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ZDF-Staatsvertrag (ZDF-StV)

Vom 31. August 1991 (Nds. GVBl. S. 311 - VORIS 22620 -)

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(2)Zuletzt geändert durch Artikel 3 des Staatsvertrages vom 14./26. März 2025 (Nds. GVBl. 2025 Nr. 85)
(3)Red. Anm.: Verkündet durch Gesetz vom 26. November 1991 (Nds. GVBl. S. 311) Inhaltsübersicht §§ I. Abschnitt Trägerschaft, Programme Trägerschaft, Name, Sitz 1 Angebote des "Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF)" 2 Programmherstellung 3 (weggefallen) 4 II. Abschnitt Vorschriften für die Angebote des "Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF)" Gestaltung der Angebote 5 Berichterstattung 6 Kurzberichterstattung 7 Unzulässige Angebote, Jugendschutz 8 (weggefallen) 8a Gegendarstellung 9 Verlautbarungsrecht 10 Anspruch auf Sendezeit 11 Verantwortung 12 Auskunftspflicht 13 Beweissicherung 14 Eingaben und Beschwerden 15 III. Abschnitt Datenschutz Ernennung des Rundfunkdatenschutzbeauftragten und des Datenschutzbeauftragten 16 Unabhängigkeit des Rundfunkdatenschutzbeauftragten 17 Aufgaben und Befugnisse des Rundfunkdatenschutzbeauftragten 18 IV. Abschnitt Organisation, Finanzierung, Haushalt Organe 19 Allgemeine Bestimmungen 19a Aufgaben des Fernsehrates 20 Zusammensetzung des Fernsehrates 21 Verfahren des Fernsehrates 22 Aufgaben des Verwaltungsrates 23 Zusammensetzung des Verwaltungsrates 24 Verfahren des Verwaltungsrates 25 Wahl und Amtszeit des Intendanten 26 Der Intendant 27 Direktoren 27a Zusammensetzung des Direktoriums, Aufgaben 27b Zustimmungspflichtige Rechtsgeschäfte des Intendanten 28 Finanzierung 29 Haushaltswirtschaft 30 Jahresabschluss und Lagebericht 30a Rechtsaufsicht 31 Unzulässigkeit eines Insolvenzverfahrens 32 V. Abschnitt Übergangs- und Schlussbestimmungen Kündigung 33 Übergangsbestimmungen 34
(1)Red. Anm.: Artikel 3 des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland
(2)Red. Anm.: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Vom
  1. März 2014 (BGBl. I S. 380) Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom
  2. März 2014 - 1 BvF 1/11 , 1 BvF 4/11 - wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:
  3. Die Zustimmungsgesetze und Zustimmungsbeschlüsse der Länder zu dem Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  4. August 1991 sind, soweit sie § 21 Absatz 1 , Absatz 4 , Absatz 10 Satz 2 , § 24 Absatz 1 , Absatz 3 Satz 2 Alternative 1 ZDF-Staatsvertrag als Artikel 3 des Staatsvertrags über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  5. August 1991 in der Fassung des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrags vom 15./17./
  6. Dezember 2010 in Landesrecht überführen, mit Artikel 5 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes unvereinbar.
  7. Soweit sie § 21 Absatz 8 Satz 2 , § 22 Absatz 1 , § 25 Absatz 2 , § 26 Absatz 1 Satz 2 , Absatz 3 Satz 1 Halbsatz 2 ZDF-Staatsvertrag als Artikel 3 des Staatsvertrags über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  8. August 1991 in der Fassung des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrags vom 15./17./
  9. Dezember 2010 in Landesrecht überführen, sind sie mit dem Grundgesetz vereinbar.
  10. Soweit sie § 21 Absatz 3 Satz 1 und 2 , Absatz 6 ZDF-Staatsvertrag als Artikel 3 des Staatsvertrags über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  11. August 1991 in der Fassung des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrags vom 15./17./
  12. Dezember 2010 in Landesrecht überführen, sind sie nach Maßgabe der Gründe dieser Entscheidung mit dem Grundgesetz vereinbar.
  13. Soweit die vorgenannten Gesetze und Beschlüsse mit dem Grundgesetz unvereinbar sind, sind die Länder verpflichtet, bis spätestens zum
  14. Juni 2015 eine verfassungsgemäße Neuregelung nach Maßgabe der Gründe zu treffen. Bis zu einer Neuregelung dürfen sie auch insoweit weiter angewendet werden. Die vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Absatz 2 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes Gesetzeskraft.
(3)Red. Anm.: siehe hierzu Protokollerklärung der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen zum Siebten Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge - Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Reformstaatsvertrag)

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.