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01.06.2023 Verordnung über den Zeitpunkt der Einführung der elektronischen Aktenführung in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Straf- und Bußge

Verordnung über den Zeitpunkt der Einführung der elektronischen Aktenführung in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Straf- und Bußgeldverfahren im Land Nordrhein-Westfalen ( eAkten -Einführungs

zeitpunktverordnung Straf- und Bußgeldverfahren – eAktEVO StrafOWi ) Vom

  1. Januar 2021 ( Fn 1 ) Auf Grund des § 32 Absatz 2 Satz 1 der Strafprozeßordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), der durch Artikel 1 des Gesetzes vom
  3. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) eingefügt worden ist, sowie auf Grund des § 110a Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom
  4. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), der durch Artikel 8 des Gesetzes vom
  5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) neu gefasst worden ist, jeweils in Verbindung mit § 1 der Verordnung über die Ermächtigung des Ministeriums der Justiz zum Erlass von Rechtsverordnungen zur elektronischen Aktenführung in Ordnungswidrigkeitsverfahren, Strafverfahren und Strafvollzugsverfahren vom
  6. März 2020 (GV. NRW. S. 182), verordnet das Ministerium der Justiz: § 1 ( Fn 3 ) Anwendungsbereich

(1)Bei den in der Anlage bezeichneten Gerichten und Staatsanwaltschaften werden die Akten in den durch Verwaltungsvorschrift bekannt zu machenden Verfahren elektronisch geführt. Die Bekanntmachung erfolgt durch Allgemeine Verfügung im Justizministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen. Akten, die ab dem in der Allgemeinen Verfügung angegebenen Datum neu angelegt werden, werden im Ganzen elektronisch geführt. Akten, die zum angegebenen Datum bereits in Papierform angelegt sind, werden im Ganzen in Papierform geführt.
(2)Bei Abgabe eines Verfahrens mit elektronisch geführter Akte in eine Abteilung, welche die Akten in Papierform führt, muss die elektronische Akte ausgedruckt und in Papierform fortgeführt werden. Satz 1 gilt entsprechend bei Verbindung eines Verfahrens mit elektronisch geführter Akte mit einem Verfahren, dessen Akte in Papierform geführt wird, unabhängig davon, welches Verfahren führend ist.
(3)Sofern die Rechtsmittel- oder die Beschwerdeinstanz die Akten elektronisch führt, werden die in der Vorinstanz oder bei der Staatsanwaltschaft in Papierform angelegten Akten elektronisch weitergeführt. Nach Rücksendung der Akten erfolgt die Aktenführung in der Vorinstanz oder bei der Staatsanwaltschaft unverändert nach Maßgabe des Absatzes
  1. Sind aufgrund einer gesetzlichen Vorschrift zwei Dokumente untrennbar miteinander zu verbinden, hat die Verbindung in Papierform zu erfolgen, wenn nicht beide Dokumente Teil der elektronischen Akte sind. § 2 Führung elektronischer Akten Für die Führung der Akten gelten die eAkten -Verordnung Bußgeldverfahren Gerichte und Staatsanwaltschaften vom
  2. August 2020 (GV. NRW. S. 760) sowie die eAkten -Verordnung Strafverfahren vom
  3. August 2020 (GV. NRW. S. 761) in der jeweils geltenden Fassung. § 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am
  4. März 2021 in Kraft. Der Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen Fn 1 In Kraft getreten am
  5. März 2021 (GV. NRW. S. 130); geändert durch Verordnung vom
  6. Juli 2021 (GV. NRW. S. 926), in Kraft getreten am
  7. September 2021; Verordnung vom
  8. Dezember 2021 (GV. NRW. S. 1401), in Kraft getreten am
  9. Januar 2022; Verordnung vom
  10. März 2022 (GV. NRW. S. 454), in Kraft getreten am
  11. Mai 2022; Verordnung vom
  12. Mai 2022 (GV. NRW. S. 731), in Kraft getreten am
  13. Juni 2022; Verordnung vom
  14. Juni 2022 (GV. NRW. S. 824), in Kraft getreten am
  15. August 2022; Verordnung vom
  16. August 2022 (GV. NRW. S. 877), in Kraft getreten am
  17. September 2022; Verordnung vom
  18. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1095), in Kraft getreten am
  19. Januar 2023; Verordnung vom
  20. Februar 2023 (GV. NRW. S. 154), in Kraft getreten am
  21. März 2023; Verordnung vom
  22. März 2023 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  23. Mai 2023; Verordnung vom
  24. Mai 2023 (GV. NRW. S. 257), in Kraft getreten am
  25. Juni
  26. Aufgehoben durch Verordnung vom
  27. Juli 2023 (GV. NRW. S. 486), in Kraft getreten am
  28. Juli
  29. Fn 2 Anlage: neu gefasst durch Verordnung vom
  30. Juli 2021 (GV. NRW. S. 926), in Kraft getreten am
  31. September 2021; neu gefasst durch Verordnung vom
  32. März 2022 (GV. NRW. S. 454), in Kraft getreten am
  33. Mai 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  34. Mai 2022 (GV. NRW. S. 731), in Kraft getreten am
  35. Juni 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  36. Juni 2022 (GV. NRW. S. 824), in Kraft getreten am
  37. August 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  38. August 2022 (GV. NRW. S. 877), in Kraft getreten am
  39. September 2022; neu gefasst durch Verordnung vom
  40. Dezember 2022 (GV. NRW. S. 1095), in Kraft getreten am
  41. Januar 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  42. Februar 2023 (GV. NRW. S. 154), in Kraft getreten am
  43. März 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  44. März 2023 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  45. Mai 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  46. Mai 2023 (GV. NRW. S. 257), in Kraft getreten am
  47. Juni
  48. Fn 3 § 1 Absatz 2 eingefügt und Absatz 2 (alt) umbenannt in Absatz 3 durch Verordnung vom
  49. Dezember 2021 (GV. NRW. S. 1401), in Kraft getreten am
  50. Januar 2022.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.