Tenor I. Der Beklagten wird bei Vermeidung eines vom Gericht für jeden Fall der künftigen Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis 250.000,00 Euro, ersatzweise Ordnungshaft, oder einer Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, zu vollziehen an untersagt, im geschäftlichen Verkehr für Geräte der so genannten "Aquapol-Technologie", insbesondere für ein "AQUAPOL-Gerät" zu werben: 1. "... Raumluftmessungen ergaben, dass unter Einwirkung des Aquapol-Systems eine Zunahme der physiologisch günstigen negativen Ionen auftritt. Der ph-Wert und die spezifische Leitfähigkeit des Wassers erhöhten sich unter Einwirkung des Systems; die Oberflächenspannung des Wassers nahm ab und die Gammastrahlung in der Raumluft verringerte sich", 2. "Biologische Wirkung ... Bei Tierversuchen – insbesondere bei den sog. Strahlenflüchtern (z. B. Rinder) – konnte ein eindeutiges Verschwinden der Krankheiten festgestellt werden, die in der geopathologenen Belastung ihren Ursprung hatten", 3. "Zahlreiche Erfahrungsberichte von Aquapol-Kunden bestätigen die biologisch positive Wirkung des rechtspolarisierten gm. H-Feldes, welches vom Aquapol-Aggregat generiert wird", 4. "Anlässlich einer Präsentation der Aquapol-Technologie ... bestätigte u. a. Prof. K. E. L anhand von Studien die biologisch positive Wirkung des Aquapol-Systems ... Durch eine anerkannte biophysikalische Messmethode konnte in einem Langzeitversuch eindeutig nachgewiesen werden, dass das Aquapol-System geologische Störfelder signifikant dämpfen kann und somit eine Verbesserung des Bioklimas bewirkt", 5. "Die fortführenden wissenschaftlichen Studien zum Aquapol-System ... ergaben noch weitere bemerkenswerte Ergebnisse. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass das Aquapol-System im Wirkbereich die Radioaktivität der Luft reduziert, die Oberflächenspannung von Wasserproben verringert, das Erdmagnetfeld und noch weitere Parameter verändert", 6. "... Verbesserung der Lebensqualität durch das Nutzen des AQUAPOL-Aggregats, so z. B. Reduzierung geologischer Krankmacher (geopathogener Einflüsse)", 7. "Der Turnsaal war so feucht, dass er von ärztlicher Seite gesperrt werden sollte ... Speziell der Zustand des für den Sport genutzten Hausteils war äußerst bedenklich. Der Feuchtgehalt war so hoch, dass er bereits als gesundheitsschädlich eingestuft wurde. Nach Montage des Aquapol-Gerätes verschwand der Modergeruch, die Wände trockneten aus und es gab keine ärztlichen Bedenken mehr", 8. "Die Studie von Dr. B, die in den 90er Jahren von der Österreichischen Wohnbauforschung finanziert wurde, und die neue Salzburger Studie zeigen deutlich, dass es Standorte gibt, wo das Regulationssystem im menschlichen Körper mehr oder weniger gestört wird! Die Dr. B-Studie ... beweist zweifelsfrei den Einfluss des geologisch gestörten Standortes auf den menschlichen Organismus. Diese Fakten lassen sich nicht ignorieren, auch wenn es bis heute keine wissenschaftliche Erklärung über Struktur, Entstehung, Dämpfung etc. von 'Erdstrahlen' gibt ... Auch Ing. W. M gehört zu diesen unangenehmen 'Querdenkern'. Aber der praktische Erfolg gibt ihm Recht. Zahlreiche Studien und Messungen bestätigen, dass geologische Störfelder als auch die Bodenradioaktivität durch das Aquapol-System reduziert werden können", 9. "... Aquapol-System ... Anwender schlafen besser, das Raumklima verbessert sich, verschiedene Unbehaglichkeiten verschwinden oder verbessern sich", 10. "Erdstrahlen wirken auf den menschlichen