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12.10.2013 Verordnung über beamtenrechtliche und disziplinarrechtliche Zuständigkeiten im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, I

Obsah (8)§ 12§ 1§ 123a§ 8§ 65§ 126§§ 80§ 32

Verordnung über beamtenrechtliche und disziplinarrechtliche Zuständigkeiten im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk (Beamten- und Disziplinarz

§ 12

des Personaleinsatzmanagementgesetzes NRW in den vorgezogenen Ruhestand versetzt worden sind, sind die Leitungen der vor der Versetzung an das Personaleinsatzmanagement zuständigen Dienststellen, soweit eine entsprechende Rückübertragung der Beschäftigten aus dem Geschäftsbereich des Finanzministeriums an das Ministerium erfolgt.

(4)Absatz 1 gilt nicht, soweit nach Gesetz oder Verordnung eine andere Stelle zuständig oder in den §§ 2 bis 7 etwas anderes bestimmt ist. § 2 Ernennung, Entlassung, Versetzung in den Ruhestand Die Befugnis zur Ernennung, Entlassung und Versetzung in den Ruhestand der Beamtinnen und Beamten, denen ein Amt der Besoldungsgruppe A 1 bis A 15 verliehen ist oder wird und für die entsprechenden Beamtinnen und Beamten ohne Amt, wird auf die dienstvorgesetztenStellen

§ 1Absatz 1 übertragen.

Dies gilt nicht für Entscheidungen, die die Inhaberinnen und Inhaber folgender Funktionsstellen betreffen:

  1. Hauptdezernentin oder Hauptdezernent bei einer Bezirksregierung;
  2. Geschäftsbereichsleitungen des Geologischen Dienstes NRW;
  3. Abteilungsleitungen des Landesbetriebes Materialprüfungsamt NRW;
  4. Geschäftsbereichsleitungen des Landesbetriebes Mess- und Eichwesen NRW. § 3 Versetzung, Abordnung, Zuweisung Dem Ministerium vorbehalten bleiben
  5. die Erklärung des Einverständnisses zu einer Versetzung oder Abordnung in den Landesdienst auf die in § 2 Satz 2 genannten Funktionsstellen,
  6. die Versetzung oder Abordnung zu obersten Bundes- oder Landesbehörden und
  7. die Zuweisung einer Tätigkeit

§ 123ades Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31.

März 1999 (BGBl. I S. 654), das zuletzt durch Artikel 15 Absatz 14 des Gesetzes vom

  1. Februar 2009 (BGBl. I S. 160) geändert worden ist und § 20 des Beamtenstatusgesetzes vom
  2. Juni 2008 (BGBl. I S. 1010), das durch Artikel 15 Absatz 16 des Gesetzes vom
  3. Februar 2009 (BGBl. I S. 160) geändert worden ist. § 4 Feststellung der Laufbahnbefähigung Soweit eine Beamtin oder ein Beamter die Laufbahnbefähigung nach dem
  4. April 2009 nicht in Nordrhein-Westfalen erworben hat, erfolgt die nach § 10 Absatz 7 des Landesbeamtengesetzes vom
  5. April 2009 (GV. NRW. S. 224), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom
  6. Mai 2013 (GV. NRW. S. 272) geändert worden ist, im Einzelfall erforderliche Feststellung durch die Einstellungsbehörde mit Zustimmung des Ministeriums. § 5 Mitwirkung bei übertragenen Zuständigkeiten

(1)Soweit nach dieser Verordnung Zuständigkeiten übertragen sind, wirkt das Ministerium an Ernennungen 1.

§ 8

Absatz 1 Nummer 1 des Beamtenstatusgesetzes von Probebeamten und 2.

§ 8

Absatz 1 Nummer 4 des Beamtenstatusgesetzes in Verbindung mit § 15 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes durch Beteiligung am Auswahlverfahren mit, wenn davon Ämter der Laufbahngruppe des höheren Dienstes betroffen sind. Im Fall des Absatzes 1 Nummer 2 gilt dies jedoch nur dann, soweit mit der Ernennung ein Wechsel der Laufbahngruppe verbunden ist.

(2)Entscheidungen über die Bewilligung von Altersteilzeit

§ 65des Landesbeamtengesetzes bedürfen der Zustimmung des Ministeriums. § 6 Klagen aus dem Beamtenverhältnis

(1)Die Befugnis,

§ 126

Absatz 3 Nummer 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes, § 54 Absatz 3 des Beamtenstatusgesetzes über den Widerspruch zu entscheiden, wird auf die in § 1 genannten Stellen übertragen, soweit sie den mit dem Widerspruch angefochtenen Verwaltungsakt erlassen oder die Handlung vorgenommen haben, gegen die sich der Widerspruch richtet. Entsprechendes gilt für die Befugnis, das Land bei Klagen aus dem Beamtenverhältnis sowie in Verfahren

§§ 80

, 80 a und 123 der Verwaltungsgerichtsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. März 1991 (BGBl. I S. 686), die zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom
  2. Juli 2012 (BGBl. I S. 1577) geändert worden ist, zu vertreten. § 1 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.

(2)In anderen als den in Absatz 1 genannten Fällen entscheidet das Ministerium. Im Übrigen kann es im Einzelfall die in Absatz 1 genannten Zuständigkeiten an sich ziehen. § 7 Disziplinarbefugnisse
(1)Soweit sich die Eigenschaft als dienstvorgesetzte Stelle nicht bereits aus § 17 Absatz 5 Satz 1 oder Satz 3 des Landesdisziplinargesetzes vom
  1. November 2004 (GV. NRW. S. 624), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom
  2. Mai 2013 (GV. NRW. S. 272) ergibt, werden für die Beamtinnen und Beamten im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums die Leitungen der in § 1 Absatz 1 genannten Stellen, bei der die Beamtinnen oder Beamten beschäftigt sind, zu dienstvorgesetzten Stellen bestimmt.
(2)Die Disziplinarbefugnis für Ruhestandsbeamtinnen und Ruhestandsbeamte wird auf die letzte vor dem Eintritt in den Ruhestand zuständige dienstvorgesetzte Stelle übertragen.
(3)Soweit sich die Befugnis zur Festsetzung der Kürzung der Dienstbezüge sowie zur Erhebung der Disziplinarklage nicht bereits aus § 32 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2, Absatz 3 oder Absatz 4 des Landesdisziplinargesetzes ergibt, wird diese

§ 32Absatz 2 Satz 2 des Landesdisziplinargesetzes auf die dienstvorgesetzte Stelle übertragen.

(4)Die Befugnisse zur Entscheidung über die Zahlung und Entziehung des Unterhaltsbeitrags werden auf die dienstvorgesetzte Stelle übertragen.
(5)Die gerichtliche Vertretung des Dienstherrn bei Klagen, die ihren Ursprung im Landesdisziplinargesetz haben, richtet sich nach § 6 Absatz 1.
(6)§ 1 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend. § 8 Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Berichtspflicht Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Beamten- und Disziplinarzuständigkeitsverordnung MBV vom
  1. März 2007 (GV. NRW. S. 145) außer Kraft. Das Ministerium berichtet der Landesregierung zum
  2. Dezember 2018 über die Erfahrungen mit dieser Verordnung. Der Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Fn 1 In Kraft getreten am
  3. Oktober 2013 (GV. NRW. S. 556).

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.