← Deutschland

Artikel 3 RdFunkÄndStVtr6G BE Landesnorm Berlin - Änderung des Mediendienste-Staatsvertrages Gesetz zum Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 19

Obsah (6)§ 1§ 2Artikel 1Artikel 2Artikel 3Artikel 4

Gesetz zum Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag Vom 19. Juni 2002 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetz zum Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom

  1. Juni 2002 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zum Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  2. Juni 2002 28.06.2002 Eingangsformel 28.06.2002 § 1 28.06.2002 § 2 28.06.2002 Staatsvertrag - Sechster Staatsvertrag zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages (Sechster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) 28.06.2002 Artikel 1 - Änderung des Rundfunkstaatsvertrages 28.06.2002 Artikel 2 - Änderung des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages 28.06.2002 Artikel 3 - Änderung des Mediendienste-Staatsvertrages 28.06.2002 Artikel 4 - Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten, Neubekanntmachung 28.06.2002 Das Abgeordnetenhaus hat das folgende Gesetz beschlossen:

Eingangsformel § 1 Dem Sechsten Staatsvertrag zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages (Sechster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) wird zugestimmt. Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.

§ 1§ 2

(1)Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin in Kraft.
(2)Dieses Gesetz tritt am
  1. Juli 2002 außer Kraft, falls der Sechste Rundfunkänderungsstaatsvertrag gemäß seinem Artikel 4 Abs. 2 Satz 2 gegenstandslos wird. Das Außerkrafttreten wird bis zum
  2. Juli 2002 im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin bekannt gegeben.

§ 2

Staatsvertrag Sechster Staatsvertrag zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages (Sechster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen, zugleich zur Umsetzung der Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom

  1. Juni 2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs, im Binnenmarkt und unter Beachtung der Notifizierungspflicht gemäß der Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom
  2. Juli 1998 zur Änderung der Richtlinie 98/34/EG über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des Rundfunkstaatsvertrages [Änderungsanweisungen zum Rundfunkstaatsvertrag vom
  3. August 1991, zuletzt geändert durch den Fünften Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  4. Juli bis
  5. August 2000.]

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages [Änderungsanweisungen zum Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag vom

  1. August bis
  2. September 1996, zuletzt geändert durch den Fünften Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  3. Juli bis
  4. August 2000.]

Artikel 2

Artikel 3 Änderung des Mediendienste-Staatsvertrages [Änderungsanweisungen zum Mediendienste-Staatsvertrag vom

  1. Januar bis
  2. Februar 1997, zuletzt geändert durch den Fünften Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  3. Juli bis
  4. August 2000.]

Artikel 3Artikel 4 Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten, Neubekanntmachung

(1)Für die Kündigung der in den Artikeln 1 bis 3 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt am
  1. Juli 2002 in Kraft. Sind bis zum
  2. Juni 2002 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staats- oder Senatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Die Staats- oder Senatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(4)Die Staats- und Senatskanzleien der Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 bis 3 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen.

Artikel 4

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.