Organismus hauptsachlich am Schlafplatz, genauso belastend in einem trockenen, wie in einem feuchten Haus. Der Biofeldgenerator von Aquapol ist dafür die Lösung! Dieses Gerät wurde speziell dafür gebaut, geologische Störfelder für kleinere Bereiche erfolgreich zu dämpfen", 11. "Spätestens nach dem Bau meines Aquapol-Gerätes 1983 wusste ich, dass geologische Störfelder effektiver bekämpft werden können als bisher. Als Radiästhet (= "Strahlenfühliger") konnte ich bereits damals den Effekt meines Gerätes auf starke geologische Störfelder wahrnehmen ... Die standortbedingte Krebsentstehung, die schon vor mir viele mutige Pioniere nachgewiesen hatten, konnte ich mit meiner Funktionsthese gut erklären. Heute weiß ich, dass Aquapol vielen Menschen, die unter geologischen Störfeldern gelitten hatten, wirklich geholfen hat", 12. "Können "Erdstrahlen" wirklich krank machen? ... Wenn man nun als Mediziner die Realität der "so genannten" Erdstrahlen erkennt, so ergibt sich die Konsequenz, dass das Wohlbefinden und auch das Leid der Menschen häufig standortbedingt ist. Tumore entwickeln sich nicht immer an den Schwachstellen des Organismus, sondern auch an jenen Stellen, wo die Erdstrahlung besonders konzentriert ist, das heißt: standortabhängig angreift ... Trotz genügend Erfahrung werden die standortbedingten Einflüsse nicht als wesentlicher Faktor in der Krebsforschung anerkannt. Einer der besten Radiästheten, Freiherr von F hat vor mehr als 70 Jahren in einer kleinen Stadt, nämlich in Vilsbiburg in Bayern eine einwöchige Untersuchung gemacht. Ohne dass er die Plätze wusste, wo Leute an Krebs erkrankten oder gestorben sind, stellte er unter strenger Bewachung des Arztes bzw. eines Gendarmeriebeamten 54 "Krebsbetten" fest, die mit der Statistik 100 %ig übereinstimmten. Daher meine These: Erdstrahlen sind die Hauptursache des Krebses ... Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass andere Therapien erst Erfolg haben, wenn der Störfaktor Erdstrahlen ausgeschlossen wird ... Dr. G H", 13. "Erfahrungen eines Wissenschaftlers Das von der Firma Aquapol erzeugte Aquapol-Gerät wurde von mir in einer von November 1986 bis Februar 1987 laufenden Versuchsreihe hinsichtlich der abschirmenden Wirkung gegenüber geopathogener Störzonen untersucht. In mehreren mentalen Tests nach der von mir an der Volkshochschule Baden gelehrten und von den Kursteilnehmern mit Erfolg angewendeten Methode war festzustellen, dass die Einflüsse geopathogener Störzonen, hervorgerufen durch eine Wasserader, durch mehrere sehr verzweigte Verwerfungen und die sonst noch üblichen Magnetfeldkonzentrationen (Dr. C und H) durch das Vorhandensein des "Gerätes" als stark vermindert erkannt werden konnten. Immer wieder erfuhr der "gesundheitsfördernde" Anteil der Wohnfläche eine Steigerung von ca. 61 % auf ca. 94 %. Prof. Dipl.-Ing.-J. S", 14. "Erfahrungen eines Mediziners Herr Dr. E bezog in den 60er Jahren das Haus. Bald darauf traten massive gesundheitliche Probleme auf. Hausstaubmilbenallergie, Schlafstörungen, Mandelentzündungen bei den Kindern sowie grippale Infekte. Im Laufe der zeit litt die ganze Familie unter diesen Krankheitssymptomen. Dr. E, selbst radiästethisch gebildet, wusste was an diesem Unwohlsein schuld war: geopathogene Störfelder. Eine geraume Zeit stand Herr Dr. E dem Problem hilflos gegenüber. 