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GrKrV: Verordnung über die Großen Kreisstädte (Große Kreisstädteverordnung – GrKrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. März 1991 (GVBl. S. 123)

Obsah (5)Art. 63§ 10§ 7§ 78§ 1

Verordnung über die Großen Kreisstädte (Große Kreisstädteverordnung – GrKrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. März 1991 (GVBl. S. 123) BayRS 2020-1-1-3-I (§§ 1–3) - Bürgerservice Navigation I

RedR: Große Kreisstädteverordnung (GrKrV) in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. März 1991 (GVBl. S. 123, BayRS 2020-1-1-3-I), die zuletzt durch Verordnung vom
  2. Februar 2025 (GVBl. S. 47) geändert worden ist Auf Grund des Art. 9 Abs. 2 Satz 1 der Gemeindeordnung und des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten erläßt die Bayerische Staatsregierung folgende Verordnung: § 1 Große Kreisstädte Es bestehen folgende Große Kreisstädte:
  3. Bad Kissingen,
  4. Bad Reichenhall,
  5. Dachau,
  6. Deggendorf,
  7. Dillingen a.d.Donau,
  8. Dinkelsbühl,
  9. Donauwörth,
  10. Eichstätt,
  11. Erding,
  12. Forchheim,
  13. Freising,
  14. Fürstenfeldbruck,
  15. Germering,
  16. Günzburg,
  17. Kitzingen,
  18. Kulmbach,
  19. Landsberg am Lech,
  20. Lindau (Bodensee),
  21. Marktredwitz,
  22. Neuburg a.d.Donau,
  23. Neumarkt i.d.OPf.,
  24. Neustadt b.Coburg,
  25. Neu-Ulm,
  26. Nördlingen,
  27. Rothenburg ob der Tauber,
  28. Schwandorf,
  29. Selb,
  30. Traunstein,
  31. Weißenburg i.Bay. § 2 Aufgaben Die Großen Kreisstädte erfüllen im übertragenen Wirkungskreis die sonst von den Landratsämtern wahrgenommenen Aufgaben
  32. der unteren Bauaufsichtsbehörde,
  33. der unteren Straßenverkehrsbehörde,
  34. zum Vollzug a) des Gaststättengesetzes und der Bayerischen Gaststättenverordnung, b) der §§ 33a und 33i der Gewerbeordnung (GewO) sowie des § 15 Abs. 2 Satz 1 GewO, soweit sich diese Vorschrift auf Gewerbebetriebe bezieht, die den Vorschriften der §§ 33a und 33i GewO unterliegen, c) des Bestattungsgesetzes und der Bestattungsverordnung, d) des Art. 19 Abs. 3 und 5 des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes, e) des Prostituiertenschutzgesetzes, 4.

Art. 63des Bayerischen Wassergesetzes (Bay

WG) in Verfahren a) über eine Erlaubnis

§ 10in Verbindung mit § 15 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) sowie den Art. 15 und 70 Bay

WG für das Einleiten von Abwasser aus Kleinkläranlagen mit einem Anfall häuslicher Abwässer bis zu 8 m 3 je Tag und von Niederschlagswasser, soweit die Einleitung nicht

§ 7Abs.

1 in Verbindung mit § 10 Abs. 1 Nr. 4 des Abwasserabgabengesetzes abgabepflichtig ist, b)

§ 78Abs.

5 WHG, c)

den §§ 100 und 101 WHG sowie den Art. 58 und 61 BayWG in den Fällen der Buchst. a und b, 5.

§ 1Abs.

3 Nr. 2 der Durchführungsverordnung Wohnungsrecht. § 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am

  1. Juli 1972 in Kraft. *) *) [Amtl. Anm.:] Diese Vorschrift betrifft das Inkrafttreten der Verordnung in der ursprünglichen Fassung vom
  2. Juni 1972 (GVBl S. 202). Der Zeitpunkt des Inkrafttretens der späteren Änderungen ergibt sich aus den jeweiligen Änderungsverordnungen.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.