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01.01.2000 Verordnung zur Durchführung des Bundesfernstraßengesetzes | RECHT.NRW.DE

- SGV.NRW. - Seite 1 91 Verordnung zur Durchführung des Bundesfernstraßengesetzes vom 11.03.1975 Verordnung zur Durchführung des Bundesfernstraßengesetzes Vom

  1. März 1975 (Fn1) Aufgrund des § 5 Abs. 3 des Landesorganisationsgesetzes vom
  2. Juli 1962 (GV. NW. S. 421) (Fn2) zuletzt geändert durch Gesetz vom
  3. Dezember 1994 (GV. NW. S. 1114) - insoweit nach Anhörung des Verkehrsausschusses des Landtags - sowie der §§ 8 Abs. 3, 9a Abs. 3, 22 Abs. 4 des Bundesfernstraßengesetzes (FStrG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
  4. April 1994 (BGBl. I S. 85 4) wird verordnet: § 1(Fn3)

(1)Oberste Landesstraßenbaubehörde im Sinne des Bundesfernstraßengesetzes ist das für das Straßenwesen zuständige Ministerium.
(2)Die Aufgaben der Straßenbaubehörde im Sinne des Bundesfernstraßengesetzes werden von den Landschaftsverbänden, soweit die Gemeinden Träger der Straßenbaulast sind (§ 5 Abs. 2 bis 3 FStrG), von diesen wahrgenommen.
(3)Höhere Verwaltungsbehörde und Anhörungsbehörde im Sinne des Bundesfernstraßengesetzes ist die Bezirksregierung. § 2 (Fn4) Die Befugnisse der Landesregierung gemäß § 8 Abs. 3 Satz 3 und § 9a Abs. 3 Satz 1 FStrG werden dem für das Straßenwesen zuständigen Ministerium übertragen. §3 Die Anträge gemäß § 6 Abs. 3 FStrG sind von der für den neuen Träger der Straßenbaulast zuständigen Straßenbaubehörde zu stellen. § 4 (Fn5)
(1)Die Befugnisse der obersten Landesstraßenbaubehörde gemäß § 5 Abs. 4 Satz 4, § 8 Abs. 1 Satz 5 , § 9a Abs. 5 FStrG werden den Landschaftsverbänden übertragen. Die Befugnis der obersten Landesstraßenbaubehörde gemäß § 17 Abs. 5 FStrG, die Entscheidung nach § 17 Abs. 2 FStrG zu treffen, wird den Landschaftsverbänden übertragen.
(2)Die Befugnisse der obersten Landesstraßenbaubehörde gemäß § 9 Abs. 2, 5 und 8 FStrG werden den Landschaftsverbänden, soweit die Gemeinden Träger der Straßenbaulast nicht nur für die Gehwege und Parkplätze sind (§ 5 Abs. 2 und 2a FStrG), diesen übertragen.
(3)Zuständige Behörde für die Festsetzung der Entschädigung gemäß § 19a FStrG ist die Bezirksregierung. § 5 (Fn6) Die Straßenaufsicht gemäß § 20 FStrG wird von dem für das Straßenwesen zuständigen Ministerium ausgeübt. § 6 (Fn6) Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 6 Satz 3 FStrG erfolgen in dem Amtsblatt der örtlich zuständigen Bezirksregierung. § 7(Fn7) Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft (Fn8) Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Der Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr © Innenministerium Nordrhein-Westfalen - alle Rechte vorbehalten - - SGV.NRW. - Seite 2 Fn1 GV. NW. 1975 S. 259, geändert durch VO v.
  1. 1976 (GV. NW. S. 167),
  2. 1982 (GV. NW. S. 256),
  3. 1995 (GV. NW. S. 500). Fn2 SGV. NW.
  4. Fn3 § 1 Abs. 3 geändert durch VO v.
  5. 1976 (GV. NW. S. 167); in Kraft getreten am
  6. Mai 1976,
  7. 1995 (GV. NW. S. 500); in Kraft getreten am
  8. Juni
  9. Fn4 § 2 geändert durch VO v.
  10. 1995 (GV. NW. S. 500); in Kraft getreten am
  11. Juni
  12. Fn5 § 4 zuletzt geändert durch VO v.
  13. 1995 (GV. NW. S. 500); in Kraft getreten am
  14. Juni
  15. Fn6 § 5 und § 6 geändert durch VO v.
  16. 1995 (GV. NW. S. 500); in Kraft getreten am
  17. Juni
  18. Fn7 § 7 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift. Fn8 GV. NW. ausgegeben am
  19. April
  20. © Innenministerium Nordrhein-Westfalen - alle Rechte vorbehalten -

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