← Deutschland

Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Landwirtschaftsstaatsvertrag

Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Landwirtschaftsstaatsvertrag vom 29. November 2005 ( GVBl.II/05, [Nr. 33] , S.580) Auf Grund des Artikels 7 des Landwirtschaftsstaatsvertrages in Verbindung mi

t § 1 des Gesetzes zu dem Landwirtschaftsstaatsvertrag vom

  1. April 2004 (GVBl. I S. 165) verordnet der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz im Benehmen mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen: § 1 Das Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung ist im Land Berlin zuständig für den Vollzug der Maßnahmen in Durchführung des gemäß § 9 Abs. 1 des Gesetzes über die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Juli 1988 (BGBl. I S. 1055) erlassenen Rahmenplanes in der jeweils geltenden Fassung in den Bereichen der Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung, von wasserwirtschaftlichen und kulturbautechnischen Maßnahmen, auf Grund des Marktstrukturgesetzes, die Durchführung der Aufgaben gemäß Artikel 6 Nr. 1 und 3 des Landwirtschaftsstaatsvertrages, die Durchführung der Aufgaben, die nach dem Flurbereinigungsgesetz sowie nach dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz von der Flurbereinigungsbehörde wahrzunehmen sind, die Überwachung der Kontrollstellen gemäß § 4 Abs. 3 des Öko-Landbaugesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  3. August 2005 (BGBl. I S. 2431) in Verbindung mit Artikel 9 Abs. 6 Buchstabe a bis c der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates vom
  4. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (ABl. EG Nr. L 198 S. 1), die zuletzt durch Verordnung (EG) Nr. 2254/2004 der Kommission vom
  5. Dezember 2004 (ABl. EG Nr. L 385 S. 20) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, soweit die Kontrollstellen gegenüber den landwirtschaftlichen Betrieben des ökologischen Landbaus tätig werden, die Aufgaben der zuständigen Behörde und Kontrollbehörde gemäß Anhang I Teil A Nr. 1.2, Anhang I Teil B Nr. 3.4 bis 3.7 sowie Nr. 4.9 und gemäß Anhang II Teil D Nr. 1.2 der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91, die Erteilung einer Genehmigung gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1452/2003 der Kommission vom
  6. August 2003 (ABl. EG Nr. L 206 S. 17) in der jeweils geltenden Fassung, die Aufgaben der zuständigen Behörde gemäß § 4 Abs. 2, §§ 5, 10 Abs. 2 und in züchterischer Hinsicht gemäß § 19 des Tierzuchtgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  7. Januar 1998 (BGBl. I S. 145), die Aufgaben der zuständigen Behörde nach der Verordnung über Lehrgänge nach dem Tierzuchtgesetz vom
  8. Oktober 1992 (BGBl. I S. 1776). § 2 Die Zuständigkeiten auf Grund anderer Rechtsvorschriften werden durch diese Verordnung nicht berührt. § 3 Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom
  9. Oktober 2004 in Kraft. Potsdam, den
  10. November 2005 Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Dietmar Woidke nach oben

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.