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AufhRiVbV: Verordnung zur Aufhebung von Richtervorbehalten (AufhRiVbV) Vom 15. März 2006 (GVBl. S. 170) BayRS 315-7-J (§§ 1–3)

Verordnung zur Aufhebung von Richtervorbehalten (AufhRiVbV) Vom 15. März 2006 (GVBl. S. 170) BayRS 315-7-J (§§ 1–3) - Bürgerservice Navigation Inhaltsverzeichnis Bereich reduzieren Verordnung zur Aufh

lass- und Teilungssachen, Europäisches

lasszeugnis § 2a Übergangsvorschriften § 3 Inkrafttreten [Schlussformel] Inhalt AufhRiVbV Text gilt ab: 01.02.2023 Fassung: 15.03.2006 Gesamtansicht Download Drucken Vorheriges Dokument (inaktiv) Nächstes Dokument (inaktiv) Verordnung zur Aufhebung von Richtervorbehalten (AufhRiVbV) Vom 15. März 2006 (GVBl. S. 170) BayRS 315-7-J Vollzitat

RedR: Verordnung zur Aufhebung von Richtervorbehalten (AufhRiVbV) vom

  1. März 2006 (GVBl. S. 170, BayRS 315-7-J), die zuletzt durch Verordnung vom
  2. Januar 2023 (GVBl. S. 17) geändert worden ist Auf Grund von § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Rechtspflegergesetzes (RPflG) vom
  3. November 1969 (BGBl I S. 2065), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 1 des Gesetzes vom
  4. August 2005 (BGBl I S. 2477), in Verbindung mit § 3 Nr. 30 der Verordnung über die Zuständigkeit zum Erlass von Rechtsverordnungen (Delegationsverordnung – DelV) vom
  5. Juni 2004 (GVBl S. 239, BayRS 103-2-S), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  6. Januar 2006 (GVBl S. 115), erlässt das Bayerische Staatsministerium der Justiz folgende Verordnung: § 1 Betreuungssachen Die in § 15 Satz 1 Nr. 1 und 2 des Rechtspflegergesetzes (RPflG) bestimmten Richtervorbehalte werden insoweit aufgehoben, als sie sich auf folgende Verrichtungen beziehen:
  7. die Bestellung eines Verhinderungsbetreuers (§ 1817 Abs. 4 des Bürgerlichen Gesetzbuchs – BGB) und
  8. die Bestellung eines neuen Betreuers (§ 1869 BGB), sofern diese wegen Todes des bisherigen Betreuers erforderlich wird. § 2

lass- und Teilungssachen, Europäisches

lasszeugnis

(1)Die im Rechtspflegergesetz bestimmten Richtervorbehalte werden aufgehoben, soweit sie folgende Geschäfte betreffen, wenn nicht die Anwendung ausländischen Rechts in Betracht kommt: 1.

§ 16Abs. 1 Nr. 2 RPfl

G, 2.

§ 16Abs. 1 Nr. 5 RPfl

G, soweit der Erblasser den Testamentsvollstrecker nicht selbst ernannt oder einen Dritten zu dessen Ernennung bestimmt hat, 3.

§ 16Abs. 1 Nr. 6 und 7 RPfl

G und 4.

§ 16Abs. 2 RPflG.

(2)Soweit bei den Geschäften

Abs. 1 gegen den Erlass der beantragten Entscheidung Einwände erhoben werden, hat der Rechtspfleger das Verfahren dem Richter zur weiteren Bearbeitung vorzulegen. § 2a Übergangsvorschriften Dem Richter bleiben zugewiesen:

  1. am
  2. Dezember 2013 anhängige Verfahren in den Fällen des § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3,
  3. am
  4. August 2015 anhängige Verfahren in den Fällen des § 2 Abs. 1 Nr.
  5. § 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am
  6. Mai 2006 in Kraft. München, den
  7. März 2006 Bayerisches Staatsministerium der Justiz Dr. Beate Merk, Staatsministerin

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.