1088 lernte er zufällig da Aquapol-Gerät kennen. Anfangs skeptisch, erfuhr die ganze Familie 2-3 Wochen nach Montage eine deutliche Verbesserung ihres gesundheitlichen Zustandes. Die Allergie, unter welcher Herr Dr. E besonders gelitten hatte, war verschwunden. Sämtliche Krankheitssymptome, unter denen die Familie gelitten hatte, waren ebenfalls weg. Heute ist das Haus ohne Probleme bewohnbar. Von der Wirkung des Aquapol-Gerätes ist Herr Dr. E restlos überzeugt", 15. "Erfahrungen eines Radiästheten Über dem Kellerraum meines Nachbarn befindet sich sein Schlafzimmer. Die Gattin klagt über Schlafstörungen, die sie vorher nicht kannte. Ich konnte durch eigene Messungen Erdstrahlen ganz allgemein, im besonderen aber Hartmannstrahlen, Currystrahlen, Strahlen von Wasseradern und ein sog. Blitzgitter ... feststellen. Messungen mit dem Biosensor nach Dr. C. Problemlösung: Herr M ließ am 17.08.1989 ein Aquapol-Gerät aufstellen. Erfolg: Die Strahlen sind nicht mehr feststellbar. Bei einem Versuch konnten wir beobachten, dass die Strahlungen sofort messbar sind, wenn wir das Gerät entfernen, hingegen wieder nicht mehr feststellbar sind, wenn sich das Aquapol-Gerät am vorgesehenen Aufstellungsort befindet", 16. "Herr Ing. S litt vor allem unter massiven Schlafstörungen, Migräne und Venenschmerzen. Nach radiästhetischen Untersuchungen war klar, dass das Haus auf einer geologischen Störzone steht. Man zog aus dem belasteten Zimmer aus, doch die Probleme kamen wieder, besonders beim Fernsehen. Selbst der Hund war nicht zu bewegen, sich an manchen Plätzen im Haus aufzuhalten. Auch in der Firma in Wien gab es Probleme mit Störfeldern von Wasseradern. Nach erfolglosen Versuchen mit Kupferdrahtschleifen Abhilfe zu schaffen, wurde Herr Ing. S über die Zeitschrift "Raum + Zeit" auf das Aquapol-Gerät aufmerksam. Das erste System wurde in Wien installiert, wo sich bereits nach kurzer Zeit ein Erfolg zeigte. Herr Ing. S entschloss sich daher, in seinem Haus in Klosterneuburg ebenfalls ein Aquapol-Gerät installieren zu lassen. Dort war, so wie in Wien, nach ca. 1 Woche und vorübergehender Beschwerdezunahme, Schluss mit den unangenehmen Zuständen. Selbst der Hund fühlte sich auch wieder wohler", 17. "Frau W erzählte, dass sie unter massiven Schlafstörungen litt. Auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung und nach einigen erfolglosen Versuchen, das Problem zu beseitigen, wurde Frau W durch eine Werbeaussendung auf Aquapol aufmerksam. Nach Vermessung des Hauses durch einen Radiästheten und Montage eine Aquapol-Gerätes erfuhr Frau W nach und nach eine deutliche Besserung ihres Problems. Heute ist Frau W sehr zufrieden und kann das Aquapol-Gerät vorbehaltlos weiter empfehlen", 18. "Ein wissenschaftlicher Test im Forschungskreis für Geobiologie Dr. H/BRD bestätigt die geologisch störfelddämpfende Wirkung des Aquapol-Systems. Der Test wurde mit der elektrischen Körperwiderstandsmessmethode auf einer Wasseraderkreuzung mit und ohne Aquapol-Gerät (AG) ohne Wissen der Versuchsperson je 40 Minuten lang durchgeführt! Die geopathogene Belastung verschwand mit dem Einsatz des Aquapol-Gerätes innerhalb der Versuchszeit", 19. "Etwa 6 Monate lang wurde bei einer Anzahl von Personen, die messbar unter der Auswirkung von "Erdstrahlen" litten, die Auswirkung der Bekämpfung untersucht. Die Ergebnisse waren einheitlich – ohne Ausnahme – gut! Der ursprüngliche erhöhte Körperwiderstand (= ein Symptom von "Erdstrahlenbelastung") pendelte sich in einem erträglichen Bereich ein ... Die blauen Kurven zeigen die eindeutige Wirkung des Aquapol-Gerätes auf die Personen bzw. die dämpfende Wirkung auf die "Erdstrahlen" ...", 20. "Der Langzeitversuch