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01.06.2013 Gesetz zur Überleitung des Beamtenversorgungsrechts | RECHT.NRW.DE

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Artikel 8des Gesetzes vom 21.

Juni 2005 (BGBl. I S. 1818),

  1. b)die Verordnung zur Durchführung des § 31 Abs. 3 des Beamtenversorgungsgesetzes (Bestimmung von Krankheiten für die beamtenrechtliche Unfallfürsorge ) vom 20. Juni 1977 (BGBl. I 1977, 1004),
  2. c)die Verordnung zur Durchführung des § 33 Beamtenversorgungsgesetzes (Heilverfahrensverordnung - HeilvfV) vom 25. April 1979 (BGBl. I 1979, 502),

Artikel 12der Verordnung vom 8.

August 2002 (BGBl. I 2002, 3177), d) die Verordnung über die einmalige Unfallentschädigung nach § 43 Abs. 3 des Beamtenversorgungsgesetzes vom 24. Juni 1977 (BGBl. I 1977, 1011),

Artikel 65des Gesetzes vom 21.

Juni 2005 (BGBl. I 2005, 1818) und e) die Verordnung über beamtenversorgungsrechtliche Übergangsregelungen nach Herstellung der Einheit Deutschlands (Beamtenversorgungsübergangsverordnung- BeamtVÜV) in der Fassung vom 19. März 1993 (BGBl. I 1993, 369),

Artikel 7des Gesetzes vom 21.

Dezember 2004 (BGBl. I 2004, 3592) als Landesrecht fort.

  1. Soweit in Verordnungsermächtigungen in dem übergeleiteten Beamtenversorgungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen die Bundesregierung oder eine oberste Bundesbehörde zum Erlass einer Rechtsverordnung ermächtigt wird, tritt an die Stelle der Bundesregierung die Landesregierung und an die Stelle einer obersten Bundesbehörde die zuständige oberste Landesbehörde. Soweit in den Verordnungsermächtigungen eine Beteiligung des Bundesrates vorgesehen ist, bedarf es dieser nicht.
  2. Das Gesetz tritt am
  3. Juni 2013 in Kraft. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Die Ministerpräsidentin Die Ministerin für Schule und Weiterbildung zugleich für den Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und für die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Der Finanzminister Der Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Der Minister für Inneres und Kommunales Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales Der Justizminister Die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung Die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien zugleich für den Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Zum Textanfang

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.