KORE603082022 ECLI:DE:BGH:2022:040722BRIZ2.16.0 BGH Dienstgericht des Bundes 20220704 RiZ 2/16 Beschluss vorgehend BGH,
- Juni 2022, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- März 2022, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- März 2022, Az: RiZ 2/16, Urteilvorgehend BGH,
- Februar 2022, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- Oktober 2021, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- Juni 2021, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- April 2021, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- Oktober 2019, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- März 2019, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- September 2018, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- Januar 2018, Az: RiZ 2/16, Beschlussvorgehend BGH,
- November 2017, Az: RiZ 2/16, Beschlussnachgehend BGH,
- Oktober 2022, Az: RiZ 2/16, Beschlussnachgehend BGH,
- Januar 2023, Az: RiZ 2/16, Beschlussnachgehend BGH,
- Januar 2023, Az: RiZ 2/16, Beschlussnachgehend BGH,
- Juni 2024, Az: RiZ 2/16, Beschluss DEU Bundesrepublik Deutschland Der Antrag der Antragstellerin auf Berichtigung des Protokolls der mündlichen Verhandlung vom
- März 2022 wird zurückgewiesen. 1 Der gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 DRiG, § 105 VwGO, § 164 Abs. 1 ZPO auf Berichtigung des Protokolls der mündlichen Verhandlung vom
- März 2022 gerichtete Antrag der Antragstellerin vom
- März 2022 ist unbegründet. Über diesen Antrag entscheidet entsprechend § 66 Abs. 1 Satz 1 DRiG, § 105 VwGO, § 164 Abs. 3 Satz 2 ZPO nicht der Senat in seiner Gesamtheit, sondern der Vorsitzende allein; der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle wirkt nur mit, wenn dem Antrag - wie hier nicht - entsprochen wird (vgl. BVerwG, Beschluss vom
- März 2011 - 9 A 8.10, NVwZ-RR 2011, 383 Rn. 1). 2 Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom
- März 2022 enthält entgegen den Einwänden der Antragstellerin gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 DRiG, § 160 Abs. 2 ZPO die wesentlichen Vorgänge der Verhandlung. Einen protokollierungs- pflichtigen Antrag hat die Antragstellerin, die in der mündlichen Verhandlung nicht erschienen ist, dort nicht gestellt. Soweit die Antragstellerin beanstandet, es sei nicht vorab über ihre schriftsätzlich formulierten „Prozessanträge“ entschieden worden, kann sie daraus keinen Mangel der Protokollierung herleiten. 3 Unabhängig davon, ob die betreffenden Vorgänge förmlich zu protokollieren gewesen wären, sind dem Verfahrensbevollmächtigten der Antragsgegnerin in der mündlichen Verhandlung weder eine Ausfertigung des Beschlusses des Senats vom
- Februar 2022 noch Abschriften von Schriftsätzen der Antragstellerin übergeben worden. Vielmehr ist die förmliche Zustellung des Beschlusses des Senats vom
- Februar 2022 sowohl an die Antragstellerin als auch an die Antragsgegnerin am
- Februar 2002 verfügt worden. Eine Abschrift des Schriftsatzes der Antragstellerin vom
- Februar 2022 ist am
- Februar 2022 an den Verfahrensbevollmächtigten der Antragsgegnerin abgesandt worden. Im Übrigen genügt das Protokoll den Vorgaben der § 66 Abs. 1 Satz 1 DRiG, § 105 VwGO, § 160 Abs. 3 Nr. 6 und 7 ZPO. Pamp http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/?quelle=jlink&docid=jb-KORE603082022&psml=bsjrsprod.psml&max=true Deutschland deutsch BMJV public