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RdFunkVtr1991G HE Landesnorm Hessen Artikel 3 - Ausführungsvorschriften zum Rundfunkstaatsvertrag Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im ver

Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Vom 13. Dezember 1991 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom

  1. Juni 2016 (GVBl. S. 94) zur Einzelansicht Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  2. Dezember 1991 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  3. Dezember 1991 01.01.2004 Artikel 1 - Zustimmung zum Staatsvertrag 01.01.2004 Artikel 2 - Inkrafttreten des Staatsvertrages 01.01.2004 Artikel 3 - Ausführungsvorschrift zum Rundfunkstaatsvertrag 07.07.2016 Artikel 4 - Ausführungsvorschriften zum Rundfunkbeitragsstaatsvertrag 07.07.2016 (§ 3) 01.01.2004 § 1 07.07.2016 § 2 07.07.2016 (Artikel 5) - (aufgehoben) 01.01.2004 (Artikel 6) - (Änderungsanweisung) 01.01.2004 (Artikel 7) - (Änderungsanweisung) 01.01.2004 Artikel 8 - Inkrafttreten 01.01.2004 Anlage (Staatsvertrag) - STAATSVERTRAG über den Rundfunk im vereinten Deutschland 01.01.2004 ARTIKEL 1 - RUNDFUNKSTAATSVERTRAG 01.01.2004 ARTIKEL 2 - ARD-Staatsvertrag 01.01.2004 ARTIKEL 3 - ZDF-Staatsvertrag 01.01.2004 ARTIKEL 4 - Rundfunkgebührenstaatsvertrag 01.01.2004 ARTIKEL 5 - Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag 01.01.2004 ARTIKEL 6 - Bildschirmtext-Staatsvertrag 01.01.2004 ARTIKEL 7 - Übergangsbestimmung, Kündigung, Inkrafttreten 01.01.2004 ARTIKEL 8 - Außer-Kraft-Treten 01.01.2004 Artikel 1 Zustimmung zum Staatsvertrag Dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  4. August 1991 wird zugestimmt. Artikel 2 Inkrafttreten des Staatsvertrages

