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06.05.2017 Verordnung zur Anpassung dienstleistungsrelevanter Verfahren an die EG-Dienstleistungsrichtlinie (Dienstleistungsrichtlinien-Anpassungsvero

06.05.2017 Verordnung zur Anpassung dienstleistungsrelevanter Verfahren an die EG-Dienstleistungsrichtlinie (Dienstleistungsrichtlinien-Anpassungsverordnung - DLRL-AnpV)1 | RECHT.NRW.DE Direkt zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Aus 3 Fassungen Weitere Funktionen Inhaltsverzeichnis Text durchsuchen LRGV - Landesrecht Gesetze und Verordnungen Fassungen vom 06.05.2017 (aktuelle Seite) vom 01.12.2013 vom 29.12.2009 Weitere Funktionen Dokument ausdrucken Dokument herunterladen Link zur aktuellsten Fassung Link zu dieser Fassung Stammnorm Ausfertigungsdatum 12.01.2010 Fassung Gültig ab 06.05.2017 Änderungshistorie Änderungshistorie GV. NRW. S. 24, in Kraft getreten mit Wirkung vom

  1. Dezember 2009 und am
  2. Januar 2010 (§ 2); geändert durch VO vom
  3. November 2013 ( GV. NRW. S. 662 ), in Kraft getreten am
  4. Dezember 2013; Verordnung vom
  5. April 2017 ( GV. NRW. S. 551 ), in Kraft getreten am
  6. Mai
  7. Verordnung zur Anpassung dienstleistungsrelevanter Verfahren an die EG-Dienstleistungsrichtlinie (Dienstleistungsrichtlinien-Anpassungsverordnung - DLRL-AnpV)1 Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Vom
  8. Januar 2010 (Artikel 1 der Verordnung zur Anpassung dienstleistungsrelevanter Verfahren und zur Regelung der europäischen Verwaltungszusammenarbeit in Nordrhein-Westfalen vom
  9. Januar 2010 ( GV. NRW. S. 24 )) Auf Grund des § 8 des EA-Gesetzes NRW vom
  10. Dezember 2009 (GV. NRW. S.748) und des § 6b Satz 2 der Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  11. Februar 1999 (BGBl. I S. 202), zuletzt geändert durch Artikel 4 Absatz 14 des Gesetzes vom
  12. Juli 2009 (BGBl. I S. 2258), wird verordnet: Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Anordnung des Verfahrens über eine einheitliche Stelle; Entscheidungsfrist Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 neu gefasst und § 3 Absatz 2 geändert durch Verordnung vom
  13. April 2017 ( GV. NRW. S. 551 ), in Kraft getreten am
  14. Mai 2017.

(1)Soweit nicht anderweitig geregelt, können folgende Verfahren über eine einheitliche Stelle nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom
  1. November 1999 ( GV. NRW. S. 602 ) in der jeweils geltenden Fassung abgewickelt werden:
  2. Verfahren nach § 5 Absatz 1 Satz 3 der Verordnung über Heizkostenabrechnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  3. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3250) in der jeweils geltenden Fassung,
  4. Verfahren nach den §§ 30 bis 32 sowie den §§ 54 und 55 der Mess- und Eichverordnung vom
  5. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2010, 2011) in der jeweils geltenden Fassung,
  6. Verfahren nach § 6 Absatz 2 des Psychotherapeutengesetzes vom
  7. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311) in der jeweils geltenden Fassung und
  8. Verfahren nach § 3 Absatz 3 der Lösemittelhaltige Farben- und Lack-Verordnung vom
  9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3508) in der jeweils geltenden Fassung.
(2)Für die in Absatz 1 genannten Verfahren gilt vorbehaltlich anderweitiger Regelung eine Entscheidungsfrist von drei Monaten. § 42a Absatz 2 Satz 2 bis 4 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen gilt entsprechend. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Abweichende Regelung für bestimmte Verfahren nach der Gewerbeordnung Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 2 zuletzt geändert durch Verordnung vom
  1. April 2017 ( GV. NRW. S. 551 ), in Kraft getreten am
  2. Mai
  3. Abweichend von § 6b Satz 1 der Gewerbeordnung können folgende Verfahren nicht über eine einheitliche Stelle abgewickelt werden:
  4. § 30 Absatz 1 Satz 1 GewO (Privatkrankenanstalten),
  5. § 31 Absatz 1 GewO (Bewachung von Schiffen),
  6. § 33c Absatz 1 Satz 1 GewO (Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit),
  7. § 33d Absatz 1 Satz 1 GewO (Andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit),
  8. § 33i Absatz 1 Satz 1 GewO (Spielhallen und ähnliche Unternehmen),
  9. § 34 Absatz 1 Satz 1 GewO (Pfandleihgewerbe),
  10. § 34a Absatz 1 Satz 1 GewO (Bewachungsgewerbe),
  11. § 34c Absatz 1 Nummer 2 Gewerbeordnung (Darlehensvermittlung),
  12. § 34d Absatz 1 Satz 1 GewO (Versicherungsvermittlung),
  13. § 34e Absatz 1 Satz 1 GewO (Versicherungsberatung),
  14. § 34f Absatz 1 Satz 1 der Gewerbeordnung (Finanzanlagenvermittlung),
  15. § 34h Absatz 1 Satz 1 der Gewerbeordnung (Honorar-Finanzanlagenberatung),
  16. § 34i Absatz 1 Satz 1 der Gewerbeordnung (Immobiliardarlehensvermittlung) und
  17. § 60a Absatz 2 Satz 2 und Absatz 3 GewO (Veranstaltung von Spielen im Reisegewerbe). Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 3 Inkrafttreten, Berichtspflicht Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 neu gefasst und § 3 Absatz 2 geändert durch Verordnung vom
  18. April 2017 ( GV. NRW. S. 551 ), in Kraft getreten am
  19. Mai 2017.
(1)Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 29. Dezember 2009 in Kraft. Abweichend von Satz 1 tritt § 2 am Tage nach der Verkündung in Kraft.
(2)Das für Wirtschaft zuständige Ministerium berichtet der Landesregierung erstmalig bis zum
  1. Dezember 2018 und danach alle fünf Jahre über die Auswirkungen dieser Verordnung. 1 Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom
  2. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt (ABl. EG Nr. L 376 S.36). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Die Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Zum Textanfang

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.