beweist messtechnisch, dass das Aquapol-Gerät den Kampf gegen "Erdstrahlen" zum Wohle der Menschen gewonnen hat", 21. mit Angaben wonach diese Geräte dazu geeignet sind Mauern von Gebäuden trocken zu legen, insbesondere wenn dies geschieht wie folgt: 21.1. "Nie mehr feuchte Mauern ...", 21.2. "Mauertrockenlegung", 21.3. "... anders bei einer einzigartigen Trockenlegungsmethode ... Die umweltfreundliche Aquapol-Technologie ... wirkt auf den ersten Blick wie Zauberei: An der Decke des Raumes wird ein Gerät mit innen drin allerlei Spulen und Antennen aus den Materialien Kupfer und Teflon aufgehängt, das in rund drei Jahren die Mauern trockenlegt ...", 21.4. "Das Gerät wirkt den Kräften, die das Wasser in den Poren des Mauerwerks aufsteigen lässt, entgegen. Vereinfacht gesagt, werden die Wassermoleküle umgepolt und zurück in die Erde gedrückt", 21.5. "Mauertrockenleger Aquapol", 21.6. "Trockenlegung von feuchten Mauern mit dem Gerät "Grand Prix" ...", 21.7. "Die Jury der Fachmesse ... begründete ihre Entscheidung für Aquapol, dass diese Methode ganzheitlich und äußerst wirksam an das Problem der bodenaufsteigenden Mauerfeuchtigkeit heran gehe", 21.8. "AQUAPOL-Mauertrockenlegungssystem", 21.9. "...-Zertifikat ... über die Wirksamkeit für elektrophysikalische Mauerentfeuchtung", 21.10. "Umweltfreundliche Aquapol-Methode sorgt für erfolgreiche Mauertrockenlegung", 21.11. "... umweltfreundlichen Mauertrockenlegung ... Die Methode funktioniert mit Raumenergie – ohne Chemie, Strom oder aufwändigen Bauarbeiten", 21.12. "Seit 1983 gibt es in Österreich ein Aggregat, welches ohne konventionelle Fremdenergie ganze Gebäude ohne Eingriffe in die Bausubstanz und ohne Chemie auf Dauer trockenlegt und trocken hält", 21.13. "Die Existenz einer universellen Energie ist die Voraussetzung dieser, in der Praxis gut erprobten Gebäudetrockenlegungstechnologie", 21.14. "Die physikalische Wirkung des Aquapol-Generators auf feuchtes Mauerwerk Das zum Boden wirkende gm. H-Feld des Aquapol-Generators bewirkt eine Umorientierung der Feuchtemoleküle im feuchten Mauerwerk ...", 21.15. "Sofortiger messtechnischer Nachweis Mit einem speziell entwickelten hochohmigen Voltmeter kann man etwa eine Stunde nach Gerätemontage am feuchten Mauerwerk eine deutliche Reaktion messen", 21.16. "Dokumentierbare Entfeuchtungsprozesse ...", 21.17. "Mittels einer wissenschaftlich anerkannten Mauerfeuchtemessmethode lässt sich der Austrocknungserfolg bei einem Objekt genau dokumentieren. Als Beispiel wird hier ein Trakt des Parlaments in Budapest präsentiert, der innerhalb von 14 Monaten getrocknet wurde ...", 21.18. "Intensitätsanomalien können durch den Aquapol-Generator im Wirkbereich auf ein Minimum reduziert werden. Dies lässt sich objektiv mit der Trockenlegung der von Feldanomalien betroffenen Mauerbereiche dokumentieren", 21.19. mit der Abbildung und dem dazugehörigen Text: "Kurzbeschreibung des Wirkprinzips Es wird im Gebäude ein Gerät installiert, welches die aufsteigende Feuchtigkeit in den Mauern über bestimmte und in der Natur vorkommende Schwingungen beseitigt. Das AQUAPOL-Gerät besteht aus einem Empfangsteil und einem Sendeteil. Der Empfangsteil empfängt ein natürliches geoenergetisches Kraftfeld. Diese angesaugte Bodenenergie wird im Sendeteil speziell umgewandelt und in den Wirkraum abgegeben. Zusätzlich fließt von oben Raumenergie ein und verstärkt das Gerät in seiner Wirkung, indem es die Stärke des abgegebenen Wirkfeldes erhöht", 21.20. "Die magnetokinetische