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Artikel 6 RdFunkuaStVtrG BE Landesnorm Berlin - Bildschirmtext-Staatsvertrag Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vo

Obsah (18)§ 1§ 2§ 3§ 4§ 5§ 6§ 7§ 8§ 9§ 10Artikel 1Artikel 2Artikel 3Artikel 4Artikel 5Artikel 6Artikel 7Artikel 8

Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom 31. August 1991 und zu Artikel 36 des Einigungsvertrages Vom 19. Dezember 1991 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung d

Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom

  1. August 1991 und zu Artikel 36 des Einigungsvertrages vom
  2. Dezember 1991 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  3. August 1991 und zu Artikel 36 des Einigungsvertrages vom
  4. Dezember 1991 01.01.1992 Eingangsformel 01.01.1992 § 1 01.01.1992 § 2 01.01.1992 § 3 - (aufgehoben) 01.03.2007 § 4 - (aufgehoben) 01.03.2007 § 5 - (aufgehoben) 01.03.2007 § 6 - (aufgehoben) 01.03.2007 § 7 01.01.1992 § 8 01.01.1992 § 9 01.01.1992 § 10 - (aufgehoben) 05.08.2001 Anlage - Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland 01.01.1992 Artikel 1 - Rundfunkstaatsvertrag 01.01.1992 Artikel 2 - ARD-Staatsvertrag 01.01.1992 Artikel 3 - ZDF-Staatsvertrag 01.01.1992 Artikel 4 - Rundfunkgebührenstaatsvertrag 01.01.1992 Artikel 5 - Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag 01.01.1992 Artikel 6 - Bildschirmtext-Staatsvertrag 01.01.1992 Artikel 7 - Übergangsbestimmung, Kündigung, Inkrafttreten 01.01.1992 Artikel 8 - Außerkrafttreten 01.01.1992 Das Abgeordnetenhaus hat das folgende Gesetz beschlossen:

Eingangsformel § 1 Dem zwischen dem Land Baden-Württemberg, dem Freistaat Bayern, dem Land Berlin, dem Land Brandenburg, der Freien Hansestadt Bremen, der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Land Hessen, dem Land Mecklenburg-Vorpommern, dem Land Niedersachsen, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Land Rheinland-Pfalz, dem Saarland, dem Freistaat Sachsen, dem Land Sachsen-Anhalt, dem Land Schleswig-Holstein und dem Land Thüringen unterzeichneten Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland wird zugestimmt. Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.

§ 1§ 2 Zuständige Behörde nach Artikel 1 § 8 Abs.

1 Satz 1 des Staatsvertrages ist der Regierende Bürgermeister.

§ 2

§ 3 (aufgehoben)

§ 3

§ 4 (aufgehoben)

§ 4

§ 5 (aufgehoben)

§ 5

§ 6 (aufgehoben)

§ 6

§ 7 Mit dem Inkrafttreten des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland treten außer Kraft

  1. das Gesetz zu dem Staatsvertrag vom
  2. Juni 1961 über die Errichtung der Anstalt des öffentlichen Rechts "Zweites Deutsches Fernsehen" vom
  3. November 1961 (GVBl. S. 1641),
  4. das Gesetz zu dem Staatsvertrag über die Höhe der Rundfunkgebühr vom
  5. Dezember 1973 (GVBl. S. 2176),
  6. das Gesetz zu dem Staatsvertrag über einen Finanzausgleich der Rundfunkanstalten vom
  7. Dezember 1973 (GVBl. S. 2175),
  8. das Gesetz zu dem Staatsvertrag über die Regelung des Rundfunkgebührenwesens vom
  9. Januar 1975 (GVBl. S. 654),
  10. das Gesetz zu dem Staatsvertrag über die Höhe der Rundfunkgebühr vom
  11. Oktober 1978 (GVBl. S. 2110),
  12. das Gesetz zu dem Staatsvertrag über die Höhe der Rundfunkgebühr und zur Änderung des Staatsvertrages über einen Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten vom
  13. Mai 1983 (GVBl. S. 773),
  14. das Gesetz zum Staatsvertrag über Bildschirmtext (Bildschirmtext-Staatsvertrag) - Btx-Zustimmungsgesetz Berlin - vom
  15. Juni 1983 (GVBl. S. 971),
  16. das Gesetz zu dem Staatsvertrag zur Neuordnung des Rundfunkwesens (Rundfunkstaatsvertrag) vom 1./
  17. April 1987 vom
  18. November 1987 (GVBl. S. 2613, 1988 S. 2188),
  19. das Gesetz zu dem Staatsvertrag über die Höhe der Rundfunkgebühr und zur Änderung des Staatsvertrages über einen Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten und zur Änderung rundfunkrechtlicher Vorschriften vom
  20. Dezember 1988 (GVBl. S. 2354).

