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III TierSchZustAnO HA Landesnorm Hamburg Anordnung über Zuständigkeiten im Tierschutzrecht vom 23. Juni 1999 gültig ab: 01.07.2020

Anordnung über Zuständigkeiten im Tierschutzrecht Vom

  1. Juni 1999 Zum 28.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Anordnung vom
  2. Januar 2025 (Amtl. Anz. S. 177) zur Einzelansicht Anordnung über Zuständigkeiten im Tierschutzrecht vom
  3. Juni 1999 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Anordnung über Zuständigkeiten im Tierschutzrecht vom
  4. Juni 1999 01.01.2004 I 01.01.2026 II 01.01.2026 III 01.07.2020 IV 01.07.2020 V 18.09.2010 I

(1)Zuständig für die Durchführung des Tierschutzrechts, insbesondere für die Durchführung
  1. des Tierschutzgesetzes vom
  2. Mai 2006 (BGBl. I S. 1207, 1313), zuletzt geändert am
  3. Juli 2009 (BGBl. I S. 1950), und der darauf gestützten Rechtsverordnungen,
  4. der Verordnung (EG) Nr. 1/2005 des Rates vom
  5. Dezember 2004 über den Schutz von Tieren beim Transport und damit zusammenhängenden Vorgängen sowie zur Änderung der Richtlinien 64/432/EWG und 93/119/EG und der Verordnung (EG) Nr. 1255/97 (ABl. EU 2005 Nr. L 3 S. 1), geändert am
  6. April 2006 (ABl. EU Nr. L 113 S. 26),
  7. der Verordnung (EG) Nr. 1255/97 des Rates vom
  8. Juni 1997 zur Festlegung gemeinschaftlicher Kriterien für Aufenthaltsorte und zur Anpassung des im Anhang der Richtlinie 91/628/EWG vorgesehenen Transportplans (ABl. EG Nr. L 174 S. 1), zuletzt geändert am
  9. Januar 2005 (ABl. EU Nr. L 3 S. 1),
  10. des Europäischen Übereinkommens vom
  11. November 2003 über den Schutz von Tieren beim internationalen Transport (revidiert) (BGBl. 2006 II S. 799),
  12. des Europäischen Übereinkommens vom
  13. März 1976 zum Schutz von Tieren in landwirtschaftlichen Tierhaltungen (BGBl. 1978 II S. 114), geändert am
  14. Februar 1992 (BGBl. 1994 II S. 1351),
  15. des Europäischen Übereinkommens vom
  16. Mai 1979 über den Schutz von Schlachttieren (BGBl. 1983 II S. 771),
  17. des Europäischen Übereinkommens vom
  18. November 1987 zum Schutz von Heimtieren (BGBl. 1991 II S. 402) in der jeweils geltenden Fassung sind, soweit dort oder nachstehend nichts anderes bestimmt ist, die Bezirksämter.
(2)Zuständig für die Durchführung der Hamburgischen Katzenschutzverordnung vom 7. Januar 2025 (HmbGVBl. S. 141) in der jeweils geltenden Fassung ist, soweit dort oder nachstehend nichts anderes bestimmt ist, das Bezirksamt Altona. zur Einzelansicht I II
(1)Zuständig für die Durchführung des Tierschutzrechts beim Verbringen von lebenden Tieren auf dem Wasser- oder Luftweg über den Hamburger Hafen oder den Flughafen Hamburg ist die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz.
(2)Sie ist zuständige Behörde nach
  1. § 4 a Absatz 2 Nummer 2 des Tierschutzgesetzes,
  2. §§ 7 bis 10 a des Tierschutzgesetzes,
  3. § 11 a Absatz 4 des Tierschutzgesetzes,
  4. § 15 Absatz 1 Sätze 2 und 5 des Tierschutzgesetzes,
  5. § 15 a des Tierschutzgesetzes,
  6. § 16 Absatz 1 Nummer 3 des Tierschutzgesetzes,
  7. § 16 a Satz 1 des Tierschutzgesetzes, soweit der Bereich Tierversuche betroffen ist,
  8. § 16 a Satz 2 Nummer 4 des Tierschutzgesetzes,
  9. § 16 f des Tierschutzgesetzes,
  10. der Versuchstiermeldeverordnung vom
  11. November 1999 (BGBl. I S. 2156), zuletzt geändert am
  12. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407, 2462),
  13. § 14 der Tierschutz-Schlachtverordnung vom
  14. März 1997 (BGBl. I S. 405), zuletzt geändert am
  15. April 2006 (BGBl. I S. 855, 859),
  16. § 2 Sätze 3, 6 und 8 der Verordnung über Aufzeichnungen über Versuchstiere und deren Kennzeichnung vom
  17. Mai 1988 (BGBl. I S. 639), zuletzt geändert am
  18. April 2006 (BGBl. I S. 855, 859),
  19. Artikel 3 Absatz 3 Satz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1255/97,
  20. § 3 Absatz 4 und § 4 Absatz 3 der Hamburgischen Katzenschutzverordnung und Grenzkontrollstelle nach Artikel 21 und Artikel 22 Absatz 1 Satz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1/2005.
(3)Bei Betrieben, die Tierversuchsinstituten angegliedert sind, ist sie zuständig für die
  1. Erteilung der Erlaubnis nach § 11 Absatz 1 Nummer 1 des Tierschutzgesetzes,
  2. Aufsicht nach § 16 Absatz 1 Nummer 4 des Tierschutzgesetzes,
  3. Durchführung der Verordnung über Aufzeichnungen über Versuchstiere und deren Kennzeichnung.
(4)Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz ist
  1. zuständige Behörde nach Artikel 36 Absatz 1 des Europäischen Übereinkommens vom
  2. November 2003 über den Schutz von Tieren beim internationalen Transport (revidiert),
  3. zuständig für die Durchführung des Europäischen Übereinkommens vom
  4. März 1986 zum Schutz der für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendeten Wirbeltiere (BGBl. 1990 II S. 1487).
(5)Die Aufgaben der obersten Landesbehörde im Sinne von § 16 g Sätze 2 bis 4 des Tierschutzgesetzes werden der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz übertragen. zur Einzelansicht II III Beamteter Tierarzt im Sinne von § 15 Absatz 2 des Tierschutzgesetzes sind im Rahmen ihres Geschäftsbereichs die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz. und die Bezirksämter. zur Einzelansicht III IV Fachbehörde nach §§ 42 und 44 bis 46 des Bezirksverwaltungsgesetzes vom
  1. Juli 2006 (HmbGVBl. S. 404, 452), zuletzt geändert am
  2. Dezember 2009 (HmbGVBl. S. 405, 433), in der jeweils geltenden Fassung ist die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz. zur Einzelansicht IV V Die Anordnung über Zuständigkeiten im Tierschutzrecht vom
  3. Dezember 1986 (Amtl. Anz. S. 2539) in der geltenden Fassung wird aufgehoben. Hamburg, den
  4. Juni 1999 Der Senat zur Einzelansicht V

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