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01.01.2000 Verordnung zur einheitlichen Regelung der Gerichtsverfassung | RECHT.NRW.DE

Verordnung zur einheitlichen Regelung der Gerichtsverfassung Vom 20. März 1935 (Fn 1 ) Auf Grund des Artikels 5 des Ersten Gesetzes zur Überleitung der Rechtspflege auf das Reich vom 16. Februar 1934

Gesetz vom

  1. April 2014 (GV. NRW. S. 250), in Kraft getreten am
  2. April
  3. Fn 2 Auslassung: Bundesrecht gemäß Art. 125 Nr. 1 GG; vgl. BGBl. III 300--
  4. Fn 3 Auslassung: gemäß Art. 129 Abs. 3 GG erloschene Ermächtigung. Fn 4 Auslassung: Bundesrecht gemäß Art. 125 Nr. 1 GG; vgl. BGBl. III 300--
  5. Fn 5 § 2 Nr. 1, 2 und 4 neugeregelt in §§ 58 Abs. 1, 78 Abs. 1 und 93 Abs. 1 GVG. Nr. 3 und 5

Art. 5§ 21 Nr.

14 der Verordnung v.

  1. 1940 (RGBl. I S. 489); Nr. 6 Bundesrecht (vgl. BGBl. III 300--5). Fn 6 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 7 überholt durch Neuregelung in § 22 Abs. 3 GVG. Fn 8 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 9 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 10 Auslassung:

Art. 8II Nr. 7 Vereinh

G v.

  1. 1950 (BGBl. I S. 455). Fn 11 Auslassung: überholt durch Neuregelung in §§ 64 Abs. 1, 66 Abs. 2 GVG. Fn 12 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 13 Auslassung: überholt durch Neuregelung in § 61 Abs. 2 GVG. Fn 14 Auslassung:

§ 87DRi

G. Fn 15 Auslassung: überholt durch Neuregelung in § 78 Abs. 2 GVG. Fn 16 Auslassung: überholt durch Neuregelung in §§ 117, 64 Abs. 1, 66 Abs. 2 GVG. Fn 17 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 18 Auslassung: überholt durch § 122 DRiG. Fn 19 Auslassung:

Art. 8II Nr. 7 Vereinh

G v.

  1. 1950 (BGBl. I S. 455). Fn 20 Auslassung:

Art. 8II Nr. 7 Vereinh

G v.

  1. 1950 (BGBl. I S. 455). Fn 21 Auslassung: überholt durch §§ 153, 154 GVG, im übrigen durch Wiederherstellung der Justizhoheit der Länder. Fn 22 Auslassung: Bundesrecht gemäß Art. 125 Nr. 1 GG; vgl. BGBl. III 300--
  2. Fn 23 Sprachgebrauch entsprechend der Dienst- und Vollzugsordnung vom
  3. 1961 (JMBl. NW. S. 295). Fn 24 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 25 für Richter vgl. §§ 4, 42 DRiG. Fn 26 § 14 Abs. 1 Nr. 6 geändert durch § 6 des Gesetzes v.
  4. 1970 (GV. NW. S. 168); in Kraft getreten am
  5. April
  6. Fn 27 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 28 betrifft nur die Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Fn 29 § 14 Abs. 1 Nr. 6 geändert durch § 6 des Gesetzes v.
  7. 1970 (GV. NW. S. 168); in Kraft getreten am
  8. April
  9. Fn 30 Auslassung: gegenstandslos. Fn 31 Auslassung: gegenstandslos. Fn 32 Auslassung: Bundesrecht, neugeregelt in § 147 Nr. 1 GVG. Fn 33 Anpassung an den heutigen Sprachgebrauch (vgl. Anlage 1 zum BesG. NW. 1969 (SGV. NW. 20320). Fn 34 außer Geltungsbereich NW; im übrigen durch Veränderung der Behördenorganisation gegenstandslos. Fn 35 § 14 Abs. 1 Nr. 6 geändert durch § 6 des Gesetzes v.
  10. 1970 (GV. NW. S. 168); in Kraft getreten am
  11. April
  12. Fn 36 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 37 geändert durch § 2 Nr. 3 des Gesetzes zur Bereinigung des als Landesrecht fortgeltenden ehemaligen Reichsrechts v.
  13. Januar 1970 (GV. NW. S. 18 / SGV. NW. 114). Fn 38 Auslassung: gegenstandslos. Fn 39 Auslassung: überholt durch § 3 Abs. 2 LBG; für Richter i. Verb. m. § 4 Abs. 1 LRiG. Fn 40 Auslassung: für Richter überholt durch § 26 DRiG, im übrigen gelten die allgemeinen beamtenrechtlichen Bestimmungen. Fn 41 Auslassung: gegenstandslose Beschwerdevorschrift; für den Rechtsweg bei Justizverwaltungsakten vgl. §§ 23 ff. EGGVG. Fn 42 geändert auf Grund der veränderten staatsrechtlichen Verhältnisse. Fn 43 Auslassung: gegenstandslose Überleitungsvorschrift. Fn 44 Auslassung:

Art. 8II Nr. 7 Vereinh

G v.

  1. 1950 (BGBl. I S. 455). Fn 45 Auslassung: gegenstandslose Überleitungsvorschrift.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.