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BGH 1 StR 587/14

JURE150004993 BGH 1. Strafsenat 20150129 1 StR 587/14 Beschluss § 13 Abs 2 StGB, § 266 Abs 1 Alt 2 StGB vorgehend LG Coburg, 29. August 2014, Az: 1 KLs 105 Js 8958/12 DEU Bundesrepublik Deutschland St

§ 358Abs.

2 Nachteil 12). Ferner darf die neu zu bildende Gesamtstrafe nicht höher sein als die bisherige (st. Rspr.; BGH, Urteil vom 7. März 1989 - 5 StR 575/88,

§ 358Abs. 2 Nachteil 3; Beschlüsse vom 6. Oktober 1995 - 3 St

R 346/95,

§ 358Abs. 2 Nachteil 7; und vom 19. November 2002 - 1 St

R 313/02,

§ 358Abs.

2 Nachteil 12). 23 Schließlich bleibt im Hinblick auf die unter C. I.

  1. festgestellte Tat im Falle unveränderter konkurrenzrechtlicher Bewertung - und damit dem Fortbestehen der Schadenshöhe von 25 Euro - anzumerken, dass bei der Prüfung der Regelwirkung der § 266 Abs. 2, § 243 Abs. 2, § 248a StGB nicht auf die Höhe des tatsächlichen Schadens, sondern auf die Vorstellung des Angeklagten abzustellen ist (vgl. BGH, Urteil vom
  2. Februar 1995 - 2 StR 657/94). Raum Rothfuß Jäger Radtke Fischer http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/?quelle=jlink&docid=jb-JURE150004993&psml=bsjrsprod.psml&max=true Deutschland deutsch BMJV public

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