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04.12.2008 Verordnung zur Bestimmung der für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach wirtschaftsrechtlichen Vorschriften zuständigen

Verordnung zur Bestimmung der für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach wirtschaftsrechtlichen Vorschriften zuständigen Verwaltungsbehörden Vom 6. Juli 1993 (Fn 1 ) Aufgrund des § 3

6 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. Februar 1992 (BGBl. I S. 372), wird verordnet: § 1 (Fn 7 )

(1)Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach
  1. § 6 der Verordnung über Auskunftspflicht vom
  2. Juli 1923 (RGBl. S. 699, 723) in der jeweils geltenden Fassung,
  3. entfallen,
  4. § 145 Abs. 1 des Markengesetzes vom
  5. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3082) in der jeweils geltenden Fassung,
  6. entfallen,
  7. § 2 des Wirtschaftsstrafgesetzes 1954 in der Fassung der Bekanntmachung vom 3.Juni 1975 (BGBl. I S. 1313) in der jeweils geltenden Fassung, wird auf die Kreisordnungsbehörden übertragen.
(2)Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 7 des Gesetzes zur Kennzeichnung von Bleikristall und Kristallglas vom 25. Juni 1971 (BGBl. I S. 857) in der jeweils geltenden Fassung wird auf die örtlichen Ordnungsbehörden übertragen.
(3)aufgehoben.
(4)Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe d und e und Nr. 2 in Verbindung mit Nr. 1 Buchstabe d und e des Gesetzes zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit und damit zusammenhängender Steuerhinterziehung vom
  1. Juli 2004 (BGBl. I S. 1842 ff) in der jeweils geltenden Fassung wird auf die Ordnungsbehörden der Großen kreisangehörigen Städte, im Übrigen auf die Kreisordnungsbehörden übertragen. Im Wege einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung nach den Vorschriften des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit vom
  2. Oktober 1979 (GV. NRW. S. 621) in der jeweils geltenden Fassung kann zwischen einer Großen kreisangehörigen Stadt und dem Kreis bestimmt werden, dass die Zuständigkeit auf die Kreisordnungsbehörde übertragen wird. § 2 (Fn 2 ) Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach
  3. § 405 des Aktiengesetzes,
  4. §§ 103 und 334 des Handelsgesetzbuches,
  5. § 20 des Gesetzes über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen vom
  6. August 1969 (BGBl. I S. 1189) in der jeweils geltenden Fassung,
  7. §§ 144 und 144a des Gesetzes über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen in der Fassung der Bekanntmachung vom
  8. Dezember 1992 (BGBl. 1993 I S. 2) in der jeweils geltenden Fassung, soweit die Aufsicht über Versicherungsunternehmen nicht dem Bundesaufsichtsamt zusteht,
  9. § 23 des Gesetzes betreffend die gemeinsamen Rechte der Besitzer von Schuldverschreibungen vom
  10. Dezember 1899 (RGBl. S. 691) in der jeweils geltenden Fassung,
  11. § 111a des Urheberrechtsgesetzes vom
  12. September 1965 (BGBl. I. S.1273) in der jeweils geltenden Fassung, wird auf die Bezirksregierungen übertragen. § 3 (Fn 3 ) Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 9 des Gesetzes über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren vom
  13. Juli 1884 (RGBl. S. 120) in der jeweils geltenden Fassung wird auf die Betriebsstelle des Landesbetriebes Mess- und Eichwesen NRW Köln übertragen. § 4 (Fn 6 ) (aufgehoben) § 5 (Fn 8 ) Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 3a des Gesetzes über die Gewichtsbezeichnungen an schweren, auf Schiffen beförderten Frachtstücken vom
  14. Juni 1933 (RGBl. S. 412) in der jeweils geltenden Fassung wird auf die Hafenbehörden übertragen. § 6 (Fn 4 ) (Fn 5 ). Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft und mit Ablauf des
  15. Dezember 2013 außer Kraft. Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen Fn 1 GV. NW. 1993 S. 465, geändert durch VO v.
  16. 1995 (GV. NW. S. 130), 12.12.2000 (GV. NRW. S. 751), 30.1.2001 (GV. NRW. S. 62), 19.3.2002 (GV. NRW. S. 109);
  17. 2004 (GV. NRW. S. 26), in Kraft getreten am
  18. Januar 2004; 14.6.2005 (GV. NRW. S. 646); in Kraft getreten am
  19. Juli 2005; VO v. 30.11.2007 (GV. NRW. S. 658), in Kraft getreten am
  20. Dezember 2007: Artikel 3 der VO vom
  21. November 2008 (GV. NRW. S. 719), in Kraft getreten am
  22. Dezember
  23. Fn 2 § 2 zuletzt geändert durch Artikel 3 der VO vom
  24. November 2008 (GV. NRW. S. 719), in Kraft getreten am
  25. Dezember
  26. Fn 3 § 3 geändert durch Artikel 3 der VO vom
  27. November 2008 (GV. NRW. S. 719), in Kraft getreten am
  28. Dezember
  29. Fn 4 § 6 neu gefasst durch VO
  30. 2004 (GV. NRW. S. 26); in Kraft getreten am
  31. Januar 2004; geändert durch Artikel 3 der VO vom
  32. November 2008 (GV. NRW. S. 719), in Kraft getreten am
  33. Dezember
  34. Fn 5 GV. NW. ausgegeben am
  35. Juli
  36. Fn 6 § 4 aufgehoben durch VO v. 12.12.2000 (GV. NRW. S. 751); in Kraft getreten am
  37. Januar
  38. Fn 7 § 1 zuletzt geändert durch Artikel 3 der VO vom
  39. November 2008 (GV. NRW. S. 719), in Kraft getreten am
  40. Dezember
  41. Fn 8 § 5 geändert durch Artikel 3 der VO vom
  42. November 2008 (GV. NRW. S. 719), in Kraft getreten am
  43. Dezember 2008.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.