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Eingangsformel LTPräsBesZustAnO HE Landesnorm Hessen Anordnung über Zuständigkeiten in Besoldungsangelegenheiten im Geschäftsbereich des Präsidenten d

Anordnung über Zuständigkeiten in Besoldungsangelegenheiten im Geschäftsbereich des Präsidenten des Hessischen Landtags Vom

  1. November 1992 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe zur Einzelansicht Anordnung über Zuständigkeiten in Besoldungsangelegenheiten im Geschäftsbereich des Präsidenten des Hessischen Landtags vom
  2. November 1992 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Anordnung über Zuständigkeiten in Besoldungsangelegenheiten im Geschäftsbereich des Präsidenten des Hessischen Landtags vom
  3. November 1992 01.01.2004 Eingangsformel 01.01.2004 § 1 01.01.2004 § 2 01.01.2004 § 3 01.01.2004 Auf Grund
  4. des § 8 a Satz 2 des Hessischen Besoldungsgesetzes vom
  5. Dezember 1976 (GVBl. I S. 547), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  6. Februar 1992 (BGBl. I S. 266),
  7. des § 126 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung vom
  8. Februar 1985 (BGBl. I S. 463), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  9. Juni 1992 (BGBl. I S. 1030), in Verbindung mit § 1 Satz 2 des Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom
  10. Juli 1961 (BGBl. I S. 856) und § 1 Satz 2 der Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung nach § 126 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes vom
  11. Oktober 1980 (GVBl. I S. 350), geändert durch Verordnung vom
  12. Januar 1988 (GVBl. I S. 2), wird im Einvernehmen mit der Ministerin der Finanzen bestimmt: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1 Der Zentralen Besoldungsstelle Hessen werden für den Geschäftsbereich des Präsidenten des Hessischen Landtags folgende Befugnisse übertragen:
  13. das Besoldungsdienstalter nach § 28 des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung vom
  14. März 1992 (BGBl. I S. 410), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  15. Juli 1992 (GVBl. I S. 1222), festzusetzen,
  16. die Besoldung festzusetzen, zu berechnen und die Zahlung anzuordnen,
  17. besoldungsrechtliche Anpassungen und strukturelle Besoldungsänderungen durchzuführen,
  18. die jährliche Sonderzuwendung, das jährliche Urlaubsgeld und die vermögenswirksamen Leistungen festzusetzen, zu berechnen und die Zahlung anzuordnen und besoldungsrechtliche Einmalzahlungen zu leisten,
  19. zuviel gezahlte Bezüge nach § 12 Abs. 2 des Bundesbesoldungsgesetzes und nach § 3 Abs. 6 des Gesetzes über die Gewährung einer jährlichen Sonderzuwendung in der Fassung vom
  20. Mai 1975 (BGBl. I S. 1173, 1238), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  21. Februar 1992 (BGBl. I S. 266), zurückzufordern, soweit die Überzahlung auf einer Maßnahme nach Nr. 1 bis 4 beruht,
  22. Billigkeitsentscheidungen nach § 12 Abs. 2 Satz 3 des Bundesbesoldungsgesetzes nach Maßgabe folgender Regelungen zu treffen: a) von der Rückforderung ohne Rücksicht auf die Höhe der Überzahlung bis zu 1 000 Deutsche Mark im Einzelfall abzusehen, b) Ratenzahlungen bis zu 36 Monatsraten bei Rückforderungsbeträgen bis zu 5 000 Deutsche Mark, bis zu 18 Monatsraten bei Rückforderungsbeträgen bis zu 20 000 Deutsche Mark zu gewähren,
  23. über Widersprüche gegen Entscheidungen nach Nr. 1 bis 5 zu befinden. zur Einzelansicht § 1 § 2 Änderungsvorschrift zur Einzelansicht § 2 § 3 Diese Anordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung in Kraft. zur Einzelansicht § 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.