(1)Der Staatsvertrag wird nachstehend mit Gesetzeskraft veröffentlicht.
(2)Er tritt nach seinem Art. 7 Abs. 3 Satz 1 am
  1. Januar 1992 in Kraft. Art. 1 § 15 Abs. 2 tritt abweichend von Satz 1 am
  2. Januar 1993 in Kraft. Sollte der Staatsvertrag nach seinem Art. 7 Abs. 3 Satz 2 gegenstandslos werden, ist dies bis zum
  3. Januar 1992 im Gesetz- und Verordnungsblatt Teil I bekanntzugeben. Artikel 3 Ausführungsvorschrift zum Rundfunkstaatsvertrag Zuständige Behörde nach § 9 Abs. 1 Satz 1 des Rundfunkstaatsvertrages ist die Hessische Staatskanzlei. Artikel 4 Ausführungsvorschriften zum Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (§ 3) (Änderungsanweisung) zur Einzelansicht (§ 3) § 1
(1)Die Gemeinden, für Gemeinden ohne eigene Vollziehungsbeamte oder Vollstreckungsstellen die Landkreise sind auf Ersuchen des Hessischen Rundfunks oder der von ihm beauftragten Stelle verpflichtet, rückständige Rundfunkbeiträge gegen eine Vergütung von 10 vom Hundert der zu erhebenden Beträge beizutreiben. Uneinbringliche Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) sind vom Hessischen Rundfunk zu ersetzen.
(2)Vollstreckbarer Verwaltungsakt im Sinne des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes ist die Zahlungsaufforderung, mit welcher der Hessische Rundfunk oder die von ihm beauftragte Stelle den rückständigen Rundfunkbeitrag und in der Satzung des Hessischen Rundfunks über das Verfahren zur Leistung der Rundfunkbeiträge festgesetzte Säumniszuschläge unter Ankündigung der Vollstreckung mit einer Zahlungsfrist von einer Woche, gerechnet vom Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung, vom Rundfunkbeitragspflichtigen anmahnt. Einer weiteren Mahnung bedarf es nicht. zur Einzelansicht § 1 § 2 Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und für die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 12 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages ist das Regierungspräsidium. Der Minister des Innern und für Sport wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung einem Regierungspräsidium die Zuständigkeit für das ganze Land zu übertragen. zur Einzelansicht § 2 (Artikel 5) (aufgehoben) (Artikel 6) (Änderungsanweisung) (Artikel 7) (Änderungsanweisung) Artikel 8 Inkrafttreten
(1)Dieses Gesetz tritt vorbehaltlich des Abs. 2 am Tage nach der Verkündung in Kraft.
(2)Die Art. 3 bis 6 und Art. 7 Nr. 3 treten mit dem Inkrafttreten des Staatsvertrages nach Art. 2 Satz 1 am
  1. Januar 1992 in Kraft. Anlage (Staatsvertrag) STAATSVERTRAG über den Rundfunk im vereinten Deutschland Inhaltsverzeichnis Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Artikel 1 Rundfunkstaatsvertrag Artikel 2 ARD-Staatsvertrag Artikel 3 ZDF-Staatsvertrag Artikel 4 Rundfunkgebührenstaatsvertrag Artikel 5 Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag Artikel 6 Bildschirmtext-Staatsvertrag Artikel 7 Übergangsbestimmung, Kündigung, Inkrafttreten Artikel 8 Außerkrafttreten Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und das Land Thüringen schließen nachstehenden Staatsvertrag ARTIKEL 1 RUNDFUNKSTAATSVERTRAG [als eigenständiges Dokument recherchierbar] ARTIKEL 2 ARD-Staatsvertrag [als eigenständiges Dokument recherchierbar] ARTIKEL 3 ZDF-Staatsvertrag [als eigenständiges Dokument recherchierbar] *) Fußnoten *) [Red. Anm.: Hinsichtlich der §§ 21 und 24 des ZDF-Staatsvertrages siehe auch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom
  2. März 2014 - 1 BvF 1/11, 1 BvF 4/1] ARTIKEL 4 Rundfunkgebührenstaatsvertrag [als eigenständiges Dokument recherchierbar] ARTIKEL 5 Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag [als eigenständiges Dokument recherchierbar] ARTIKEL 6 Bildschirmtext-Staatsvertrag (aufgehoben) ARTIKEL 7 Übergangsbestimmung, Kündigung, Inkrafttreten
(1)Die Ausübung des Rechts auf unentgeltliche Kurzberichterstattung nach Artikel 1 § 4 und nach Artikel 3 § 7 ist ausgeschlossen bei Veranstaltungen, die vor dem 1. Januar 1990 Gegenstand vertraglicher exklusiver Regelungen geworden sind.
(2)Für die Kündigung der in Artikel 1 bis 6 enthaltenen Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(3)Dieser Staatsvertrag tritt am
  1. Januar 1992 in Kraft. Sind bis zum
  2. Dezember 1991 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos. Artikel 1, § 15 Absatz 2 tritt abweichend von Satz 1 für das Land Hessen am
  3. Januar 1993 in Kraft.
(4)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit. ARTIKEL 8 Außer-Kraft-Treten Mit Inkrafttreten dieses Staatsvertrages treten außer Kraft: Der Staatsvertrag zur Neuordnung des Rundfunkwesens (Rundfunkstaatsvertrag), vom 01./03.04.1987, zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom 15.03.1990, das Abkommen über die Koordinierung des ersten Fernsehprogramms vom 17.04.1959 der Staatsvertrag über die Errichtung der Anstalt des öffentlichen Rechts "Zweites Deutsches Fernsehen" vom 06.06.1961, der Staatsvertrag über die Regelung des Rundfunkgebührenwesens (Rundfunkgebührenstaatsvertrag) vom 05.12.1974, zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom 01./03.04.1987, der Staatsvertrag über einen Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten vom 20.09.1973, zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom 07./14.10. 1988, der Staatsvertrag über die Höhe der Rundfunkgebühr und zur Änderung des Staatsvertrages über einen Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten (Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag) vom 07./14.10. 1988, der Staatsvertrag über Bildschirmtext (Bildschirmtext-Staatsvertrag) vom 18.03.1983.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.