AQUAPOL-Mauertrockenlegung wird zur Beseitigung von aufsteigender Bodenfeuchtigkeit in porösen Baustoffen verwendet, deren horizontale Isolierung fehlt oder bereits schadhaft ist. Dies gilt für aufgehendes Mauerwerk als auch für vertikal isoliertes Mauerwerk unter Erdniveau", 21.21. "Bei schadhafter oder nicht vorhandener Vertikalisolierung bei Mauerwerk unter Erdniveau (z. B. Kelleraußenmauern), kann eine Verbesserung der Mauerfeuchtesituation erwartet werden, wenn der seitlich eindringende Feuchtedruck nicht zu hoch ist (z. B. Hangwasser, Sickerwasser etc.)", 21.22. "Der eigentliche Entfeuchtungsprozess dauert etwa 6 Monate bis 3 Jahre, abhängig von der Durchfeuchtungsmenge, Feuchtigkeitshöhe, Wandstärke, Baustoffart ...", 21.23. "Aquapol legt Mauern bei laufendem Geschäftsbetrieb trocken", 21.24. "Das Seminarhotel ... konnte ohne auch nur einen einzigen zusätzlichen Schließtag erfolgreich trocken gelegt werden. Nachdem das Haus 1998 generalsaniert worden war, traten bereits im darauf folgenden Jahr Verputzschäden und Modergeruch in Erdgeschoss und Keller auf ... Aufsteigende Bodenfeuchtigkeit und ihre sowohl unansehnlichen als auch gesundheitsschädlichen Begleiterscheinungen beunruhigen jedoch jeden Hotelbesitzer nicht nur wegen der zu erwartenden Sanierungskosten sondern auch hinsichtlich befürchteter Einnahmeausfälle ... Doch dann stieß DI F U, Chef der Hochbauabteilung und Geschäftsführer der R Gruppe durch Pressebericht auf die Aquapol-Trockenlegungstechnologie ... Man ließ es auf einen Versuch ankommen und installierte im Juni 2000 zwei Geräte. Regelmäßige Messungen dokumentierten in der Folge den Trockenlegungsvorgang, Aquapol – Sanierungsvorschläge wurden umgesetzt und führten zum gewünschten Ergebnis. Das Geschäftshotel ist heut trocken. Wie sich heraus stellte, war das Vertrauen in die Aquapol-Methode die optimale Entscheidung gewesen, da die feuchten Mauern quasi 'nebenbei' ... trocken gelegt wurden", 21.25. "500 Jahre alter Bauernhof ökologisch trocken gelegt", 21.26. "Mit der Aquapol-Technologie ist es einmal mehr gelungen, einen erhaltenswerten Bauernhof von Mauerfeuchte zu befreien und so vor dem Verfall zu retten", 21.27. "Zahlreiche Referenzen zeugen von der erfolgreichen Trockenlegung mit dem AQUAPOL-System ...", 21.28. "Mauerentfeuchtungsgerät", 21.29. "Das Gerät wird am Plafond des Raumes installiert und polt Feuchtemoleküle um, so dass die Kapillarwirkung umgekehrt wird und sich die Feuchtemoleküle nach unten bewegen", 21.30. "Mauerentfeuchtung durch Umpolung der Wassermoleküle macht weltweit Furore", 21.31. "Die Mauerentfeuchtung funktioniert auf einer neuen physikalischen Basis, die durch eine reine Umpolung der Wassermoleküle die Feuchtigkeit zurück in das Erdreich schickt", 21.32. "Mauertrockenlegung durch Erdkräfte", 21.33. "Das Gerät sendet Energiewellen aus, die Feuchtigkeitsmoleküle nach unten transportieren ...", 21.34. "Gebäudetrockenlegung", "Aquapol gewinnt den Kampf gegen feuchte Mauern", 21.35. "Aquapol gewinnt den Kampf gegen feuchte Mauern II. Der Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreit. III. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar: in Ziffer I gegen Sicherheitsleistung in Höhe von Euro 50.000,00, in Ziffer II. gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden Betrags. Tatbestand 1. Der Kläger macht gegen den Beklagten einen Unterlassungsanspruch geltend, den er auf die Verletzung von Wettbewerbsrecht stützt.
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.