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04.08.2026 Verordnung zum Studiumsqualitätsgesetz | RECHT.NRW.DE

04.08.2026 Verordnung zum Studiumsqualitätsgesetz | RECHT.NRW.DE Direkt zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Aus 3 Fassungen Weitere Funktionen Inhaltsverzeichnis Text durchsuchen LRGV - Landesrecht Gesetze und Verordnungen Fassungen vom 04.08.2026 (aktuelle Seite) vom 28.01.2021 vom 13.07.2011 Weitere Funktionen Dokument ausdrucken Dokument herunterladen Link zur aktuellsten Fassung Link zu dieser Fassung Stammnorm Verkündet durch GV. NRW. 2011 S. 333 Ausfertigungsdatum 06.07.2011 Fassung Gültig ab 04.08.2026 Vollzitat Studiumsqualitätsverordnung vom

  1. Juli 2011 (GV. NRW. S. 333), die zuletzt durch Artikel 18 des Gesetzes vom
  2. Juli 2026 (GV. NRW. S. 552) geändert worden ist Änderungshistorie Vollzitat Änderungshistorie GV. NRW. S. 333, in Kraft getreten am
  3. Juli 2011; geändert durch Verordnung vom
  4. Januar 2021 ( GV. NRW. S. 31 ), in Kraft getreten am
  5. Januar
  6. Veröffentlichung: GV. NRW. 2026 S. 552 Geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom
  7. Juli 2026, in Kraft getreten am
  8. August
  9. Vollzitat Studiumsqualitätsverordnung vom
  10. Juli 2011 (GV. NRW. S. 333), die zuletzt durch Artikel 18 des Gesetzes vom
  11. Juli 2026 (GV. NRW. S. 552) geändert worden ist Verordnung zum Studiumsqualitätsgesetz (Studiumsqualitätsverordnung) Vom
  12. Juli 2011 Auf Grund des § 5 des Studiumsqualitätsgesetzes vom
  13. März 2011 ( GV. NRW. S. 165 ) wird im Einvernehmen mit dem Finanzministerium und dem Landtag verordnet: Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Verwendungszweck Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Neu gefasst durch Verordnung vom
  14. Januar 2021 ( GV. NRW. S. 31 ), in Kraft getreten am
  15. Januar 2021.

(1)Das Land stellt den Hochschulen des Landes gemäß § 1 Absatz 1 des „Studiumsqualitätsgesetzes“ (GV. NRW. S. 165) ab dem Jahr 2021 jährlich Qualitätsverbesserungsmittel in Höhe von 300 Millionen Euro zweckgebunden zur Verfügung. Hierin sind 51 Millionen Euro aus den Mitteln gemäß „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ enthalten.
(2)Die Qualitätsverbesserungsmittel sind zweckgebunden für die Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen zu verwenden. Die Mittel sollen insbesondere zur Verbesserung der Betreuungssituation mit dem Ziel der Reduzierung der Abbrecherzahlen und Erhöhung der Absolventenzahlen eingesetzt werden.
(3)Jede Hochschule setzt jeweils mindestens zwei Drittel ihrer Qualitätsverbesserungsmittel für hauptamtliches Lehrpersonal und hauptamtliches lehrunterstützendes Personal ein und weist diesen Anteil in geeigneter Form nach. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Verteilung Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten Absätze 2 und 3 geändert durch Verordnung vom 8. Januar 2021 ( GV. NRW. S. 31 ), in Kraft getreten am 28. Januar 2021. Veröffentlichung GV. NRW. 2026 S. 552 Absatz 4 neu gefasst durch Artikel 18 des Gesetzes vom 21. Juli 2026, in Kraft getreten am 4. August 2026.
(1)Die Höhe des Betrags, der auf die einzelne Hochschule entfällt, ergibt sich aus ihrem jeweiligen Anteil an den eingeschriebenen Studierenden in der 1,5fachen Regelstudienzeit. Der Berechnung nach Satz 1 werden die amtlichen Studierendenzahlen (Studierende nach Kopfzählung), mit Ausnahme der Studierenden im Promotions- und Weiterbildungsstudium, aus dem letzten Wintersemester zugrunde gelegt.
(2)Die Qualitätsverbesserungsmittel werden den Hochschulen entsprechend den haushaltsrechtlichen Vorschriften des Landes zugewiesen und überwiesen.
(3)Die Auszahlung erfolgt in zweimonatlichen Raten und beginnt mit dem
  1. August
  2. Die Festsetzung der Raten, die zum
  3. Februar,
  4. April und
  5. Juni eines Jahres ausgezahlt werden, soll im Januar eines Jahres auf Basis der amtlichen Studierendenzahlen aus dem vorhergehenden Wintersemester erfolgen und ist insofern vorläufig. Die endgültige Festsetzung erfolgt nach Veröffentlichung der amtlichen Studierendenzahlen aus dem letzten Wintersemester. Aufgrund der vorläufigen Festsetzung nach Satz 2 erfolgte Über- oder Unterzahlungen werden nach der endgültigen Festsetzung mit den Auszahlungen der verbleibenden Zahlungstermine verrechnet. Die Summe der Auszahlungen eines Jahres entspricht damit der Ableitung des Hochschulanteils aus den amtlichen Daten des letzten Wintersemesters.
(4)Falls Studierende zugleich an einer Hochschule eingeschrieben und an einer anderen Hochschule nach § 52 Absatz 2 des Hochschulgesetzes vom
  1. September 2014 ( GV. NRW. S. 547 ) in der jeweils geltenden Fassung oder § 44 Absatz 2 des Kunsthochschulgesetzes vom
  2. März 2008 ( GV. NRW. S. 195 ) in der jeweils geltenden Fassung zugelassen sind, können die Hochschulen durch Vereinbarung nach § 102 Absatz 1 des Hochschulgesetzes oder § 74 Absatz 1 des Kunsthochschulgesetzes regeln, dass ein Ausgleich hinsichtlich der Einnahmen aus den Qualitätsverbesserungsmitteln untereinander erfolgt. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 3 Inkrafttreten, Berichtspflicht Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren
(1)Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.
(2)Die Landesregierung berichtet dem Landtag bis zum 31. Dezember 2016 und danach alle fünf Jahre über die Notwendigkeit des Fortbestehens dieser Verordnung. Die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Zum Textanfang

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.