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HeilBerZustAnO HA 2020 Landesnorm Hamburg Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Heilberufe sowie der Pflegeberufe vom 27. Dezember 2019 gü

Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Heilberufe sowie der Pflegeberufe Vom

  1. Dezember 2019 Zum 28.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 25 der Anordnung vom
  2. September 2025 (Amtl. Anz. S. 1861, 1863) zur Einzelansicht Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Heilberufe sowie der Pflegeberufe vom
  3. Dezember 2019 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Heilberufe sowie der Pflegeberufe vom
  4. Dezember 2019 08.01.2020 I 01.07.2025 II 01.07.2025 III 01.07.2025 IV 01.07.2025 V 08.01.2020 I

(1)Zuständige Behörde auf dem Gebiet der Heilberufe und der Pflegeberufe, insbesondere für die Durchführung
  1. der Bundesärzteordnung in der Fassung vom
  2. April 1987 (BGBl. I S. 1219), zuletzt geändert am
  3. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1329),
  4. des Heilpraktikergesetzes vom
  5. Februar 1939 (BGBl. III 2122-2), zuletzt geändert am
  6. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191, 3219),
  7. des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung vom
  8. April 1987 (BGBl. I S. 1226), zuletzt geändert am
  9. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018, 1034),
  10. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung vom
  11. Juli 1989 (BGBl. I S. 1479, 1842), zuletzt geändert am
  12. September 2021 (BGBl. I S. 4530, 4587),
  13. des Gesetzes zum Abkommen über die Altersversorgung der Apothekerinnen und der Apotheker in Hamburg und Sachsen-Anhalt vom
  14. Dezember 1994 (HmbGVBl. S. 360), geändert vom
  15. Februar bis
  16. März 2021 (HmbGVBl. S. 320),
  17. des Psychotherapeutengesetzes vom
  18. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert am
  19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018, 1035),
  20. des PTA-Berufsgesetzes vom
  21. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), zuletzt geändert am
  22. Juli 2022 (BGBl. I S. 1174, 1179),
  23. des Hebammengesetzes vom
  24. November 2019 (BGBl. I S. 1759), geändert am
  25. Februar 2021 (BGBl. I S. 274, 293),
  26. des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes vom
  27. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert am
  28. Juli 2021 (BGBl. I S. 2754, 2792),
  29. des MT-Berufe-Gesetzes vom
  30. Februar 2021 (BGBl. I S. 274),
  31. des Diätassistentengesetzes vom
  32. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert am
  33. Februar 2021 (BGBl. I S. 274, 293),
  34. des Ergotherapeutengesetzes vom
  35. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert am
  36. Juli 2021 (BGBl. I S. 2754, 2792),
  37. des Gesetzes über den Beruf des Logopäden vom
  38. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert am
  39. Juli 2021 (BGBl. I S. 2754, 2792),
  40. des Notfallsanitätergesetzes vom
  41. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert am
  42. Juli 2022 (BGBl. I S. 1174, 1179),
  43. des Orthoptistengesetzes vom
  44. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert am
  45. Februar 2021 (BGBl. I S. 274, 292),
  46. des Hamburgischen Gesetzes über die Ausbildung in der Gesundheits- und Pflegeassistenz vom
  47. November 2006 (HmbGVBl. S. 554), zuletzt geändert am
  48. Dezember 2015 (HmbGVBl. S. 362, 369),
  49. des Pflegeberufegesetzes vom
  50. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert am
  51. Juli 2021 (BGBl. I S. 2754, 2792),
  52. des Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetzes vom
  53. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768), zuletzt geändert am
  54. Juli 2022 (BGBl. I S. 1174, 1179), in der jeweils geltenden Fassung sowie der auf die vorstehend genannten Gesetze gestützten Rechtsverordnungen in der jeweils geltenden Fassung ist, soweit nicht nachstehend, in anderen Zuständigkeitsanordnungen oder in sonstigen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist, die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.
(2)Zuständige Behörde für die Durchführung des Hamburgischen Gesetzes zur Ausführung des Pflegeberufegesetzes (HmbAGPflBG) vom 6. Juni 2019 (HmbGVBl. S. 174) sowie der darauf gestützten Rechtsverordnungen in der jeweils geltenden Fassung ist, soweit nicht in Rechtsvorschriften, in anderen Zuständigkeitsanordnungen oder nachstehend etwas anderes bestimmt ist, die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung. zur Einzelansicht I II
(1)Die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration nimmt die Aufgaben der obersten Landesbehörde nach § 11 Absatz 1 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz vom
  1. Februar 1939 (BGBl. III 2122-2-1), zuletzt geändert am
  2. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191, 3219), in der jeweils geltenden Fassung wahr.
(2)Zuständig für die Aufsicht über die Kammern für Heilberufe nach § 1 in Verbindung mit den §§ 56 und 57 des Hamburgischen Kammergesetzes für die Heilberufe vom
