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01.01.2000 Durchführungsverordnung zum Vieh- und Fleischgesetz | RECHT.NRW.DE

LR Nordrhein-Westfalen : 7843 Durchführungsverordnung zum Vieh- und Fleischgesetz Vom 2. Juli 1992 (Fn 1 ) § 1 Die Ermächtigung nach § 14 b Abs. 3 des Vieh- und Fleischgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. März 1977 (BGBl. I S. 477), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Dezember 1989 (BGBl. I S. 2134), wird auf das Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft übertragen. § 2 Zuständige Behörde für 1. die Befreiung von der Meldepflicht nach § 2 Abs. 2 der Vierten Vieh- und Fleischgesetz-Durchführungsverordnung (4. ViehFlGDV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Dezember 1991 (BGBl. I S. 2183), 2. die Anordnung zusätzlicher Preisangaben nach § 3 Abs. 3 der 4. ViehFlGDV, 3. die Aufgaben der Meldebehörde nach den §§ 4, 5 Abs. 2 und 4 und § 6 Abs. 1 und 3 der 4. ViehFlGDV, 4. die Anordnung zusätzlicher Zwischenmeldungen und die Festlegung ihres Umfangs nach § 5 Abs. 1 der 4. ViehFlGDV, 5. die Aufteilung der Gebiete nach § 8 der 4. ViehFlGDV, 6. die Einreihung von Fleisch in Handelsklassen, die Gewichtsfeststellung und die öffentliche Bestellung der Sachverständigen nach § 14 c Abs. 2 des Vieh- und Fleischgesetzes ist das Landesamt für Ernährungswirtschaft und Jagd (Landesamt). § 3 Das Landesamt ist zur Durchführung der ihm übertragenen Aufgaben nach dem Vieh- und Fleischgesetz und seiner Durchführungsbestimmungen auskunftsberechtigte Stelle im Sinne des § 1 der Verordnung über Auskunftspflicht vom 13. Juli 1923 (RGBl. I S. 723). § 4 Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 23 des Vieh- und Fleischgesetzes wird, soweit das Gesetz von Landesbehörden ausgeführt wird, auf das Landesamt übertragen. § 5 (Fn 2 ) Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft (Fn 3 ). Diese Verordnung wird erlassen

  1. a)von der Landesregierung auf Grund des § 5 Abs. 3 Satz 1 des Landesorganisationsgesetzes (LOG. NW.) vom 10. Juli 1962 (GV. NW. S. 421) (Fn 4 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Dezember 1989 (GV. NW. S. 678), insoweit nach Anhörung des Ausschusses für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz des Landtags, auf Grund des § 14 b Abs. 3 und des § 14 d des Vieh- und Fleischgesetzes sowie auf Grund des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Februar 1992 (BGBl. I S. 372).
  2. b)vom Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft auf Grund des § 21 Abs. 2 Satz 1 des Vieh- und Fleischgesetzes in Verbindung mit § 1 des Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom 3. Juli 1961 (BGBl. I S. 856) und des § 1 Satz 1 der Verordnung über die Übertragung von Ermächtigungen der Landesregierung zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom 17. Oktober 1961 (GV. NW. S. 285) (Fn 5 ). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Der Minister für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft Fn1 GV. NW. 1992 S. 279. Fn2 § 5 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift. Fn3 GV. NW. ausgegeben am 20. Juli 1992. Fn4 SGV. NW. 2005. Fn5 SGV. NW. 1102.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.