§ 7§ 8

(1)Der nach Artikel 36 Abs. 6 des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands - Einigungsvertrag - vom
  1. August 1990 in Verbindung mit Artikel 1 des Gesetzes vom
  2. September 1990 (BGBl. II S. 885, 889, 901) dem Land Berlin zustehende Anteil am Aktiv- und Passivvermögen der in Artikel 36 Abs. 1 des Einigungsvertrages genannten Einrichtung wird wie folgt verteilt: - Das rundfunkspezifische Vermögen, insbesondere das Programmvermögen, die Archive und nutzbaren Teile der rundfunktechnischen Einrichtungen gehen auf die Rundfunkanstalt "Sender Freies Berlin" zur weiteren Nutzung über; - das verbleibende Aktiv- und Passivvermögen der Einrichtung verbleibt beim Land Berlin. Etwaige Überschüsse dienen dem Erwerb von der Einrichtung zugeordneten Liegenschaften für medienwirtschaftliche Zwecke.
(2)Der Berliner Anteil an den der Einrichtung zugeordneten Liegenschaften verbleibt beim Land Berlin.
(3)Für die in diesem Zusammenhang erfolgenden Rechtsänderungen werden Steuern oder Gebühren des Landes Berlin im Zuständigkeitsbereich der Landesregierung nicht erhoben.

§ 8

§ 9 Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin in Kraft.

§ 9

§ 10 (aufgehoben)

§ 10

Anlage Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und das Land Thüringen schließen nachstehenden Staatsvertrag * Fußnoten *) (Es schließen sich die einzelnen Staatsverträge an.) Artikel 1 Rundfunkstaatsvertrag

Artikel 1

Artikel 2 ARD-Staatsvertrag

Artikel 2

Artikel 3 ZDF-Staatsvertrag

Artikel 3

Artikel 4 Rundfunkgebührenstaatsvertrag

Artikel 4

Artikel 5 Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag

Artikel 5

Artikel 6 Bildschirmtext-Staatsvertrag

Artikel 6Artikel 7 Übergangsbestimmung, Kündigung, Inkrafttreten

(1)Die Ausübung des Rechts auf unentgeltliche Kurzberichterstattung nach Art. 1 § 4 und nach Art. 3 § 7 ist ausgeschlossen bei Veranstaltungen, die vor dem 1. Januar 1990 Gegenstand vertraglicher exklusiver Regelungen geworden sind.
(2)Für die Kündigung der in Artikel 1 bis 6 enthaltenen Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(3)Dieser Staatsvertrag tritt am
  1. Januar 1992 in Kraft. Sind bis zum
  2. Dezember 1991 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos. Art. 1, § 15 Abs. 2 tritt abweichend von Satz 1 für das Land Hessen am
  3. Januar 1993 in Kraft.
(4)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.

Artikel 7

Artikel 8 Außerkrafttreten Mit Inkrafttreten dieses Staatsvertrages treten außer Kraft: Der Staatsvertrag zur Neuordnung des Rundfunkwesens (Rundfunkstaatsvertrag) vom 01./

  1. 1987, zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom
  2. 1990, das Abkommen über die Koordinierung des ersten Fernsehprogramms vom
  3. 1959, der Staatsvertrag über die Errichtung der Anstalt des öffentlichen Rechts "Zweites Deutsches Fernsehen" vom
  4. 1961, der Staatsvertrag über die Regelung des Rundfunkgebührenwesens (Rundfunkgebührenstaatsvertrag) vom
  5. 1974, zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom 01./
  6. 1987, der Staatsvertrag über einen Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten vom
  7. 1973, zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom
  8. bis
  9. 1988, der Staatsvertrag über die Höhe der Rundfunkgebühr und zur Änderung des Staatsvertrages über einen Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten (Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag) vom
  10. bis
  11. 1988, der Staatsvertrag über Bildschirmtext (Bildschirmtext-Staatsvertrag) vom
  12. 1983.

Artikel 8

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.