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01.05.2023 Verordnung über den Zeitpunkt der Einführung der elektronischen Aktenführung in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Straf- und Bußge

Verordnung über den Zeitpunkt der Einführung der elektronischen Aktenführung in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Straf- und Bußgeldverfahren im Land Nordrhein-Westfalen ( eAkten -Einführungs

zeitpunktverordnung Straf- und Bußgeldverfahren – eAktEVO StrafOWi ) Vom

  1. Januar 2021 ( Fn 1 ) Auf Grund des § 32 Absatz 2 Satz 1 der Strafprozeßordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), der durch Artikel 1 des Gesetzes vom
  3. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) eingefügt worden ist, sowie auf Grund des § 110a Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom
  4. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), der durch Artikel 8 des Gesetzes vom
  5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) neu gefasst worden ist, jeweils in Verbindung mit § 1 der Verordnung über die Ermächtigung des Ministeriums der Justiz zum Erlass von Rechtsverordnungen zur elektronischen Aktenführung in Ordnungswidrigkeitsverfahren, Strafverfahren und Strafvollzugsverfahren vom
  6. März 2020 (GV. NRW. S. 182), verordnet das Ministerium der Justiz: § 1 ( Fn 3 ) Anwendungsbereich

(1)Bei den in der Anlage bezeichneten Gerichten und Staatsanwaltschaften werden die Akten in den durch Verwaltungsvorschrift bekannt zu machenden Verfahren elektronisch geführt. Die Bekanntmachung erfolgt durch Allgemeine Verfügung im Justizministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen. Akten, die ab dem in der Allgemeinen Verfügung angegebenen Datum neu angelegt werden, werden im Ganzen elektronisch geführt. Akten, die zum angegebenen Datum bereits in Papierform angelegt sind, werden im Ganzen in Papierform geführt.
(2)Bei Abgabe eines Verfahrens mit elektronisch geführter Akte in eine Abteilung, welche die Akten in Papierform führt, muss die elektronische Akte ausgedruckt und in Papierform fortgeführt werden. Satz 1 gilt entsprechend bei Verbindung eines Verfahrens mit elektronisch geführter Akte mit einem Verfahren, dessen Akte in Papierform geführt wird, unabhängig davon, welches Verfahren führend ist.
(3)Sofern die Rechtsmittel- oder die Beschwerdeinstanz die Akten elektronisch führt, werden die in der Vorinstanz oder bei der Staatsanwaltschaft in Papierform angelegten Akten elektronisch weitergeführt. Nach Rücksendung der Akten erfolgt die Aktenführung in der Vorinstanz oder bei der Staatsanwaltschaft unverändert nach Maßgabe des Absatzes
  1. Sind aufgrund einer gesetzlichen Vorschrift zwei Dokumente untrennbar miteinander zu verbinden, hat die Verbindung in Papierform zu erfolgen, wenn nicht beide Dokumente Teil der elektronischen Akte sind. § 2 Führung elektronischer Akten Für die Führung der Akten gelten die eAkten -Verordnung Bußgeldverfahren Gerichte und Staatsanwaltschaften vom
  2. August 2020 (GV. NRW. S. 760) sowie die eAkten -Verordnung Strafverfahren vom
  3. August 2020 (GV. NRW. S. 761) in der jeweils geltenden Fassung. § 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am
  4. März 2021 in Kraft. Der Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen Fn 1 In Kraft getreten am
  5. März 2021 (GV. NRW. S. 130); geändert durch Verordnung vom
  6. Juli 2021 (GV. NRW. S. 926), in Kraft getreten am
  7. September 2021; Verordnung vom
  8. Dezember 2021 (GV. NRW. S. 1401), in Kraft getreten am
  9. Januar 2022; Verordnung vom
  10. März 2022 (GV. NRW. S. 454), in Kraft getreten am
  11. Mai 2022; Verordnung vom
  12. Mai 2022 (GV. NRW. S. 731), in Kraft getreten am
  13. Juni 2022; Verordnung vom
  14. Juni 2022 (GV. NRW. S. 824), in Kraft getreten am
  15. August 2022; Verordnung vom
  16. August 2022 (GV. NRW. S. 877), in Kraft getreten am
  17. September 2022; Verordnung vom
  18. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1095), in Kraft getreten am
  19. Januar 2023; Verordnung vom
  20. Februar 2023 (GV. NRW. S. 154), in Kraft getreten am
  21. März 2023; Verordnung vom
  22. März 2023 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  23. Mai
  24. Fn 2 Anlage: neu gefasst durch Verordnung vom
  25. Juli 2021 (GV. NRW. S. 926), in Kraft getreten am
  26. September 2021; neu gefasst durch Verordnung vom
  27. März 2022 (GV. NRW. S. 454), in Kraft getreten am
  28. Mai 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  29. Mai 2022 (GV. NRW. S. 731), in Kraft getreten am
  30. Juni 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  31. Juni 2022 (GV. NRW. S. 824), in Kraft getreten am
  32. August 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  33. August 2022 (GV. NRW. S. 877), in Kraft getreten am
  34. September 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  35. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1095), in Kraft getreten am
  36. Januar 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  37. Februar 2023 (GV. NRW. S. 154), in Kraft getreten am
  38. März 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  39. März 2023 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  40. Mai
  41. Fn 3 § 1 Absatz 2 eingefügt und Absatz 2 (alt) umbenannt in Absatz 3 durch Verordnung vom
  42. Dezember 2021 (GV. NRW. S. 1401), in Kraft getreten am
  43. Januar 2022.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.