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01.01.2008 Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Sozialgesetzbuch (ZuVO SGB) | RECHT.NRW.DE

Obsah (12)§ 15§ 92§ 66§ 9§ 90§ 5§ 93§ 274§ 3§ 180§ 126§ 59

Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Sozialgesetzbuch (ZuVO SGB) Vom 13. Dezember 1989 (Fn 1 ) § 1 (Fn 2 ) Die Gemeinden sind zuständige Stellen im Sinne

§ 15Abs.

1

Sozialgesetzbuches - Allgemeiner Teil - (SGB I) vom 11. Dezember 1975 (BGBl. I S. 3015) in der jeweils geltenden Fassung. § 2 (Fn 14 )

(1)Die Kreise und kreisfreien Städte sind zuständige Behörden (Versicherungsämter) im Sinne

§ 92

Satz 1

Sozialgesetzbuches - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung - (SGB IV) vom 23. Dezember 1976 (BGBl. I S. 3845) in der jeweils geltenden Fassung.

(2)Die den Versicherungsämtern der Kreise durch Gesetz oder sonstiges Recht übertragenen Aufgaben in Beitrags- und Leistungsangelegenheiten der Rentenversicherungen der Arbeiter und der Angestellten sowie in Unfalluntersuchungsangelegenheiten der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und die Pflicht zur Auskunftserteilung in diesen Angelegenheiten werden den kreisangehörigen Gemeinden übertragen.
(3)Die Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden nehmen die Aufgaben nach dieser Verordnung als Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung wahr. Die Aufsichtsbehörden können Weisungen erteilen, um die gesetzmäßige Ausführung der Aufgaben zu sichern. Zur zweckmäßigen Ausführung dieser Aufgaben können sie
  1. a)allgemeine Weisungen erteilen,
  2. b)besondere Weisungen erteilen, wenn die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben nicht gesichert erscheint oder überörtliche Interessen gefährdet sein können. Die Aufsicht über die Gemeinden führen die Versicherungsämter und über die Kreise und kreisfreien Städte das für den Bereich Gesundheit und Soziales zuständige Ministerium. Oberste Aufsichtsbehörde ist das für den Bereich Gesundheit und Soziales zuständige Ministerium. § 3 (Fn 3 ) (aufgehoben) § 4 (Fn 2 )
(1)Zur amtlichen Beglaubigung nach § 29 Abs. 1 und 4 sowie § 30 Abs. 1 und 4 SGB X sind die Behörden

Landes, der Gemeinden, Gemeindeverbände und der sonstigen der Aufsicht

Landes unterstehenden juristischen Personen

öffentlichen Rechts befugt.

(2)Vollstreckungsbehörden im Sinne

§ 66Abs.

2 SGB X sind die Gemeinden. § 5 (Fn 4 ) Die Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen gemäß § 90 Abs. 2, § 91 Abs. 2, § 92 Satz 2 und 3 und § 93 Abs. 1 Satz 2 SGB IV werden auf das für den jeweiligen Sozialleistungsbereich zuständige Ministerium übertragen. § 6 (Fn 5 ) Die Bescheinigung über den Umfang der Pflegetätigkeit nach § 177 Abs. 4 Satz 2

Sozialgesetzbuches - Gesetzliche Rentenversicherung - (SGB VI) vom 18. Dezember 1989 (BGBl. I S. 2261) in der jeweils geltenden Fassung stellt außer den Sozialleistungsträgern nach Satz 3 auch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung aus. § 7 (Fn 6 ) Den Kreisen und kreisfreien Städten wird die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 112 Abs. 1 Nummern 1 und 3 bis 6 SGB XI übertragen. § 8 (Fn 13 ) Zuständige Landesbehörde im Sinne

§ 9Abs.

2 Satz 3 der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen (Pflege-Buchführungsverordnung - PBV) vom 22. November 1995 (BGBl. I S. 1528) ist die Bezirksregierung. Ihr wird auch die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 10 PBV übertragen. § 9 (Fn 7 ) Zuständige Stelle für die Bestimmung der Arbeitgebervertreter im Landesbereich im Sinne

Vierten Buches Sozialgesetzbuch ist das für den Bereich Soziales zuständige Ministerium. Die auf den Landesbereich entfallenden Arbeitgebervertreter werden auf Vorschlag der entsendenden Stellen bestimmt. Entsendende Stellen sind das Finanzministerium und die weiteren zur Entsendung von Arbeitgebervertretern berechtigten Ressorts und Mitgliedsunternehmen im Landesbereich. Die Vorschlagsberechtigung für die weiteren Arbeitgebervertreter und für die Stellvertreter richtet sich nach der Anzahl der Versicherten im jeweiligen Zuständigkeitsbereich. Bis zum Ende der am

  1. Oktober 2005 begonnenen Wahlperiode sind das für den Bereich Soziales zuständige Ministerium, das Finanzministerium, das Justizministerium, das Ministerium für Bauen und Verkehr, das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, das Ministerium für Schule und Weiterbildung, das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die Universitätskliniken und die Studentenwerke vorschlagsberechtigt. § 10 Diese Verordnung tritt am
  2. Januar 1990 in Kraft. Diese Verordnung wird erlassen a) von der Landesregierung aufgrund

§ 90Abs.

2, § 91 Abs. 2, § 92 Satz 2 und 3, § 93 Abs. 1 Satz 2 und § 96 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV - auch in Verbindung mit § 18

Gesetzes über die Altershilfe für Landwirte in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. September 1965 (BGBl. I S. 1448), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2330), und § 94 Abs. 2 SGB X - sowie

§ 5Abs.

