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§ 1 WiStrAGZustV HA 2017 Landesnorm Hamburg Verordnung über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg in Wirtschaftsstraf- und -bußgeldsachen vom 27.

Verordnung über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg in Wirtschaftsstraf- und -bußgeldsachen Vom 27. Juni 2017 Zum 28.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: geändert durch Verordnung vom

  1. Juli 2024 (HmbGVBl. S. 188) zur Einzelansicht Verordnung über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg in Wirtschaftsstraf- und -bußgeldsachen vom
  2. Juni 2017 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Verordnung über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg in Wirtschaftsstraf- und -bußgeldsachen vom
  3. Juni 2017 01.09.2017 Eingangsformel 01.09.2017 § 1 01.10.2024 § 2 01.09.2017 Auf Grund von § 58 Absatz 1 Satz 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes in der Fassung vom
  4. Mai 1975 (BGBl. I S. 1079), zuletzt geändert am
  5. Juni 2017 (BGBl. I S. 1416, 1433), und § 46 Absatz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom
  6. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert am
  7. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666), in Verbindung mit § 58 Absatz 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes wird verordnet: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1 Für die Bezirke aller hamburgischen Amtsgerichte werden dem Amtsgericht Hamburg zugewiesen die Strafsachen und Bußgeldsachen auf Grund der Strafvorschriften und der Vorschriften betreffend die Ordnungswidrigkeiten nach
  8. dem Strafgesetzbuch, und zwar den §§ 264, 264a, 265b, 266a, 283, 283b, 283c, 283d, 291, 298, 299, 299a, 299b und 355, 1a. dem EU-Finanzschutzstärkungsgesetz, und zwar den §§ 1 und 2,
  9. dem Patentgesetz, dem Gebrauchsmustergesetz, dem Halbleiterschutzgesetz, dem Sortenschutzgesetz, dem Markengesetz, dem Designgesetz, dem Urheberrechtsgesetz, dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und dem Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen,
  10. der Insolvenzordnung, dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz, dem Bauforderungssicherungsgesetz, dem Aktiengesetz, dem Publizitätsgesetz, dem Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, dem Handelsgesetzbuch, dem SE-Ausführungsgesetz, dem EWIV-Ausführungsgesetz, dem Genossenschaftsgesetz, dem SCE-Ausführungsgesetz, dem Umwandlungsgesetz, dem Vermögensanlagengesetz und der Gewerbeordnung,
  11. dem Gesetz über die Deutsche Bundesbank, dem Depotgesetz, dem Börsengesetz, dem Kreditwesengesetz, dem Pfandbriefgesetz, dem Versicherungsaufsichtsgesetz, dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz, dem Wertpapierhandelsgesetz und dem Kapitalanlagegesetzbuch,
  12. dem Wirtschaftsstrafgesetz 1954, dem Außenwirtschaftsgesetz, dem Sanktionsdurchsetzungsgesetz und den Gesetzen aus dem Bereich des Finanzmonopol-, Steuer- und Zollrechts, auch soweit deren Strafvorschriften nach anderen Gesetzen anwendbar sind; dies gilt nicht, wenn dieselbe Handlung eine Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, Konsumcannabisgesetz oder Medizinal-Cannabisgesetz darstellt oder für Verstöße gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz,
  13. dem Betriebsverfassungsgesetz, dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch. zur Einzelansicht § 1 § 2

(1)Diese Verordnung tritt am 1. September 2017 in Kraft.
(2)Zum selben Zeitpunkt tritt die Verordnung über die Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg in Wirtschaftsstrafsachen vom 18. Dezember 2012 (HmbGVBl. S. 530) außer Kraft.
(3)Diese Verordnung findet keine Anwendung auf solche Strafsachen und Bußgeldsachen, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung zur Zuständigkeit eines anderen als des in § 1 genannten Gerichts gehört haben und dort bereits anhängig geworden sind. zur Einzelansicht § 2

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.