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StPauliBauAnlErhV HA Landesnorm Hamburg Verordnung über die Erhaltung baulicher Anlagen in St. Pauli-Süd vom 20. Februar 2008 gültig ab: 08.03.2008

Verordnung über die Erhaltung baulicher Anlagen in St. Pauli-Süd Vom 20. Februar 2008 Zum 28.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: geändert durch Artikel 2 § 8 der Verordnung vom

  1. August 2025 (HmbGVBl. S. 506, 507) zur Einzelansicht Verordnung über die Erhaltung baulicher Anlagen in St. Pauli-Süd vom
  2. Februar 2008 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Verordnung über die Erhaltung baulicher Anlagen in St. Pauli-Süd vom
  3. Februar 2008 08.03.2008 Eingangsformel 08.03.2008 Einziger Paragraph 01.01.2026 Anlage 08.03.2008 Auf Grund von § 172 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Baugesetzbuchs in der Fassung vom
  4. September 2004 (BGBl. I S. 2415), zuletzt geändert am
  5. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3316), in Verbindung mit § 4 und § 6 Absätze 1 und 2 des Bauleitplanfeststellungsgesetzes in der Fassung vom
  6. November 1999 (HmbGVBl. S. 271), zuletzt geändert am
  7. September 2007 (HmbGVBl. S. 298) und § 1 Satz 1 der Weiterübertragungsverordnung-Bau in der Fassung vom
  8. August 2006 (HmbGVBl. S. 481), geändert am
  9. Juni 2007 (HmbGVBl. S. 168), wird verordnet: zur Einzelansicht Eingangsformel Einziger Paragraph

(1)Diese Verordnung gilt für die in der anliegenden Karte durch eine schwarze Linie abgegrenzten Flächen in St. Pauli (Bezirk Hamburg-Mitte, Ortsteil 112), und zwar für das Gebiet zwischen Reeperbahn, Davidstraße, Kastanienallee, Taubenstraße, Hopfenstraße und Davidstraße, Bernhard-Nocht-Straße, Balduinstraße/Silbersackstraße im Stadtteil St. Pauli.
(2)Zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart des Gebiets auf Grund seiner städtebaulichen Gestalt bedürfen in dem im Absatz 1 bezeichneten Gebiet der Rückbau, die Änderung, die Nutzungsänderung oder die Errichtung baulicher Anlagen der Genehmigung, und zwar auch dann, wenn nach den bauordnungsrechtlichen Vorschriften eine Genehmigung nicht erforderlich ist. Die Genehmigung zum Rückbau, zur Änderung oder zur Nutzungsänderung darf nur versagt werden, wenn die bauliche Anlage allein oder im Zusammenhang mit anderen baulichen Anlagen das Ortsbild oder die Stadtgestalt prägt oder sonst von städtebaulicher, insbesondere geschichtlicher oder künstlerischer Bedeutung ist. Die Genehmigung zur Errichtung der baulichen Anlage darf nur versagt werden, wenn die städtebauliche Gestalt des Gebiets durch die beabsichtigte bauliche Anlage beeinträchtigt wird.
(3)Es wird auf Folgendes hingewiesen: Unbeachtlich werden
  1. a)eine nach § 214 Absatz 1 Satz 1 des Baugesetzbuchs beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und
  2. b)nach § 214 Absatz 3 Satz 2 des Baugesetzbuchs beachtlichen Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dem Inkrafttreten dieser Verordnung schriftlich gegenüber dem örtlich zuständigen Bezirksamt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Hamburg, den 20. Februar 2008. Das Bezirksamt Hamburg-Mitte zur Einzelansicht Einziger Paragraph Anlage zur Einzelansicht

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.