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BVerfG 2 BvF 1/15

KVRE420411701 ECLI:DE:BVerfG:2017:fs20170613.2bvf000115 BVerfG

  1. Senat 20170613 2 BvF 1/15 Einstweilige Anordnung Art 28 Abs 2 S 1 GG, Art 93 Abs 1 Nr 2 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 32 Abs 6 S 2 BVerfGG, § 2 Abs 2 StichprobenV, § 2 Abs 3 StichprobenV, § 7 Abs 1 ZensG 2011, § 7 Abs 2 ZensG 2011, § 19 ZensG 2011 vorgehend BVerfG,
  2. August 2015, Az: 2 BvF 1/15, Einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG,
  3. Februar 2016, Az: 2 BvF 1/15, Einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG,
  4. Juli 2016, Az: 2 BvF 1/15, Einstweilige Anordnungvorgehend BVerfG,
  5. Dezember 2016, Az: 2 BvF 1/15, Einstweilige Anordnungnachgehend BVerfG,
  6. Dezember 2017, Az: 2 BvF 1/15, Einstweilige Anordnungnachgehend BVerfG,
  7. Mai 2018, Az: 2 BvF 1/15, Einstweilige Anordnungnachgehend BVerfG,
  8. September 2018, Az: 2 BvF 1/15, Urteil DEU Bundesrepublik Deutschland Erneute Wiederholung einer eA im Verfahren der abstrakten Normenkontrolle: Vorläufige Außervollzugsetzung des § 19 ZensG 2011 Die einstweilige Anordnung vom
  9. August 2015 wird für die Dauer von weiteren sechs Monaten, längstens jedoch bis zur Entscheidung in der Hauptsache, wiederholt (§ 32 Abs. 6 Satz 2 BVerfGG). I. 1 Das Bundesverfassungsgericht hat durch einstweilige Anordnung vom
  10. August 2015 § 19 des Gesetzes über den registergestützten Zensus im Jahre 2011 (Zensusgesetz 2011) vom
  11. Juli 2009 (BGBl I S. 1781) bis zur Entscheidung in der Hauptsache, längstens für die Dauer von sechs Monaten, außer Vollzug gesetzt. Mit Beschlüssen vom
  12. Februar 2016,
  13. Juli 2016 und
  14. Dezember 2016 wurde die einstweilige Anordnung vom
  15. August 2015 jeweils für die Dauer von weiteren sechs Monaten, längstens jedoch bis zur Entscheidung in der Hauptsache, wiederholt (§ 32 Abs. 6 Satz 2 BVerfGG). II. 2 Das Bundesverfassungsgericht kann eine einstweilige Anordnung dann wiederholen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für den erstmaligen Erlass einer solchen Anordnung noch gegeben sind (vgl. BVerfGE 21, 50 <50>; 89, 113 <115 f.>; 97, 102 <102>; BVerfG, Beschluss der
  16. Kammer des Zweiten Senats vom
  17. Juni 2004 - 2 BvQ 70/03 -, juris, Rn. 3; Beschluss der
  18. Kammer des Zweiten Senats vom
  19. November 2013 - 2 BvR 547/13 -, juris, Rn. 6). Dies ist vorliegend der Fall. Zur Begründung wird auf den Beschluss vom
  20. August 2015 verwiesen. 3 Die mit Beschluss vom
  21. Dezember 2016 wiederholte einstweilige Anordnung vom
  22. August 2015 tritt mit Ablauf des
  23. Juni 2017 außer Kraft (§ 32 Abs. 6 Satz 1 BVerfGG). Da das Normenkontrollverfahren nach wie vor anhängig ist, mit einer Entscheidung in der Hauptsache trotz derzeit laufender Vorbereitung bis zu diesem Zeitpunkt nicht zu rechnen ist und die gesetzlichen Voraussetzungen für den erstmaligen Erlass einer einstweiligen Anordnung unverändert gegeben sind, ist eine weitere Wiederholung der einstweiligen Anordnung vom
  24. August 2015 (§ 32 Abs. 6 Satz 2 BVerfGG) spätestens zum
  25. Juni 2017 angezeigt. Insoweit wird ebenfalls auf den Beschluss vom
  26. August 2015 Bezug genommen. http://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/?quelle=jlink&docid=jb-KVRE420411701&psml=bsjrsprod.psml&max=true Deutschland deutsch BMJV public

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