  1. Dezember 2005 (HmbGVBl. 2005 S. 495, 2006 S. 35), zuletzt geändert am
  2. März 2023 (HmbGVBl. S. 99), in der jeweils geltenden Fassung ist, mit Ausnahme des Gebiets der Berufsbildung der medizinischen Fachangestellten sowie der zahnmedizinischen Fachangestellten, die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.
(3)Zuständig für die Aufsicht über die Ärztekammer Hamburg und die Zahnärztekammer Hamburg auf dem Gebiet der Berufsbildung der medizinischen Fachangestellten sowie der zahnmedizinischen Fachangestellten ist die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung.
(4)Zuständig für
  1. die Durchführung von § 12, § 13 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a und Absatz 2, § 15 Absätze 1 und 2 sowie § 16 des PTA-Berufsgesetzes,
  2. die Aufsicht über die nach § 16 des PTA-Berufsgesetzes staatlichen, staatlich anerkannten und staatlich genehmigten PTA-Schulen sowie
  3. die räumliche Organisation der staatlichen Prüfung ist die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung.
(5)Zuständig für die
  1. Überprüfung der berufsrechtlichen Vorgaben im Rahmen der Überprüfung des Studienkonzeptes gemäß § 12 des Hebammengesetzes,
  2. Erteilung des Benehmens hinsichtlich der Festlegung von Qualifikationsanforderungen für den berufspraktischen Teil der Hebammenausbildung durch die jeweiligen Hochschulen und Universitäten sowie der Landesvertretung des Deutschen Hebammenverbandes gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 des Hamburgischen Hebammengesetzes (HmbHebG) vom
  3. September 1990 (HmbGVBl. S. 202), zuletzt geändert am
  4. Dezember 2022 (HmbGVBl. 2023 S. 13), in der jeweils geltenden Fassung sowie
  5. Anrechnung von vorhandenen Hochschulqualifikationen mit pädagogischen Inhalten gemäß § 5 Absatz 2 HmbHebG ist die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.
(6)Zuständige Behörde für die Entgegennahme der Information über die Unterschreitung der vorgesehenen Stundenzahl gemäß § 3 Absatz 2 HmbHebG ist die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.
(7)Zuständige Stelle gemäß § 7 Absatz 3 HmbHebG ist die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.
(8)Zuständige Behörde nach § 10 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 sowie § 11 Absatz 1 HmbHebG und zuständig für die Durchführung der Hebammen-Berufsordnung vom
  1. April 2017 (HmbGVBl. S. 126), geändert am
  2. August 2023 (HmbGVBl. S. 288), in der jeweils geltenden Fassung sowie zuständig für die Entgegennahme von Anzeigen, Mitteilungen und Meldungen gemäß § 8 Nummer 1 HmbHebG in Verbindung mit § 19 Absatz 2 Satz 1 des Hamburgischen Gesundheitsdienstgesetzes vom
  3. Juli 2001 (HmbGVBl. S. 201), zuletzt geändert am
  4. April 2018 (HmbGVBl. S. 103, 106), sind die Bezirksämter.
(9)Zuständige Behörde
  1. für die ordnungsgemäße Durchführung des theoretischen und praktischen Unterrichts der Pflegeausbildung nach § 6 Absatz 2 des Pflegeberufegesetzes,
  2. für die Schulaufsicht über die Pflegeschulen nach § 9 des Pflegeberufegesetzes,
  3. nach § 12 Absatz 1 des Pflegeberufegesetzes,
  4. für die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung gemäß § 66 Absatz 2 Satz 1 des Pflegeberufegesetzes in Verbindung mit §§ 3, 4, 4a, 5, 7, 8, 13 bis 23 und § 26 Absatz 2 des Altenpflegegesetzes vom
  5. August 2003 (BGBl. I S. 1691), zuletzt geändert am
  6. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1331), und in Verbindung mit §§ 1 bis 19 der Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom
  7. November 2002 (BGBl. I S. 4418, 4429), zuletzt geändert am
  8. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1331),
  9. nach den §§ 2, 5, 6 und 7 der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom
  10. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert am
  11. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018, 1033), ist die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung. zur Einzelansicht II III
(1)Zuständig für die Durchführung des
  1. § 6 Satz 1 HmbAGPflBG hinsichtlich der Datenverarbeitung in Bezug auf die staatliche Prüfung und die Entscheidung über die Berufszulassung,
  2. § 8 Absatz 1 Nummern 4 bis 6 HmbAGPflBG ist die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration.
(2)Zuständig für die Durchführung der nach § 7 Nummern 1 bis 7, 9, 12 und 13 HmbAGPflBG erlassenen Rechtsverordnungen ist, soweit nicht in Rechtsvorschriften oder in anderen Zuständigkeitsanordnungen etwas anderes bestimmt ist, die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration. zur Einzelansicht III IV Fachbehörde nach §§ 42 und 44 bis 46 des Bezirksverwaltungsgesetzes vom
  1. Juli 2006 (HmbGVBl. S. 404, 452), zuletzt geändert am
  2. Dezember 2022 (HmbGVBl. 2023 S. 11), ist die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration. zur Einzelansicht IV V Die Anordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Heilberufe sowie der Altenpflegeberufe vom
  3. März 1994 (Amtl. Anz. S. 877) in der geltenden Fassung wird aufgehoben. Hamburg, den
  4. Dezember 2019 Der Senat zur Einzelansicht V

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