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§ 2 SeeRVAGHHZustAbkG HE Landesnorm Hessen Gesetz zu dem Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsve

Obsah (5)§ 1§ 2§ 3§ 4§ 5

Gesetz zu dem Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsverfahren Vom 20. Mai 1992 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetz zu dem Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsverfahren vom

  1. Mai 1992 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zu dem Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsverfahren vom
  2. Mai 1992 01.01.2004 § 1 01.01.2004 § 2 01.01.2004 § 3 01.01.2004 Anlage - Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsverfahren 01.01.2004 (§ 6) 01.01.2004 § 1 01.01.2004 § 2 01.01.2004 § 3 01.01.2004 § 4 01.01.2004 § 5 01.01.2004 § 1 Dem Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsverfahren vom
  3. November 1991 wird zugestimmt.

§ 1§ 2

(1)Das Abkommen wird nachstehend mit Gesetzeskraft veröffentlicht.
(2)Der Tag, an dem das Abkommen nach seinem § 5 Satz 3 in Kraft tritt, ist im Gesetz- und Verordnungsblatt Teil I bekanntzugeben.

§ 2

§ 3 Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

§ 3

Anlage Abkommen über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg für die seerechtlichen Verteilungsverfahren Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein, das Land Thüringen und die Freie und Hansestadt Hamburg schließen vorbehaltlich der Zustimmung ihrer verfassungsmäßig berufenen Organe nachstehendes Abkommen. (§ 6) (Aufhebungsanweisung) Berlin, den 6. November 1991 Für das Land Baden-Württemberg Der Justizminister gez. H e l m u t O h n e w a l d Für den Freistaat Bayern Für den Ministerpräsidenten Die Staatsministerin der Justiz gez. Dr. M. B e r g h o f e r - W e i c h n e r Für das Land Berlin Für den Regierenden Bürgermeister Die Senatorin für Justiz gez. J u t t a L i m b a c h Für das Land Brandenburg Für den Ministerpräsidenten Der Minister der Justiz gez. H a n s O t t o B r ä u t i g a m Für die Freie Hansestadt Bremen Der Senator für Justiz und Verfassung gez. V o l k e r K r ö n i n g Für das Land Hessen Die Hessische Ministerin der Justiz gez. H o h m a n n - D e n n h a r d t Für das Land Mecklenburg-Vorpommern Für den Ministerpräsidenten Der Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten gez. U l r i c h B o r n Für das Land Niedersachsen Für den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Niedersächsisches Justizministerium gez. H. A l m - M e r k (Ministerin) Für das Land Nordrhein-Westfalen Für den Ministerpräsidenten Der Justizminister gez. R o l f K r u m s i e k Für das Land Rheinland-Pfalz In Vertretung des Ministerpräsidenten Der Minister der Justiz gez. P e t e r C a e s a r Für das Saarland Für den Ministerpräsidenten Der Minister der Justiz gez. W a l t e r Für den Freistaat Sachsen Für den Ministerpräsidenten Der Staatsminister der Justiz gez. S t e f f e n H e i t m a n n Für das Land Sachsen-Anhalt Für den Ministerpräsidenten Der Minister der Justiz gez. W a l t e r R e m m e r s Für das Land Schleswig-Holstein Für den Ministerpräsidenten Der Justizminister gez. K l i n g e r Für das Land Thüringen Der Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten gez. H a n s - J o a c h i m J e n t s c h Für den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gez. L o r e M a r i a P e s c h e l - G u t z e i t

(§ 6) § 1 Die seerechtlichen Verteilungsverfahren werden dem Amtsgericht Hamburg für das Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Freistaat Bayern, Berlin, Brandenburg, Freie Hansestadt Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Freistaat Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen übertragen.

§ 1

§ 2 Für die bei dem Inkrafttreten dieses Abkommens bereits anhängigen Verfahren verbleibt es bei den bisherigen Zuständigkeiten.

§ 2

§ 3 Die Freie und Hansestadt Hamburg verzichtet auf Kostenausgleichsansprüche gegen die an diesem Abkommen beteiligten Länder; sie erhält die Einnahmen des Amtsgerichts Hamburg aus den ihm übertragenen Verfahren.

§ 3

§ 4 Das Abkommen kann mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres gekündigt werden, und zwar sowohl von der Freien und Hansestadt Hamburg als auch von den einzelnen Ländern gegenüber der Freien und Hansestadt Hamburg.

§ 4§ 5 Dieses Abkommen bedarf der Ratifikation.

Die Ratifikationsurkunden werden bei der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg hinterlegt. Das Abkommen tritt mit dem Ersten des Monats in Kraft, der auf den Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde folgt. Die Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg teilt den übrigen an dem Abkommen beteiligten Ländern die Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde mit.

§ 5

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.