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21.10.2009 Gesetz zur Ausführung des Sozialgerichtsgesetzes im Lande Nordrhein-Westfalen (AG-SGG) | RECHT.NRW.DE

21.10.2009 Gesetz zur Ausführung des Sozialgerichtsgesetzes im Lande Nordrhein-Westfalen (AG-SGG) | RECHT.NRW.DE Direkt zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Aus 4 Fassungen Weitere Funktionen Inhaltsverzeichnis Text durchsuchen LRGV - Landesrecht Gesetze und Verordnungen Fassungen vom 21.10.2009 (aktuelle Seite) vom 11.11.2008 vom 01.01.2008 vom 01.01.2000 Weitere Funktionen Dokument ausdrucken Dokument herunterladen Link zur aktuellsten Fassung Link zu dieser Fassung Stammnorm Ausfertigungsdatum 08.12.1953 Fassung Gültig ab 21.10.2009 Änderungshistorie Änderungshistorie GV. NW. 1953 S. 412 / GS. NW. S. 541, geändert durch Gesetz über das Oberversicherungsamt in Essen v.

  1. 1955 (GV. NW. S. 83), Drittes Gesetz zur Ausführung des Sozialgerichtsgesetzes im Lande Nordrhein-Westfalen v.
  2. 1959 (GV. NW. S. 85 / SGV. NW. 304), Gesetz vom
  3. 1972 (GV. NW. S. 432),
  4. 1974 (GV. NW. S. 1588), § 5 d. Gesetzes zur Errichtung des Landesversicherungsamtes Nordrhein-Westfalen v.
  5. 1989 (GV. NW. S. 678); Artikel II des Gesetzes vom
  6. Oktober 2008 ( GV. NRW. S. 646 ), in Kraft getreten am
  7. November 2008; durch Artikel II Nummer 6 des Aachen-Gesetzes vom
  8. Februar 2008 ( GV. NRW. S. 162 ), in Kraft getreten am
  9. Oktober 2009; Artikel 3 des Gesetzes vom
  10. Januar 2010 ( GV. NRW. S. 30 ), in Kraft getreten mit Wirkung vom
  11. Januar
  12. Gesetz zur Ausführung des Sozialgerichtsgesetzes im Lande Nordrhein-Westfalen (AG-SGG) Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Vom
  13. Dezember 1953 Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 zuletzt geändert durch durch Artikel II Nummer 6 des Aachen-Gesetzes vom
  14. Februar 2008 ( GV. NRW. S. 162 ), in Kraft getreten am
  15. Oktober 2009.

(1)Das Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat seinen Sitz in Essen.
(2)Die Sozialgerichte haben ihren Sitz
  1. in Aachen für das Gebiet der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg,
  2. in Detmold für das Gebiet der kreisfreien Stadt Bielefeld sowie der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn,
  3. in Dortmund für das Gebiet der kreisfreien Städte Bochum, Dortmund, Hagen und Hamm sowie der Kreise Olpe, Siegen, Soest und Unna, des Ennepe-Ruhr-Kreises, des Hochsauerlandkreises und des Märkischen Kreises,
  4. in Düsseldorf für das Gebiet der kreisfreien Städte Düsseldorf, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Remscheid, Solingen und Wuppertal sowie der Kreise Mettmann, Neuss und Viersen,
  5. in Duisburg für das Gebiet der kreisfreien Städte Duisburg, Essen, Mülheim a. d. Ruhr und Oberhausen sowie der Kreise Kleve und Wesel,
  6. in Gelsenkirchen für das Gebiet der kreisfreien Städte Bottrop, Gelsenkirchen und Herne sowie des Kreises Recklinghausen,
  7. in Köln für das Gebiet der kreisfreien Städte Bonn und Köln sowie des Kreises Euskirchen, des Erftkreises, des Oberbergischen Kreises, des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Rhein-Sieg-Kreises,
  8. in Münster für das Gebiet der kreisfreien Stadt Münster sowie der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 2 und 3 geändert durch Gesetz v.
  9. 1974 (GV. NW. S. 1588); in Kraft getreten am
  10. Januar 1975.
(1)Der Präsident eines jeden Sozialgerichts bestimmt nach Anhörung des Präsidiums die Zahl der Kammern.
(2)Für das Landessozialgericht gilt Absatz 1 entsprechend. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 3 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 2 und 3 geändert durch Gesetz v.
  1. 1974 (GV. NW. S. 1588); in Kraft getreten am
  2. Januar
  3. Behörden sind fähig, am Verfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit beteiligt zu sein. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 4 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 4 und 5 neugefaßt durch § 5 d. Gesetzes v.
  4. 1989 (GV. NW. S. 678); in Kraft getreten am
  5. Januar
  6. Vollstreckungsbehörde im Sinne des § 200 Abs. 2 Satz 2 SGG sind die nach den Vorschriften über das Verwaltungszwangsverfahren wegen Beitreibung von Geldbeträgen zuständigen Stellen. Unterliegt die Körperschaft der Vollstreckungsbehörde selbst der Vollstreckung, so bestimmt die Aufsichtsbehörde die zuständige Vollstreckungsbehörde. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 4a Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 4a neu eingefügt durch Artikel 3 des Gesetzes vom
  7. Januar 2010 ( GV. NRW. S. 30 ), in Kraft getreten mit Wirkung vom
  8. Januar
  9. In Angelegenheiten nach §§ 69 und 145 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, die den Kreisen und kreisfreien Städten übertragen sind, erlässt die Bezirksregierung Münster den Widerspruchsbescheid. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 5 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 5 neu eingefügt sowie § 5 (alt) umbenannt in § 6 durch Artikel II des Gesetzes vom
  10. Oktober 2008 ( GV. NRW. S. 646 ), in Kraft getreten am
  11. November
  12. Für die Kammern und Senate für Angelegenheiten des sozialen Entschädigungsrechts und des Schwerbehindertenrechts werden die Vorschlaglisten für ehrenamtliche Richter aus den Kreisen der mit dem sozialen Entschädigungsrecht oder dem Recht der Teilhabe behinderter Menschen vertrauten Personen von den Landschaftsverbänden und der Bezirksregierung Münster im gegenseitigen Benehmen aufgestellt. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 6 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 4 und 5 neugefaßt durch § 5 d. Gesetzes v.
  13. 1989 (GV. NW. S. 678); in Kraft getreten am
  14. Januar
  15. § 5 neu eingefügt sowie § 5 (alt) umbenannt in § 6 durch Artikel II des Gesetzes vom
  16. Oktober 2008 ( GV. NRW. S. 646 ), in Kraft getreten am
  17. November
  18. Dieses Gesetz tritt am
  19. Januar 1954 in Kraft. Zum Textanfang

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.