. v. 9.3.2011 – 12 A 840/09 – juris Rn. 62 24) i.d.F. des Gesetzes zur Neuordnung des Kinder- und Jugendhilferechts v. 26.6.1990, BGBl. I S. 1163 25) § 10 SGB VIII i.d.F. des Ersten Gesetzes zur Änderung des Achten Buches Sozialgesetzbuch v. 16.2.1993, BGBl. I S. 239 26) UA S. 11 f.; siehe dazu etwa auch das Beratungsergebnisprotokoll vom 13.1.2016, Bl. 44 d. Leistungsakte ( „Sein beidseitig eingeschränktes Hörvermögen verbunden mit Entwicklungsstörungen und Störung des Sozialverhaltens bedingen eine starke Einschränkung.“) sowie die Beratungsvorlage vom 15.1.2020, Bl. 190 ff. d. Leistungsakte („…ist sowohl aufgrund seiner Hörschwäche als auch aufgrund seines auffälligen Verhaltens in mehrfacher Weise beeinträchtigt. Dadurch gibt es ständig Probleme in der Schule“) 27) vgl. hierzu die fachärztliche Diagnose vom 6.5.2015, Bl. 11 f. d. Leistungsakte sowie das sonderpädagogische Gutachten vom 30.6.2015, Bl. 25 ff. d. Leistungsakte 28) vgl. Senatsbeschluss v. 21.8.2017 – 1 A 255/16 – juris Rn. 6
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