3 Satz 1

Landesorganisationsgesetzes (LOG. NW.) vom

  1. Juli 1962 (GV. NW. S. 421) (Fn 8 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. Oktober 1987 (GV. NW. S. 366), - insoweit nach Anhörung

Ausschusses für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge sowie

Ausschusses für Innere Verwaltung

Landtags, b) vom Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales aufgrund 1.

§ 90Abs.

2 SGB IV - auch in Verbindung mit § 3 Abs. 2

Bundesversicherungsamtsgesetzes (BVAG) vom

  1. Mai 1956 (BGBl. I S. 415), geändert durch Gesetz vom
  2. Dezember 1976 (BGBl. I S. 3845), und § 55

Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung für Landwirte (KVLG 1989) vom

  1. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2477), geändert durch Gesetz vom
  2. Oktober 1989 (BGBl. I S. 1822), sowie mit § 94 Abs. 2 SGB X -,

§ 93Abs.

1 Satz 2 SGB IV in Verbindung mit § 1 Satz 1

Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom

  1. Juli 1961 (BGBl. I S. 356) und der Verordnung über die Übertragung von Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom
  2. Oktober 1961 (GV. NW. S. 285) (Fn 9 ) und

§ 274Abs.

1 Satz 3 SGB V, auch in Verbindung mit Artikel 70

Gesundheits-Reformgesetzes vom

  1. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2477), geändert durch Gesetz vom
  2. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2606). 2.

§ 3Abs.

3 und

§ 180

Satz 2

Landesbeamtengesetzes (LBG) in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Mai 1981 (GV. NW. S. 234) (Fn 10 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. Oktober 1987 (GV. NW. S. 366),

§ 126Abs.

3 Nr. 2 Satz 2

Beamtenrechtsrahmengesetzes (BRRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Februar 1985 (BGBl. I S. 462), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. November 1985 (BGBl. I S. 2090), und

§ 3Abs.

1 der Verordnung über die Ernennung, Entlassung und Zurruhesetzung der Beamten und Richter

Landes Nordrhein-Westfalen vom

  1. Juni 1978 (GV. NW. S. 286) (Fn 11 ), geändert durch Verordnung vom
  2. Juli 1980 (GV. NW. S. 700). 3.

§ 15Abs.

3 Satz 2 der Disziplinarordnung

Landes Nordrhein-Westfalen (DO NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Mai 1981 (GV. NW. S. 364) (Fn 12 ), geändert durch Gesetz vom
  2. Oktober 1987 (GV. NW. S. 342) und 4.

§ 59Abs.

1 Satz 2 Landeshaushaltsordnung. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Fn 1 GV. NW. 1989 S. 679, geändert durch VO v.

  1. 1992 (GV. NW. S. 50),
  2. 1993 (GV. NW. S. 114),
  3. 1993 (GV. NW. S. 986), Art. V d.
  4. Gesetzes zur Änderung

Heilberufsgesetzes v.

  1. 1994 (GV. NW. S. 80),
  2. 1994 (GV. NW. S. 960),
  3. 1995 (GV. NW. S. 398)1.7.1997 (GV. NW. S. 181), 21.8.1997 (GV. NW. S. 322), 24.9.1997 (GV. NW. S. 330), § 6 der VO v. 4.11.1997 (GV. NW. S. 382), Artikel 113 d. EuroAnpG NRW v. 25.9.2001 (GV. NRW. S. 708), 29.11.2001 (GV. NRW. S. 873);
  4. ÄndVO v. 10.11.2004 (GV. NRW. S. 692); Artikel 3 der VO v. 30.10.2007 (GV. NRW. S. 437), in Kraft getreten am
  5. Januar 2008; Artikel 3

Gesetzes zur Auflösung

Landesversicherungsamtes v. 20.11.2007 (GV. NRW. S. 588), in Kraft getreten am

  1. Januar
  2. Fn 2 §§ 1 und 4 geändert durch VO v.
  3. 1992 (GV. NW. S. 50); in Kraft getreten am
  4. Februar
  5. Fn 3 § 3 aufgehoben durch Artikel 3

Gesetzes 20.11.2007 (GV. NRW. S. 588), in Kraft getreten am

  1. Januar
  2. Fn 4 § 5 zuletzt geändert durch Artikel 113 d. EuroAnpG NRW v. 25.9.2001 (GV. NRW. S. 708), in Kraft getreten am
  3. Januar
  4. Fn 5 § 6 geändert durch VO v. 1.7.1997 (GV. NW. S. 181; in Kraft getreten am
  5. Juli
  6. Fn 6 § 7 eingefügt durch VO v. 1.7.1997 (GV. NW. S. 181); in Kraft getreten am
  7. Juli
  8. Fn 7 § 9 eingefügt durch § 6 der VO v. 4.11.1997 (GV. NW. S. 382); in Kraft getreten am
  9. Januar 1998; § 9 neu gefasst durch Artikel 3 der VO v. 30.10.2007 (GV. NRW. S. 437), in Kraft getreten am
  10. Januar
  11. Fn 8 SGV. NW.
  12. Fn 9 SGV. NW.
  13. Fn 10 SGV. NW.
  14. Fn 11 SGV. NW.
  15. Fn 12 SGV. NW.
  16. Fn 13 § 8 eingefügt durch VO v.
  17. 1997 (GV. NW. S. 330); in Kraft getreten am
  18. Oktober
  19. Fn 14 § 2 zuletzt geändert durch Artikel 3

Gesetzes 20.11.2007 (GV. NRW. S. 588), in Kraft getreten am 1. Januar 2008.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.