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Art. 18 StudAkkStV - Schlussvorschriften

(1)1 Dieser Staatsvertrag ist geschlossen, wenn wenigstens 15 Regierungschefinnen und Regierungschefs der vertragsschließenden Länder ihn unterzeichnet haben. 2 Er tritt am ersten Tag des Monats in Kraft, der auf den Monat folgt, in dem die letzte Ratifikationsurkunde eines vertragsschließenden Landes nach Satz 1 bei der Staatskanzlei des Sitzlandes der Stiftung hinterlegt ist
(1).
(2)1 Ein Land, das den Staatsvertrag nicht bis zum Zeitpunkt seines Inkrafttretens nach Absatz 1 Satz 2 unterzeichnet hat, kann dem Staatsvertrag durch Unterzeichnung später beitreten. 2 Dazu richtet es an die Staatskanzlei des Sitzlandes der Stiftung eine von der Regierungschefin oder dem Regierungschef unterzeichnete Erklärung, dass das Land dem Staatsvertrag in der zu diesem Zeitpunkt geltenden Fassung beitreten wolle. 3 Der Beitritt ist vollzogen, sobald das beitretende Land die Ratifikationsurkunde bei der Staatskanzlei des Sitzlandes hinterlegt hat.
(3)1 Dieser Staatsvertrag kann von jedem Land durch schriftliche Erklärung gegenüber den übrigen vertragschließenden Ländern zum Schluss eines Kalenderjahres mit einer Frist von einem Jahr gekündigt werden. 2 Die Kündigung ist schriftlich gegenüber dem oder der Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz zu erklären. 3 Die Kündigung eines Landes lässt das zwischen den übrigen Ländern bestehende Vertragsverhältnis unberührt, jedoch kann jedes der übrigen Länder das Vertragsverhältnis binnen einer Frist von drei Monaten nach Eingang der Benachrichtigung über die gegenüber der oder dem Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz erfolgte Kündigungserklärung zum selben Zeitpunkt kündigen.
(1)Red. Anm.: Bekanntmachung über den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Studienakkreditierungsstaatsvertrages Vom
  1. Januar 2018 (Nds. GVBl. S. 13) Aufgrund des Artikels 1 Abs. 3 des Gesetzes zum Studienakkreditierungsstaatsvertrag vom
  2. September 2017 (Nds. GVBl. S. 290) wird bekannt gemacht, dass der Staatsvertrag nach seinem Artikel 18 Abs. 1 Satz 2 am
  3. Februar 2018 in Kraft tritt. Für das Land Baden-Württemberg: Berlin, den
  4. 2017 Winfried K r e t s c h m a n n Für den Freistaat Bayern: Berlin, den
  5. 2017 Horst S e e h o f e r Für das Land Berlin: Berlin, den
  6. 2017 Michael M ü l l e r Für das Land Brandenburg: Berlin, den
  7. 2017 Dietmar W o i d k e Für die Freie Hansestadt Bremen: Berlin, den
  8. 2017 Carsten S i e l i n g Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Berlin, den
  9. 2017 Olaf S c h o l z Für das Land Hessen: Berlin, den
  10. 2017 V. B o u f f i e r Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Schwerin, den
  11. 2017 Erwin S e l l e r i n g Für das Land Niedersachsen: Berlin, den
  12. 2017 Stephan W e i l Für das Land Nordrhein-Westfalen: Düsseldorf, den
  13. 2017 Hannelore K r a f t Für das Land Rheinland-Pfalz: Berlin, den
  14. 2017 Malu D r e y e r Für das Saarland: Berlin, den
  15. 2017 Annegret K r a m p - K a r r e n b a u e r Für den Freistaat Sachsen: Berlin, den
  16. 2017 St. T i l l i c h Für das Land Sachsen-Anhalt: Berlin, den
  17. 2017 Reiner H a s e l o f f Für das Land Schleswig-Holstein: Kiel, den
  18. VI. 2017 Torsten A l b i g Für den Freistaat Thüringen: Berlin, den
  19. 2017 Bodo R a m e l o w

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.