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RdFunkÄndStVtr20G BE Landesnorm Berlin Anlage - Zwanzigster Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Zwanzigster Rundfunkänderun

Obsah (6)§ 1§ 2Artikel 1Artikel 2Artikel 3Artikel 4

Gesetz zum Zwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag Vom 30. Juni 2017 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetz zum Zwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom

  1. Juni 2017 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zum Zwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  2. Juni 2017 01.01.2017 Eingangsformel 12.07.2017 § 1 - Zustimmung zu dem Staatsvertrag 12.07.2017 § 2 - Inkrafttreten, Außerkrafttreten 12.07.2017 Anlage - Zwanzigster Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Zwanzigster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) 12.07.2017 Artikel 1 - Änderung des Rundfunkstaatsvertrages 01.09.2017 Artikel 2 - Änderung des Deutschlandradio-Staatsvertrages 01.09.2017 Artikel 3 - Änderung des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages 01.01.2017 Artikel 4 - Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung 12.07.2017 Das Abgeordnetenhaus hat das folgende Gesetz beschlossen:

Eingangsformel § 1 Zustimmung zu dem Staatsvertrag Dem am

  1. und
  2. Dezember 2016 unterzeichneten Zwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag wird zugestimmt. Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.

§ 1§ 2 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

(1)Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin in Kraft.
(2)Dieses Gesetz tritt am
  1. September 2017 außer Kraft, falls der Zwanzigste Rundfunkänderungsstaatsvertrag nach seinem Artikel 4 Absatz 2 Satz 3 gegenstandslos wird. Das Außerkrafttreten wird bis spätestens
  2. September 2017 im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin bekannt gemacht.

§ 2

Anlage zu § 1 Satz 2 Zwanzigster Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Zwanzigster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des Rundfunkstaatsvertrages [Änderungsanweisung zum § 11c des Rundfunkstaatsvertrages vom 31. August 1991, zuletzt geändert durch den Neunzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 3. bis 7. Dezember 2015.]

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des Deutschlandradio-Staatsvertrages [Änderungsanweisungen zum Deutschlandradio-Staatsvertrag vom

  1. Juni 1993, zuletzt geändert durch den Neunzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  2. bis
  3. Dezember 2015.]

Artikel 2

Artikel 3 Änderung des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages [Änderungsanweisung zu § 9 des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages vom

  1. August bis
  2. September 1996, zuletzt geändert durch den Sechzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  3. bis
  4. Juli 2014.]

Artikel 3Artikel 4 Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung

(1)Für die Kündigung der in den Artikeln 1 bis 3 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt mit Ausnahme von Artikel 3 am
  1. September 2017 in Kraft. Artikel 3 tritt zum
  2. Januar 2017 in Kraft. Sind bis zum
  3. August 2017 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(4)Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages, des Deutschlandradio-Staatsvertrages und des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 bis 3 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen.

Artikel 4

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.