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§ 8 VPStV - Inkrafttreten und Kündigung

(1)Dieser Staatsvertrag bedarf der Ratifikation. Die Ratifikationsurkunden werden bei der Landesjustizverwaltung Nordrhein-Westfalen hinterlegt. Die Landesjustizverwaltung Nordrhein-Westfalen teilt den übrigen Vertragsparteien die Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde mit. Der Staatsvertrag tritt mit dem Tage, der auf die Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde folgt, nicht jedoch vor dem 1. Januar 2013 in Kraft.
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(2)Dieser Staatsvertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Kündigung kann jeweils mit einer Frist von 6 Monaten zum Schluss des Kalenderjahres erfolgen. Eine Kündigung ist erstmals zum Ablauf des Jahres 2014 zulässig.
(1)Red. Anm.: Bekanntmachung über den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Staatsvertrages über die Übertragung von Aufgaben nach §§ 802 k Abs. 1 Satz 2, 882 h Abs. 1 Satz 2 und 3 der Zivilprozessordnung und § 6 Abs. 1 Schuldnerverzeichnisführungsverordnung und § 7 Abs. 1 Satz 1 der Vermögensverzeichnisverordnung zur Errichtung und zum Betrieb eines gemeinsamen Vollstreckungsportals der Länder vom
  1. November 2013 (Nds. GVBl. S. 280): "Aufgrund des Artikels 1 Abs. 3 des Gesetzes zum Staatsvertrag über die Übertragung von Aufgaben nach §§ 802 k Abs. 1 Satz 2, 882 h Abs. 1 Satz 2 und 3 der Zivilprozessordnung und § 6 Abs. 1 Schuldnerverzeichnisführungsverordnung und § 7 Abs. 1 Satz 1 der Vermögensverzeichnisverordnung zur Errichtung und zum Betrieb eines gemeinsamen Vollstreckungsportals der Länder vom
  2. Dezember 2012 (Nds. GVBl. S. 558) wird bekannt gemacht, dass der Staatsvertrag gemäß seinem § 8 Abs. 1 Satz 4 mit Wirkung vom
  3. Oktober 2013 in Kraft getreten ist." Für das Land Baden-Württemberg Der Justizminister Stuttgart, den
  4. November 2012 Rainer S t i c k e l b e r g e r Für den Freistaat Bayern Die Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz München, den
  5. November 2012 Dr. Beate M e r k Für das Land Berlin Der Senator für Justiz und Verbraucherschutz Berlin, den
  6. Dezember 2012 Thomas H e i l m a n n Für das Land Brandenburg Der Minister der Justiz Potsdam, den
  7. November 2012 Dr. Volkmar S c h ö n e b u r g Für die Freie Hansestadt Bremen Der Senator für Justiz und Verfassung Bremen, den
  8. November 2012 i. V. Prof. S t a u c h Für den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Die Senatorin der Behörde für Justiz und Gleichstellung Düsseldorf, den
  9. August 2012 S c h i e d e k Für das Land Hessen Der Minister für Justiz, Integration und Europa Wiesbaden, den
  10. August 2012 Jörg-Uwe H a h n Für das Land Mecklenburg-Vorpommern Die Justizministerin Schwerin, den
  11. September 2012 Uta-Maria K u d e r Für das Land Niedersachsen Der Justizminister Hannover, den
  12. Oktober 2012 Bernd B u s e m a n n Für das Land Nordrhein-Westfalen Der Justizminister Düsseldorf, den
  13. November 2012 Thomas K u t s c h a t y Für das Land Rheinland-Pfalz Der Minister der Justiz und für Verbraucherschutz Mainz, den
  14. Oktober 2012 Jochen H a r t l o f f Für das Saarland Die Ministerin der Justiz Saarbrücken, den
  15. November 2012 Anke R e h l i n g e r Für den Freistaat Sachsen Der Staatsminister der Justiz und für Europa Dresden, den
  16. November 2012 Dr. M a r t e n s Für das Land Sachsen-Anhalt Die Ministerin für Justiz und Gleichstellung Magdeburg, den
  17. Oktober 2012 Prof. Dr. Angela K o l b Für das Land Schleswig-Holstein Für den Ministerpräsidenten Ministerin für Justiz, Kultur und Europa Kiel, den
  18. November 2012 Anke S p o o r e n d o n k Für den Freistaat Thüringen Der Justizminister Erfurt, den
  19. November 2012 Dr. Holger P o p p e n h ä g e r

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.