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Eingangsformel ApproZustV Landesnorm Hessen Verordnung über die Zuständigkeiten nach der Approbationsordnung für Ärzte, der Approbationsordnung für Za

Verordnung über die Zuständigkeiten nach der Approbationsordnung für Ärzte, der Approbationsordnung für Zahnärzte, der Approbationsordnung für Apotheker, der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ps

ychologische Psychotherapeuten und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Approbationszuständigkeitsverordnung - ApproZustV) Vom

  1. August 2014 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom
  2. Dezember 2022 (GVBl. S. 799) zur Einzelansicht Verordnung über die Zuständigkeiten nach der Approbationsordnung für Ärzte, der Approbationsordnung für Zahnärzte, der Approbationsordnung für Apotheker, der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Approbationszuständigkeitsverordnung - ApproZustV) vom
  3. August 2014 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Verordnung über die Zuständigkeiten nach der Approbationsordnung für Ärzte, der Approbationsordnung für Zahnärzte, der Approbationsordnung für Apotheker, der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Approbationszuständigkeitsverordnung - ApproZustV) vom
  4. August 2014 28.08.2014 Eingangsformel 28.08.2014 § 1 - Zuständigkeiten 01.01.2023 § 2 - Aufhebung bisherigen Rechts 28.08.2014 § 3 - Inkrafttreten 28.08.2014 Aufgrund des § 1 Satz 1 des Gesetzes zur Bestimmung von Zuständigkeiten vom
  5. April 1998 (GVBl. I S. 98), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  6. Dezember 2012 (GVBl. S. 622), verordnet die Landesregierung: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1 Zuständigkeiten

(1)Das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege im Gesundheitswesen ist zuständige Stelle oder Behörde nach
  1. der Approbationsordnung für Ärzte vom
  2. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  3. September 2021 (BGBl. I S. 4335),
  4. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom
  5. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  6. September 2021 (BGBl. I S. 4335),
  7. der Approbationsordnung für Apotheker vom
  8. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  9. August 2019 (BGBl. I S. 1307),
  10. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom
  11. März 2020 (BGBl. I S. 448), geändert durch Verordnung vom
  12. September 2021 (BGBl. I S. 4335).
(2)Abweichend von Abs. 1 ist das für die Heil- und Fachberufe des Gesundheitswesens zuständige Ministerium die zuständige Behörde 1. nach der Approbationsordnung für Ärzte
  1. a)für das von den Universitäten mit dem Land herzustellende Einvernehmen bei
  2. aa)der Auswahl der Krankenhäuser für das praktische Jahr nach § 3 Abs. 2 Satz 2,
  3. bb)der Einbeziehung geeigneter ärztlicher Praxen und anderer geeigneter Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 3 Abs. 2a Satz 1,
  4. cc)den festzulegenden Anforderungen zur Durchführung der praktischen Ausbildung in Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 4 Abs. 4,
  5. b)für die Zulassung eines abweichenden Modellstudienganges nach § 41 Abs. 1, 2. nach § 4 Abs. 4 Satz 2 der Approbationsordnung für Apotheker für die Durchführung von begleitenden Unterrichtsveranstaltungen oder die Benennung von geeigneten Stellen, die begleitende Unterrichtsveranstaltungen durchführen. zur Einzelansicht § 1 § 2 Aufhebung bisherigen Rechts Die Approbationszuständigkeitsverordnung vom 28. Mai 2009 (GVBl. I S. 228) 1) wird aufgehoben. Fußnoten 1) Hebt auf FFN 350-95 zur Einzelansicht § 2 § 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. zur Einzelansicht § 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.