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01.08.2026 Verordnung über die Einrichtung des Rechenzentrums der Finanzverwaltung als Landesfinanzbehörde und die Bestimmung seiner Aufgaben im Beste

01.08.2026 Verordnung über die Einrichtung des Rechenzentrums der Finanzverwaltung als Landesfinanzbehörde und die Bestimmung seiner Aufgaben im Besteuerungsverfahren | RECHT.NRW.DE Direkt zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Aus 6 Fassungen Weitere Funktionen Inhaltsverzeichnis Text durchsuchen LRGV - Landesrecht Gesetze und Verordnungen Fassungen vom 01.08.2026 (aktuelle Seite) vom 01.01.2019 vom 17.12.2014 vom 01.01.2010 vom 28.04.2005 vom 01.01.2000 Weitere Funktionen Dokument ausdrucken Dokument herunterladen Link zur aktuellsten Fassung Link zu dieser Fassung Stammnorm Ausfertigungsdatum 09.12.1986 Fassung Gültig ab 01.08.2026 Vollzitat Verordnung über die Einrichtung des Rechenzentrums der Finanzverwaltung als Landesfinanzbehörde und die Bestimmung seiner Aufgaben im Besteuerungsverfahren vom

  1. Dezember 1986 (GV. NRW. 1987 S. 5), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom
  2. Juni 2026 (GV. NRW. S. 429) geändert worden ist Änderungshistorie Vollzitat Änderungshistorie GV. NW. 1987 S. 5; geändert durch Artikel 167 des Zweiten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 ( GV. NRW. S. 274 ), in Kraft getreten am
  3. April 2005; VO vom
  4. Dezember 2009 ( GV. NRW. S. 832 ), in Kraft getreten am
  5. Januar 2010; Artikel 11 der Verordnung vom
  6. Dezember 2014 ( GV. NRW. S. 870 ), in Kraft getreten am
  7. Dezember 2014; Verordnung vom
  8. Dezember 2018 ( GV. NRW. S. 782 ), in Kraft getreten am
  9. Januar
  10. Veröffentlichung: GV. NRW. 2026 S. 429 Geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom
  11. Juni 2026, in Kraft getreten am
  12. August
  13. Vollzitat Verordnung über die Einrichtung des Rechenzentrums der Finanzverwaltung als Landesfinanzbehörde und die Bestimmung seiner Aufgaben im Besteuerungsverfahren vom
  14. Dezember 1986 (GV. NRW. 1987 S. 5), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom
  15. Juni 2026 (GV. NRW. S. 429) geändert worden ist Verordnung über die Einrichtung des Rechenzentrums der Finanzverwaltung als Landesfinanzbehörde und die Bestimmung seiner Aufgaben im Besteuerungsverfahren Fußnoten Überschrift neu gefasst durch VO vom
  16. Dezember 2009 ( GV. NRW. S. 832 ), in Kraft getreten am
  17. Januar
  18. Vom
  19. Dezember 1986 Aufgrund des § 17 Abs. 3 Satz 1 des Finanzverwaltungsgesetzes in der Fassung des Gesetzes vom
  20. August 1971 (BGBl. I S. 1426), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  21. Dezember 1985 (BGBl. I S. 2436), wird verordnet: Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 neu eingefügt durch VO vom
  22. Dezember 2009 ( GV. NRW. S. 832 ), in Kraft getreten am
  23. Januar
  24. Veröffentlichung GV. NRW. 2026 S. 429 Geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom
  25. Juni 2026, in Kraft getreten am
  26. August
  27. Das Rechenzentrum der Finanzverwaltung ist eingerichtet als Landesfinanzbehörde mit Sitz in Kaarst . Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 (alt) umbenannt in § 2 (neu) durch VO vom
  28. Dezember 2009 ( GV. NRW. S. 832 ), in Kraft getreten am
  29. Januar 2010; § 2 geändert durch Verordnung vom
  30. Dezember 2018 ( GV. NRW. S. 782 ), in Kraft getreten am
  31. Januar
  32. Dem Rechenzentrum der Finanzverwaltung werden folgende Steuerverwaltungstätigkeiten übertragen, soweit dabei automatische Einrichtungen eingesetzt werden:
  33. die Berechnung von Steuern einschließlich der Steuervergütungen und Steuererstattungen sowie von steuerlichen Nebenleistungen, ferner die Fertigung und Bekanntgabe der entsprechenden Verwaltungsakte,
  34. die Berechnung von gesondert sowie gesondert und einheitlich festzustellenden Besteuerungsgrundlagen, von Steuermeßbeträgen und Zerlegungsanteilen sowie die Fertigung und Bekanntgabe der entsprechenden Verwaltungsakte,
  35. die Aufforderung zur Abgabe von Steuererklärungen durch Zusendung von Vorabanforderungs- oder Erinnerungsschreiben,
  36. die Aufzeichnung und Verarbeitung von Buchungsanweisungen in Erhebungskonten,
  37. die Verarbeitung ein- und ausgehender Zahlungen,
  38. die Fertigung sowie der Versand von Mitteilungen, insbesondere Erinnerungen an demnächst fällige Beträge, Mahnungen Vollstreckungsankündigungen sowie Mitteilungen über Steuernummern, Lastschriften und Umbuchungen,
  39. die Entgegennahme von Daten, soweit diese beleglos auf Datenträgern oder im Wege der Datenfernübertragung übermittelt werden,
  40. die Übermittlung und das Bereitstellen zum Abruf durch Daten. Das Rechenzentrum der Finanzverwaltung handelt für das jeweils örtlich zuständige Finanzamt. Dieses bleibt berechtigt, die Maßnahmen, falls erforderlich, selbst zu treffen. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 3 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 2 Satz 2 angefügt durch Artikel 167 des Zweiten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 ( GV. NRW. S. 274 ), in Kraft getreten am
  41. April 2005; § 2 (alt) umbenannt in § 3 (neu) und geändert durch VO vom
  42. Dezember 2009 ( GV. NRW. S. 832 ), in Kraft getreten am
  43. Januar 2010; neu gefasst durch Artikel 11 der Verordnung vom
  44. Dezember 2014 ( GV. NRW. S. 870 ), in Kraft getreten am
  45. Dezember
  46. GV. NW. ausgegeben am
  47. Januar
  48. Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen Hinweis Wiederherstellung des Verordnungsranges (Artikel 270 des Zweiten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 ( GV. NRW. S. 274 )) Die in diesem Gesetz erlassenen oder geänderten Rechtsverordnungen können aufgrund der jeweils einschlägigen Verordnungsermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden. Zum Textanfang

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.